Hallo Elfe, weil du so ein schönes Bild gebracht hast, kann ich es nicht lassen, daran anzuknüpfen:
In Antwort auf:Mich erinnert das ganze an die Zeit, als der Tierschutz aufkam, wo dann militante Tierschützer Jagdstände ansägten, damit der Jäger runterfällt und nicht mehr auf die Rehe schießt. Aber denen war egal, ob der Jäger sich den Hals bricht, Hauptsache die Tiere werden nicht abgeschossen.
Wir sind nicht diejenigen, die die Jäger umbringen. Wir sind nicht für anarchische Gewalt und Rechtlosigkeit. Wir sind für das Recht. Gewisse andere Kräfte allerdings schrecken vor Rechtlosigkeit und ungerechtfertigter Körperverletzung nicht zurück. Das sind diejenigen, die z.B. vor Impfungen nicht vorschriftsmäßig aufklären, weil sie wissen, daß sie dann kaum noch impfen dürften. Prof. Niemitz nennt sie "Herrscher", dazu zwei Zitate aus seiner Stellungnahme hier: http://www.buck.gmxhome.de/20040318_Stel...er_HTWK-ZW1.pdf
Zitat: "Wenn man vorher die Zusammenhänge so nicht gesehen hat (und so etwas kann passieren, das ist nicht unehrenhaft), man nun aber darauf gestoßen wird, dann muß man als einer, der als wirklicher Wissenschaftler arbeiten will, prüfen. Das ist keine Frage willkürlicher Entscheidung der Wissenschaftler sondern ethische Pflicht. Die Wissenschaftler erheben ja den Anspruch, Wissenschaftler zu sein. Sie müssen Willkür und Herrschaft ablehnen. Ein Wissenschaftler muß Forschungsergebnisse, die ihm persönlich nicht passen, anerkennen bzw. seine Konsequenzen ziehen."
Zitat: "Herr Rassner argumentiert im Geist des "Ich bin Herrscher" und konsequent unethisch. Das ist eines Mediziners unwürdig und doch leider typisch."