[Diesen Thread von Jannis habe ich bei der Verschieberei/Kopiererei versehentlich gelöscht. Aufgrund einer früheren Sicherung konnte ich ihn wieder einstellen, allerdings erscheint jetzt mein Name als Verfasser und ein falsches Datum. Jürgen]
[Jannis, 18.8.05:]
Hallo
Ich habe ein neues Thema eröffnet weil die WHO langsam ihren Plan mit der Vogelgrippe-Epidemie nach Europa ausweitet. Auch alle Medien sind jetzt mittlerweile beteiligt.
Ich habe gestern noch mit Karl gesprochen und er meinte das erst im Frühjahr die Vogelgrippe auch in Deutschland ausgerufen wird, ein spezieller Freund (RKI-Präsident Reinhard Kurth) von Karl ist der gleichen Meinung.
“ Behauptungen, denen zufolge der Erreger der Vogelgrippe noch in diesem Jahr in der Lage sein wird, Millionen von Menschen zu infizieren, sind nichts als unverantwortlicher Alarmismus“
Reinhard Kurt ist doch derjenige der diesen Alarmismus ausgerufen hat.
Christian Schwägerl: Gibt es überhaupt noch color=#ff0000>Skeptiker in der Wissenschaft, die den Ausbruch einer Pandemie für eher unwahrscheinlich halten?
RKI-Präsident Reinhard Kurth: Nur eine Minderheit der Fachleute bleibt angesichts der Entwicklungen bei der Auffassung, daß eine neuerliche Pandemie unwahrscheinlich ist. Das Argument, das Vogelgrippevirus H5N1 versuche seit 1997 vergeblich, die Artgrenze zum Menschen einzureißen, lasse ich nicht gelten. Das Massenexperiment läuft vor unseren Augen ab. In Asien breitet sich H5N1 in wilden wie in domestizierten Vogelbeständen aus. Immer wieder infiziert es Menschen. Um zum Pandemievirus zu werden, fehlt aber noch die Fähigkeit, vom Menschen auf den Menschen überzuspringen.
Viele Grüße Jürgen Noch kurz zu dieser Rubrik: Sie dient der Zusammenfassung aller Beiträge zur Vogelgrippe. Die vor Errichtung dieser Rubrik erstellten Beiträge erscheinen also doppelt (dort wo ich sie hergenommen habe, sind sie als "verschoben" markiert, richtiger wäre "kopiert").
Herrn Dr. Helmut Müller Ärztl. Bezirksverband Niederbayern Lilienstraße 5-9 94315 Straubing
21.10.2005
Ihr Leserbrief in der Deggendorfer Zeitung (5.10.05) zu Pilhar/Dr. Hamer
Sehr geehrter Herr Dr. Müller!
Sie schreiben (falls die Zeitung Ihren Leserbrief korrekt wiedergegeben hat): In einer Zeit, wo eine fast explosionsartige Zunahme und Aktualisierung des medizinischen Wissens enorme Anstrengungen der ärztlichen Fortbildung auslöst ...
Für mich steht außer Zweifel, daß die Schulmedizin eine Reihe segensreicher Fortschritte hervorgebracht hat. Was sie hier schreiben, läßt jedoch den unbedarften Leser vermuten, daß proportional zur „explosionsartigen Zunahme des med. Wissens“ auch eine explosionsartige Zunahme von Lebensqualität und Überlebenschancen stattgefunden haben müßte. Allerdings, Herr Dr. Müller: Um mich herum sterben die Leute wie die Fliegen. Liegt es daran, daß das neueste medizinische Wissen nicht rechtzeitig zu ihnen bzw. Ihren Behandlern vorgedrungen ist?
Sie schreiben außerdem (ironisch): Warum denn sechs Jahre Medizin studieren, anschließend sich noch mindestens fünf Jahre sich zum Facharzt weiterbilden, wenn denn Entstehung und Behandlung von Krebsleiden so einfach ist.
Stark vereinfachend ist nur eines, nämlich Ihre Darstellung. Die Neue Medizin hingegen ist, wie eigentlich fast jede Wahrheit auf dieser Welt, einfach und komplex zugleich. Die Grundzüge sind relativ einfach, daher auch für den Laien verständlich, die Einzelheiten sind komplex, und ein wirklich tiefgehendes Verständnis für die biologisch-medizinischen Zusammenhänge ist sehr schwer zu erlangen.
Bitte machen Sie sich auch bewußt, daß die Neue Medizin kein Heilsversprechen ist. Sie hat „lediglich“ einige biologisch-medizinische Grundmuster erkannt. Das ist zwar eine große Revolution in der Medizin, aber auch nach Kenntnis dieser biologischen Gesetze werden noch Menschen an Krebs sterben. Man darf jedoch getrost davon ausgehen, daß die Zahl der Toten drastisch sinken wird, sobald jedwede Therapie die tatsächlichen Ursachen von Krebs miteinbezieht. Sollten Ihnen die bisherigen Überprüfungen der biologischen Naturgesetze, die Dr. Hamer entdeckt und Neue Medizin genannt hat (mittlerweile auch markenrechtlich geschützt als "Germanische Neue Medizin"), nicht ausreichen, sind die Indizien aufgrund der bisherigen Überprüfungen und Erfahrungen auf alle Fälle stark genug, daß eine weitere Überprüfung sich aufdrängt, und nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden kann.
Ärzte, die öffentlich für die Neue Medizin eintraten, hatten größte Schwierigkeiten, ja selbst bei der Behandlung im stillen Kämmerlein standen und stehen sie häufig unter Beschuß. Daher besteht kein Grund sich darüber lustig zu machen, daß nun ein Ingenieur statt eines Arztes oder Forschers sich der Sache angenommen hat. Nehmen Sie sich ebenfalls der Sache an – wenn Sie den Mut dazu haben!
Hallo ihr Lieben! Ihr erinnert euch vielleicht an die Pockenhysterie (im Kontext von Bushs Krieg gegen das Böse). Damals haben einige von uns vorsorgliche Einsprüche an die Gesundheitsämter geschickt: Keine Impfung ohne wissenschaftlichen Nachweis von Pockenvirus usw.. Mein eigener Einspruch ist damals irgendwie im Sand verlaufen, klar wurde lediglich (wieder einmal), daß die Nachweise nicht erbracht werden konnten. Im Moment bin ich am Überlegen, wie man sich gegen das damalige Rechtsargument wappnet: Im voraus könne man keinen Einspruch einlegen. Derweil hat Stefan Lanka ein neues Einspruchsmuster formuliert, das ich hier verlinke: http://agenda-leben.de/Vogelgr-Einspr-21102005.doc Danke, Stefan!
Beim Senat ist der "Biodefense and Pandemic Vaccine and Drug Development Act of 2005" anhängig. Diese Gesetzesvorlage stößt in den USA bereits auf großen Widerstand bei diversen Impfgegnern. Es wird gesagt, daß dadurch Impfgeschädigten das Recht auf ein "trial by jury" entzogen wird. Ich habe nun den Wortlaut der Vorlage nachgelesen, er ist hier zu finden http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/C?c1...mp/~c109KFPSwK und es sieht tatsächlich übel aus, soweit ich das mit meinen mangelhaften Kenntnissen des amerikanischen Rechtssystems und der englischen Sprache beurteilen kann. Sec 6 ist hier maßgeblich. Wir lesen als Regel:
1) LIMITATION ON CAUSE OF ACTION- (Cause of action = Anspruchsgrundlage, Klagegrund)
`(A) IN GENERAL-
`(i) IN GENERAL- No cause of action shall exist against a person described in subsection (a) for claims for loss of property, personal injury, or death arising out of, reasonably relating to, or resulting from the design, development, clinical testing and investigation, manufacture, labeling, distribution, sale, purchase, donation, dispensing, prescribing, administration, or use of a security countermeasure or qualified pandemic or epidemic product distributed, sold, purchased, donated, dispensed, prescribed, administered, or used in anticipation of and preparation for, in defense against, or in response to, or recovery from an actual or potential public health emergency that is a designated security countermeasure or a qualified pandemic or epidemic product by the Secretary in a declaration described in paragraph (2).
Dann die Ausnahme in (C) und (D)
(D): DETERMINATION BY SECRETARY-
`(i) IN GENERAL- In making a determination under this subparagraph, the Secretary, acting through an administrative law judge, must find clear and convincing evidence that--
`(I) the manufacturer, distributor, administrator, or health care provider violated a provision of the Federal Food, Drug, and Cosmetic Act (21 U.S.C. 301 et seq.) (was da überall drinsteht, sollte man vielleicht noch herausfinden) or this Act; and
`(II) in violating such Act, such manufacturer, distributor, administrator, or health care provider acted with willful misconduct. (Hervorhebungen von mir)
Wie ich es sehe: wenn alles "regelgerecht" verläuft, gibt es keine Haftung, weder für Hersteller, Händler, Ärzte. NUR wenn quasi ein Kunstfehler passiert und dieser auch noch ABSICHTLICH, soll noch gehaftet werden. OB dies der Fall ist, entscheidet aber auch nicht ein Gericht, sondern ein "administrative law judge", dazu finde ich im Internet die Übersetzung: Mit richterähnlichen Befugnissen ausgestatteter Beamter. Hierzu auch noch aus (C): The decision to undertake such investigation shall be within the Secretary's discretion and shall not be subject to judicial review. (keine richterliche Kontrolle)
Man sieht hier wie wichtig "radikale" Impfhinterfragung ist, sonst werden nämlich die "normalen Impfschäden" als unvermeidliches Übel allzu schnell in Kauf genommen, um die große Seuche zu bekämpfen...
Jürgen (für Verbesserungen/Korrekturen natürlich immer dankbar)
Hallo, ich habe ein Protokoll einer Diskussion in Wikipedia zum Eintrag Impfen bekommen (kann übrigens auch bei Wikipedia nachgelesen werden). Der Einsender schreibt dazu: "Eigentlich habe ich Wikipedia als recht liberale und offene Seite erlebt. Bei den medizinischen Themen sind eben viele Autoren und Leser 100 % auf die Schulmedizin eingeschworen. Die blockieren alles was ihnen nicht passt, traurig aber wahr."
Ich habe selbst viele schauderhafte Einträge bei Wikipedia zu medizinischen Themen gesehen. Ob es sich lohnt zu kämpfen bei dieser zahlenmäßigen Übermacht?!
(Vom Vogelgrippe-Forum hierher verschoben und entsprechende Passagen gestrichen, da beim Thema Vogelgrippe petitionsmäßig schon einiges läuft)
Ich denke, es spricht nichts dagegen, die Möglichkeit von "Öffentlichen" Petitionen auch "öffentlich" zu besprechen. Mein Dank an jannis, der uns auf dieses Instrument hingewiesen hat. Fast ist man versucht zu sagen, wenn der Bundestag einem beim Petitionsverfahren derart entgegenkommt, muß er sich sehr sicher sein, daß wir mit Petitionen keinen Blumentopf gewinnen können. Aber das wird man ja sehen. Also: http://www.bundestag.de/parlament/gremie...prechzettel.pdf Hier steht die Pressemitteilung zur Modernisierung des Petitionsrechts (PDF) http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bunde...t_petitions.asp Hier zur Liste der bereits anhängigen Online-Petitionen, die alle eingesehen werden können. Wichtig: Hier können sich auch jederzeit Unterstützer eintragen (anhängen). Das gilt dann natürlich auch für "unsere" Petion(en). http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/default.asp Und hier die Hinweise, wie alles vor sich geht, einschließlich Petitionsformular zum Ausfüllen.
Hmm, mal eine allgemeine Frage in die Runde: Wenn man, wie ich gerade, ein Briefchen an so einen Journalisten schreibt, und darin klarstellt, daß er einem doch bitte nicht "glauben" möchte, sondern alles selbst nachprüfen möge und nachfragen, bei denen die die (schulmedizinischen) Virenbehauptungen aufstellen - welche Stellen/Personen zum Nachfragen würdet ihr da (aktuell!) am ehesten vorschlagen? Einige von euch haben da vielleicht einen besseren Überblick als ich, mir fehlt es wieder mal an Systematik
Dieses Muster zum Weiterverwerten hat Dr. Erich Weber zur Verfügung gestellt, der es auch selbst verwendet. Ich hoffe, er findet bei Gelegenheit noch die Zeit sich im Forum einzurichten http://agenda-leben.de/Templateanfrage_Z..._2005-11-15.doc
Maria wies mich auf folgenden Artikel hin http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/leben/gesundheit/556867.html eine wahre Fundgrube: Influenza A Virus 1933 isoliert (ich hatte hier versehentlich Hepatitis A Virus geschrieben, korrigiert am 19.11.), Impfstoffherstellung, insbes. "Hilfsstoffe", usw. Vielleicht was für StePhan?
Von: Hans Tolzin [mailto:hans@tolzin.de] Gesendet: Dienstag, 15. November 2005 12:05 An: poststelle@stmuk.bayern.de Betreff: Bitte an die Pressestelle weiterleiten
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Herausgeber der Zeitschrift "impf-report".
wird von den Herren Dr. rer. nat. Stefan Lanka und Karl Krafeld behauptet, für das Frühjahr 2006 sei eine Zwangsimpfung der Bevölkerung im Zuge der zu erwartenden Pandemie geplant. Herr Krafeld nennt sogar ein konkretes Datum, den 26. März und benennt Ihr Ministerium als Quelle.
Von: März, Stephan (StMUGV) [mailto:stephan.maerz@stmugv.bayern.de] Gesendet: Dienstag, 15. November 2005 15:37 An: hans@tolzin.de Betreff: WG: Bitte an die Pressestelle weiterleiten Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrter Herr Tolzin,
Behauptungen über Zwangsimpfungen sind absoluter Unfug.
Ich darf Ihnen als Hintergrundinfo eine Pressemitteilung mitschicken, die im Anhang redaktionelle Hinweise zum Thema "Impfung" enthält.
Herzliche Grüße aus München
S t e p h a n M ä r z Stv. Pressesprecher Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Rosenkavalierplatz 2 81925 München