Ich überlege gerade, welcher nicht ganz unbedeutende Mann es war, der immer wieder sagte: Man soll das eine tun und das andere nicht lassen!
Es gibt aber ein Problem dergestalt, daß die Neue Medizin keine Wunderpille ist, die man mal eben im Hinterzimmer einwirft, und danach ruck-zuck gesundet. Entscheidend für den Erfolg der meisten therapeutischen Maßnahmen ist, daß das Umfeld stimmt. Bei der NM ist es ja meistens ein Hin- und Hergezerre zwischen NM und Schulmedizin und evtl. noch manch anderem, begleitet von Verunsicherung und Panik. Selbst wenn alles klappt aber, was passiert dann? Der Therapeut wird fertiggemacht - wenn es sein "muß", im Fernsehen, mit Millionenwirkung, wie bekanntlich vor einiger Zeit geschehen. Auch der beste Therapeut kann ohne Rechtsstaat nichts Entscheidendes ausrichten, was über die Hilfe für einelne Patienten (die nicht kleingeredet werden soll!) hinausgeht.
Jürgen