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susanne Offline



Beiträge: 350

21.03.2006 23:39
Unterschriftenliste Vogelgrippe - NUR NOCH 2 TAGE MÖGLICH antworten

Liebe UnterzeichnerInnen der "Erklärung zur Vogelgrippe",

auf der Seite http://www.dynamik5.de/vogelgrippe_aktion.htm haben jetzt 59
Personen und vier Organisationen/Vereine öffentlich Ihre Unterstützung
der Erklärung bekundet. Vielen Dank für Ihr Engagement.
Die Aktion läuft noch bis Donnerstag, 23.03., Mitternacht.
Anschließend wird der Brief an Herrn Seehofer abgeschickt.Wenn Sie
noch Bekannte haben die Unterschreiben wollen, teilen Sie ihnen bitte
mit, dass dies nur noch zwei Tage möglich ist.
Die Erklärung ist noch
einmal unten im Mailtext angefügt.

Die eingegangenen Spenden sind noch nicht gezählt. Sobald dies
abgeschlossen ist, werden wir Sie über den Umfang und den Ort unserer
Zeitungsanzeige informieren.

Unsere Aktivitäten für eine angemessene Gesundheitsversorgung und
gegen öffentliche Panikmache werden weitergehen. Falls sie angekreuzt
haben, dass Sie unseren Newsletter bekommen wollen, werden wir Sie
auch weiterhin informieren. Besonders interessiert sind wir auch an
Kooperationen mit anderen Organisationen.

Wenn Sie sich aktiv persönlich in diese Angelegenheit einmischen
wollen, nehmen sie bitte per Mail oder telefonisch Kontakt mit mir
(Sangeet) auf.

Alles Gute und bis bald,

Sangeet Singh Gill
für den Vorstand von dynamik5 Deutschland

Sangeet Gill
Münster
dynamik5 Deutschland e.V.
Wingertstr. 13
35510 Butzbach-Münster
Tel.: 06033/ 749083
Internet: http://www.dynamik5.de
info@dynamik5.de
mailto:info@dynamik5.de

Aktion: Erklärung zur "Vogelgrippe"
Offener Brief an die Verantwortlichen in der Bundesregierung,
insbesondere Verbraucherschutz-minister Seehofer

Die Unterzeichner dieser Erklärung fordern:
1. Einlagerungsstopp des Grippemittels Tamiflu in den Bundesländern
2. Beibehaltung des Käfighaltungsverbotes
3. Freilaufverbot von Hauskatzen aufheben

Erklärung unterstützen: http://www.dynamik5.de/vogelgrippe_aktion.htm

Pharmakonzerne und Fleischindustrie versuchen aus dem hysterischen
Umgang mit dem Auftreten des Vogelgrippe-Virus H5N1 Kapital zu
schlagen.

Für die Bereitstellung des Grippemittels Tamiflu sollen in Deutschland
200 Mio. Euro aufgewendet werden um auf eine mögliche Pandemie durch
ein mutiertes H5N1-Virus reagieren zu können. Die Theorien zur
Entwicklung des Virus sind allesamt Spekulationen von Virologen, die
sich in einem viel zu kurzen Zeitraum mit der Erforschung von H5N1
beschäftigen. Im nationalen Influenzapandemieplan des Robert Koch
Institutes wird davon ausgegangen, dass eine Behandlung aller
Erkrankten mit Tamiflu die Zahl der Todesfälle halbiert. Diese Annahme
lässt sich nicht nachvollziehen, da Daten zum Einfluss von
Neuraminidasehemmern auf die Sterblichkeit von Grippekranken fehlen.
Die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) beurteilt den Nutzen
hinsichtlich der Senkung der Mortalität nur als "möglich". Auch eine
Verringerung schwerer Sekundärkomplikationen wie Lungenentzündung ist
unzureichend belegt. (Quelle: arznei-telegramm 2005). Was belegt ist,
sind die Nebenwirkungen des Medikamentes, die z.T. schweren
Grippesymptomen ähneln. Schwere Hautreaktionen wie
STEVENS-JOHNSON-Syndrom und Leberfunktionsstörungen einschließlich
Hepatitis sind beschrieben. Wir fordern, die massenhafte Einlagerung
des Grippemittels Tamiflu von den Bundesländern sofort zu stoppen, und
das Geld in die Erforschung einer eigenverantwortlichen
Gesundheitsvorsorge zu stecken.

Das für 2007 beschlossene Verbot der Käfighaltung bei Legehennen soll
nach dem Willen einiger Bundesländer aufgrund der Vogelgrippe
aufgehoben werden. Demgegenüber verweist die Financial Times auf eine
Untersuchung, nach der die jüngsten Ausbrüche der Vogelgrippe in
Nigeria, Ägypten, Indien und der Türkei samt und sonders von
Geflügelzuchtbetrieben ausgelöst worden waren, die infizierte Vögel
oder Futter eingeführt hatten. Vieles spricht dafür, dass der Erreger
schon lange in Wildvogelbeständen im Umlauf ist. Tote Wildvögel werden
erst seit diesem Winter auf das Virus getestet. Es gibt keinen Grund
zu der Annahme, dass freilaufende Nutztierbestände einer größeren
Gefahr als bisher ausgesetzt sind. Wir fordern, dass das Käfigverbot
wie geplant umgesetzt wird damit das Leiden der Legehennen verringert
wird.

Drei Katzen haben sich auf der Ostseeinsel Rügen mit dem H5N1-Virus
angesteckt und sind gestorben. Drei Katzen in Österreich, bei denen
die Krankheit ausgebrochen war, haben überlebt, bei zwei der Katzen
ist kein Virus mehr nachweisbar. 170 weitere Katzen, die mit den drei
Tieren zusammen in einer Isolierstation beobachtet werden, haben sich
nicht angesteckt (Quelle: Spiegel Online). Eine Übertragung des
Vogelgrippe-Virus von einem Säuger auf ein anderen Säuger - z.B. von
einer Katze auf einen Menschen - ist noch nie nachgewiesen worden.
Deshalb gibt es keinen Grund, Hauskatzen zu einem unnatürlichen
Hausarrest zu zwingen, der für alle Beteiligten eine unzumutbare
Nervenbelastung darstellt. Wir fordern das
Verbraucherschutzministerium auf den Erlass zur Hauspflicht von Katzen
in H5N1-Virusfundgebieten sofort zurück zu nehmen.

Ausfürlicher Text: http://www.dynamik5.de/vogelgrippe.htm



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