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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 2.801 mal aufgerufen
 Spezial-Forum: Die Vogelgrippe
Juergen2006 Offline



Beiträge: 621

25.10.2005 23:55
Frontal 21 Chat - Stefan Lanka war dabei! antworten

Hat heute (25.10.) stattgefunden. Wie man sieht, wurde er nach besten Kräften ignoriert.

http://agenda-leben.de/Frontal21-Chat-Vo...pe-25102005.doc

Viele Grüße
Jürgen


jannis ( Gast )
Beiträge:

27.10.2005 20:53
#2 Die Lügen der Experten antworten
Hallo

Hier wieder ein schönes Beispiel der Äußerungen von Experten, einmal der Präsident des rheinland-pfälzischen Landesuntersuchungsamtes = Stefan Bent und der Experte = Rolf Krieger aus dem Frontal 21 Chat.

Stefan Bent:

"Bitte, das möchte ich an dieser Stelle betonen, das ist kein sensationeller Befund", sagte Bent. In der Regel trügen 5 Prozent der Wildvögel das Influenza-Virus. Das rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerium wies darauf hin, dass es viele vergleichsweise harmlose Vogelgrippeviren gebe.

Rolf Krieger:

Man sollte auch bei all dem dramatischen Vogelgrippemeldungen die am Wochenende, gestern und heute auf uns niedergegangen sind, nicht vergessen, dass etwa 20 bis 30 Prozent der Wildvögel, insbesondere Wassergeflügel, Influenza-A-Viren in sich tragen.


Viele Grüsse
Jannis

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen sie ihren Standpunkt - Albert Einstein

Karl Offline



Beiträge: 134

27.10.2005 23:12
#3 RE: Die Lügen der Experten antworten

Hallo Jürgen und all die anderen,
bitte keine Krokodilstränen vergießen, wenn Stefan Lanka im Frontal 21-Chat von Herrn Rolf Krieger, Bundesverbraucherschutzministerium wieder einmal ignoriert wurde. (Hier unten, Beitrag 97).
Man muss das Positive sehen.
Dazu sollte man sich tatsächlich den Chat unter „Beitrag 97“ ausdrucken sortieren und nach den positiven Aussagen suchen.

Die bedeutendste Aussage ist:

Rolf Krieger:
Stefan Lanka: Herr Lanka, Ihre Theorien sind bekannt. Ich möchte hier nicht darauf eingehen.


Das braucht Zeit, um die Bedeutung dieser Aussage zu verstehen. Diese Aussage ist ähnlich bedeutend, wie die Aussage der Bundesgesundheitsministerin vom 5.1.2004, dass HIV nur aufgrund eines Konsens als wissenschaftlich nachgewiesen gilt.

Ob Stefan Lanka tatsächlich „Theorien“ verbreitet oder Tatsachen benennt und Tatsachenbeweise einfordert, muss hier nicht weiter untersucht werden.

Hier erklärt ein Mitarbeiter der Bundesregierung, Verbraucherschutzministerium, zuständig für Tierschutz, dass die Aussagen von Stefan Lanka in den Bundesbehörden allgemein bekannt sind.

Diese Aussage muss man erst einmal wirken lassen.

Diese Aussage wurde für die Öffentlichkeit zugänglich in einem Chat gemacht, von einem Mitarbeiter in den Bundesgesundheitsbehörden.

Das ist nicht oder nicht nur der Verdienst von Stefan Lanka. Das ist der Erfolg all derjenigen, die sich in den letzten Jahren mit der Beweisfrage an die Bundesbehörden oder sonstigen zuständigen Stellen gewandt haben.
Auf diesen Erfolg kann und darf jeder, der etwas getan hat, auch etwas stolz sein.
Durch diesen Erfolg werden all diejenigen Schwätzer bestraft die immer wieder behaupten, der Einzelne kann doch nichts tun und deshalb außer schwatzen und sich empören, nichts tun.

Die Bundesbehörden sind nicht von sich aus auf die Idee gekommen, mal zu schauen, ob es einen Stefan Lanka gibt, der irgendetwas sagt. Sie wurden durch Bürger dahin gebracht, dass sie nicht mehr ignorieren können, dass die Frage nach den naturwissenschaftlichen Beweisen gestellt worden ist.
Auf dieses klare Eingeständnis vom Verbraucherschutzministerium, von Herrn Krieger, sollten eigentlich all diejenigen, die die Bundesbehörden und sonstige Stelle, dahin gebrachen haben, eine Flasche entkorken.
Das ist zwar noch nicht der Durchbruch, aber immerhin ein sichtbarer Erfolg.

„hier“, in diesem Chat, wollte das Bundesverbraucherschutzministerium nicht auf die „Theorien von Stefan Lanka“ eingehen.
Also will das Bundesverbraucherschutzministerium an anderer Stelle auf die „Theorien von Stefan Lanka eingehen“.
Von alleine werden die das sicherlich nicht machen.

Da muss man sie schon fragen was denn falsch an der Fragestellung ist:
„Wo ist der Beweis des behaupteten H5N1-Virus wissenschaftlich, d.h. überprüf- und nachvollziehbar veröffentlicht worden und allgemein zugänglich?“
Und darauf hinweisen, dass diese Frage nicht dadurch zu beantworten ist, dass wie das HIV zufolge des Schreiben der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt vom 5.1.2004 an den Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus im internationalen wissenschaftlichen Konsens als wissenschaftlich nachgewiesen gilt.
Ministerin Schmidt, 5.1.2004:
„Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) im internationalen wissenschaftlichen Konsens – als wissenschaftlich nachgewiesen.“

„gilt“ ist aber nicht „ist“.

Die Frage danach, welcher naturwissenschaftliche Beweis das Ausgehverbot für Hühner rechtfertigt, kann man unter Bezugnahme, auf die Aussage des Herrn Rolf Krieger, Bundesverbraucherschutzministerium, im Frontal 21 Chat, stellen an:

Den zuständigen kommissarischen Verbraucherschutzminister, Herrn Jürgen Trittin

Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
Fax: 030 / 20 06 42 62

Damit, dass der Herr Krieger vom Verbraucherschutzministerium im Frontal 21 – Chat öffentlich zugegeben hätte, dass er weiß, dass das mit dem H5N1-Virus alles nur Schwindel ist, hat ja wohl niemand gerechnet.
Aber einen gewaltigen Schritt in diese Richtung hat er gemacht, nur deshalb, weil Bürger hartnäckig gefragt haben.
Für die nächsten Schritte, bis sie eingestehen, dass alles nur Schwindel ist, brauchen sie auch die „Hilfe“ der Bürger.
Von sich aus bewegen sich Beamte nur sehr selten und Beamte haben auch oft Schwierigkeiten von sich aus Vernunft anzunehmen – weil Beamte ja nichts annehmen dürfen.

Jedenfalls ist Herr Rolf Krieger vom Verbraucherschutzministerium hier wieder zu einem weiteren Schritt in die richtige Richtung bewegt worden.
Wer darauf wartet, dass die sich alleine weiterbewegen, wartet vergeblich.
Die Vergangenheit zeigt, dass die sich durchaus bewegen, wenn sie durch hartnäckig fragende Bürger bewegt werden, wenn auch langsam, aber sie bewegen sich.

Jürgen kommentiert sprachlich exakt, wie es eben Jürgens Art ist, genau richtig: „wurde er nach besten Kräften ignoriert“. Die Kraft, Stefan Lanka, bzw. die Beweisfrage ganz zu ignorieren, haben die schon nicht mehr. Manchmal sollte man auch das Positive sehen, was geschafft wurde, nicht um sich darum auszuruhen, sondern um weiterzumachen und nicht frustriert aufzuhören, weil alles doch nichts bringt.

Erkennbar geht es nach vorne.
Karl


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