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Danke, jannis, das erinnert doch ganz stark an den Fall Geison/Pasteur. Der folgende Text stammt aus dem Buch "Impfen - Völkermord im 3. Jahrtausend?" von Stefan Lanka und Karl Krafeld (http://www.klein-klein-verlag.de): =================== Allen Zeitgenossen Pasteurs, wie z.B. Bechamp, dem »vergessenen« Ethel Douglas Hume in seinem Buch aus dem Jahr 1923 »Pasteur exposed« (Pasteur entlarvt) und allen Wissenschaftlern, die sich später mit dem »Impfen« und Pasteur auseinander gesetzt haben, wie z.B. dem Forscher R.B. Pearson in seiner Arbeit aus dem Jahre 1942 »The Dream and Lie of Louis Pasteur« (Der Traum und die Lüge des Louis Pasteur) war klar und sie belegten es, daß nichts, was Pasteur jemals behauptete und über das Impfen berichtet wird, den Tatsachen entspricht. Pasteur, ein skrupelloser Betrüger, wurde ganz gezielt von der Regierung Frankreichs eingesetzt, um deren Interessen zu vertreten. Zuerst bekämpfte er die Erkenntnisse, daß es Keime und Bakterien und keine Spontanerzeugung des Lebens gibt, und dann verkauft er all dies, inklusive des »Pasteurisierens« - das Sterilisieren durch Erhitzen - als seine Erkenntnis und betrügt rücksichtslos beim »Impfen«. Im Jahr 1993 wird noch einmal und zwar von sehr prominenter Stelle aus benannt und belegt, daß alles was Pasteur über seine Impfstoffe publiziert hatte FREI ERFUNDEN war. Der Princeton-Historiker Prof. Gerald G. Gei-son publizierte 1993 seine 25jährigen Recherchen über Pasteurs Laboraufzeichnungen und seine Tagebücher und verglich diese mit seinen »wissenschaftlichen« Publikationen. Das Buch ist betitelt, vornehm wie es sich für die führende Eliteschule der USA gehört, mit: »The Private Science of Louis Pasteur« (Die Private Wissenschaft des Louis Pasteur) und ist bis heute leider nur in Englisch bei der »Princeton University Press« erschienen. Die Süddeutsche Zeitung, als besonders fortschrittsgläubig bekannt, schreibt am 18. Februar 1993, frei nach Kohl, auf besonders hinterhältige Art und Weise: »Selbst ein Pasteur hat mehrfach >wissenschaftlichen Betrug< begangen, so verkündete jetzt der Historiker Gerald L. Geison von der amerikanischen Universität Princeton. Das konnte er feststellen, nachdem nun die privaten Notizbücher des berühmten französischen Forschers ausgewertet worden sind. Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen >geschönt< und manchmal - gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten - bewußt gelogen. Der geniale Forscher hat sich, zu seinem und der Menschheit Glück, mehr auf sein Gefühl als auf seine Messungen verlassen. Üblicherweise geht das allerdings in der Wissenschaft schief«. Unverfrorener und hinterhältiger geht es nicht mehr! Soviel zu den »freien« Medien und zur »Wissenschaftlichkeit« des Impfens. Unglaublich aber leider wahr und blutiger Ernst. ============================= Immerhin, die Helden werden demontiert, ein Anfang ist gemacht, ganz gleich was die Motive der SZ und jetzt des Rheinischen Merkurs gewesen sein mögen. Jürgen
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