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Dieses Thema hat 2 Antworten
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susanne Offline



Beiträge: 350

20.03.2006 21:00
Gibt es Ansteckung ?? antworten
Hier mal ein Schriftwechsel zum Thema Ansteckung, der vielleicht auch für andere Menschen interessant sein könnte:

A:
... bleibt immer noch die Frage, wie sich Menschen gegenseitig, angefangen bei einer harmlosen Erkältung oder Grippe, Windpocken, Scharlach oder HIV etc. etc. anstecken, wenn es keine Viren geben soll? Sind die Kranken und Toten nur ein Mythos?" - diese oder ähnliche Frage höre ich immer wieder und komme dabei sogar etwas in Verlegenheit. Haben Sie eine Antwort darauf? Was steckt da wie, wo an?

B:
Speziell zu AIDS gibt es viele interessante Aspekte, über die Sie sich z.B. auf den folgenden Seiten informieren können: http://www.aids-kritik.de http://www.aids-info.net.

Zu den übrigen Krankheiten ist zu sagen, dass selbstverständlich nicht die Krankheiten als solche in Abrede gestellt werden. Aber die Infektionshypothese ist schlicht UNBEWIESEN. Solange der Wissenschaftsbetrieb aber steif und fest an der nicht beweisbaren Infektionshypothese festhält, ist kaum damit zu rechnen, dass es befriedigende Antworten auf die so drängenden Fragen gibt. Als andere mögliche Krankheitsursachen kommen beispielsweise die Psyche, die Ernährung und Vergiftung in Betracht.

Ein eindrucksvolles Beispiel für Vergiftung durch Impfungen als MÖGLICHE Krankheitsursache bietet die vielzitierte Spanische Grippe von 1918: http://www.neue-medizin.com/mcbean1.htm

Ansonsten empfiehlt es sich, sich einmal grundsätzlich mit den Erkenntnissen von Dr. Hamer hinsichtlich der Entstehung von Krankheiten zu beschäftigen, z.B. auf: http://www.gnm-wemding.de/gnm.shtml.
Wenn man entsprechend tief in das Wissen der Neuen Medizin eindringt, dann gibt es auch Antwort auf die Frage, wie entsteht beispielsweise Tuberkulose, Hepatitis und andere angebliche Infektionskrankheiten.

Hinsichtlich der großen "Seuchen" der vergangenen Jahrhunderte besteht der begründete Verdacht, dass die gesamten Lebensumstände (z.B. unsauberes Trinkwasser gleichbedeutend mit Vergiftung, verdorbene Lebensmittel mangels Kühlschränken etc) die Ursache waren.

Hinsichtlich der Vogelgrippe ist vielleicht unser neues Buch für Sie interessant: http://www.klein-klein-verlag.de/Bucher_...er___video.html

A:
Vielen Dank für die ausführliche Information.
Ich möchte es jetzt nur auf den einen Punkt bringen: auch aus virusinfektionskritischer Sicht ist also bis heute nicht eindeutig klar, was z.B. für die Ansteckung bei einer einfachen Erkältung verantwortlich ist. Eine Ansteckung findet ja offensichtlich statt, aber was es genau ist, was andere ansteckt, ist offensichtlich auch für Dr. Lanka & Co. noch ein Mysterium. Diese Frage wird aber immer wieder von einfachen Leuten gestellt. Es mit Psyche oder Ernährung zu erklären ist natürlich auf Dauer nicht befriedigend.
Ich hoffe, dass wir bald auch den Punkt vollständig klären können

B:
ich finde es gut, dass Sie sich so hartnäckig für das Thema interessieren - ich finde es auch sehr spannend. Und nur wer wirklich etwas wissen will, der wird auch etwas herausfinden.

Sie haben es auf den Punkt gebracht, es bedarf noch genauer wissenschaftlicher Untersuchungen.

Um es aber mal in aller Deutlichkeit zu sagen: DIE INFEKTIONSHYPOTHESE STEHT KOMPLETT IN FRAGE!!!

Wir können uns nicht auf unsere Wahrnehmung verlassen, denn wir sehen ohnehin alles nur durch die Infektionshypothesen-Brille. Dieser Infektionshypothesen-Filter, durch den wir alles sehen, verhindert aber, dass die WIRKLICHEN Ursachen herausgefunden werden. Dafür bedarf es WISSENSCHAFTLICHER Untersuchungen. Die Infektionshypothese können wir nur dann annehmen, wenn sie bewiesen wäre. Sie scheint aber unbeweisbar zu sein. Immer wenn eine Krankheit WISSENSCHAFTLICH untersucht wird, dann kommt heraus, dass sie NICHT ansteckend ist, sondern andere Ursachen hat.

Nehmen Sie das Beispiel AIDS. Es handelt sich nicht um eine ansteckende Krankheit, auch wenn es zunächst so erscheinen mag. Die Ursachen für AIDS liegen bei den Homosexuellen in der schwulen Lebensweise, z.B. in dem Gebrauch der Potenzdroge Poppers. Die Todes-Diagnose sowie die schweren AIDS-Medikamente tun dann ein Übriges. Es ist also eine ganz klare Vergiftungskrankheit. Es ist nicht zu vergleichen mit AIDS in Afrika. Dort haben die Menschen ganz andere Symptome und es hat auch ganz andere Ursachen. Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich etwas intensiver mit der AIDS-Kritik auseinanderzusetzen, die entsprechenden Links hatte ich Ihnen gegeben. Dann werden auch Sie feststellen, dass es eindeutig andere Ursachen sind.

Nehmen Sie die Beispiele Tuberkulose und Hepatits. Diese Krankheiten sind von der Neuen Medizin gut untersucht. Auch hier gibt es völlig andere Gründe dafür.

Selbst bei einer einfachen Erkältung können wir uns nicht auf unsere Wahrnehmung verlassen. Weil wir so einseitig in dem Infektionsmodell aufgewachsen sind, dass wir alles nur durch den Ansteckungsfilter sehen. Wenn jemand nach dem Kontakt mit einem erkälteten Menschen ebenfalls eine Erkältung bekommt, dann sehen wir das gerne als Bestätigung der Ansteckungstheorie. Wenn jemand aber nach dem Kontakt mit einem erkälteten Menschen KEINE Erkältung bekommt, dann werten wir das als "gutes Immunsystem". Und wenn jemand ohne jeglichen Kontakt zu anderen, erkälteten Menschen eine Erkältung bekommt, dann denken wir uns, das kann ja gar nicht sein, so ohne Ansteckung, also wird es wahrscheinlich DOCH IRGENDWIE einen Kontakt gegeben haben. Wie wollen Sie denn da mit Ihrer Wahrnehmung zu irgendwelchen Erkenntnissen kommen?

Versucht man, die Infektionshypothesen-Brille einmal abzusetzen, was sehr, sehr schwer ist, dann fällt einem auf, dass es Erkältungen vorzugsweise in der kalten Jahreszeit gibt. Das aber widerspricht der Verhaltensweise von den anderen Infektionskrankheiten, die Jahreszeitunabhängig sich verbreiten. Hier schließt sich also die Frage an, ob Erkältungen etwas mit Kälte zu tun haben, auch ohne dass das dann auf ein "geschwächtes Immunsystem" zurückgeführt wird, denn dann müßten ja ALLE Krankheiten gehäuft in der kalten Jahreszeit auftreten. Das Immunsystem ist auch nur eine Hypothese, die durch nichts belegt ist. Wir müssen uns frei davon machen. Vielleicht hat also die Wahrnehmung von Kälte ggf. in Verbindung mit der Psyche etwas damit zu tun.

Nehmen Sie die Vogelgrippe. Auch, wenn es im Januar und Februar keine Zugvögel gegeben hat, so MÜSSEN sich die Schwäne auf Rügen ja nach offizieller Meinung irgendwie angesteckt haben. Also spekuliert man darüber, ob die Krankheit vielleicht unterschwellig schon seit vergangenen Herbst bei den Schwänen vorhanden war und halt erst jetzt aufgrund der Schwächung durch den rauhen Winter zum Ausbruch gekommen ist. Auf die ganz einfache Möglichkeit, dass vielleicht AUSSCHLIEßLICH der rauhe Winter für das Schwan-Sterben verantwortlich war, da kommt man dann gar nicht mehr drauf. Und das, obwohl jedes Jahr auf Rügen im Winter die Schwäne sterben.

Natürlich fällt es uns leichter, die Infektionshypothese loszulassen, sobald wir eine andere plausible Erklärung der Krankheitsursache haben. Wir von klein-klein wollen aber nicht die unbewiesene Infektionshypothese durch neue, unbewiesene Behauptungen ersetzen. Ziel ist es, ganz klar darzulegen, dass trotz der ganzen Forschungsgelder und der ganzen Möglichkeiten, die die moderne Wissenschaft hat, es bis heute nicht gelungen ist, die Infektionshypothese zu beweisen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass man endlich diese Hypothese fallen läßt, damit der Weg frei wird, um nach den wirklichen Ursachen zu forschen, ganz offen, ohne jegliche Scheuklappen.

Zum Abschluß möchte ich darauf hinweisen, dass es sehr wohl auch schon Forschungen gibt zu dem Thema. Z.B, Béchamps hat sehr viele wissenschaftliche Forschungsarbeiten zu dem Thema, ob etwas "von außen" kommt oder "von innen heraus" entsteht, durchgeführt. Von ihm stammt der Satz "die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles". Dieser Satz ist dann von den Infektionstheoretikern umgedeutet worden in ein "Immunsystem". So war das aber von Béchamps nicht gemeint. Seine Forschungen haben eindeutig ergeben, dass die Veränderungen z.B. auch die Bildung von Mikroben "von innen heraus" programmmäßig gesteuert wird. Die Forschungen Béchamps waren streng wissenschaftlich - im Gegensatz zu denen seines Gegenspielers Pasteurs. Nach Béchamps hatte es noch eine Reihe von Wissenschaftlern gegeben, die unabhängig voneinander alle zu demselben Ergebnis gekommen waren. Folgt man diesen Forschungsergebnissen, dann ist für eine Ansteckung überhaupt kein Platz und wir müssen wirklich alles ganz neu überdenken. "Das Milieu ist alles", das bedeutet, wir müssen untersuchen, welche Einflußfaktoren verändern denn das Milieu? In bestimmten Situationen schaltet der Körper bestimmte Programme ein, während derer dann die entsprechenden "Krankheiten" ggf. mit Mikroben ganz gesteuert ablaufen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige Anregung geben, über das Thema neu nachzudenken. Ich weiß, daß hier ein Umdenkungsprozeß erforderlich ist, der nicht so einfach zu bewältigen ist. Es bleiben Fragen offen und es gibt scheinbare Widersprüche und das muß man erstmal aushalten lernen. Es gibt jedoch auch schon viel mehr Antworten, als man so auf Anhieb denkt. Daher kann ich Sie nur ermuntern, wirklich mal ein bisschen in die AIDS-Kritik einzutauchen und vor allen Dingen sich mal intensiv mit der Neuen Medizin zu befassen. Nach der Neuen Medizin tauchen beispielsweise Mikroben wie z.B. Pilze und Tuberkelbakterien immer in der Heilungsphase auf (kann man per Gehirn-CT sehr genau feststellen) und leisten Reparaturarbeiten. Das deckt sich exakt mit den Forschungen Béchamps. Hinsichtlich Béchamps und der weiteren Wissenschaftler, die solche Forschungen angestellt haben gibt es eine Beschreibung in dem Buch von Veronika Widmer "Impfen - eine Entscheidung, die Eltern treffen" im klein-klein-Verlag: http://www.klein-klein-verlag.de/Bucher_...er___video.html

susanne Offline



Beiträge: 350

22.03.2006 14:39
#2 Kinderkrankheiten antworten

Ziemlich unklar ist m.E. noch das Phänomen der Kinderkrankheiten. Man sagt, man bekomme sie in der Regel nur einmal im Leben, vorzugsweise im Kindesalter und sie treten gerne gehäuft auf.

Es wäre wirklich sehr zu begrüßen, wenn diese Kinderkrankheiten einmal WISSENSCHAFTLICH untersucht würden. Solange das nicht geschieht, sind wir darauf angewiesen, uns unsere eigenen Gedanken zu machen.

Sehr interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Ausführungen von ROLAND:

"...So ganz genau weiß das wohl noch niemand. Es ist auch unklar, ob jeder Mensch irgendwann im Leben diese "Krankheiten" durchmachen muss, möglicherweise unerkannt, da ohne oder mit sehr schwachen Symptomen.

Eine (unbewiesene) Theorie sagt, dass es sich bei diesen Krankheiten um "Entwicklungsschritte" (in jedem Fall: sinnvolle biologische Sonderprogramme) des Organismus handelt, in deren Zuge auch bestimmte ererbte oder erworbene Gifte/Stoffe ausgeschieden werden. Ist dieser Entwicklungsschritt vollzogen, kann er nicht ein weiteres Mal gemacht werden, weil der gewünschte Zustand bereits erreicht ist. Möglicherweise ist der Organismus dann in der Lage, mit bestimmten Giftstoffen/Lebensbedingungen besser klar zu kommen. Je nach Konstitution und äußeren Bedingungen verläuft dieser Entwicklungsschritt mehr oder weniger schmerzhaft.

Wieso aber treten dann z.B. Masernfälle meist gehäuft auf? Auffällig ist schon, dass z.B. unter plötzlich verschlechterten Lebensbedingungen (z.B. nach dem Erdbeben in Pakistan) die Masern in der Bevölkerung ausbrechen. Möglicherweise vollzieht der Körper einen solchen Entwicklungsschritt vorzugsweise dann, wenn von außen ein gewisser Stress ausgeübt wird, er sich also widrigeren Lebensbedingungen stellen muss. Diese Veränderung in den Lebensbedingungen kann u.U. (gerade in den Industrienationen) sehr subtil sein (z.B. Smog, schlechte Luft bei bestimmten Wetterlagen), aber dennoch für viele Menschen auf einmal eine Art Auslöser für diesen Entwicklungsschritt sein.

Es ist m.E. möglich, dass durch Impfungen die Fähigkeit/Notwendigkeit für diesen Entwicklungsschritt reduziert wird, weil sich der Körper noch anderweitig mit den Impfgiften und den damit verursachten Schäden auseinandersetzen muss."

Roland Offline



Beiträge: 146

22.03.2006 15:21
#3 RE: Kinderkrankheiten antworten
Wie schon gesagt, dies sind unbewiesene Hypothesen, die sich z.T. auf traditionelle Heilkunde (z.B. die japanische) abstützen.

Im Sinne der GNM (man lernt ja immer dazu) ist es natürlich gut möglich, dass es hierbei nicht primär um einen rein organischen Vorgang geht, sondern hauptsächlich um einen psychischen (z.B. Trennungskonflikt bei Windpocken, eine ganze Reihe von Konflikten bei den Erdbebenopfern, ...). Ist der Konflikt einmal bewältigt, hat der Mensch gelernt, mit derartigen Konflikten umzugehen (hier kommt es ja auch nicht zu Rezidiven).

Es stellt sich jedoch die Frage: Wenn dem so ist, warum hat die Inzidenz aller Kinder/Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten so stark abgenommen? Mögliche Erklärungen:
1. Das Konfliktpotenzial ist bei den wohlbehüteten Kindern von heute geringer geworden, sie sind psychisch stabiler (würden wir Eltern natürlich gerne so sehen, es gibt aber sicher genügend Gegenbeispiele) bzw. erleben manche Konflikte erst später, wo sie sich etwas anders auswirken
2. Die organische Basis der Kinder/Menschen von heute ist z.B. durch bessere Ernährung robuster, so dass die sichtbaren Auswirkungen der Konfliktbewältigung oft unbemerkt bleiben oder anders interpretiert werden
3. Wegen der Impfkampagnen werden dieselben Symptome heute oft anders deklariert, um Wirksamkeit der Impfung vorzutäuschen.

Wahrscheinlich ist es eine Kombination dieser Faktoren sowie schlicht das "Werden" der Menschheit, d.h. die immerwährende Veränderung in jedem einzelnen von uns, so dass der Mensch von heute nur noch bedingt mit dem Menschen vor 50 Jahren verglichen werden kann.

Roland

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