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Dieses Thema hat 29 Antworten
und wurde 4.309 mal aufgerufen
 Spezial-Forum: Die Vogelgrippe
Seiten 1 | 2
Biologe Offline



Beiträge: 169

04.05.2006 12:57
#16 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten
Zitat von Dany
....
Nein mit Biologe gibt es keinen gemeinsamen Nenner.Glaub einfach niemanden und informier dich selber. Zur Ansicht des Biologen brauchst du nur Fachzeitschriften der Schulmedizin lesen. ...

Hallo Dany

Vielen Dank, dass Du mich mit "Schulmedizinern" in einen Topf wirfst. Der Unterschied zwischen "Schulmedizin" und der biologischen Grundlagenforschung ist Dir wohl entgangen....wie leider so vieles, zu dem Du Dich äusserst.

@ Theater

Hallo

Natürlich gibt es gemeinsame Nenner. Die (inzwischen abgeflaute) Panik um die Vogelgrippe, die Massenverkäufe von Medikamenten (Tamiflu), die sogar laut Hersteller unwirksam sind, aber dennoch ihre Taschen füllen, und die unnötige Verunsicherung der Bevölkerung ist mir ebenfalls ein Dorn im Auge. In Deutschland bzw. Mitteleuropa ist die Gefahr einer Ansteckung eines Menschen extrem gering, Und die Vogelgrippe die im Augenblick eingeschleppt wird, ist ja nicht die, vor der man sich fürchten muss. Die muss erstmal noch entstehen (durch Mutation), was eher in Südostasien zu erwarten ist, wo der Kontakt Mensch-Vogel wesentlich enger ist.

Dass im Augenblick eine gemeinsame Sache zwischen Politik, Medien und Pharmaindustrie läuft, dieser Verdacht liegt mir auch sehr nahe. Es werden ja Forschungsgelder (die nun mal begrenzt sind) dafür ausgegeben, das muss nicht sein bzw es sollte von der Industrie bezahlt werden. Wie man dagegen vorgehen kann, weiss ich selbst nicht. Auf alle Fälle ist es der falsche Weg, einfach zu behaupten, dass das Vogelgrippe-Virus gar nicht existiert, bzw. sämtliche Viren überhaupt nicht existieren und nur eine Erfindung sind (bis auf ein einziges..). Da stellt man sich in eine Ecke, die sämtlichen wissenschaftlich Vorgebildeten sofort suspekt wird. Da nutzt auch der Doktortitel des Stefan Lanka nichts.

Schaue Dir ruhig die hier empfohlenen Seiten an und bilde Dir eine Meinung. Meine Meinung (und die vieler anderer Biologen und Mediziner, die diese Sachen kritisch sehen) kannst Du jedenfalls nicht in den 'Fachzeitschriften der Schulmedizin' oder biologischen Forschung nachlesen. Dort stehen 'nur' wissenschaftliche Ergebnisse und Meinungen drin. Die sind zwar 'heutiger Stand der Wissenschaft', können jedoch jederzeit widerlegt werden. Allerdings nur von Wissenschaftlern, die seriöse Forschung betreiben, irgendwelche Dampfplauderer in Internet-Foren werden da kaum beachtet. Es sei denn, sie haben sehr gute Ideen/Theorien und Argumente zur Hand.

Beste Grüsse

ein Biologe

Elena Offline



Beiträge: 519

05.05.2006 11:10
#17 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten
Hallo Biologe,

dass Tamiflu (Rumyflu) kein geeignetes Mittel gegen die Vogelgrippe ist, darin sind wir uns einig. Ob Du auch etwas dagegen getan hast dass es nicht an die Bevölkerung ausgegeben wird wenn die Vogelgrippe ausgerufen wird ist mir ungekannt, aber wir hier haben uns zusammen getan um genau das zu tun - gegen Wahn- und Unsinn vorzugehen. Nicht nur darüer zu diskutieren.

Wir gehen weiter und prangern nicht nur die Steuergeldverschwendung unserer Regierung die sie für den Einkauf von „Rumyflu“ vergeudete an, sondern fordern die ofizielle Stellen auf, jegliche Handlungen zu unterlassen oder zu verbieten die dazu führen, dass wir als Versuchskaninchen der „Gesundheits- „ oder /und der Pharmaindustrie mißbraucht und /oder dabei vergiftet/verstümmelt/verstrahlt/ oder gar unter die Erde gebracht werden.
Und das ist einer der Unterschiede zwischen Dir und „uns“.

Du gehst davon aus, dass sowohl die Viren nachgewiesen sind als auch nachgewiesen ist, dass sie tatsächlich die ihnen zugeschriebenen Krankheiten verursachen. Darum kann Du so „beruhigende“ Sätze wiederholen wie : „das Virus muß noch mutieren, die heutige Vogelgrippe ist nicht die, vor der man sich fürchten müßte usw. usf.“

Du übersiehst dabei, dass wir solche Sätze nicht schreiben würden. Und zwar deswegen, weil die irreführend und gefährlich sind. Sie manipulieren die Menschen. Sie lassen sie in der Angst vor der Mutation, der Angst von der nächsten Gripe die dann als gefährlich und zwar willkürlich eingestuft werden kann, sie halten die Menschen davon ab sich die Frage zu stellen : wenn die Viren nicht existieren und nicht die Krankheiten verursachen, wie entstehen dann Krankheiten, was ist die Ursachen, welche Risiko/Nutzenanalysen gibt es usw. usf. Was gehört in den Reich des Glaubens, der Hoffnung, was ist unfalsifiziert bewiesen ? welche Nutzen vrisik, ?

Selbstverständlich akzeptieren wir , im Gegensatz zu Dir keine ungeeichte, indirekte Nachweisverfahren und andere Verfahren gibt es für die behauptete Viren nicht. Dir könnte man einen DNA-Stück vom grünen Marsmännchen geben, wenn sich die „Wissenschaftler“ einig sind das es die DNM vom grünen Marsmännchen ist , gilt das grüne Marsmännchen als nachgewiesen. Mit irgend einem auf grüne Marsmännchen ungeeichtem indirektem Nachweisverfahren wird man schon auf die Existenz von ganzen grünen Marsmännchen schließen können und irgend jemand wird schon das passende Foto kreieren. Du vergißt, dass in der Wissenschaft vor allem die Falsifikationen ernst genommen werden müssen und zählen müssen.

Du vergißt überhaupt viel Wichtiges Biologe.

Mag es auch so aussehen dass zwischen Dir und mir oder „uns“ hier gemeinsame Nenner vorhanden sind, ich sehe es nicht so. Die Distanz zwischen Dir und mir ist so klein oder so groß wie zwischen zwei Menschen die sich Rücken an Rücken stehen.

Beste Grüße
Elena
** Gegen die Wahrheit ist kein Kraut gewachsen **

Demian Offline



Beiträge: 86

05.05.2006 12:00
#18 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

@ Elena et al.

ich glaube, wie vor kurzem auch Jannis, bist auch Du unserem Biologen auf den Leim gegangen, in dem Du Dich hast provozieren lassen. Überlege Dir gut, in wie weit Du Deine Energie künftig weiterhin in diese Richtung lenkst, wo sie nur versickert.

Ein Biologie, der sich z.B nicht eingehend mit den Reichschen Bionen-Experimenten oder dem Pleomorphismus (s.u.) auseinandergesetzt hat, wird die in diesem Forum angestrebte Bewußtseinserweiterung seiner Leser in puncto Gesundheit/Krankheit nur konterkarieren können. Es ist daher fraglich, in wie fern seine Beiträge hier überhaupt von Nutzen sind, da man sich m.E. bereits seit längerem im Kreise dreht. Gewisse Parallelen zur Haltung Pasteurs sind augenfällig.

Deshalb zur "Stärkung" nochmals etwas Basiswissen ...


Unsere Gesundheit steht in direktem Zusammenhang mit der Ernährung. Diese Tatsachen waren auch schon in der Antike bekannt. Schon Pythagoras (582-507 vor Chr.) hat gesagt:"Die Götter sind unschuldig an den Leiden der Menschen. Die Krankheiten und Schmerzen des Körpers sind Erzeugnisse der Ausschweifungen".Auch die Klosteräbtin, Hildegard von Bingen sagte:"Eure Nahrung ist Eure Medizin". Diese kann heilen oder krank machen.
[...]
In der ganzen Medizingeschichte hat es keine größere und passioniertere wissenschaftliche Auseinandersetzung gegeben, als die zwischen den beiden französischen Wissenschaftlern Antoinie Bechamp und Louis Pasteur.

Bechamp (Chemiker, Biologe und Prof. der Pharmazie 1816-1908) behauptete, daß alle pflanzlichen und tierischen Zellen kleinste Körnchen enthielten, (er nannte sie Microzymas) die nach Absterben des Organismus selbst nicht zugrunde gingen, die Ursache für die Gärung seien und aus denen auch andere Mikroorganismen entstehen könnten. Diese » Microzymas« wären in jedem Lebewesen, in Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie wären ewig und unzerstörbar und bildeten den Übergang zwischen unbelebter und lebender Materie. Unter bestimmter pathogener Einwirkung könnten diese »Microzymas« sich in Bakterien mit fäulniserregenden und gärenden Eigenschaften entwickeln. Somit hätten alle Krankheiten ihren Ursprung im INNEREN des Körpers.

Damit war der Pleomorphismus entdeckt und die Grundlage geschaffen, aus der die weitere Forschung sich hätte entwickeln müssen, wenn Pasteur (Mikrobiologe 1822-1895) sich nicht eingemischt hätte.

Er behauptete, daß alle Mikroben unveränderlich wären und jede Art nur eine spezifische Krankheit erzeugen würde. Die Bakterien und Pilze würden niemals durch Urzeugung entstehen und das Blut und Gewebe wäre im gesunden Zustand steril. Die Krankheiten hätten ihren Ursprung durch Bakterien, die von »außerhalb« den Körper befielen und von präexistierenden Bakterien abstammten.

Ein dritter Wissenschaftler mischte sich noch ein: Claude Bernard (Physiologe 1813-1878) er korrigierte:"Nein meine Herren, die Mikrobe ist nichts. Der Nährboden ist alles!" Pasteur war sehr redegewandt und konnte schließlich die wissenschaftliche Öffentlichkeit von seiner Meinung überzeugen. Er hatte viele Arbeiten von Bechamp in seine eigenen eingearbeitet, ohne darauf hinzuweisen, von wem sie stammten. So wurde er schon damals des Betruges bezichtigt. Obwohl er auf seinem Sterbebett Bechamp und Berhard Recht gab, war es schon zu spät. Durch seine zu starke Vereinfachung der Mikrobiologie hatte sich das medizinische Denken weiter entwickelt. Und so basiert unser heutiges Wissen nur auf Teilwahrheiten.

Prof. Enderlein war Mikrobiologe, Zoologe und Oberkustos des Zoologischen Museums Berlin (1872-1968) und vertiefte sich in die Studien von Prof. Bechamp. Im Jahre 1916 erfolgte die große Entdeckung. Enderlein konnte bei seinen Blutuntersuchungen zwei Mikroorganismen isolieren und in Reinkultur züchten. Diese Pilze waren pflanzlicher Herkunft und sind mit den Säugetieren und Menschen eine Symbiose eingegangen. Diese Mikroorganismen treten in verschiedenen Formen auf, die unter anderem bei der Blutgerinnung lebensnotwendige Funktionen erfüllen. (Entstehung der Thrombozyten)

Enderlein konnte durch seine Forschungen den Kreislauf der Mikroben beschreiben und nachweisen. Er konnte damit die Forschungsergebnisse von Bechamp bestätigen und lieferte die Beweise für den Pleomorphismus. Weiterhin konnte Enderlein nachweisen, daß das Blut niemals steril ist, wie Pasteur behauptet hatte, sondern immer diese Mikroorganismen, in unterschiedlichen Entwicklungsstufen beherbergt.
[...]
Der eine Pilz, Aspergillus Niger, durchläuft alle Stadien die zu Lungenerkrankungen führen und nimmt in seiner Endphase die Form des Koch ‘schen Bazillus an. Der zweite Pilz, Mucor racemosus Fresen, ist der schlimmste Feind der Menschen und Tiere. Er konnte, in den Jahrmillionen seiner Existenz, unzählige Entwicklungsphasen durchlaufen. Dadurch legte er die Basis für eine unerschöpfliche Variation von Krankheiten.

Bei fortgesetzter Fehlernährung beginnt der Entwicklungszyklus von neuem und nimmt jedesmal an krankmachenden Eigenschaften zu. Schließlich verschiebt sich unser Säure-Basengleichgewicht in den saueren Bereich. Von da an setzt eine unkontrollierte Vermehrung des Parasiten ein, die alle Stadien der Erkrankungen durchlaufen bis zum Krebs.
[...]
Angesichts der Enderlein ‘schen Forschungsergebnisse müssen die sogenannten »Schutzimpfungen« und Genmanipulationen in völlig neuem Licht gesehen werden. Sie bringen keinen Fortschritt sondern beschleunigen den gesundheitlichen Niedergang.

1869 befand sich unter 2.500 Menschen e i n Krebsfall! 1953 wurde bereits unter 6 Menschen e i n Krebsfall gezählt! Und heute sieht die Situation noch schlechter aus; man hat sich schon längst daran gewöhnt, daß bereits Säuglinge an Krebs erkranken.

Die Zeiten sind längst vorbei in denen die Medizinstudenten auf folgende Tatsache hingewiesen wurden: (Aus den Vorlesungen von Geheimrat Professor Dr. med. Bier) "Meine Herren; ich möchte Sie bitten zu erkennen, daß selbst die gelungenste chirurgische Intervention nichts weiter bedeutet als ein Beweis dafür, daß wir nicht in der Lage waren, diese und jene Krankheit zu heilen!"

Quelle: http://www.maya.at/Allgemein/3-Blut.htm

Steter Tropfen höhlt den Stein ...

Dany Offline



Beiträge: 283

05.05.2006 13:28
#19 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

Hallo Demian,

sehr interessanter Beitrag, vielen Dank. Allerdings fehlt mir dabei die Rolle der Psyche.

Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht.(Mahatma Gandhi)

Demian Offline



Beiträge: 86

05.05.2006 14:04
#20 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten
@ Dany

Das ist zweiffellos korrekt. Aber Dr. Hamer und sein Sohn haben es bekanntlich vorgezogen, erst später die Bühne Erde zu betreten. Somit ist der Text - wie ich schon sagte - als historisches Basiswissen (vor allem für an ganzheitlichen Zusammenhängen interessierte Biologen) zu verstehen.

Steter Tropfen höhlt den Stein ...

Biologe Offline



Beiträge: 169

05.05.2006 14:39
#21 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

Hallo Demian

Eine sauber geführte Argumentation mit wissenschaftlichen Nachweisen (wie es z. B. in den Forumsregeln hier gefordert wird) empfindest Du als Provokation? Wären Dir aus der Luft gegriffene Argumente ohne jede Basis (über die sich hier niemand empört) lieber?

Und wie kommst Du darauf, dass ich mich noch nie mit Wilhelm Reich oder dem Pleomorphismus beschäftigt habe? Meinst Du, Du bist der einzige, der die Welt kritisch sieht? Oder meinst Du, die Schlüsse, die DU aus deren Arbeiten gezogen hast, sind die einzig Wahren?

In Antwort auf:
Unsere Gesundheit steht in direktem Zusammenhang mit der Ernährung. Diese Tatsachen waren auch schon in der Antike bekannt. Schon Pythagoras (582-507 vor Chr.) hat gesagt:"Die Götter sind unschuldig an den Leiden der Menschen. Die Krankheiten und Schmerzen des Körpers sind Erzeugnisse der Ausschweifungen".Auch die Klosteräbtin, Hildegard von Bingen sagte:"Eure Nahrung ist Eure Medizin". Diese kann heilen oder krank machen.
[...]
In der ganzen Medizingeschichte hat es keine größere und passioniertere wissenschaftliche Auseinandersetzung gegeben, als die zwischen den beiden französischen Wissenschaftlern Antoinie Bechamp und Louis Pasteur.

Bechamp (Chemiker, Biologe und Prof. der Pharmazie 1816-1908) behauptete, daß alle pflanzlichen und tierischen Zellen kleinste Körnchen enthielten, (er nannte sie Microzymas) die nach Absterben des Organismus selbst nicht zugrunde gingen, die Ursache für die Gärung seien und aus denen auch andere Mikroorganismen entstehen könnten. Diese » Microzymas« wären in jedem Lebewesen, in Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie wären ewig und unzerstörbar und bildeten den Übergang zwischen unbelebter und lebender Materie. Unter bestimmter pathogener Einwirkung könnten diese »Microzymas« sich in Bakterien mit fäulniserregenden und gärenden Eigenschaften entwickeln. Somit hätten alle Krankheiten ihren Ursprung im INNEREN des Körpers.

Damit war der Pleomorphismus entdeckt und die Grundlage geschaffen, aus der die weitere Forschung sich hätte entwickeln müssen, wenn Pasteur (Mikrobiologe 1822-1895) sich nicht eingemischt hätte.

Er behauptete, daß alle Mikroben unveränderlich wären und jede Art nur eine spezifische Krankheit erzeugen würde. Die Bakterien und Pilze würden niemals durch Urzeugung entstehen und das Blut und Gewebe wäre im gesunden Zustand steril. Die Krankheiten hätten ihren Ursprung durch Bakterien, die von »außerhalb« den Körper befielen und von präexistierenden Bakterien abstammten.

Ein dritter Wissenschaftler mischte sich noch ein: Claude Bernard (Physiologe 1813-1878) er korrigierte:"Nein meine Herren, die Mikrobe ist nichts. Der Nährboden ist alles!" Pasteur war sehr redegewandt und konnte schließlich die wissenschaftliche Öffentlichkeit von seiner Meinung überzeugen. Er hatte viele Arbeiten von Bechamp in seine eigenen eingearbeitet, ohne darauf hinzuweisen, von wem sie stammten. So wurde er schon damals des Betruges bezichtigt. Obwohl er auf seinem Sterbebett Bechamp und Berhard Recht gab, war es schon zu spät. Durch seine zu starke Vereinfachung der Mikrobiologie hatte sich das medizinische Denken weiter entwickelt. Und so basiert unser heutiges Wissen nur auf Teilwahrheiten.

Prof. Enderlein war Mikrobiologe, Zoologe und Oberkustos des Zoologischen Museums Berlin (1872-1968) und vertiefte sich in die Studien von Prof. Bechamp. Im Jahre 1916 erfolgte die große Entdeckung. Enderlein konnte bei seinen Blutuntersuchungen zwei Mikroorganismen isolieren und in Reinkultur züchten. Diese Pilze waren pflanzlicher Herkunft und sind mit den Säugetieren und Menschen eine Symbiose eingegangen. Diese Mikroorganismen treten in verschiedenen Formen auf, die unter anderem bei der Blutgerinnung lebensnotwendige Funktionen erfüllen. (Entstehung der Thrombozyten)

Enderlein konnte durch seine Forschungen den Kreislauf der Mikroben beschreiben und nachweisen. Er konnte damit die Forschungsergebnisse von Bechamp bestätigen und lieferte die Beweise für den Pleomorphismus. Weiterhin konnte Enderlein nachweisen, daß das Blut niemals steril ist, wie Pasteur behauptet hatte, sondern immer diese Mikroorganismen, in unterschiedlichen Entwicklungsstufen beherbergt.
[...]
Der eine Pilz, Aspergillus Niger, durchläuft alle Stadien die zu Lungenerkrankungen führen und nimmt in seiner Endphase die Form des Koch ‘schen Bazillus an. Der zweite Pilz, Mucor racemosus Fresen, ist der schlimmste Feind der Menschen und Tiere. Er konnte, in den Jahrmillionen seiner Existenz, unzählige Entwicklungsphasen durchlaufen. Dadurch legte er die Basis für eine unerschöpfliche Variation von Krankheiten.

Bei fortgesetzter Fehlernährung beginnt der Entwicklungszyklus von neuem und nimmt jedesmal an krankmachenden Eigenschaften zu. Schließlich verschiebt sich unser Säure-Basengleichgewicht in den saueren Bereich. Von da an setzt eine unkontrollierte Vermehrung des Parasiten ein, die alle Stadien der Erkrankungen durchlaufen bis zum Krebs.
[...]
Angesichts der Enderlein ‘schen Forschungsergebnisse müssen die sogenannten »Schutzimpfungen« und Genmanipulationen in völlig neuem Licht gesehen werden. Sie bringen keinen Fortschritt sondern beschleunigen den gesundheitlichen Niedergang.

1869 befand sich unter 2.500 Menschen e i n Krebsfall! 1953 wurde bereits unter 6 Menschen e i n Krebsfall gezählt! Und heute sieht die Situation noch schlechter aus; man hat sich schon längst daran gewöhnt, daß bereits Säuglinge an Krebs erkranken.

Die Zeiten sind längst vorbei in denen die Medizinstudenten auf folgende Tatsache hingewiesen wurden: (Aus den Vorlesungen von Geheimrat Professor Dr. med. Bier) "Meine Herren; ich möchte Sie bitten zu erkennen, daß selbst die gelungenste chirurgische Intervention nichts weiter bedeutet als ein Beweis dafür, daß wir nicht in der Lage waren, diese und jene Krankheit zu heilen!"

Quelle: http://www.maya.at/Allgemein/3-Blut.htm


In diesem Text sind so dermassen viele Halbwahrheiten, Verwechslungen und offsichtliche Fehler, dass ich ich gar nicht weiss, wo ich anfangen sollte. Wenn Du unterstellst, dass "Schulmediziner" (unter dem Begriff hier oft alle naturwissenschaftlich Arbeitenden zusammengefasst werden) kritiklos sind, muss ich Dich fragen, wie Du es schaffst, diesen Text ohne jegliche Nachprüfungen kritiklos zu übernehmen. Was sind denn 'Mikrozyme'? Das klingt sehr nach 'Urzeugungstheorie' ....

Beste Grüsse

ein Biologe

Demian Offline



Beiträge: 86

05.05.2006 15:14
#22 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

@ Elena et al. - Nachtrag

Wie Du unschwer erkennen kannst, fühlt sich unser Biologe in seinem wissenschaftlichen Selbstverständnis angegriffen und wird bei der Kontrolle seiner Äußerungen nachlässig. Wie sonst könnte er überlesen haben, daß ich von einer "eingehenden" Beschäftigung mit den Themen sprach, und keineswegs von einer Unkenntnis ausgehe. Des weiteren macht sich unser Biologe nicht einmal die Mühe den zitierten Text genauer zu lesen ... sonst wäre ihm nicht entgangen daß dort bereits von Urzeugung die Rede ist, und bräuchte dies nicht als Frage in den Raum stellen.

Du siehst ... es macht keinen Sinn sich hier weiter zu verausgaben. Es gibt eben Menschen, die wollen, können oder dürfen sich nicht bewegen ... aus welchen Gründen auch immer, ist zweitrangig.

Steter Tropfen höhlt den Stein ...

Biologe Offline



Beiträge: 169

05.05.2006 15:18
#23 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

Hallo Elena

In Antwort auf:
Wir gehen weiter und prangern nicht nur die Steuergeldverschwendung unserer Regierung die sie für den Einkauf von „Rumyflu“ vergeudete an, sondern fordern die ofizielle Stellen auf, jegliche Handlungen zu unterlassen oder zu verbieten die dazu führen, dass wir als Versuchskaninchen der „Gesundheits- „ oder /und der Pharmaindustrie mißbraucht und /oder dabei vergiftet/verstümmelt/verstrahlt/ oder gar unter die Erde gebracht werden.
Und das ist einer der Unterschiede zwischen Dir und „uns“.

Die moderne Medizin entwickelt sich doch ständig weiter. Die Therapien von früher sind heute überholt, u.a. dank der biologisch-medizinischen Grundlagenforschung. Genauso werden die Therapien von heute spätestens übermorgen überholt sein. Wenn ein Arzt vor einer unbekannten oder unberechenbaren Krankheit steht, hat er doch gar keine Alternative ausser 'Versuchkaninchen' (so hart es klingt) und 'gar nicht helfen'. Ich wollte nie so eine Verantwortung tragen müssen, daher bin ich Biologe geworden. Und ich habe Respekt vor jedem, der diese Verantwortung trägt, und habe tiefste Verachtung vor jedem, der respektlos damit umgeht. Das würde ich aber keinem Arzt so ohne weiteres unterstellen., da ich es ohne fachmännische Beurteilung nicht unterstellen kann.

Was ich fachmännisch beurteilen kann, sind elektronenmikroskopische Aufnahmen von Viren, die mir ihre Existenz direkt vor Augen führen. Man kann sie unterscheiden von bekannten Zellbetandteilen. Die Frage, ob sie für eine Krankheit verantwortlich sind, klärt sich damit nicht. Da hast Du absolut recht. Aber ihre Existenz kann man doch nicht leugnen, wenn man die Strukturen sieht.

In Antwort auf:
Selbstverständlich akzeptieren wir , im Gegensatz zu Dir keine ungeeichte, indirekte Nachweisverfahren und andere Verfahren gibt es für die behauptete Viren nicht. Dir könnte man einen DNA-Stück vom grünen Marsmännchen geben, wenn sich die „Wissenschaftler“ einig sind das es die DNM vom grünen Marsmännchen ist , gilt das grüne Marsmännchen als nachgewiesen. Mit irgend einem auf grüne Marsmännchen ungeeichtem indirektem Nachweisverfahren wird man schon auf die Existenz von ganzen grünen Marsmännchen schließen können und irgend jemand wird schon das passende Foto kreieren.

Und genau das ist ein Trugschluss. In der Biologie kann es keine 100% geeichte Standartverfahren geben, da die Biologie selbst nie 100% vorhersehbar ist. Oder existiert etwa ein 'geeichtes Standartverfahren' zur Beschreibung von Tier- oder Pflanzenarten? Ein Pantoffeltierchen zu finden erfordert nun mal andere Methoden, als einen Elefanten oder einen Tiefseefisch zu beschreiben. Genauso gibt es keinen 'Viren-Standart'. Die Methoden ändern sich, neue kommen hinzu, andere veraltern. Und wer sollte diesen Standart festlegen? Wie lange sollte er gelten?

In Antwort auf:
Du vergißt, dass in der Wissenschaft vor allem die Falsifikationen ernst genommen werden müssen und zählen müssen.

Du vergißt überhaupt viel Wichtiges Biologe.


Wieso sollte ich das vergessen haben. Ich kann nur leider in der wissenschaftlichen Literatur keine Falsifikation der 'Viren-Theorie' finden. Die würde mit Sicherheit sehr ernst genommen werden. Da sind eigentlich solche Virologen in der Pflicht dies zu publizieren, die diese Meinung vertreten.

Beste Grüsse

ein Biologe


Biologe Offline



Beiträge: 169

05.05.2006 15:31
#24 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

Zitat von Demian
@ Elena et al. - Nachtrag
Wie Du unschwer erkennen kannst, fühlt sich unser Biologe in seinem wissenschaftlichen Selbstverständnis angegriffen und wird bei der Kontrolle seiner Äußerungen nachlässig. Wie sonst könnte er überlesen haben, daß ich von einer "eingehenden" Beschäftigung mit den Themen sprach, und keineswegs von einer Unkenntnis ausgehe. Des weiteren macht sich unser Biologe nicht einmal die Mühe den zitierten Text genauer zu lesen ... sonst wäre ihm nicht entgangen daß dort bereits von Urzeugung die Rede ist, und bräuchte dies nicht als Frage in den Raum stellen.
Du siehst ... es macht keinen Sinn sich hier weiter zu verausgaben. Es gibt eben Menschen, die wollen, können oder dürfen sich nicht bewegen ... aus welchen Gründen auch immer, ist zweitrangig.
Steter Tropfen höhlt den Stein ...

Hallo Demian

Dann gibt doch bitte mal einen Nachweis dieser Urzeugung. So mit Experimenten und so....am besten in einem eigenen Thread

Ansonsten kann man Deine Einwürfe hier nur als plumpes Ablenkungsmanöver verstehen (fällt Dir was auf, wenn Du die Überschrift hier liest?)

Beste Grüsse

ein Biologe
der die Leute direkt anspricht, die er meint

Demian Offline



Beiträge: 86

05.05.2006 15:46
#25 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

@ Juergen2006

ich möchte die Frage aufwerfen, in wie weit man unseren Biologen nicht den Weg unserer Blumentopfe folgen lassen soll. Wie ich schon sagte, drehen wir uns hier im Kreise. Ich weiß, es ist ein zweischneidiges Schwert. Auch unsere Vorfahren haben sich aus guten Gründen ihre Hofnarren geleistet. Es ist somit Deine Entscheidung.

Steter Tropfen höhlt den Stein ...

Roland Offline



Beiträge: 146

05.05.2006 15:52
#26 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

In Antwort auf:
Was ich fachmännisch beurteilen kann, sind elektronenmikroskopische Aufnahmen von Viren, die mir ihre Existenz direkt vor Augen führen. Man kann sie unterscheiden von bekannten Zellbetandteilen. Die Frage, ob sie für eine Krankheit verantwortlich sind, klärt sich damit nicht. Da hast Du absolut recht. Aber ihre Existenz kann man doch nicht leugnen, wenn man die Strukturen sieht.

Entscheidend ist doch die Frage, ob die Strukturen, die Du im EM siehst, tatsächlich auch Viren sind oder nicht. Das kannst Du durch bloßes Angucken nicht entscheiden. Klar, die Chancen stehen nicht schlecht, wenn die Teilchen alle gleich groß und stabil sind und auch innerhalb von Zellen gefunden werden, aber das reicht als Beweis noch längst nicht aus.

Und: selbst wenn es sich um ein Virus handelt, muss nachgewiesen werden, dass dieses Virus mit der entsprechenden Krankheit irgendwie etwas zu tun hat, sonst ist es nur irgendein Virus, dessen Funktion unbekannt ist. Laut Dr. Lanka sind Viren in höheren Lebewesen zwar generell nicht vorstellbar, ich weiß aber auch nicht, wie er zu dem Schluss kommt. Kann man das irgendwo nachlesen?

Roland

P.S.: Bin dagegen, den Biologen zu kicken und halte auch den Rauswurf von Heptan für überzogen. Mit wem sollten wir sonst diskutieren?

Demian Offline



Beiträge: 86

05.05.2006 16:01
#27 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

@ Roland

Deine Äußerung zum Biologen ist ein valider Einwand. Die Frage ist nur, wann die Diskussionen akademisch werden und sich nur noch um sich selbst drehen bzw. aneinander vorbeigehen, was ich meistens beobachte. Mir würde die Entscheidung auch schwer fallen.

Steter Tropfen höhlt den Stein ...

Juergen2006 Offline



Beiträge: 621

05.05.2006 16:29
#28 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

>>(Die Distanz zwischen Dir und mir ist so klein oder so groß wie zwischen zwei Menschen die sich Rücken an Rücken stehen. <<

Dieser unversöhnlich klingende Satz von Elena wird noch besser verstehbar, wenn man sich klarmacht, daß die "moderaten Schulmediziner" zwar evtl. im Einzelfall Menschenleben retten können, jedoch den schulmedizinischen Dogmen mehr Haltbarkeit verleihen als es die "Brutalo-Schulmediziner" tun könnten. Schulmedizin mit menschlichem Antlitz sozusagen, die hoffähig erscheint. "Uns" geht es aber nicht nur um Leben, sondern um "Leben mit Zukunft" (Titel des Zweimonat-Magazins). D.h. der moderate Impfer verzichtet vielleicht heute auf eine bestimmte Impfung, weil er sich vorstellt, daß der Schaden größer sein könnte als der Nutzen (Abwägung). Aber wenn die nächste Epidemie ausgerufen wird, ist er wieder dabei, man muß die Leute doch schützen, oder? Ist dagegen einmal jedem bekannt, daß Impfen keine wissenschaftliche Grundlage hat, ist das Thema Impfen definitiv erledigt. Das ist unser Ziel.

Jürgen

Elena Offline



Beiträge: 519

05.05.2006 18:16
#29 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

Hallo Biologe,

bei den unbekannten Krankheiten meinst Du wohl das noch unbekannte SKS(yndrom). Aber wollen wir darüber nicht erst dann diskutieren wenn das SKS(yndrom) bekannt gemacht wird ?

Leider kenne ich auch keine „unberechenbaren“ Krankheiten und muß hier passen.

Und was die Verantwortung der Ärzte betrifft die Du und nicht ich hier ins Spiel bringst – ich denke dass sie große Last mit sich herumtragen. Und Maulkörbe. Aber Verantwortung für die Behandlung tragen ihre Patienten. Das will ich hier mal klar stellen.

In Antwort auf:
Ein Pantoffeltierchen zu finden erfordert nun mal andere Methoden, als einen Elefanten oder einen Tiefseefisch zu beschreiben.

Ehm.... hab´s nicht kapiert. Bringst mich ganz durcheinander wenn Du Pantoffeltierchen, Elefanten und Tiefseefische und das Finden (wo, wie ??) und Beschreiben (ohne vorher zu Finden ??) durcheinanderwürfelst.

Hab jetzt eine Weile drann zu knabbern.

Beste Grüße
Elena
** Gegen die Wahrheit ist kein Kraut gewachsen **

Juergen2006 Offline



Beiträge: 621

06.05.2006 13:41
#30 RE: Newsletter klein-klein-verlag 28.4.06: 1 Million Franken für Vogelgrippe-Vir antworten

>> und halte auch den Rauswurf von Heptan für überzogen. <<

Kann ich nicht ausschließen, als Moderator fällt es zuweilen schwer die Dinge unbefangen zu betrachten. Auch wenn ich es auf keinen Fall allen recht machen kann, bin ich deshalb auf ein gewisses Feedback angewiesen (und freue mich daher auch über deins), und das ist sehr gemischt. Andere wundern sich nämlich, daß Heptan überhaupt länger als einen Tag hier überlebt hat.

>>P.S.: Bin dagegen, den Biologen zu kicken. Mit wem sollten wir sonst diskutieren?<<

Völlig klar, ohne derartige KOntroversen würde das Forum lahmer werden und an Zulauf verlieren. Grundsätzlich will ich aber nochmal betonen, daß Diskussionen, auch echte kontroverse Diskussionen, durchaus auch in den "eigenen Reihen" möglich sind. Nämlich über die Frage "Wie dagegen vorgehen?", die ist ja eigentlich auch der Sinn des Forums gewesen. In der Praxis ist ein öffentliches Forum aber vermutlich nur begrenzt für diesen Zweck geeignet, da man Kontroverses lieber intern austrägt.

Gruß, Jürgen


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