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Veronika Offline



Beiträge: 58

28.09.2005 23:33
klein-klein-verlag-Newsletter Frontal 21 antworten

Newsletter-klein-klein-verlag
Lebensgefahr durch Impfverweigerer-Sendung Frontal 21 am 27.09.2005
Schreiben an Frontal 21 per e-mail + Fax

An:
ZDF - Redaktion Frontal 21
ZDF - Chefredakteur Nikolaus Brender
ZDF - Intendant Markus Schächter

*Lebensgefahr durch Impfverweigerer *

Sehr geehrte Herren,
Sehr geehrter Herr Reichart!

Ihr Beitrag zu dem oben genannten Thema war nicht nur schlecht
recherchiert, sondern in seinem Fazit schlicht unwahr. Wenn die
Impfthemen allgemein so schlecht, der Pharmalobby gerecht recherchiert
sind, wie sieht es dann mit den anderen Themen aus? Frontal 21 ist für
aufgeklärte Menschen seit gestern endgültig in den lobbyhörigen
Journalismus abgerutscht.

Zu den zweifellos tragischen Fällen der SSPE-Erkrankungen verweise ich
auf den im klein-klein-verlag erschienen Artikel: Masern verursacht
SSPE? <http://www.klein-klein-aktion.de/pdf/Masern.pdf>.
Dort können Sie nachlesen, welche Unzulänglichkeiten der Recherche
bereits die ARD-Sendung über SSPE und Masern auszeichnete. Ihre Sendung
Frontal 21 ist genau so wenig gut recherchiert und zeichnet sich ebenso
mit oberflächlichem werbewirksamen schulmedizinischen Standartaussagen
aus, die mit nichts belegt wurden.

*Die medizinische Literatur ist voll von Fällen der SSPE nach der
Impfung.* (Siehe Artikel: Masern verursacht SSPE?) Seit sich allerdings
die medizinischen Behörden entschlossen haben, die ganz normale
Kinderkrankheit Masern zu einer schweren Erkrankung zu machen, werden
die Fälle der SSPE nach Impfungen nicht mehr berücksichtigt.

Michele erkrankte Jahre nach der Masernerkrankung an SSPE?
Dr. Richter behauptet, dass sich Michele *wahrscheinlich *bei einem
ungeimpften Kind angesteckt hätte.
Wurde nach dem Kind, das Michele als Säugling angesteckt haben soll
recherchiert, oder ist das eine Vermutung, weil es nicht anders sein
kann, weil es nach schulmedizinischer Ansicht nicht anders sein darf?
*Micheles Mutter ist Impfberfürworterin. *
Wie kann es sein, dass erfahrenen Journalisten folgende nahe liegende
Fragen nicht in den Sinn kamen?
*Was hat sich in den Jahren zwischen der Masernerkrankung und der
SSPE-Erkrankung in Micheles Leben ereignet?
Wurde Michele geimpft?
Gegen was wurde Michele geimpft?*

Woher haben Sie die Zahlen zu der Behauptung eine halbe Million Menschen
sterben jährlich an den Masern?
Mit welcher Studie belegen Sie diese Behauptung und in welchen Ländern
sollen diese Todesfälle vorkommen?
In welchen Situationen leben die Menschen unter denen eine halbe Million
Menschen an Masern sterben sollen?
Haben diese Menschen sauberes Wasser zur Verfügung?
In welchen hygienischen Verhältnissen leben sie?
Sind sie ausreichend ernährt?
Sind sie geimpft?

Es liegt mir ein Schreiben von Dr. Rasch (RKI) vor, in dem er schreibt,
*dass sich die Schleimhäute der Geimpften mit dem Virus besiedeln und
dass der Geimpfte die Erkrankung subklinisch (unbemerkt) durchmachen kann.*
Sind Sie der Frage nachgegangen, wie es nach dieser schulmedizinischen
Sicht mit dem Ansteckungspotenzial für ungeimpfte Kinder durch geimpfte
Kinder aussieht?
Mit welcher Studie wird belegt, dass geimpfte Kinder weder die
Erkrankung gegen die sie geimpft sind bekommen können, noch wie Dr.
Rasch in seinem Schreiben ausführte, dass das sogenannte Impfvirus nicht
übertragen werden kann?
Wie kann anhand einer solchen schulmedizinischen Aussage behauptet
werden, dass von geimpften Kindern kein Ansteckungspotenzial ausgeht?

Mit welcher Studie belegt Professor Schmitt die behauptete Herdenimmunität?
Wie verträgt sich Professor Schmitts Behauptung eine hohe
Durchimpfungsrate würde ungeimpfte Kinder schützen mit der Aussage von
Dr. Rasch?

*Wo sind die Studien, mit denen Professor Schmitt seine Behauptungen
belegt? *
Masern ist seit 1991 eine meldepflichtige Krankheit. Der Impfstatus der
erkrankten Kinder wird dabei allerdings nicht erhoben.

Die Risiko-Nutzen-Analyse, aufgrund der Impfungen von der STIKO
(Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (RKI)) empfohlen
werden, ist keine Studie, die von den deutschen medizinischen Behörden
(RKI oder Paul-Ehrlich-Institut (PEI)) durchgeführt wird.
Es liegen mir die Aussagen von *Dr. Rasch, RKI, und Frau Dr. Stöcker,
PEI,* in schriftlicher Form vor, dass die Risiko-Nutzen-Analyse der
Impfstoffe weder durch das RKI, noch durch das PEI durchgeführt wird,
sondern Bestandteil der Arzneimittelzulassungsverfahren der Hersteller
ist. Die Einreichungsunterlagen der Arzneimittelzulassungen sind ein
*„für den Hersteller zu schützendes Betriebsgeheimnis“ und dürfen daher,
laut Dr. Stöcker, nicht veröffentlicht werden.
Das heißt, eine Behörde glaubt der anderen. Keine Behörde überprüft die
Behauptung der Pharmaindustrie.
*Das heißt auch, kein Arzt, der die Impfstoffe verimpft, bekommt die
Risiko-Nutzen-Analyse zu sehen. Allgemeine Praxis ist, dass allein
dadurch, dass der Impfstoff zugelassen ist, davon auszugehen ist, dass
die Risiko-Nutzen-Analyse für den Impfstoff ausfällt.


Die Folgen von der allgemeinen Verunsicherung ist *nicht *das Wirken von
Impfgegnern, *sondern die Folgen von schulmedizinischen
widersprüchlichen Behauptungen*, *die nicht mit Fakten, Zahlen,
empirischen Erhebungen und Studien belegt werden.*
Impfgegner belegen ihre Aussagen mit Veröffentlichungen der
medizinischen Werke, zurückreichend bis ins 19. Jahrhundert. *Impfgegner
veröffentlichen die Aussagen der medizinischen Behörden aus ihren
Veröffentlichungen und veröffentlichen die Schreiben der Präsidenten und
Mitarbeiter der medizinischen Behörden.
Diese Schreiben und Veröffentlichungen haben also laut Professor
Schmitt, keine wissenschaftliche Substanz?*

Auch Sie haben eine pharmafreundliche Sendung ausgestrahlt. Als Reporter
haben Sie die Aufgabe umfassend und nicht einer Lobby entsprechend zu
recherchieren und aufzuklären.


Ihre Antwort erwartend,
mit freundlichen Grüßen,

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