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Dieses Thema hat 1 Antworten
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susanne Offline



Beiträge: 350

03.06.2006 10:04
Unterschiedlichkeit von Studienergebnissen antworten

Da sieht man mal, wie unterschiedlich Studien ausfallen können:

Während die letzte Studie ergab, dass Katzen das Allergierisiko im Gegensatz zu Hunden erhöhen ...

Eine Katze als Mitbewohnerin kann Kindern Hautprobleme bescheren. Hunde im Haus scheinen das Risiko für Ekzeme zu reduzieren. Esmeralda Morales von University of Arizona verfolgte den Werdegang von mehr als 400 Kindern seit ihrer Geburt. 134 der kleinen Probanden wuchsen in einem Haushalt mit Katzen auf. Im Alter von einem Jahr hatten 27 Prozent von ihnen Ekzeme entwickelt. Von den 286 Kindern, die in einer katzenfreien Umgebung aufwuchsen, waren es nur 17,8 Prozent.

... haben vorangegangene Studien ergeben, dass sowohl Katzen als auch Hunde das Allergierisiko senken.

Vorangegangene Studien hatten ergeben, dass der Umgang mit Haustieren wie Hunden und Katzen das Risiko für allergische Hauterkrankungen senken kann.


Die Unterschiedlichkeit der Studienergebnisse kann man sich zwar nicht erklären, dafür weiss man aber genau, was denn im Umgang mit Katzen die Allergien auslöst: Es sind die Allergene im Speichel!!

http://focus.msn.de/gesundheit/asthma/ne...5.html?DDI=4101

Harimo Offline



Beiträge: 68

03.06.2006 10:46
#2 RE: Unterschiedlichkeit von Studienergebnissen antworten

Hallo Susanne

"Studien" sind zum allergrößten Teil das Produkt des akademischen Nachwuchsproletariates und als solches zu betrachten und zu bewerten. Diese Nachwuchs"wissenschaftler" machen allesamt den Fehler, daß sie beliebig Parameter/Variable heranziehen und diese willkürlich korrelieren also miteinander in Verbindung setzen und obendrein meinen mit dieser Korrelation die Ursache erkannt und bewiesen zu haben.

Genau so gut könnte ich eine Studie anfertigen die besagt, daß 80% der Opfer eines Eisenbahnunfalles in den letzten Wochen Alkohol zu sich genommen haben - was sachlich auch richtig sein kann ... nur kein vernünftig denkender Mensch käme auf die Idee, den Alkoholkonsum als Ursache der Beteiligung am Eisenbahnunfall zu sehen ... in der heutigen, besonders in der medizinischen Disziplin scheinen Leute die "vernünftig" denken immer mehr zur Rarität zu werden bzw. so es solche gibt aus diesem Bereich sich zurück ziehen.

Sie befinden sich allesamt auf einem Irrweg und versuchen diesen, durch gegenseitiges Zurufen in Form von Fachkongressen und eben diesen obskuren Studien zu vertuschen bzw. machen sich selbst Mut damit in der Hoffnung durch noch mehr Detailforschung endlich zum wahren Kern zu gelangen.

Wie sagte schon Voltaire: "die Kunst des Arztes ist es, den Patienten bei Laune zu halten, während die Natur ihn heilt" (=Biologische Sonderprogramme) Solange die Weisskittel dies nicht begreifen wollen und der Meinung sind, daß sie es sind die heilen, werden wir vor derartigem Unfug in Form solcher Studien leider nocht verschont bleiben.

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