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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 1.835 mal aufgerufen
 Spezial-Forum: Die Vogelgrippe
Juergen2006 Offline



Beiträge: 621

01.11.2005 00:09
Karl Krafeld an Trittin antworten

zum "Ausgehverbot" für Hühner...
http://agenda-leben.de/Trittin-Aufrechterh-31102005.doc

Viele Grüße
Jürgen

Karl Offline



Beiträge: 134

01.11.2005 14:02
#2 RE: Karl Krafeld an Trittin antworten

Hallo,
ich hatte Jürgen gebeten, die Anfrage nach der Rechtfertigung der Aufrechterhaltung der gegen Gefieder gerichteten Notverordnung bzw. Eilverordnung ins Forum zu stellen.
Wir haben erlebt:
Diese Notverordnung war in der Schublade des Bundesministeriums für Verbraucherschutz.

Weil ein Tier in Russland verendete, angeblich H5N1-positiv getestet, trat sie in Windeseile in Kraft.
Die gewerblichen Geflügelzüchter stützten diese Notverordnung.

Die Geschwindigkeit des Inkrafttretens ist hier bedeutend.

Vergleichbare aber viel umfangreichere, uns Menschen unmittelbar betreffende Notverordnungen befinden sich in den Schubladen des Bundesinnenministeriums im Rahmen des Pandemieplanes.

Hier nochmals, was mir das Bundesinnenministerium mit Datum vom 1.9.2005 (O 3-03-020 800 II – Krafeld) als Freudschen Versprecher schrieb und hier ungewollt die volle Wahrheit sagte:

„Die WHO hat bereits 1999 ihre Mitgliedstaaten aufgerufen, vorbereitende Planungen auf nationaler Ebene für eine Influenza-Pandemie zu treffen.“

Zufolge des Bundesinnenministeriums hat die WHO nicht aufgerufen, Planungen zur Abwendung einer Pandemie zu treffen, sondern „für eine Influenza-Pandemie zu treffen.“ Klarer und wahrer geht es ja wohl kaum, geht aber doch. Das Ministerium weiter: „Das auslösende Virus kann das Vogelgrippevirus oder ein anderes Virus sein.“

Im Klartext: Die WHO plant eine Pandemie und ruft die Staaten auf bei der Planung dieser Pandemie mitzumachen. Irgendetwas wird sich dann schon finden oder als Idee konstruieren lassen, was man als tödliches Virus behaupten kann. Das erleben wir gegenwärtig bei den Vogelgrippegeschehnissen. (Das dulden wir aber seit Jahren bei dem globalen AIDS-Völkermordprogramm in Afrika. Menschen, die auf schlechtes Trinkwasser angewiesen sind und unter Mangelernährung leiden, wir eingeredet, von einem tödlichen Virus infiziert zu sein, das, zufolge der Bundesgesundheitsministerin U. Schmidt vom 5.1.2004, nur aufgrund eines internationalen Konsens als nachgewiesen gilt, also niemals nachgewiesen worden ist.)

Erkennbar laufen die Planungen darauf hinaus, diese gegen Menschen gerichteten Notfallpläne, möglicherweise schon im Frühjahr 2006, aufgrund irgendwelcher absurden Ereignisse, blitzschnell aus der Schublade zu holen und zu verordnen.
Jetzt wird auch deutlicher, warum vor einiger Zeit, die auf Menschen bezogenen Notfallpläne aufgrund der Notstandsgesetze, überarbeitet wurden.

Mit dem Ausgehverbot für Hühner wird nur erprobt, was die Staatsbürger zulassen, was der Staat gegen Menschen gerichtet im Rahmen von Notfallplänen machen kann.

Das Ausgehverbot für Hühner ist Bestandteil einer Gehorsamsübung, eines Gehrosamstrainings.
Das wird immer deutlicher.

Die Eilverordnung für das Ausgehverbot für Hühner, wurde blitzschnell durch den grünen, vorgeblich menschen- und tierfreundlichen Minister Jürgen Trittin durchgesetzt.

Damit wir uns vor gegen uns Menschen durchgesetzte derartige Eilverordnungen, voraussichtlich frühestens ab Frühjahr 2006, möglichst schützen, halte ich es jetzt für wichtig, die Frage nach der Rechtfertigung der Aufrechterhaltung der Eilverordnung an die zuständige Regierungsstelle zu stellen. Das Ausgehverbot für Hühner soll bis zum 15.12.2005 gelten. In diesen noch verbleibenden 6 Wochen sollte man die Frage nach der Rechtfertigung der Aufrechterhaltung stellen.

Wenn die Bundesregierung ab Frühjahr 2006 ähnliche Verordnungen gegen uns Menschen gerichtet im Blitztempo erlässt, dann ist es zu spät. Dann ist gegen uns Menschen gerichtet nicht nur mit „Ausgehverboten“ zu rechnen.

Noch ist Zeit.

Deshalb halte ich es für notwenig, jetzt, nach der Rechtfertigung der Aufrechterhaltung des Ausgehverbotes für Hühner zu fragen.
Wenn es für uns zu spät ist, dann ist es zu spät.
Dann soll aber bitte niemand sagen, er habe nichts gewusst und er hätte nichts tun können.

Gegenwärtig wird, aufgrund der WHO-Pläne, an den Hühnern nur erprobt, was man gegen uns Menschen machen kann und was wir dulden werden. Die Pandemiepläne sehen den Zusammenbruch der Versorgung der Zivilbevölkerung vor. Eine individuelle Rettung davor, wird kaum möglich sein. Wer das glaubt, der wird im Falle der gegen uns Menschchen gerichteten Notstandsveroerdnungen erfahren, dass er sich im Irrtum befand.

Hier im Forum ist doch, insbesondere durch Jannis, wunderschön anhand der Medienlinks dokumentiert worden, wie solche Notverordnungen und Eilverordnungen psychologisch vorbereitet werden, gerechtfertigt durch eine unkontrollierte Wissenschaft (WHO-Pseudowissenschaft) wie wir sie bei den Hühnern erfahren.

Noch, ich betone, noch, kann man was tun. Wenn es für uns Menschen in Deutschland zu spät ist, ist es zu spät. An den Hühnern wird das gegenwärtig nur erprobt – und nahezu alle machen mit, auch die Tierschützer und insbesondere die GRÜNEN.

Zweck dieses Gesamtforums ist es sicherlich nicht, dass wir uns untätig dieser gegen Menschen und Tiere gerichteten Planung ausliefern und stolz darauf sind, dass wir das richtige Bewußtsein haben und den Durchblick haben. Was nützt demjenigen, der unter Trümmern liegt der Durchblick, dass die Zertrümmerung vorbereitet war. Besser wäre es gewesen, wenn der mit Durchblick, der Zertrümmerung früh genug entgegengewirkt hätte. Erinnert sei auch an unsere deutsche Geschichte, in der die meisten deutschen Juden auch nach 1933 noch geglaubt haben, dass es so schlimm nicht kommen wird: Es kam viel schlimmer, was da geplant war. Das wissen wir heute. Für die meisten deutschen Juden war es zu spät, als sie das tödliche erfuhren. Haben wir aus der Geschichte gelernt? Wir haben ein wunderherrliches Holocaust-Denkmal in Berlin – zum Zwecke der Ablenkung von den tatsächlichen Herausforderungen.

Noch haben wir die Zeit, bis Frühjahr 2006 etwas tun zu können, in Richtung auf die Regierung:
Klare Fragen nach den rechtfertigenden naturwissenschaftlichen Beweisen stellen, wie es seit nun bald 5 Jahren geschieht und auf www.klein-klein-aktion und www.klein-klein-verlag und jetzt seit einigen Monaten hier im Gesamtforum http://www.agenda-leben.de dokumentiert ist!

Dieser Staat, diese Bundesrepubblik Deutschland, ist ja nicht der Staat unter der Herrschaft irgendwelcher kleiner grünen Männchen aus dem Weltall. Es ist unser demokratischer Rechtsstaat. Wenn wir unseren demokratischen Rechtsstaat haben so verkommen lassen, tragen hierfür nicht kleine grüne Männchen, sondern wir selbst, wir Staatsbürger, die Schuld und Verantwortung. Den mit dem Ausgehverbot belegten Hühnern kann man keine Verantwortung zuweisen, weil das keine Staatsbürger sind.

Viele Grüße
Karl.

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