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Elena Offline



Beiträge: 519

26.04.2006 16:49
1. März 2006 - Störfall im Kraftwerk Kosloduj antworten

Kein Tschernobyl in Bulgarien!

20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sollen in Bulgarien zwei ähnlich gefährliche Atommeiler gebaut werden – in einem extrem erdbebengefährdeten Gebiet. Mindestens 2,5 Milliarden Euro werden für das Vorhaben veranschlagt. Dieses Geld soll auch mit Hilfe deutscher Banken aufgebracht werden. Das Projekt hat Symbolcharakter: Nach Tschernobyl waren europaweit neue Reaktoren kaum mehr durchsetzbar, nun hofft die Atomlobby auf eine Welle von Aufträgen in Osteuropa.

Unter dem Motto „BeleNE“ – Nein zu Belene“ kämpft ein breites Bündnis von bulgarischen Initiativen und Organisationen gegen die Pläne der Regierung. Sie fordern, auf eine dezentrale und effiziente Versorgung mit Erneuerbaren Energien und auf Energieeinsparung als Alternative zum Kraftwerksbau zu setzen. Bulgarien ist derzeit europäisches Schlusslicht in punkto Energieeffizienz.

Atom: E-Card-Aktion an die Bankenchefs: "Finanziert kein bulgarisches Tschernobyl!"

Fordern Sie die Vorstandsvorsitzenden der drei Banken auf, den
Reaktorbau in Bulgarien nicht zu finanzieren. Die Banken sorgen sich
um ihr gutes Image und reagieren daher empfindlich auf öffentlichen
Druck.

Machen Sie mit: (und Danke an alle die mitmachen. LG Elena )
http://www.campact.de/atom/ml2/mailer

Weitere Infos:
http://www.campact.de/atom/info/belene5mininfo


Erst Ende April erfuhr die Öffentlichkeit von einem gravierenden Störfall, der sich am 1. März 2006 im bulgarischen Reaktorstandort Kosloduj am Ufer der Donau ereignete.Nach einem Bericht des Tagesspiegels versagte eine der vier Hauptkühlmittelpumpen im Reaktorblock fünf. Die daraufhin eingeleitete Schnellabschaltung des Reaktors versagte auf ganzer Linie.

Erst 14 Tage später informierten die bulgarischen Behörden die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) in Wien und stuften den Vorfall auf der achtstufigen Meldeskala als „null“ ein. Gegenüber der Frankfurter Rundschau sagt der Leiter des Instituts für Risikoforschung (ISR), Professor Wolfgang Kromp: "Eine schnelle Notabschaltung, wie sie etwa nötig ist, wenn ein großer Kühlmittel-Verlustes auftritt, wäre nicht möglich gewesen.[…] Das hätte sehr kritisch werden können, ein Super-Gau wäre dann nicht mehr auszuschließen gewesen."

Ich meine auch : EIN TSCHERNOBYL REICHT !!!!!!!!!!!

Wie war das Jannis mit der Expertenmeinung ?

In Antwort auf:
Die Experten haben das statistisch erfaßt: "Alle 10 000 Jahre ein Unfall!"

LG
Elena
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