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Dieses Thema hat 15 Antworten
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 Aktionen, öffentliche Strategiediskussion
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Elena Offline



Beiträge: 519

17.10.2005 20:09
Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten
Heute nacht habe ich zufällig eine Sendung im zdf gesehen in der es auch wieder gegen die Homöopathie ging. Die Zitate daraus kann man lesen unter :

http://www.zdf.de/ZDFde/suche/1,1926,1000001,00.html

Ein Spruch vonDr. Johannes Koberling ist hat mich hellhörig gemacht. Er sagte :

"Wenn wir nicht streng darauf achten in der Medizin, was wir als Medizin bezeichnen, gerät das Ganze aus dem Ruder"

Er nannte davor die Gefahrenquellen : außer Homöopathie auch die anderen, sich in letzter Zeit zunehmend ausbreitenden Methoden die zu Charlatanerie gehören. Ich wartete förmlich darauf dass ihm das Wort Neue Medizin rausrutscht. Das hat er sich aber verkniffen.

Klar zur sprache kam auch, dass die Schulmedizin versucht ihren Platzt zu verteidigen und keine andere Methode neben sich gelten lassen möchte.

Die Schulmediziner haben gesagt, dass sie das Wort Schulmedizin nicht benützten werden, statt dessen nannten sie ihr Verfahren "allophatisch" im Gegensatz zu "homöopathsich". Da ich ich weiß was Allophathie ist weiß ich auch ncith was damit gemeint ist, außer (für mich subjektiv betrachtet) dass ich zu dem Schluss kam, das Wort "Schulmedizin" ist verbrannt und die suchen was jungfräulich unbeflechtes....

Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Schulmedizin jetzt zwar gegen Homöopathie kämpft , so wie sie vor Kurzem die Akkupunktur durch den Kakao gezogen hat, aber das es ihr darum geht, uns Patienten dingfest zu machen und uns den Boden abzugraben, so dass wir keine Entscheidungsfreiheit mehr haben und nur noch "Medizin" wählen dürfen die vom Staatswegen als "Medizin" anerkannt wird. Egal ob wir die Behandlugskosten selbst bezahlen oder nicht. Wir sollen "geschützt " werden, sprich entmündigt werden.

Ich hatte das Gefühl die suchen einen Weg um alle "Nichtwissenschaftlich nachweisbare Methoden" zu verbieten. Und was wissenschftlich nachweisbar ist wird auch gleich von der Schulmedizin festgeschrieben.

Hat jemand die Sendung gesehen ?

Ich hatte heute Nacht einen bösen Traum. Ich war ins Wasser geraten, konnte aber schwimmen und hätte keine Rettung gebraucht. Und doch warf man nach mir und nach allen anderen die auch im Wasser waren Rettungsringe die voller Dornen waren und so schwer, dass sie gleich ein paar Leuten die getroffen wurden das Genick brachen. Das war den "Rettern" am Ufen völlig egal. Sie warfen diese Dinger ständig nach den Leuten und "retteten und retteten" und am Ufen lagen zunehmen mehr Schwerverletzte und Tote. Nur wer an das andere, nicht von den Rettern besetzte Ufer schwamm, bleib unverletzt. Im Hindergrund hörte ich aber schon das Tatütata der "Retter" und wachte mit schrecken auf.

Und mir kam auch der Gedanke, dass man uns vielleicht in Zukunft daran hindern könne überhaupt das "Schwimmen" zu lernen, so dass wir keine andere Möglichkeit haben als uns "retten" zu lassen und genau das ist die Absicht.

Mir hockt dieser Traum noch in den Gleidern und vielleicht bin ich deswegen so "hellhörig" und interpretiere die gestrige Sendung unter dem Einfluss meines Traumes.

Viele Grüße
Elena

Veronika Offline



Beiträge: 58

17.10.2005 20:47
#2 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Hallo Elena,

weißt du, dass der Begriff Allopathie auf Samuel Hahnemann zurückgeht. Er hat ihn erfunden um die Homöopathie gegen die, wie man die Schulmedizin damals nannte, orthodoxe Medizin abzugrenzen.

Viele Grüße Veronika

Elena Offline



Beiträge: 519

17.10.2005 23:58
#3 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Hallo Veronika,

nein , ich habe ja nicht mal mit dem Begriff "Allopathie " was anfangen können. Bisschen rumgegoogelt habe ich heute zwar, habe aber noch nicht das "Gefühl" dass ich "genug Infos" über Allophatie habe so dass ich immer noch im Dunkeln tappe.

Ist ja interessant : die SM wählt für sich heute (zum ersten mal gehört) einen Namen der Hahnemann kreirt hat um seine Lehre von der SM abzugrenzen ? Was war damals die "Schulmedizin" ? Suche die irgendwie gemeinsame Wurzeln ? Um sich zu vereinigen ? Oder sind sie es schon und ziehen nur eine Schow für uns (mich als Dummerle das ich in dieser Hinsicht auch bin ) ab ? Oder wie oder was ?

Liebe Grüße
Elena

Anne ( Gast )
Beiträge:

18.10.2005 08:56
#4 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Hallo Elena,

bin neu hier und gebe als erstes dir meinen "Senf" ab.

Hahnemann war Arzt und hatte die ganz "normale" Schulmedizin gelernt und in seiner Praxis angewendet. Behandelt wurden die Leute zu der Zeit vorwiegend mit Aderlässen, die mehr Menschen umbrachten als retteten. Das erkannte Hahnemann und hing seinen Arztkittel an den Nagel und sagte - ich habe nicht den Beruf eines Heilers gelernt um die Leute damit umzubringen. Dann entdeckte er das Naturgesetz der Homöopathie und fing an zu forschen. Als er erkannte, dass dieses Gesetz wirklich Menschen heilen kann, machte er seine Praxis wieder auf und hatte sehr große Erfolge.

Parallele zu Heute? Glaube die ist schon geklärt, wie damals schafft es die heutige Schulmedizin nicht, Krankheiten zu heilen, im Gegenteil. Und das schlimme finde ich, es kommen jetzt immer mehr Dinge ans Licht, die nicht nur zeigen, dass die Schulmedizin keine Weisheit hat, sondern sogar in Kauf nimmt, dass mit ihrer Medikation Menschen leiden und sterben. Deswegen wurde ja auch der Hippokratische Eid geändert, der ist nicht mehr im Orginal, wie Hippokrates in geschrieben hat. Die Ärzte haben sich nicht mehr zum Ziel gesetzt, Menschen gesund zu machen.

Aber die Homöopathie wird es immer geben, die Information über deren Heilwirkung ist zu weit fortgeschritten, auch wenn das so manches ärztliche oder journalistische Hirn nicht begreifen mag.

Schönen Tag noch, liebe Grüße Anne

melanie ( Gast )
Beiträge:

13.03.2006 10:56
#5 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Muß auch mal was beitragen.

Oftmals sind sie der letzte Strohhalm nach einer langen Leidensodyssee. Enttäuscht von der Schulmedizin suchen immer mehr Menschen einen der rund 20.000 Heilpraktiker in Deutschland auf. Erfüllen die vermeintlichen Retter in der Not auch die in sie gesetzten Erwartungen? Die Verbraucherzeitschrift Öko-Test ging dieser Frage nach. Das Ergebnis ist niederschmetternd. Von 20 Heilpraktikern bewertete der Tester nur vier als gut. Bei einem Viertel kann er von einem Besuch nur warnen. Die Übrigen verordnen zweifelhafte Therapien, zwar richten sie keinen Schaden an, nutzen aber auch nichts. Geld und Zeitaufwand hätte man sich sparen können.

Testpatient war ein Arzt, der die willkürlich ausgewählten Heilpraktiker aufsuchte und sich als seit zehn Jahren unter Rückenschmerzen leidender Krankenpfleger ausgab. Von immer wiederkehrenden Schmerzen im LWS-Bereich berichtete der Scheinkranke und von den Belastungen in seinem Beruf. Werden die Schmerzen zu stark, nehme er Schmerzmittel und als Präventionsmaßnahme jogge er.

Schon bei der Anamnese versagte die Mehrheit der Heilpraktiker. Nur sieben fielen durch Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit auf, acht dagegen wurden „schlecht“ bewertet. Einigen schien die Frage nach beruflicher Belastung, akuten Schmerzen, Medikation, Röntgenbildern oder Vorerkrankungen nicht der Rede wert zu sein. Ähnlich katastrophal waren die diagnostischen Bemühungen. Nur die Hälfte der Therapeuten untersuchte den Patienten im ausgezogenen Zustand oder tastete die schmerzende Wirbelsäule ab. Sechs sahen unterschiedliche Beinlängen, wo keine waren, und das auch noch mit gegensätzlichen Ergebnissen. Einen nicht vorhandenen Beckenschiefstand diagnostizierten vier der Experten. Das Messen des Liquorpulses im angezogenen Zustand durch eine Decke bewertete die Versuchsperson schlicht als groben Unfug – „so aussagekräftig wie Handauflegen“. Neun der zwanzig Getesteten erkannten zwar Verspannungen der Rückenmuskulatur, aber nur zwei schenkten der insuffizienten Bauchmuskulatur Beachtung. Skurril die Diagnose von Anette L., sie bescheinigte dem Rückenkranken eine Kuhmilchallergie, ein Zwölffingerdarmgeschwür und verschiedene Darmpilze. Herausgefunden hat sie das mit Hilfe der Mora-Diagnostik, die den Körper belastende Schwingungen erkennen soll. Milch trinkt der Patient aber seit 30 Jahren, ohne Anzeichen irgendwelcher Beschwerden, auf ein Zwölffingerdarmgeschwür besteht nicht der kleinste Hinweis.

Da nimmt es kaum Wunder, dass auch die heilpraktischen Therapievorschläge mit einiger Vorsicht zu genießen sind. Wirklich „gut“ waren zwei, sechs gerade noch zu akzeptieren, sieben konnte der Tester nur als „schlecht“ einstufen. Lediglich vier Heilpraktiker erkannten den Wert entspannender Maßnahmen oder die Bedeutung von Wärmetherapien. Ein gezieltes Kräftigungstraining wollte nur jeder Zweite empfehlen. Trotz des offensichtlich chronischen Verlaufs des Schmerzgeschehens, immerhin litt der scheinbare Krankenpfleger seit zehn Jahren unter Rückenschmerzen, meinten einige heilende Praktiker das Leiden könne durch ein- oder zweimaliges Einrenken beseitigt werden. In einem Fall wurde Überrumpelung als therapeutisches Mittel eingesetzt. Ohne weitere Erklärungen zog die Heilpraktikerin den Patienten kräftig nach hinten bis es heftig knackte.

Bei soviel fachlicher Indolenz drängt sich die Frage auf, warum dennoch immer mehr Menschen auf den Besuch beim Heilpraktiker schwören. Die Antwort liefert der ärztliche Scheinpatient: Alle von ihm besuchten Heilpraktiker überraschten mit besonderer Freundlichkeit und Zuwendung. Und noch etwas fiel ihm positiv auf: Heilpraktiker nehmen sich Zeit für ihre Patienten. Im Durchschnitt beschäftigen sie sich eine Stunde mit den Problemen ihrer Klientel. In vielen Fällen scheint es nicht unbedingt der Mangel an ärztlicher Kompetenz zu sein, der Patienten zum Seitenwechsel veranlasst. Sie wollen, dass man sich Zeit nimmt für sie, ihre Beschwerden ernst nimmt und sich ihnen aufgeschlossen und freundlich zuwendet.

Das ist es und nicht anderes.Psychologen würden sich ja dann Tod verdienen

susanne Offline



Beiträge: 350

13.03.2006 11:40
#6 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Soso, ein Schulmediziner testet die Heilpraktiker ...

ursula Offline



Beiträge: 56

13.03.2006 12:50
#7 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

[quote="melanie"]Muß auch mal was beitragen.
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Oftmals sind sie der letzte Strohhalm nach einer langen Leidensodyssee. Enttäuscht von der Schulmedizin suchen
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aha - und das deshalb, weil die Schulmediziner alle hervorragende Diagnostiker und Therapeuten sind ... könnte er dasselbe Spielchen nicht mal mit seinen Kollegen machen? Der Test würde mit Sicherheit nicht besser ausfallen, mein ja nur...
liche Grüße Ursula

maxl Offline



Beiträge: 44

13.03.2006 13:18
#8 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Das was fehlt, ist die Einhaltung des an die teleonomische Konstruktion des Menschen gebundenen Lebensstils.

Wieviele Diabetiker, Fettleibige (Adipositas), Gichtkranke, Rheumatiker, Alkoholiker, Osteoporosekranke, Lungenkranke (Rauchen), Drogenabhängige, Coffeinsüchtige, Allergiker, Psychotiker, Politikgläubige, Medikamentensüchtige, -geschädigte usw. gibt es eigentlich unter wild lebenden Tieren? Gibt es da Langzeitstudien? Wie "krank" sind Menschen, die außerhalb der ZIVILISATIONSGEFÄNGNISSE leben?

Auch auf alternativem Sektor werden einfach nur Kunden bedient. Recht und schlecht. Und wem der Glaube an den Schöpfer der Welt geraubt wurde, der begnügt sich vielleicht jetzt mit Yoga, Pendel, Reinkarnation und NewAge-Esoterik. Aber ob er dem Sinn des Lebens näher gekommen ist, darf sicher bezweifelt werden.

Gruß maxl


Veronika Offline



Beiträge: 58

13.03.2006 13:49
#9 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Hallo Melanie,

dass es gute und weniger gute Heilpraktiker gibt, genauso, wie es gute und weniger gute Schulmediziner gibt, müsste eigentlich nicht diskutiert werden.
Diskutiert werden müsste allerdings, dass die Ausbildung, wie gründlich auch immer, zum Heilpraktiker noch keinen Homöopathen macht. Warum wird von der Schulmedizin die Homöopathie nicht bei Homöopathen getestet?
Aber auch unter den Homöopathen gibt es große Unterschieden, wiederum alleine schon in der Ausbildung. Ein Schulmediziner kann sich nach einem Wochenendseminar Homöopath nennen, ein Heilpraktiker braucht dazu ein Homöopathiestudium von 6 Semestern, was selbstverständlich auch Ärzten offen steht und von verantwortlichen Ärzten auch absolviert wird.
Dass die Begriffe Homöopathie und Homöopath nicht geschützt sind, also nicht an eine einheitliche Ausbildung gebunden sind, verhindern seit Jahren die Schulmediziner, denn dann könnten sie sich nicht mehr nach einem Wochenendseminar Homöopath nennen.

Dann gibt es da noch einen großen Unterschied zwischen der allgemeinen Homöopathie und der Klassischen Homöopathie.
Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass die Testperson nicht bei einem Klassischen Homöopathen war, denn dieser hätte zweifelsfrei nachwenigen Minuten der Anamnese erkannt, dass da ein Simulant vor ihm sitzt. In der Anamnese erkennt ein Klassischer Homöopath die misamatische Belastung, die zu Rückenprobleme führen kann. Dazu gehören miasmatisch stimmige Bilder, die ein Simulant dem Homöopathen kaum übereinstimmend liefern kann, es sei denn, er hat sich in die Miasmalehre eingelesen. Hat das die Testperson?

Menschen, die auf ihren Heilpraktiker oder Homöopathen schwören, haben in der Regel erfolgreiche Behandlungen hinter sich. Jemand der nicht nachhaltig erfolgreich behandelt wird, sucht sich einen anderen Behandler. Aber genau das, was Schulmediziner beklagen, stetigen Patientenwechsel, kennen gute Klassische Homöopathen nicht.

Hier werden wieder einmal Äpfel mit Birnen verglichen. Das können allerdings nur Menschen erkennen, die sich mit der Klassischen Homöopathie und der Miasmalehre hinreichend beschäftigt haben. In der Klassischen Homöopathie werden Menschen als das behandelt was sie sind: Individualitäten und individuell ist dann auch die Behandlung, denn in der Klassischen Homöopathie werden keine Symptome, sondern Menschen behandelt und durch die Behandlung der Menschen werden auch ihre Symptome geheilt.

Viele Grüße Veronika

ursula Offline



Beiträge: 56

13.03.2006 14:56
#10 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Hallo Veronika,
danke für Deine ausführlichen Zeilen - "genau das" hätte ich auch noch anfügen wollen
liche Grüße Ursula

Dany Offline



Beiträge: 283

13.03.2006 19:41
#11 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Hallo ihr alle,
Zu dem "Öko Test" habe ich letztens einen Bericht gelesen wie stümperhaft und willkürlich der ausgeführt und journalistisch aufgearbeitet
wurde.Es hagelte nur so an Kritik,der ich mich nur anschließen kann.Sogar wen der Heilpraktiker ein Stümper in Sachen Hömeopathie ist,wäre er allemal besser als ein Schulmediziner.Er verdient nämlich nicht an deiner "Krankheit",sondern an deiner Gesundung. Im alten China glaube ich wars,da wurden die Ärzte nur bezahlt wenn die Familie gesund blieb.

Liebe Grüße Dany

Dany Offline



Beiträge: 283

13.03.2006 19:50
#12 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Ach ja und was ich noch vergessen habe,wäre der Wahlspruch von Hypokrates "Non nocere" Vor allem nicht schaden".Er meinte damit,man solle lieber nicht behandeln als Schaden anrichten.Alle Mediziner "schwören"im wahrsten Sinne des Wortes auf ihn.Aber wer hält sich an seine Regeln???
Das ist doch wohl ein hypokratischer Meineid den die da schwören!!!
Liebe Grüße Dany


Wer den Weg der Wahrheit geht stolpert nicht (Mahatma Gandhi)

Dany Offline



Beiträge: 283

13.03.2006 19:54
#13 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Ups!!! Ich meinte natürlich Homöopathie!


Gruß Dany

Vollkorn ( Gast )
Beiträge:

13.03.2006 20:15
#14 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Hallo,
da ist mir einiges unklar
@Veronika
Wieso braucht ein Hp ein Homöopathiestudium von 6 Semestern wenn der der Titel an keinen einheitlichen Studiengang gebunden ist ?

@danny
ich verstehe nicht wie der prinzipielle Unterschied zwischen einem Hp und einem Arzt im Verdienst zustande kommt. Beide verdienen doch nur wenn ich krank bin und ihre Leistungen in Anspruch nehme. Oder gehst du auch zum Hp wenn Dir nichts fehlt ?

Gruss Vollkorn

Dany Offline



Beiträge: 283

13.03.2006 20:27
#15 RE: Auf was läuft der Feldzug gegen Globulis hinaus ? antworten

Hallo Vollkorn,
ich gehe zum HP um mich von ihm "heilen" zu lassen,dafür bezahle ich ihn,wenn er das nicht kann,gehe ich nicht mehr hin und habe keinen Schaden
durch ihn erlitten!

Wenn er mich heile macht,gehe ich immer wieder hin bis ich gesund bin und er verdient an meiner Gesundung.BeiÄrzten und ihren Chemielobbies
kommst du nur mit Glück ungeschoren davon.Du bekommst ein sog.Medikament,das macht dir z.B die Leber besser,dafür ist die Nebenwirkung
wiederrum eine Herzinsuffizienz dafür bekommst du dann u.s.w.So gerätst du in den Teufelskreis der Medizin und Mediziner (selbst erlebt!!)und sie verdienen an deinen "Krankheiten".
Gruß Dany

Wer den Weg der Wahrheit geht,stolpert nicht.(Mahatma Gandhi)

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