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Dieses Thema hat 15 Antworten
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Juergen2006 Offline



Beiträge: 621

12.03.2006 13:29
(Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Auf dieses Interview wurde ich aufmerksam gemacht, vielen Dank!

Jon Rappoport, der Interviewer, hat sich bereits vor langer Zeit um die Aufklärung der ersten sog. "AIDS-Fälle" verdient gemacht. Der pensionierte Impfforscher, den er hier interviewt, geht noch von der Existenz der (als pathogen geltenden) Viren aus. Das ist aber egal, aus seinen Aussagen läßt sich jedenfalls das niedrige Niveau der Impfforschung mehr als deutlich entnehmen.
http://www.nexusmagazine.com/articles/Va...esearcher.html

Viele Grüße
Jürgen

Dany Offline



Beiträge: 283

12.03.2006 15:22
#2 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Hallo Jürgen das Interview ist suuuper!!!
Das müßte man in Deutsch haben !!!
Da ist doch hier im Forum einer wenn ich mich nicht täusche??? Vielleicht könnte er wenigstens die wichtigsten Abschnitte übersetzen??

liebe Grüße Dany

perikles Offline



Beiträge: 6

14.03.2006 04:12
#3 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Hallo Dany,

das wird jetzt eine Geschichte mit mehreren Fortsetzungen; soviel Zeit am Stück hab ich leider nicht.

Hier also Folge 1, unformatiert (aber wofür haben wir Jannis, den Meister der plakativen Darstellung? Eine Gemeinschaftsproduktion, sozusagen).

Die Gefahren von Impfstoffen und verhüllte Interessen

Ein Forscher im Ruhestand geht an die Öffentlichkeit mit dem, was uns die pharmazeutische Industrie und Gesundheitsbehörden verbergen wollen: Dass Impfstoffe unsicher, unerprobt und eine der größten Betrügereien unserer Zeit sind.

Interview mit einem ehemaligen Impfstoff-Forscher

F(John Rappoport): Sie waren einst sicher, dass Impfstoffe das Markenzeichen einer guten Medizin wären.

A(Dr. Mark Randall): Ja, war ich. Ich habe bei der Herstellung einiger Impfstoffe mitgeholfen. Ich sage aber nicht, bei welchen.

F: Warum nicht?

A: Ich möchte meine Privatsphäre schützen.

F: Sie denken also Probleme zu bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?

A: Womöglich verliere ich sogar meine Pension.

F: Aus welchen Gründen?

A: Die Gründe spielen keine Rolle. Diese Leute haben Mittel und Wege, Ihnen Probleme zu bereiten, wenn Sie einmal 'Mitglied des Klubs' waren. Ich kenne eine oder zwei Personen, die unter Beobachtung gestellt und ständig belästigt wurden.

F: Von wem?

A: Vom FBI.

F: Tatsächlich?

A: Aber sicher. Natürlich nannte das FBI andere Vorwände. Und der IRS (Internal Revenue Service, hat was mit Steuern zu tun, Anm. d. Ü.) hat sich auch gemeldet.

F: So viel zur Meinungsfreiheit.

A: Ich war 'Teil des inneren Kreises'. Würde ich jetzt beginnen Namen zu nennen oder spezifische Anschuldigungen gegen Forscher zu erheben, so könnte ich mich in einer Welt voll Ärger finden.

F: Glauben Sie, man sollte der Bevölkerung erlauben selbst zu entscheiden, ob sie sich impfen lässt oder nicht?

A: Auf politischer Ebene, ja. Auf der wissenschaftlichen Ebene brauchen die Leute Informationen, die es ihnen ermöglichen, die richtige Wahl zu treffen. Es ist eine Sache zu sagen, es ist gut, die Wahl zu haben. Doch wenn es überall Lügen gibt, wie soll man sich dann richtig entscheiden? Wenn außerdem die FDA (Food and Drug Administration, vermutlich Zulassungsstelle für Nahrungsmittel und Medikamente, Anm. d. Ü.) von aufrichtigen Leuten betrieben würde, bekämen diese Impfstoffe gar keine Lizenzen(auf Dauer meint er wohl, Anm. d. Ü.). Sie würden vielmehr ständig untersucht und überwacht.

F: Es gibt Medizinhistoriker, die behaupten, dass der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht auf Impfungen zurückzuführen sei.

A: Ich weiss. Lange Zeit habe ich deren Arbeit ignoriert.

F: Warum?

A: Weil ich Angst hatte vor dem, was ich herausfinden würde. Ich arbeitete an der Entwicklung von Impfstoffen. Mein Lebensunterhalt hing davon ab, das weiterzumachen.

F: Und dann?

A: Habe ich eigene Nachforschungen angestellt.

F: Zu welchem Schluss sind Sie gekommen?

A: Der Rückgang von Krankheiten hängt mit verbesserten Lebensbedingungen zusammen.

F: Welchen Bedingungen?

A: Reineres Wasser. Hochentwickelte Kanalisationssysteme. Ernährung. Frischere Lebensmittel. Reduzierung von Armut (na ja, Anm. d. Ü.). Keime mögen überall sein, aber wenn Sie gesund sind, dann erkranken Sie nicht so leicht daran.

F: Welches Gefühl hatten Sie, nachdem Ihre Nachforschungen abgeschlossen waren?

A: Verzweiflung. Ich stellte fest, dass ich in einem Bereich tätig war, der sich auf eine Ansammlung von Lügen gründet(e).

F: Sind manche Impfstoffe gefährlicher als andere?

A: Ja. Die DPT- Impfung beispielsweise (Diphterie/Keuchhusten/Tetanus, Anm. d. Ü.). Die MMR (Masern/Mumps/Röteln, Anm. d. Ü.). Aber einige Posten eines Impfstoffs sind gefährlicher als andere Posten desselben Impfstoffs. Wenn es nach mir geht, sind alle gefährlich.

F: Warum?

A: Aus mehreren Gründen. Sie beziehen das menschliche Immunsystem in einen Vorgang ein, der dazu neigt, diese Immunität zu schädigen. Eigentlich können die Impfstoffe genau die Krankeit hervorrufen, die sie verhindern sollen.

F: Wieso führt man dann Statistiken an, die zu beweisen scheinen, dass Impfstoffe unerhört erfolgreich wären bei der Auslöschung von Krankheiten?

A: Warum? Um uns die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe wären nützlich. Wenn ein Impfstoff sichtbare Symptome einer Krankheit unterdrückt, nimmt jeder an, die Impfung sei ein Erfolg. Aber unter der Oberfläche kann der Impfstoff das Immunsystem selbst schädigen. Und wenn er andere Krankheiten verursacht - Meningitis etwa -, so ist dieser Umstand verdeckt, weil niemand glaubt, dass der Impfstoff das bewirken könnte. Der Zusammenhang wird übersehen.

F: Man sagt, dass der Pockenimpfstoff diese Krankheit in England zum Verschwinden brachte.

A: Richtig. Wenn Sie jedoch die verfügbaren Daten aufmerksam betrachten, bekommen Sie ein anderes Bild.

F: Das wäre?

A: Es gab Städte in England, wo ungeimpfte Personen die Pocken nicht bekamen. Dagegen gab es Orte, wo die geimpfte Bevölkerung sogar eine Pocken-Epidemie durchmachen musste. Darüber hinaus waren die Pocken bereits auf dem Rückzug, bevor die Impfung überhaupt eingeführt wurde.

F: Also hat man uns eine falsche Geschichte aufgetischt, sagen Sie.

A: Ja, genau das sage ich. Dies ist eine Geschichte, die erfunden wurde, um die Leute davon zu überzeugen, dass Impfstoffe ausnahmslos sicher und effektiv wären.

Verschmutzung von Impfstoffen

F: Also, Sie haben in Labors gearbeitet, wo Sauberkeit Pflicht war.

A: Die Öffentlichkeit glaubt, diese Labors und Produktionsbetriebe wären die saubersten Orte auf der Welt. Das stimmt aber nicht. Verunreinigung passiert ständig. Die Impfstoffe enthalten so alle Arten von Fremdkörpern.

F: Zum Beispiel gelangt der SV40 Affenvirus in den Polio-Impfstoff. ( laut Wikipedia: Das Simian Immunodeficiency Virus (SIV) ist das Immunschwächevirus der Affen. SIV beschreibt eine ganze Gruppe verschiedener Virusisolate(??!), die aus dem Blut oder Organmaterialien verschiedener Affenarten isoliert(??!) wurden, Anm. d. Ü.).

A: Nun ja, das ist passiert. Aber das meine ich nicht. Der SV40 geriet deshalb in den Polio-Impfstoff, weil dieser aus jungen Affen gewonnen wurde.Aber ich rede von etwas Anderem. Den realen Laborbedingungen. Den Fehlern. Den sorglosen Irrtümern. SV40, das man später in Krebstumoren fand...das war etwas, das ich ein strukturelles Problem nennen würde. Es war ein anerkannter Teil des Herstellungsverfahrens. Wenn Sie junge Affen benutzen, dann öffnen Sie die Tür zu Keimen, von denen Sie noch nicht einmal wissen, dass sie da sind.

F: Also gut, beschäftigen wir uns einen Moment mal nicht mit der Unterscheidung der verschiedenen Verunreinigungen. Welche haben Sie in den vielen Jahren Ihrer Arbeit mit Impfstoffen gefunden?

A: In Ordnung. Hier ein Einblick in einiges, auf das ich sebst gestoßen bin, und das, was meine Kollegen gefunden haben. Ein Auszug aus der Liste. Im Rimavex Masern-Impfstoff fanden wir verschiedene Hühner-Viren (?, Anm. d. Ü.). In Polio-Impfstoff fanden wir Acanthamöben, die man als 'Gehirnfresser' bezeichnet (aua, Anm. d. Ü.). Den Zytomegalovirus vom Affen ebenfalls in Polio-Impfstoff (na und? wäre bestimmt teurer, wenn man den extra kaufen müsste, Anm. d. Ü.). Das Foamy-Virus vom Affen im Rotavirus-Impfstoff(Rotavirus: häufiger Erreger nosokomialer Ausbrüche von Diarrhoe oder auch:Hä?, Anm. d. Ü.). Vogelkrebs-Viren (das wird ja immer besser, Anm d. Ü.) im MMR-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Anthrax-Impfstoff. Ich fand potentiell gefährliche Enzym-Hemmstoffe in einigen Impfstoffen. Enten-, Hunde- und Kaninchen-Viren im Rubella-Impfstoff. Den ALV im Grippe-Impfstoff. Pestiviren im MMR-Impfstoff (hierzu ein interessanter Link; es wird von Virusisolierung(!) gesprochen: http://verlag.hanshuber.com/ezm/index.ph...ct=4833&ezm=SAT, Anm. d. Ü.).

F: Lassen Sie mich das gerade heraus formulieren: All diese Fremdstoffe gehören nicht in den Impfstoff.

A: So ist es. Und wenn Sie versuchen auszurechnen, welchen Schaden all diese Stoffe anrichten können, nun, wir wissen es nicht wirklich, weil keine Tests durchgeführt wurden, oder nur wenige. Es ist ein Roulettespiel. Sie versuchen Ihr Glück. Viele Leute wissen darüber hinaus nicht, dass einige Polio-Impfstoffe, der Adenovirus-Impfstoff, Röteln-, Hepatitis A- und Masern-Impfstoffe mit Hilfe von menschlichem Föten-Gewebe hergestellt wurden, das aus Schwangerschafts-Abbrüchen stammt. Die Bruchstücke von Bakterien sowie Polio-Viren, die ich von Zeit zu Zeit in diesen Impfstoffen fand, könnten von dem Föten-Gewebe herrühren(Über eine Zensur habe ich nur kurz nachgedacht, Anm. d. Ü.). Wenn Sie nach Verunreinigungen in Impfstoffen suchen, dann können Sie auf verwirrendes Material treffen. Sie wissen, es sollte nicht da sein, aber Sie wissen nicht genau, was Sie da eigentlich vor sich haben(diese Aussage scheint mir ein Kernsatz der Virologie zu sein, Anm. d. Ü.). Wie ich glaube, habe ich etwa ein kleines Bruchstück eines menschlichen Haares gefunden, sogar menschlichen Schleim. Ich habe etwas gefunden, was man nur als 'fremdes Protein' bezeichnen kann. Das könnte nahezu alles bedeuten; es könnte das Protein eines Virus bedeuten(der Kernsatz, siehe oben, Anm. d. Ü.).

F: Alarmglocken klingeln überall.

A: Was meinen Sie, wie ich mich gefühlt habe? Zur Erinnerung, dieses Material wird ja direkt ins Blut verabreicht - an der regelmäßig vorhandenen Abwehr des Immunsystems vorbei.

F: Wie wurden Ihre Entdeckungen denn aufgenommen?

A: Im wesentlichen war es "Keine Aufregung, da kann man nichts machen". Bei der Herstellung von Impfstoffen verwenden Sie tierisches Gewebe, wohin diese Art Verunreinigung verschwindet. Und dabei erwähne ich noch nicht einmal die Standard-Chemikalien wie Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium, die dem Impfstoff mit Absicht beigegeben werden (zur Konservierung).

F: Diese Information ist ziemlich taumelnd (schön, wenn ich wüsste, was er meint, könnte ich's anständig übersetzen; vielleicht gelegentliche Ohnmachtsanfälle ob all dieser Äusserungen, Anm. d. Ü.).

A: Ja. Und ich spreche dabei nur über biologische Verunreinigungen. Wer weiss, wieviele andere es noch gibt. Andere, die wir nicht finden, weil wir nicht auf die Idee kommen, danach zu suchen. Wenn zum Beispiel Vogelgewebe für die Herstellung eines Impfstoffs verwendet wird, wie viele möglichen Keime können sich darin befinden? Wir haben keine Ahnung. Wir haben weder Ahnung welche es wohl sind, noch irgendeine Ahnung, welche Auswirkungen sie auf den Menschen haben könnten (na bitte, der Kernsatz, siehe oben, Anm. d. Ü.).

Falsche Hypothesen über die Sicherheit von Impfstoffen

F: Und neben der Sauberkeits-Geschichte?

A: Man handelt unter der grundsätzlich unrichtigen Voraussetzung im Hinblick auf Impfstoffe: Dass sie nämlich auf komplizierte Weise das Immunsystem dazu anregen, die Bedingungen für eine Immunität gegenüber Krankheiten zu schaffen. Das ist schlecht, denn so funktioniert das nicht. Ein Impfstoff soll Antikörper 'entwickeln', die - mittelbar - Schutz gegen die jeweilige Krankheit versprechen. Tatsächlich jedoch ist das Immunsystem viel größer und umfassender als Antikörper und die ihnen verwandten 'Killer-Zellen'.

F: Das Immunsystem ist...?

A: Der gesamte Körper, in Wirklichkeit. Und der Geist. Alles ist Immunsystem, könnte man sagen. Aus diesem Grund findet man selbst im Zentrum einer Epidemie Personen, die gesund bleiben.

F: Also ist der allgemeine Gesundheitszustand wichtig.

A: Mehr als das. Lebenswichtig.

F: Auf welche Weise werden denn Impfstatistiken verfälscht präsentiert?

A: Da gibt es viele Möglichkeiten. Nehmen wir an, dass z. B. 25 Personen, die eine Hepatitis B - Impfung erhalten haben, an Hepatitis B erkranken. Nun, Hep B ist eine Leberschädigung. Die können Sie aber auf vielfältige Art bezeichnen. Sie können die Diagnose entsprechend ändern. Damit haben Sie dann die Grundursache des Problems verheimlicht.

F: Und das findet statt?

A: Ständig. Das geht auch nicht anders, wenn die Ärzte automatisch davon ausgehen, dass Leute, die geimpft werden, nicht an den Krankheiten leiden können, vor denen sie die Impfung angeblich schützt. Und genau davon gehen die Ärzte aus. Es ist ein Zirkelschluss, ein geschlossenes System. Da ist kein Fehler erlaubt, nicht einmal die Möglichkeit eines Fehlers. Wenn eine Person, die eine Impfung gegen Hepatitis erhält, dann Hepatitis oder eine andere Krankheit bekommt, so lautet die selbstverständliche Hypothese, dass der Impfstoff jedenfalls nichts damit zu tun hat.

F: Während der Jahre, in denen Sie im Impfgeschäft tätig waren, wieviele Ärzte sind Ihnen da begegnet, die zugaben, dass es Probleme mit Impfstoffen gibt?

A: Keiner. Ein paar gab es [Forscher, deren Unternehmen Medikamente herstellten], die sich auf privater Ebene fragten, was sie da eigentlich taten. Aber niemals in der Öffentlichkeit, sogar nur innerhalb ihrer Betriebe nicht.

F: Was war für Sie der Wendepunkt?

A: Ich hatte einen Freund, dessen Kind nach einer DPT-Impfung gestorben ist.

F: Und Sie forschten nach?

A: Ja, informativ. Ich fand heraus, dass dieses Kind vor der Impfung kerngesund war. Für seinen Tod gab es keinen Grund, ausser der Impfung. Natürlich wollte ich glauben, dass das Kind vielleicht eine schlechte Spritze aus einem schlechten Posten bekommen hatte (schlimm genug, Anm. d. Ü.). Bei näherer Betrachtung stellte ich jedoch fest, dass das in diesem Fall nicht zutraf. So wurde ich in einen Sog des Zweifels gezogen, der sich im Lauf der Zeit weiter verstärkte. Ich setzte meine Untersuchungen fort. Ich fand heraus, dass - im Gegensatz zu meiner Überzeugung - Impfstoffe nicht auf wissenschaftliche Art geprüft werden.

F: Was meinen Sie damit?

A: Es gibt zum Beispiel keine ordentlichen Langzeit-Studien für irgendeinen Impfstoff im Hinblick auf eine bestimmte Kontrollgruppe. Ein Teil dessen, was ich meine, ist daher, dass es keine korrekten und tiefergehenden Folgeuntersuchungen gibt unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Impfstoffe - im Lauf der Zeit - verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme hervorrufen können; und zwar ausserhalb des Bereichs derjenigen Krankheit, gegen die geimpft wurde. Wiederum gilt nur die Hypothese, dass Impfstoffe keine Probleme verursachen. Warum also prüfen? Darüber hinaus ist man einhellig der Meinung, dass - gegebenenfalls ungünstige - Reaktionen auf die Impfung nur sehr bald nach deren Verabreichung auftreten. Das macht aber keinen Sinn.

F: Warum nicht?

A: Weil der Impfstoff im Körper offensichtlich für eine lange Zeit Aktivität entwickelt, nachdem er verabreicht wurde. Eine Reaktion kann stufenweise erfolgen; eine Verschlechterung kann stufenweise erfolgen. Nach und nach können neurologische Probleme auftreten. Das tun sie unter verschiedensten Bedingungen, sogar konventionellen Analysen entsprechend. Warum also sollte das nicht auch der Fall sein bei Impfstoffen? Wenn eine chemische Vergiftung abgestuft auftreten kann, warum sollte das nicht der Fall sein bei einem Impfstoff, der Quecksilber enthält?

F: Und das haben Sie entdeckt?

A: Ja. Die meiste Zeit arbeiten Sie mit Wechselbeziehungen. Die sind nicht perfekt. Aber wenn Sie 500 Eltern haben, deren Kinder im Verlauf eines Zeitraums von einem Jahr nach der Impfung an neurologischen Schäden litten, sollte das ausreichend sein, eine strenge Untersuchung auszulösen.

F: Und, war es ausreichend?

A: Nein. Niemals. Damit verbindet sich eine weitere Aussage unmittelbar.

F: Die wäre...?

A: Die für die Untersuchungen zuständigen Leute sind nicht wirklich an den Fakten interessiert. Sie unterstellen die Sicherheit von Impfstoffen. Sofern sie also überhaupt untersuchen, endet das regelmäßig mit einer Entlastung der Impfstoffe. Sie sagen "Dieser Impfstoff ist sicher". Doch worauf stützen sie ihr Urteil? Auf Definitionen und Ideen, die eine Aburteilung des Impfstoffs automatisch ausschließen.

F: Es gibt eine Anzahl von Fällen, wo eine Impf-Kampagne fehlgeschlagen ist, wo also Leute die Krankheit bekamen, gegen die sie geimpft wurden.

A: Ja, da haben wir viele Beispiele. Die daraus resultierende Erkenntnis wird jedoch ignoriert, sie findet keinerlei Berücksichtigung. Die Experten sagen, wenn sie überhaupt etwas sagen, es handle sich um einen Einzelfall, aber insgesamt hätte sich gezeigt, dass Impfstoffe sicher wären. Wenn Sie aber all die Impfaktionen zusammenzählen, bei denen Schäden und Krankheiten auftraten, so erkennen Sie, dass das keine Einzelfälle sind.

Konkurrierende Interessen

F: Haben Sie das, worüber wir hier reden, jemals mit Ihren Kollegen besprochen, als Sie noch im Impfgeschäft tätig waren?

A: Ja, das habe ich gemacht.

F: Was geschah?

A: Einige Male riet man mir, den Mund zu halten. Man machte mir klar, wieder zurück an die Arbeit zu gehen und meine Zweifel zu vergessen. Hier und da begegnete mir Angst. Kollegen versuchten mich zu meiden. Sie dachten wohl, allein durch meine Gesellschaft schuldig zu werden. Alles in allem habe ich mich daher zurückgehalten. Ich stellte sicher, mir nicht selbst Probleme zu bereiten.

F: Wenn Impfungen eigentlich schädlich sind, warum werden sie dann verabreicht?

A: Zuallererst: Es gibt kein 'Wenn'. Sie schädigen. Es wird eine schwierigere Frage, zu entscheiden, ob sie Leute schädigen, die nur keine Schäden zu zeigen scheinen. Dann geht es um die Art von Forschung, die getan werden müsste, aber nicht getan wird. Forscher sollten Untersuchungen durchführen, um so eine Art Karte zu erstellen, oder ein Flussdiagramm, das genau zeigt, was die Impfstoffe im Körper tun vom Zeitpunkt ihres Eintritts. Das ist nicht geschehen. Zu der Frage, warum sie verabreicht werden, da könnten wir hier zwei Tage sitzen und die Gründe diskutieren. Wie Sie schon oft sagten, haben die Leute in den unterschiedlichen Schichten des Systems ihre eigenen Motive: Geld, Angst, einen Job zu verlieren, das Verlangen, Pluspunkte zu gewinnen, Ansehen, Ehrungen, Beförderung, fehlgeleiteter Idealismus, gedankenloses Verhalten usw..

F: Die Aufregung über die Hepatitis B - Impfung scheint eine gute Möglichkeit zu sein.

A: Ja, das denke ich auch. Zu behaupten, dass Babies diese Impfung unbedingt brauchen und im nächsten Atemzug einzugestehen, dass man Hepatitis B durch sexuelle Kontakte oder gebrauchte Nadeln bekäme, ist eine lächerliche Nebeneinanderstellung. Medizinische Autoritäten versuchen sich bedeckt zu halten, indem sie sagen, dass jedes Jahr etwa 20.000 Kinder in den Vereinigten Staaten Hepatitis B bekämen, aus 'unbekannten Gründen', und deshalb jedes Baby die Impfung bräuchte (da hat er recht, dämlicher gehts nimmer, Anm. d. Ü.). Ich bestreite dieses 20.000-Modell und die sogenannten Studien zu seiner Absicherung.

F: Andrew Wakefield, der britische Arzt, der die Verbindung zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufgedeckt hat, wurde gerade aus seiner Anstellung in einem Londoner Krankenhaus entlassen.

A: Ja, Wakefield hat da eine großartige Leistung vollbracht. Seine Wechselbeziehungen zwischen der Impfung und Autismus sind betäubend... (was soll ich machen?, Anm d. Ü.).

F: Ich weiss, dass ein Prominenter aus Hollywood, wenn er öffentlich erklärt, sich nicht impfen zu lassen, beruflichen Selbstmord begeht.

A: Hollywood ist sehr stark mit dem Medizinkartell verknüpft. Dafür gibt es verschiedene Gründe, aber einer davon ist einfach, dass ein berühmter Schauspieler große Aufmerksamkeit auf sich zieht, wenn er etwas sagt. In 1992 war ich bei Ihrer Demonstration gegen die FDA in Los Angeles anwesend. Ein oder zwei Schauspieler äusserten sich gegen die FDA. Seitdem hätten Sie jedoch Probleme, irgendeinen Schauspieler zu finden, der sich erneut gegen das Medizinkartell gewendet hätte.

Fortsetzung folgt

Liebe Grüße


susanne Offline



Beiträge: 350

14.03.2006 07:50
#4 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten
Hallo perikles,

vielen, vielen Dank für die tolle Übersetzung!!!!

Viele liebe Grüße
Susanne

Juergen2006 Offline



Beiträge: 621

14.03.2006 09:11
#5 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Wahnsinn, perikles !! Vielen Dank!

Jürgen

ela Offline



Beiträge: 12

14.03.2006 14:02
#6 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten
vielen dank perikles!!!
gabriele

Roland Offline



Beiträge: 146

14.03.2006 14:19
#7 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Danke für die Übersetzung!

Allerdings (wir sind ja alle gerne skeptisch), sosehr ich Jon Rappoport schätze und so plausibel das Interview inhaltlich ist, ist es leider nicht viel wert, so lange der Interviewte anonym bleibt und dabei keine wirklich "neue" Insiderinformation preisgegeben wird. Mit Verlaub, aber theoretisch könnte sich Rappoport das auch selbst aus der Birne gedrückt haben. Und abgesehen davon, dass vieles mikrobiologisch fragwürdig ist, wie unser Übersetzer freundlicherweise angemerkt hat, bleibt es auch meist bei einer "Meinung" des Interviewten, die er nicht handfest beweisen kann.

Daran sieht man auch wieder mal, dass man Ross und Reiter nennen muss und auch vor persönlichen Opfern nicht zurückschrecken darf, wenn man an der bestehenden verbrecherischen Ordnung rütteln will.

Karl Offline



Beiträge: 134

14.03.2006 15:23
#8 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Hallo Perikles
und die anderen!

Das Robert Koch-Institut (RKI) u.a. behaupten jeden Impfschaden als „Dienst an der Gemeinschaft“.

Deine schnelle Übersetzung dagegen ist ein tatsächlicher großartiger Dienst an der Gemeinschaft.


Rolands Skepsis teile ich, allerdings als kritisch-rationale wissenschaftliche Skepsis:

Zuerst:
Wir haben von niemandem abzuverlangen, dass er lebensmüde ist.
Man hat Risiken zu kennen, man kann auch Risiken eingehen (das zeigt sich bei mir an meinen Haftstrafen (auf Bewährung)). Wir haben aber nicht lebensmüde zu sein und das auch von niemandem abzuverlangen.
Immerhin packt hier jemand aus der Höhle des Verbrechertums aus, bei denen – angesichts deren Verbrechen – nicht damit zu rechnen ist, dass da Tötungshemmungen greifen. Von diesem Verbrechertum unterscheidet sich die Mafia dadurch, dass es bei der Mafia einen Ehrenkodex gibt. Auch so etwas gibt es in diesem Verbrechertum des medizinisch-industriellen Komplexes nicht – ganz bestimmt nicht in den USA.

Die in diesem Interview vorgebrachten molekularbiologischen Behauptungen sind nicht einmal nur fragwürdig. Sie sind haltlos. Da wird noch voll in der Verlogenheit dieses Verbrechertums stecken geblieben.

Selbstverständlich hätte sich Rappaport dieses „selbst aus der Birne gedrückt haben können“ wie Roland richtig feststellt.

Aber genau hier hat der kritische Umgang mit solchen Texten anzusetzen:

Sind hier Fakten genannt, die auch schon an anderer Stelle bestätigt sind?

Ist das „alles Mitmachen“ im medizinisch-industriellen Komplex Normalität?

Gibt es sonstige Hinweise auf die Haltlosigkeit der Behauptungen der erfolgreichen Impfungen?

Gibt es Parallelitäten von Verfolgungen von Menschen, die aus dem medizinisch-industriellen Komplex ausgeplaudert haben, öffentlich nicht mehr mitgemacht haben?

Welchen Sinn hätte es – außer eines erhöhten Lebensrisikos – gehabt, wenn Rappaport den Namen des Interviewten genant hätte: tausende aus dem verbrecherischen medizinisch-industriellen Komplex hätten allenfalls ihre Hand zum Meineidschwur erhoben. Auch das kennen wir ja hinreichend.


Trotzdem:
Roland hat Recht: Skepsis ist geboten.
Ich unterstelle Jon Rappaport nichts Schlechtes. Wohl aber dem verbrecherischen medizinisch-industriellen Komplex.
Selbstverständlich ist es nicht ausgeschlossen, dass der medizinisch-industrielle Komplex dem Jon Rappaport einen Agenten vor die Füße gelegt hat, auf den Jon Rappaport hereingefallen ist.
Das würde sich dann beweisen, wenn die Pharmaindustrie konkrete Aussagen sehr schnell mit klaren Beweisen widerlegen würde.

Bei Rappaports Recherche über AIDS war dieses aber nicht der Fall.

Trotz aller gebotenen Skepsis, die hier im Forum niemandem gegenüber verloren gehen darf, auch nicht gegenüber Jon Rappaport, ist Deine schnelle Übersetzugsleistung, Perikles, ein großartiger Dienst an der Gemeinschaft.

Besten Dank Perikles und
viele Grüße

Karl

jannis ( Gast )
Beiträge:

14.03.2006 16:11
#9 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Herzlich Willkommen Perikles

Zitat von Perikles
Hier also Folge 1, unformatiert (aber wofür haben wir Jannis, den Meister der plakativen Darstellung? Eine Gemeinschaftsproduktion, sozusagen).

Perikles, ich bin nur ein kleiner Drucker und habe vom Computer keine Ahnung (allerdings weiß ich wie ein Computer funktioniert), aber natürlich werde ich, wenn die Übersetzung fertig ist, alles zusammenfügen.

Erst mal ein ganz großes DANKE! für die Übersetzung!

Und ein Artikel für die Zweifler, über die Machenschaften der Schulmedizin mit Quellenangabe!
TOD DURCH DOKTORHAND
ein wenig plakativ, damit jeder draufklickt

Viele Grüsse
Jannis

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen sie ihren Standpunkt - Albert Einstein

Frank Offline



Beiträge: 56

14.03.2006 18:34
#10 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Lieber perikles,

da hast Du fast eine ganze Nacht geopfert, um den Lesern im Forum viele Nächte Übersetzungsarbeit
zu ersparen.

Herzlichen Dank für Deinen Einsatz !

Wenn hier jeder von uns seine individuellen Stärken konstruktiv einbringt, wird dieses großartige
Forum weiter an Leben gewinnen.

Herzliche Grüße
Frank

Elena Offline



Beiträge: 519

14.03.2006 18:53
#11 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

-lichen Dank auch von mir perikles.
Großartiger Beitrag.

VG
Elena
** Gegen die Wahrheit ist kein Kraut gewachsen **

Dany Offline



Beiträge: 283

14.03.2006 19:55
#12 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Hallo perikles,
Vielen lichen Dank für diese Mammutübersetzung,das ist ein enormer Beitrag von dir.

Liebe Grüße Dany


Wer den Weg der Wahrheit geht,stolpert nicht.(Mahatma Gandhi)

perikles Offline



Beiträge: 6

15.03.2006 00:29
#13 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

So, meine Lieben,

die seit langem mit nervenzerfetzender Spannung erwartete Fortsetzung liegt nun in vollständig redigierter Fassung vor. In Bezug auf die Bezeichnungen 'sicher' und 'Babies' habe ich mich diesmal für 'ungefährlich' und 'Kleinkinder' entschieden.

Ich vermute mal, wir können auf den Prolog und die Beschreibung der Personen verzichten. Bliebe also, lieber Jannis, nur noch eine klitzekleine Überarbeitung des Formats (bei Gelegenheit).

Im übrigen hat mich die vielfache Begeisterung und Anerkennung sehr überrascht: Es ist doch nur eine schlaffe Übersetzung!

Und hier ist sie:

F: Innerhalb der Nationalen Institute für Gesundheit (NIH, Anm. d. Ü.), welche Stimmung herrscht dort, wie ist die grundlegende geistige Verfassung?

A: Die Leute da liegen im Wettstreit um Forschungsgelder. Das letzte, woran sie denken, ist, den gegenwärtigen Zustand zu hinterfragen. Sie befinden sich bereits in einem intramuralen (tut mir leid, ein Fachwort, Anm. d. Ü.) Krieg um dieses Geld. Die brauchen nicht noch mehr Ärger. Es handelt sich hier um ein gut abgeschirmtes System. Es beruht auf dem Gedanken, dass die moderne Medizin - im Großen und Ganzen - an allen Fronten Erfolge feiert. Systemische Probleme einzuräumen, auf irgendeinem Gebiet, das hieße den gesamten Betrieb in Zweifel ziehen.
Man könnte daher meinen, NIH wäre der letzte Ort, an dem man über die Durchführung von Demonstrationen nachdenken sollte. Aber gerade das Gegenteil ist der Fall. Wenn 5000 Leute dort auftauchten mit der Forderung, die tatsächlichen Vorteile dieses Forschungssystems offenzulegen, mit der Forderung zu erfahren, welche wirklichen Gewinne an Gesundheit auf die Öffentlichkeit übertragen wurden bei gleichzeitig Milliarden von verschwendeten Dollars, die wie durch einen Trichter in diese Einrichtung flossen: Dann könnte etwas in Bewegung kommen, ein Funke könnte überspringen. Weitere Demonstrationen hätten vielleicht alle möglichen Nebenwirkungen zur Folge. Forscher, ein paar wenigstens, könnten beginnen, Informationen unter die Leute zu bringen.

F: Eine gute Idee. (Wo kriegen wir jetzt bloß 5000 Leute her. Noch dazu aus allen Kreisen, s. u., Anm. d. Ü.)

A: Ja, Leute in Anzügen, die so dicht an den Gebäuden stehen, wie es die Polizei erlaubt. Leute im Geschäftsanzug, im Jogging-Dress, Mütter und Kleinkinder. Gutsituierte Leute, ärmere Leute. Aus allen Kreisen.

F: Wie sieht es eigentlich aus mit der vereinten Zerstörungskraft einer Anzahl von Impfstoffen, die den kleinen Kindern in diesen Tagen verabreicht werden?

A: Es ist eine Travestie (die semantische Aufbereitung dieses Begriffs überlasse ich Euch; sie kann zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen führen, Anm. d. Ü.) und ein Verbrechen. Es existieren keine ernsthaften Studien, die sich gründlich damit beschäftigt hätten. Doch wiederum haben wir die Hypothese, Impfstoffe wären ungefährlich, weshalb jede beliebige Zahl an Impfungen als genauso ungefährlich gilt. Doch die Wahrheit ist: Impfstoffe sind nicht ungefährlich. Aus diesem Grund erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Schäden, wenn viele Impfungen in kurzer Zeit verabreicht werden.

F: Danach kommt dann die Jahreszeit Herbstgrippe.

A: Oh ja. Als ob diese Keime nur im Herbst von Asien in die USA schwebten. Und die Öffentlichkeit schluckt diese Annahme. Im April ist es eine schlimme Erkältung, im Oktober die Grippe (bei uns gibt es immerhin noch die feinsinnige Zwischenstufe des 'grippalen Infekts', was immer das sein soll, Anm. d. Ü.).

F: Bedauern Sie eigentlich, in all diesen Jahren auf dem Fachgebiet Impfstoffe tätig gewesen zu sein?

A: Ja. Doch nach diesem Interview etwas weniger. Und ich arbeite ja noch in anderer Hinsicht. Ich versorge bestimmte Leute mit Informationen, Leute, von denen ich glaube, dass sie die richtig verwerten.


Beweislast und die Notwendigkeit von Studien über Impfstoff-Sicherheit


F: Was ist eine wichtige Sache, die von der Öffentlichkeit verstanden werden soll?

A: Dass die Beweislast bei der Festlegung von Sicherheit und Nutzen der Impfstoffe bei denen liegt, die sie herstellen, und bei denen, die sie für den öffentlichen Gebrauch zulassen. Genau das. Die Beweislast liegt nicht bei Ihnen oder mir. Und um diesen Beweis zu führen, braucht man gut konzipierte Langzeitstudien. Ausgedehnte Nachuntersuchungen sind notwendig. Sie müssen mit Müttern reden und aufmerksam zuhören, was die über ihre Kinder erzählen und wie es diesen nach der Impfung geht. Sie brauchen all diese Dinge - Dinge, die einfach nicht getan werden.

F: Dinge, die nicht getan werden.

A: Genau.

F: Um jegliche Verwirrung zu vermeiden, würden Sie freundlicherweise noch einmal Rückschau halten auf Krankheitsprobleme, die Impfstoffe verursachen können - um welche Krankheiten es geht, wie das passiert...

A: Nun, grundsätzlich reden wir ja über zwei potentielle, gesundheitsgefährdende Folgen. Die eine, die Person bekommt die Krankheit durch den Impfstoff. Sie bekommt eben die Krankeit, vor der sie zu schützen der Impfstoff entwickelt wurde, weil er irgendeine Variante der Krankheit enthält, für den Anfang. Oder zum zweiten, sie bekommt diese Krankheit nicht, aber zu irgendeinem späteren Zeitpunkt - sei es plötzlich oder allmählich - entwickelt sie eine andere körperliche Verfassung, für die der Impfstoff verantwortlich ist. Es könnte Autismus entstehen - oder was man so nennt -, es könnte auch etwas Anderes sein wie etwa Meningitis. Die Person könnte ihre geistigen Fähigkeiten verlieren.

F: Gibt es eine Möglichkeit, die verhältnismäßige Häufigkeit dieser verschiedenen Folgen miteinander zu vergleichen?

A: Nein. Verfolgung und Nachuntersuchungen sind völlig unzureichend. Wir können nur schätzen (hallo Kernsatz, siehe oben, Anm. d. Ü.). Ausgehend von einer Gesamtheit von hunderttausend Kindern, denen der Masern-Impfstoff verabreicht wird, wenn Sie mich da fragen, wieviele der Kinder die Masern bekommen, oder wieviele dann anderen, durch den Impfstoff verursachten Problemen ausgesetzt sind: Es gibt keine zuverlässige Antwort. Das ist es ja, was ich sage. Impfstoffe sind Aberglaube. Und Aberglaube liefert Ihnen keine Fakten, mit denen Sie arbeiten können. Sie bekommen nur Geschichten, die dazu dienen, dem Aberglauben weiteren Nachdruck zu verschaffen. Aber wir können uns aus vielen Impfkampagnen eine eigene Story zusammensetzen, die einige sehr beunruhigende Dinge zum Vorschein bringt. Leute wurden an ihrer Gesundheit geschädigt. Dieser Schaden ist real, und er kann schwerwiegend sein; er kann den Tod bedeuten. Der Gesundheitsschaden ist nicht auf ein paar Fälle beschränkt, wie man uns glauben machen wollte.
In den Vereinigten Staaten gibt es Gruppen von Müttern, die aussagen über Autismus und Impfstoffe der Kindheit. Sie treten hervor und stehen auf bei Versammlungen. Sie versuchen notwendigerweise die Lücke zu schließen, die geschaffen wurde von Forschern und Ärzten, die dem Ganzen einfach den Rücken zuwenden.

F: Lassen Sie mich einmal folgendes fragen: Wenn Sie ein Kind nähmen in, sagen wir, Boston, und Sie zögen dieses mit gesunder Ernährung auf, es würde Sport treiben und von seinen Eltern geliebt werden, es würde keine Masernimpfung erhalten (ein kleiner Exkurs: Da, wo ich mit 'es' übersetzt habe, steht im Original ein 'he'. Das ist sehr aufschlussreich. Wenn man in Griechenland einen Vater fragt, wieviele Kinder er hat, so bekommt man eine Antwort wie: "Zwei - und eine Tochter." Daraus schließe ich messerscharf, dass Mr. Rappoport ursprünglich aus Kreta stammt, in die USA auswanderte, auf Grund seiner 6 Kinder irgendwann unvermeidlich mit dem Impfkartell Ärger bekam, weitere Nachforschungen anstellte und wegen der vielen Mord- und Impfdrohungen floh und seinen Namen wechselte. Allerdings könnte es auch ganz anders sein, was solls, Anm. d. Ü.): Wie wäre dann sein Gesundheitszustand verglichen mit dem eines Durchschnittskindes in Boston, das sich schlecht ernährt, am Tag fünf Stunden vor dem Fernseher sitzt und die Masernimpfung bekommt? (eine sehr schöne Suggestivfrage, Anm. d. Ü.)

A: Natürlich sind hier viele Faktoren maßgebend, aber ich würde auf den besseren Zustand des ersten Kindes wetten. Wenn es Masern bekommt (Hm. Also entweder ist 'Dr. Randall' auch Grieche, oder die Verwendung des maskulinen Personalpronomens hat andere Gründe, die sich meiner derzeitigen Kenntnis entziehen, Anm. d. Ü.), etwa mit neun Jahren, so besteht die Aussicht auf einen leichteren Verlauf als beim zweiten Kind. Ich würde jederzeit auf das erste Kind wetten (big deal, Anm. d. Ü.).

F: Wie lange haben Sie mit Impfstoffen gearbeitet?

A: Eine lange Zeit. Länger als zehn Jahre.

F: Wenn Sie jetzt zurückblicken, finden Sie einen guten Grund für die Auffassung, Impfstoffe wären erfolgreich?

A: Nein, keinen. Hätte ich jetzt ein Kind, dann wäre das letzte, was ich erlauben würde, eine Impfung. Ich würde den Staat verlassen, wenn man mich dazu zwänge. Ich würde den Familiennamen wechseln (was hab ich gesagt?!, Anm. d. Ü.). Ich würde verschwinden. Mit meiner Famile. Natürlich muss es nicht unbedingt dazu kommen. Es gibt Wege, das System geschmeidig zu umgehen, wenn Sie wissen, was zu tun ist. Sie können sich in jedem Staat freistellen lassen, aus religiösen und/oder philosophischen Gründen. Aber wenn es wirklich hart auf hart käme, würde ich den Staat verlassen.

F: Und dennoch gibt es überall Kinder, die geimpft werden und gesund zu sein scheinen.

A: Das hier bedeutsame Wort ist 'scheinen'. Was ist mit all den Kindern, die sich nicht auf ihre Aufgaben konzentrieren können? Was ist mit den Kindern, die von Zeit zu Zeit durchdrehen? Was ist mit den Kindern, die nicht völlig im Besitz all ihrer geistigen Fähigkeiten sind? Ich weiss, da kann es viele Gründe geben - Impfstoffe sind einer davon. Ich würde es nicht riskieren. Ich sehe keinen Anlass, es zu riskieren. Und offen gesagt sehe ich keinen Grund, der Regierung zu erlauben, hierbei das letzte Wort zu haben. Nach meiner Erfahrung ist staatlich verordnete Medizin häufig ein Widerspruch in sich; Sie bekommen das Eine oder das Andere, aber nicht Beides.

F: Damit kommen wir jetzt zu den fairen Voraussetzungen.

A: Jawohl. Erlauben wir also denen, die Impfstoffe wollen, sie zu nehmen. Erlauben wir den Andersdenkenden, sie abzulehnen. Aber ich sagte bereits vorhin, es kann keine fairen Voraussetzungen geben, wenn ringsherum lauter Lügen ausgestreut werden. Und soweit es kleine Kinder betrifft, so sind es die Eltern, die alles entscheiden. Diese Eltern brauchen ein gerütteltes Maß an Wahrheit. Was ist mit dem Kind, über das ich gesprochen habe, das an einer DPT-Impfung gestorben ist? Nach welchen Informationen haben seine Eltern gehandelt? Ich sage Ihnen, es war eine große Belastung. Es waren keine ehrlichen Informationen.

F: Leute aus den medizinischen PR-Abteilungen - gemeinsam mit der Presse - erschrecken Eltern zu Tode, mit düsteren Szenarios über das, was geschehen wird, wenn die Kinder ihre Spritze nicht bekommen.

A: Sie tun so, als wäre es ein Verbrechen, die Impfung abzulehnen. Sie stellen es auf eine Stufe mit schlechter elterlicher Fürsorge. Dagegen wehrt man sich nur mit besseren Informationen. Es ist immer eine Herausforderung, gegen die Obrigkeit aufzumucken. Und nur Sie können entscheiden, ob Sie das tun wollen. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, sich darüber klar zu werden.
Das Medizinkartell mag diese Wette. Und setzt darauf, dass die Angst gewinnt.


Worauf setzen wir?

Liebe Grüße

Elena Offline



Beiträge: 519

15.03.2006 11:20
#14 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Hallo Perikles,

hast wirklich großartige Arbeit geleistet. Freue Dich einfach über unsere Anerkennung und Begeisterung.

In Antwort auf:
Weitere Demonstrationen hätten vielleicht alle möglichen Nebenwirkungen zur Folge. Forscher, ein paar wenigstens, könnten beginnen, Informationen unter die Leute zu bringen.

F: Eine gute Idee. (Wo kriegen wir jetzt bloß 5000 Leute her. Noch dazu aus allen Kreisen, s. u., Anm. d. Ü.)


Ist jezt zwar "ander Baustelle" aber wenn wir mal anfangen wollen den "Knoten" der geschnürt wurde und in dem auch die Viren-Lügen und somit auch die Lüge um die behauptete "Schutzwirkung" der Impungen festklebt, aufzudröseln, könnten viele von uns am 13. Mai 2006 in Tübingen bei der Demo für "Anerkennung und Nutzbarmachung" der Neuen Medizin (GNM) mitmachen. http://nm-aktion.de/index.php/21

Wenn Dr. Hamer Recht hat (wovon auf Grund der fehlender Falsifizierung und den erfolgten Verifizierungen auszugehen ist) und wir im Gegensatzt zu Uni Tübingen "Wissen-Medizin" statt "Glaubens-medizin" haben wollen, dann : Zitat: Forscher, ein paar wenigstens, könnten beginnen, Informationen unter die Leute zu bringen." Und Ärzte auch.

Indirekt würde es dazu beitragen, das Märchen von bösen, ansteckenden Erregern ins Märchenland zurück zu schicken.

VG und noch mal bravo Perikles
Elena


** Gegen die Wahrheit ist kein Kraut gewachsen **

Dany Offline



Beiträge: 283

15.03.2006 20:53
#15 RE: (Englisch) Geständnis eines Impfstoffentwicklers! antworten

Hallo Perikles,
Von wegen "nur" eine schlaffe Übersetzung,
Ich kann recht gut Englisch aber an diese Übersrtzung hätte ich mich nicht getraut.All diese fachsimpelei, dein Englisch muß ja sowas
sein wie deine zweite Muttersprache.Hut ab und nochmal danke.
Liebe Grüße Dany

Wer den Weg der Wahrheit geht,stolpert nicht.(Mahatma Gandhi)

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