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  • Thema von gobsch im Forum Informationen, Dateien

    Mittwoch, 19. Oktober 2005
    Eilverordnung erlassen
    Bundesweite Stallpflicht

    Zur Abwehr der Vogelgrippe soll ab Samstag in ganz Deutschland eine weitestgehende Stallpflicht für Geflügel gelten. Eine entsprechende Eilverordnung gab das Bundesverbraucherministerium am Mittwoch in Berlin nach einer Telefonkonferenz mit den Landesministerien heraus.

    Mit der Stallpflicht soll verhindert werden, dass Wildvögel mit Hausgeflügel in Berührung kommen und das gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N1 verbreiten. Experten fürchten, dass das Virus mutieren und von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte.

    Derweil breitet sich die Vogelgrippe in Europa weiter aus. Wissenschaftler wiesen am Mittwoch das auch für den Menschen gefährliche Virus H5N1 erstmals in Proben aus dem europäischen Teil Russlands nach. In Rumänien wurde der Erreger im zweiten Quarantäne-Gebiet Maliuc im Donaudelta bestätigt.

    Das Virus war in den vergangenen Tagen bereits in Rumänien und dem asiatischen Teil der Türkei registriert worden. Der erste Verdachtsfall in der Europäischen Union (EU) wurde aus Griechenland gemeldet. Die Ergebnisse dieser Proben werden Anfang kommender Woche erwartet.

    Im betroffenen russischen Gebiet Tula südlich der Hauptstadt Moskau waren in den vergangenen Tagen etwa 250 Vögel verendet. Es ist der erste Nachweis des Virus im europäischen Teil Russlands. Bislang war das Virus in den vergangenen Monaten nur östlich des Urals entdeckt worden.

    Der Antikörper sowie genetisches Material des Subtyps H5N1 sei in einigen Proben nachgewiesen worden, teilte ein auf Vogelgrippe spezialisiertes Labor in der russischen Stadt Wladimir mit. Das von der Vogelgrippe betroffene Dorf Jandowka im Gebiet Tula, 280 Kilometer von Moskau entfernt, wurde unter Quarantäne gestellt. Für die Hauptstadt Moskau mit ihren elf Millionen Einwohnern bestehe keine Gefahr, sagte der russische Landwirtschaftsminister Alexej Gordejew. In den vergangenen Monaten wurde nach Behördenangaben an 51 Orten in Russland die Vogelgrippe registriert. In ganz Russland sei bislang in zwei Fällen das Virus H5N1 ermittelt worden. In 19 weiteren Fällen bestehe der Verdacht.

    Die Vereinten Nationen (UN) warnten vor einem Übergreifen der Vogelgrippe auf den Nahen Osten und Ostafrika. Arme afrikanische Länder hätten größere Schwierigkeiten bei der Bekämpfung der Krankheit als europäische und asiatische Staaten. "Eine der Hauptsorgen ist jetzt die mögliche Ausbreitung der Vogelgrippe durch Zugvögel ins nördliche und östliche Afrika", mahnte Joseph Domenech, Veterinärexperte der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) in Rom.

    Spanien warf der EU und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) "Panikmache" vor. Wie die Madrider Zeitung "El País" am Mittwoch berichtete, bezieht sich der Protest auf Äußerungen von EU-und WHO-Beamten, die im Falle einer Pandemie die Zahl der Toten auf 150 Millionen beziffert hatten.

    Adresse:
    http://www.n-tv.de/592106.html

  • Thema von gobsch im Forum Informationen, Dateien

    HPV-Impfstoff GARDASIL erfolgreich gegen Zervixkarzinom
    Ergebnisse beim Kongress der Infectious Diseases Society präsentiert

    [Aus rechtlichen Gründen Text gegen Link getauscht. Jürgen]
    http://www.spmsd.at/content/e10/e1865/index_at.html

  • Mögen Sie TAMIFLU ?Datum20.11.2005 09:44


    Mögen Sie TAMIFLU?
    Ein paar eher kritische Artikel zum Wundermittel gegen Vogelgrippe von LaRoche:

    US-Behörde untersucht Tod von Tamiflu-Patienten
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,385597,00.html

    Tödliche Nebenwirkungen? Halluzinogene Wirkung?
    http://www.orf.at/051118-93495/index.html

    Tamiflu®: Zulassungsbehörden untersuchen neuropsychiatrische UAW-Verdachtsfälle bei Jugendlichen
    http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=22088

    US-Behörde nimmt Tamiflu unter die Lupe
    Warum die Häufung von Todesfällen in Japan?
    http://www.nzz.ch/2005/11/19/vm/articleDC8ST.html

    Besorgnis über Tamiflu-Todesfälle
    http://www.netzeitung.de/wissenschaft/368570.html

    13 japanische Kinder nach Einnahme von Tamiflu gestorben
    http://www.kleine.at/nachrichten/chronik...43117/index.jsp

    Tödlicher Verdacht
    http://www.taz.de/pt/2005/11/19/a0126.nf/text.ges,1
    Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
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    D - 06110 Halle(Saale)
    Tel. & Fax: 0345 - 80 40 559

  • Epidemien-Simulator für den Ernstfall

    Im Kampf gegen die kommende Grippewelle setzen Forscher auf einen Simulator, der in kürzester Zeit den Verlauf von Infektionskrankheiten berechnen kann - und im Ernstfall selbst das Herannahen einer Pandemie erkennt.

    Die Viren verbreiten sich unkontrolliert und schnell, die Lage gerät außer Kontrolle. Obwohl für den Ausbruch von Pandemien klare Regelungen gelten, sind die Behörden überfordert: Grenzen werden unnötig geschlossen, der Impfstoff zu spät verteilt. Ein Horrorszenario, dem in Zukunft die Fortentwicklung des legendären InteSim Einhalt gewähren soll. Der von Tübinger Uni-Forschern am Institut für Medizinische Biometrie entwickelte Simulator erhielt nicht nur den "Sonderpreis Open Source Software" der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg im Oktober vergangenen Jahres. Er gilt heute, in seiner weitergeführten Version, als weltweit wichtiges Tool im Kampf gegen Grippe, SARS oder anderen drohenden Seuchen. Denn das von Markus Schwehm und Martin Eichner entwickelte System avancierte zum Unikum. Es verfügt in nämlich über eine bisher einzigartige Software, die mit über 50 Stellgrößen die Verbreitung infektiöser Erreger vorhersagen kann. ...........

    Quelle:
    http://newsletter.doccheck.com/generator...ml?user=thakmtm
    Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
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  • Tamiflu und Suizidfälle
    BfArM: Anwendungsbedingungen von Tamiflu® beachten

    In der Öffentlichkeit ist jetzt über Todesfälle in Japan im Zusammenhang mit der Anwendung von Tamiflu® (Wirkstoff: Oseltamivir) berichtet worden. Dazu gibt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einige Informationen und Hinweise.

    Aus Japan wurde den Arzneimittelbehörden über zwei Personen berichtet, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Begehen eines Suizids nach Einnahme des Arzneimittels Tamiflu® besteht. Die genauen Umstände dieser Ereignisse, die sich jeweils Anfang 2004 und 2005 ereigneten, sind nicht im Einzelnen bekannt. Die vorhandenen Informationen lassen nicht den Schluss zu, dass in diesen Fällen ein ursächlicher Zusammenhang mit der Tamiflu®-Einnahme besteht. Derzeit werden weitere Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen von Tamiflu® von der Europäischen Arzneimittelagentur in Zusammenarbeit mit den nationalen Arzneimittelbehörden, einschließlich des BfArM, bewertet. In den Untersuchungen zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Tamiflu® vor der Marktzulassung sind gravierende Risiken nicht auffällig geworden. Berichte über Suizide liegen weder aus der EU noch aus den USA vor.

    Tamiflu® ist zur Behandlung von Beschwerden einer Infektion mit Influenza-Viren bei Erwachsen und Kindern ab einem Jahr sowie zur Prophylaxe einer Influenza-Infektion nach Kontakt mit einer sicher an einer Influenza erkrankten Person zugelassen. In jedem Fall soll Tamiflu® nur angewendet werden, wenn eine Virusgrippe-Epidemie besteht. Das Arzneimittel ist verschreibungspflichtig und die Anwendung sollte zudem im Einzelfall nur nach einer aktuellen medizinischen Beratung erfolgen. Dabei müssen die besonderen Anwendungsbedingungen von Tamiflu® beachtet werden.

    Eine Mitteilung der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA in London ist über http://www.emea.eu.int/pdfs/general/direct/pr/38501305en.pdf verfügbar.
    Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
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  • Gesetze im InternetDatum25.11.2005 17:32
    Thema von gobsch im Forum Informationen, Dateien

    Rund 5.000 Gesetze und Verordnungen des Bundes stehen ab sofort kostenlos im Internet zur Verfügung. Die Datenbank ist ein Projekt des Bundesjustizministeriums und der juris GmbH.


    Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat beim Festakt zum 20-jährigen Jubiläum der juris GmbH den öffentlichen Zugang auf alle Gesetze und Rechtsverordnungen des Bundes im Internet freigeschaltet.

    Anstelle von bislang etwa 750 Rechtsvorschriften seien auf den Webseiten nun rund 5.000 Gesetze und Rechtsverordnungen des Bundes in der aktuell geltenden Fassung barrierefrei verfügbar, sagte Zypries am 25. November in Berlin.

    Der Bürgerservice ist erreichbar unter http://www.gesetze-im-internet.de.



    Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
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  • Beschwerde wegen ZwangsimpfungDatum25.11.2005 18:22

    Einspruch/Beschwerde u.a. wegen evtl. geplanter Zwangsmaßnahmen Zusammenhang mit dem politischen Vogelgrippegeschehen

    An das
    Bundesministerium
    Für Gesundheit und Soziale Sicherung
    Wilhelmstr. 49
    10117 Berlin


    Einspruch/Beschwerde u.a. wegen evtl. geplanter Zwangsmaßnahmen gegen mich im Zusammenhang mit dem politischen Vogelgrippegeschehen


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich lege hiermit Einspruch/Beschwerde dagegen ein, dass geplant ist, ggf. mich und andere Personen im Zusammenhang mit den politischen Vogelgrippegeschehnissen zu zwingen, mir einen Impfstoff mit giftigen Impfstoffbestandteilen implantieren zu lassen oder mich sonstigen sog. Maßnahmen der Chemoprophylaxe, z.B. der zwangsweisen Einnahme von zellzerstörenden Medikamenten (Tamiflu etc.) unterwerfen zu müssen.

    Begründung:
    Trotz der Eindeutigkeit der Bestimmungen des § 2 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) hat bisher weder die grundgesetzlich als frei gesicherte Wissenschaft noch eine zuständige staatliche Stelle, einen überprüf- und nachvollziehbaren, nauturwissenschaftlichen Beweis des behaupteten H5N1-Virus oder irgendeines behaupteten Influenzavirus öffentlich zugänglich gemacht.

    Glaubensbekenntnisse aus der freien Wirtschaft rechtfertigen keine Staatlichen Zwangsmaßnahmen, die in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verletzend eingreifen.

    Solange die Virusbeweise nicht öffentlich überprüf- und nachvollziehbar zugänglich gemacht worden sind, dürfen Zwangsmaßnahmen nach § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG nicht als zulässig behauptet werden.

    Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland eröffnet dem Staat und seinen Organen nicht, das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung, irgendwelchen demokratisch-rechtsstaatlich unkontrol-lierten Herrschaftskräften hilf- und schutzlos auszuliefern, auch dann nicht, wenn diese unkontrollierten Herrschaftskräfte aus dem Umfeld der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und/oder der Pharmaindustrie kommen.

    Ich bestehe darauf, dass die Virusbeweise unverzüglich öffentlich überprüft und nachvollziehbar zugänglich gemacht werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
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  • Erstes Urteil gegen impfkritischen ArztDatum02.12.2005 18:03
    Thema von gobsch im Forum Informationen, Dateien
    Erstes Urteil gegen impfkritischen Arzt.

    Berufsverbot gefordert. Urteil noch nicht rechtskräftig. Arzt geht in Berufung.

    Dr. J. Loibner wurde am 29.11. 2005 auf Antrag des Disziplinaranwaltes von der Disziplinarkommission der Ärztekammer für Steiermark zu einer erschreckend hohen Strafe verurteilt. „Wegen seines Bemühens, Impfungen zu verhindern, bringe er die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr“ argumentierte der Disziplinaranwalt. Um dieser Gefahr entgegen zu wirken, müsse eine exemplarische Strafe verhängt werden. Die Kommission schenkte dieser nicht zu beweisenden Behauptung Glauben und verhängte über J. Loibner ein Jahr Berufsverbot, bedingt auf 3 Jahre. In diesen 3 Jahren darf der disziplinarverurteilte Arzt keine kritische Äußerung bezüglich Schutzwirkung und Schäden durch Impfungen in der Öffentlichkeit äußern, sonst droht ihm ein weiterer Disziplinarprozess und endgültiges Berufsverbot.

    J. Loibner kündigte sofortige Berufung an, notfalls gehe er wie schon einmal mit Erfolg zum Verfassungsgerichtshof. Zweimal wurde er schon von derselben Behörde zu Unrecht verurteilt, jedes Mal wurde das Fehlurteil einmal in zweiter Instanz, ein anderes Mal vom Höchstgericht aufgehoben. Er vertritt die Meinung, dass ein höchstgerichtliches Erkenntnis die Frage klären wird, ob Ärzte in Wissenschaft und Therapie autonom bleiben oder ob in Zukunft außermedizinische Gruppen bestimmen, was Ärzte zu meinen und zu tun haben. Er sieht dem Ausgang des Verfahrens mit Zuversicht entgegen. Es gibt kaum einen Juristen, der meint, dass dieses Urteil halten wird.

    Dr. J. Loibner sieht daher auch keinen Anlass sich einschüchtern zu lassen. Im Gegenteil, dieses Verfahren zeige auf, dass es an der Zeit ist, dass Ärzte ihre Position besser wahrnehmen und ihre Stellung in der Gesellschaft nicht billig preisgeben.

    Ligist, 30.11. 2005
    Dr. Johann Loibner

    [hinzugefügt vom Moderator:] Quelle:
    AEGIS Österreich, Email-Rundbrief vom 1.12.2005


    Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
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  • Ein interessanter Link zur VogelgrippeDatum02.12.2005 18:40
    Hier eine interessanter Link zur Vogelgrippe:

    http://www.7stern.info/Vogelgrippe.htm

    Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
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  • Das AUS für die DemokratieDatum05.12.2005 20:09
    Thema von gobsch im Forum Informationen, Dateien


    Betreiber haftet auch ohne Kenntnis für Forum-Beiträge / Urteil:
    Foren, Blogs und Chats unter Zugzwang

    Hannover (ots) - Der Heise Zeitschriften Verlag ist als so
    genannter Mitstörer in einem Gerichtsurteil verpflichtet worden,
    sämtliche Beiträge in den Leserforen von heise online im Vorhinein
    auf einen bestimmten Rechtsverstoß hin zu überprüfen. Das Urteil (Az.
    324 O 721/05) dürfte gravierende Auswirkungen auf den Betrieb von
    Webforen und vergleichbaren Diensten haben.

    Das Hamburger Landgericht hat nach einer mündlichen Verhandlung
    eine einstweilige Verfügung bestätigt, gegen die der Verlag
    Widerspruch eingelegt hatte. Im vorliegenden Fall hatte der Heise
    Zeitschriften Verlag die beanstandeten Forumsbeiträge unmittelbar
    gelöscht. Die Kammer erklärte aber, sie sei überzeugt, dass der
    Verlag allein durch die Verbreitung auch ohne Kenntnis für die im
    Forum geäußerten Inhalte haftbar zu machen sei. Den Einwand des
    Verlags, dass eine automatische Filterung erwiesenermaßen nicht
    funktioniere und eine manuelle Prüfung jedes Beitrags angesichts von
    über 200.000 Forenbeiträgen pro Monat schlicht nicht zu leisten sei,
    ließ die Kammer nicht gelten.

    "Sollte sich diese Rechtsprechung durchsetzen, führt das dazu,
    dass jeder Anbieter, der ungefiltert die Möglichkeit zu Kommentaren
    bietet, unmittelbar für Rechtsverstöße in den Beiträgen haftet und
    abgemahnt werden kann", kommentierte der Justiziar des Heise
    Zeitschriften Verlags, Joerg Heidrich. Davon seien nicht nur Foren,
    sondern auch alle anderen Web-Kommunikationsformen wie Blogs,
    Gästebücher oder sogar Chats betroffen.

    Die Auswirkungen des Urteils auf den weiteren Betrieb der Webforen
    von heise online sind kaum absehbar. "Wir können wohl zu brisanten
    Themen generell keine Diskussionsplattform mehr anbieten", sagte
    Chefredakteur Christian Persson. Der Heise Zeitschriften Verlag hat
    bereits angekündigt, nach der Zustellung der schriftlichen
    Urteilsbegründung Rechtsmittel gegen die Entscheidung einzulegen.
    (hob)

    Weitere Informationen finden sich bei heise online unter
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/66982

    Aktuelle Meldungen aus der Heise Medien Gruppe finden Sie unter
    http://www.heise-medien.de/presseinfo

    Unter http://www.heise-medien.de/presseabo können Sie sich für den
    Mail-Service anmelden. Dann erhalten Sie automatisch jede neue
    Pressemitteilung aus der Heise Medien Gruppe per E-Mail.

    Originaltext: heise online

    Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=37690

    Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_37690.rss2


    Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen:
    Anja Reupke
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Telefon +49 [0] 511 5352-561
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    anja.reupke@heise-medien.de
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  • Sind sie nun alle durchgeknallt ?Datum02.03.2006 17:53

    Vogelgrippe

    (halle.de/ddp-lsa). Die Landesregierung stellt sechs Millionen Euro zusätzlich für den Ankauf antiviraler Mittel zur Verfügung. Wenn Vorsorge erforderlich sei, sei es keine Frage, dies trotz knapper Kassen abzusichern, sagte Finanzminister Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué. Sachsen-Anhalt werde für 20 Prozent der Bevölkerung antivirale Medikamente wie Tamiflu oder Relenza als Staatsreserve anschaffen, betonte Gesundheitsminister Gerry Kley.

    Diese Medikamente stünden den Bürgern im Ernstfall über die normalen Verteilungswege wie Großhandel und Apotheken zusätzlich zur Verfügung, um gegebenenfalls Engpässe in der Medikamentenversorgung abzufangen, sagte Kley. Bisher hatte das Land rund zwei Millionen Euro für antivirale Medikamente bereitgestellt.

    Acht Millionen Euro für gefährlichen Schrott !!!!

    MfG

    Helmut Gobsch
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  • Ist jetzt die Grippe auf einzelne Länder lokalisierbar ?

    siehe:

    http://www.grippe-online.de/RealFlu-Report.php
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  • Werbung für Tamiflu ?Datum18.03.2006 18:01

    Höchste Alarmstufe !

    Die Grippe steht vor der Tür !

    Alle Vögel sind bald da, alle Vögel, alle.

    Amsel, Drossel, Fink und Star

    Münti und Angela gar …

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    TamiFusb - Fußballweltmeisterschaft durch Weckung magischer Kräfte

    TamiGreis - auch gegen Vergreisung

    TamiBab - ersetzt die Pille

    TamiKatz - zum Besprühen der Hauskatze

    TamiWatch - Abnehmen ohne Einnehmen

    TammiTamm - mit MP3-Stick (Nationalhymne)

    TamiE - auch gegen Erdstrahlen

    TamiFlug - besonders gegen Vogelgrippe durch Flugenten

    TamiRatt - besonders gegen Vogelgrippe durch Kleinsäuger

    TamiAu - für Ausländer

    TamiSchnab - vorzugsweise gegen Vogelgrippe durch Schnabeltiere (Australien)

    TamiGripp - erzeugt eine milde Variante, die für Krankschreibung ausreicht

    TamiPol - gegen Politiker, die TamiFlu für Steuergelder horten lassen

    TamiWa - erzeugt Vogelgrippewahn, wenn nicht schon vorhanden

    TamiIV - für HartzIV-Empfänger

    TamiJob - mit Horoskop für die Jobsuche

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    Über allen Gipfeln ist Ruh,

    in allen Wipfeln spürest Du

    kaum einen Hauch

    Warte nur, balde

    Nimmst auch Du

    TamiFlu

    von

    Ferdinand von Grippesleben

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    nein

    Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
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  • Virtuelle Infuenza-Pandemie !Datum20.03.2006 17:38

    Sender Jerewan

    Samuel Helmut hilf !

    Was aber, wenn der mutierte Virus der Vogelgrippe die Computer befällt ?

    Was dann ? Man hat von solchen Dingen schon gehört, was ist dran ?

    Die software könnte überarbeitet werden. Sicherer ist aber folgendes:

    Ein Päckchen TamiFluPC draufstellen. TamiFluPC gegen PC-Vogelviren nur von Helmut Gobsch - online.

    Helmut Gosch sagte uns dazu soeben im Interview

    "Sonderbreis 150 € für Desdtop-PC und Äppel, 100 € für Labdob

    Garandiert ohne Nehmwirgungen. Meist sogar ganz ohne Wirgungen.

    Nur solange der Vorad reichd, dann ist Schluss, aus, Sense.

    Wer nicht auf Helmud heeren dut, dem nimmde Gribbe jeden Mud."

    -----Ursprüngliche Nachricht-----
    Von: postman@bounce2.konradin-medien.de [mailto:postman@bounce2.konradin-medien.de] Im Auftrag von helmut@gobsch.de
    Gesendet: Montag, 20. März 2006 07:44
    An: sspaarmann@web.de
    Betreff: wissenschaft.de Artikelempfehlung

    Dieser Artikel wurder Ihnen von helmut@gobsch.de empfohlen

    http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=263080

    Die persönliche Mitteilung des Absenders lautet:

    Hallo Stefan,

    hast Du das Programm schon ?

    Was könnte man daran verbessern ?????

    Gruß

    Helmut

    Dies ist ein Service von wissenschaft.de,

    http://www.wissenschaft.de/wissen/

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    Tel. & Fax: 0345 - 80 40 559

  • Wann wird das Kanzleramt abgeriegelt ???
    Wann läßt sich Frau Merkel mit Tamifluuuuuuuuuuuuuu impfen ???
    Wir schauen jetzt sorgenvoll auf die Bundeskanzlerin !!!!!!!!!!!!!!!

    "Freitag, 24. März 2006
    Vogelgrippe weitet sich aus
    H5N1 in Berlin

    Die Vogelgrippe hat jetzt auch Berlin erreicht. Bei einem toten Mäusebussard wurde eine Infektion mit dem H5N1-Virus festgestellt, teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit am Freitag mit. Berlin ist das siebte Bundesland, in dem die Vogelgrippe nachgewiesen worden ist. Der Raubvogel wurde im Bezirk Marzahn-Hellersdorf gefunden. Nach Senatsangaben wurde ein Sperrbezirk mit drei Kilometern Radius und ein Beobachtungsgebiet mit zehn Kilometern Radius eingerichtet. Das tote Tier wird derzeit im Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Osteeinsel Riems untersucht.

    Eine Gefahr für Menschen bestehe nicht, hieß es. Das Tier sei ein Einzelfund, eine größere Anzahl von verendeten Vögeln wurde bisher nicht entdeckt. In diesem Jahr seien bereits mehr als 1000 verendete Wildvögel in Berlin mit negativem Ergebnis untersucht worden. In Sperr- und Beobachtungszone dürfen Geflügel und Vögel anderer Arten nur mit Genehmigung aus den Beständen entfernt werden. Betriebsfremden Personen ist der Zutritt zu Geflügelställen verboten. Katzen müssen eingesperrt und Hunde an der Leine geführt werden.

    Unterdessen meldete Bayern seinen 30. Vogelgrippefall. Ein am 11. März am Bodenseeufer tot gefundener Schwan habe das H5N1-Virus in sich getragen, berichtete das Umweltministerium in München. Außer Berlin und Bayern sind in Deutschland auch Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein betroffen. Schwerpunkt der Tierkrankheit ist nach wie vor Mecklenburg-Vorpommern mit der Ostseeinsel Rügen.

    Vogelgrippe auch in Jordanien

    Als weltweit 47. Land registrierte Jordanien am Freitag einen Ausbruch der Vogelgrippe. Das gefährliche Virus H5N1 wurde bei totem Geflügel in einem Dorf etwa 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Amman entdeckt, zitierten Medienberichte den Gesundheitsminister des Landes.

    In Kambodscha ist derweil ein dreijähriges Mädchen als fünfter Mensch an der Virusinfektion gestorben. Das Mädchen aus einem Dorf rund 40 Kilometer außerhalb der Hauptstadt Phnom Penh habe im Hof seiner Eltern mit erkrankten Hühnern gespielt, berichtete die Weltgesundheitsorganisation.

    Auch für den Tod einer Wanderarbeiterin in Schanghai wird die Vogelgrippe verantwortlich gemacht. Erste Untersuchungen deuteten auf eine Erkrankung an der Geflügelseuche hin, berichtete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Es wäre die erste Infektion eines Menschen mit der Vogelgrippe in der ostchinesischen Hafenmetropole. Weltweit starben bislang mehr als 100 Menschen an dem Virus. Am stärksten betroffen ist Vietnam mit mehr als 40 H5N1-Toten seit Ausbruch der Krankheit Ende 2003.

    Adresse:
    http://www.n-tv.de/648201.html"
    Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
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    Tel. & Fax: 0345 - 80 40 559

  • Welch ein Wahnsinn !!!Datum30.03.2006 16:43


    Wichtige Schritte zum Schutz vor einer Pandemie: GlaxoSmithKline
    startet klinische Studien mit H5N1-Impfstoff

    München (ots) - Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen das
    gefürchtete Vogelgrippe-Virus unternimmt GlaxoSmithKline (GSK) nun
    weitere Schritte: In Deutschland und Belgien beginnen zwei Testreihen
    mit jeweils 400 gesunden Probanden. Die Studien sollen die Grundlagen
    für einen Pandemie-Impfstoff schaffen. Dabei forscht GSK parallel mit
    zwei unterschiedlichen Ansätzen, wobei ein breiter Schutz sowie eine
    möglichst hohe Impfstoff-Menge wichtige Ziele sind.

    Bei der klinischen Studie in Deutschland wird ein
    Pandemie-Impfstoff getestet, der einen bereits bewährten Hilfsstoff
    (Adjuvans) auf Aluminium-Basis enthält, um die Immunantwort zu
    verbessern. Möglicherweise werden so geringere Antigenmengen pro
    Dosis benötigt, was bedeutet, dass man im selben Zeitraum viel
    größere Mengen eines Pandemie-Impfstoffes herstellen kann. Diese
    Studie stützt sich auf den im Dezember 2005 von GSK bei der
    Europäischen Zulassungsbehörde eingereichten Zulassungsantrag für
    einen Pandemie-Prototyp-Impfstoff. Der eingesetzte Studienimpf-stoff,
    ein adjuvantierter Vollvirus-Impfstoff, wird als "Impfstoff der
    ersten Generation" bezeichnet. Wenn die Weltgesundheitsorganisation
    (WHO) ein Pandemie-Virus identifiziert, wird ein entsprechend
    ergänzter Antrag eingereicht. Die Zulassung und Produktion eines
    Pandemie-Impfstoffes sind dann schneller möglich.

    Die zweite, internationale Studie wird von Belgien aus
    koordiniert, zum Teil aber auch in deutschen Studienzentren
    durchgeführt. Sie prüft parallel einen Pandemie-Kandidat-Impfstoff,
    der ein neuartiges Adjuvans enthält und daher als "Impfstoff der
    zweiten Generation"gilt. Die Forscher bei GSK hoffen, dass ein
    Impfstoff mit diesem neuen Adjuvans den Körper zu einer Immunantwort
    auf mehrere H5N1-Virenstämme stimuliert und so breiteren Schutz vor
    einer drohenden Pandemie bietet. Es wird erwartet, dass auch das neue
    Adjuvans die benötigte Menge an Antigenen pro Dosis verringert und
    sich die Zahl der Impfdosen, die hergestellt werden können, auf diese
    Weise erhöhen lässt. Ein derartiger Impfstoff würde Regierungen
    zusätzliche Optionen bieten, auch gegen H5N1-Varianten wirksamen
    Impfstoff bereitzu-halten und ggf. mit der Impfstoffproduktion und
    Impfung schon vor Ausbruch einer Pandemie zu beginnen.

    Neben der Immunantwort wird bei den Studien auch Sicherheit und
    Verträglichkeit der Impfstoffe getestet. Beide Impfstoffe werden mit
    inaktivierten (abgetöteten) H5N1-Viren hergestellt. Die Teilnehmer
    erhalten zwei Impfungen im Abstand von ca. drei Wochen. In den
    einzelnen Studiengruppen werden unterschiedliche
    Wirk-stoffkonzentrationen eingesetzt. So lässt sich eine optimale
    Dosis finden - auch für spätere Studien mit Menschen, die ein
    erhöhtes Gripperisiko tragen, z.B. Kinder und Senioren.

    Erste Ergebnisse im Herbst

    Vorläufige Ergebnisse dieser Studien werden im dritten Quartal
    erwartet. GSK ist zuversichtlich, dass auch die Herstellung eines
    Impfstoffes der zweiten Generation eventuell in diesem Jahr noch
    möglich wird.

    Jean Stéphenne, Leiter von GSK Biologicals in Belgien, erklärte:

    "Wir hoffen, dass die Fortschritte aus unseren klinischen
    Impfstoff-Studien entscheidend zur weltweiten Antwort auf eine
    mögliche Vogelgrippe-Pandemie beitragen. Während der erste Impfstoff
    das Ziel hat, eine starke Abwehr gegen den Ausbruch einer Pandemie zu
    liefern, kann der zweite Impfstoff für Regierungen Möglichkeiten
    eröffnen, frühzeitig Impfstoffe einzulagern und mit Impfungen ggf.
    schon vor dem Ausbruch einer Pandemie zu beginnen. Die
    Gesundheitsbehörden können so schneller handeln."

    Emmanuel Hanon, zuständig bei GSK für die weltweite
    Pandemie-Planung, erklärte zu den medizinischen Aspekten: "Wir halten
    eine Impfung der Bevölkerung schon gegen das jetzt grassierende
    H5N1-Virus für sinnvoll, denn sie kann das Immunsystem vorbereiten.
    Das bedeutet: Wenn das derzeitige Virus so mutiert, dass es
    Über-tragungen von Mensch zu Mensch gibt, dann werden geimpfte
    Menschen bessere Chancen haben, auch das mutierte Pandemie-Virus
    abzuwehren."

    GSK: Milliarden-Investition für neue Impfstoffe

    Zum Forschungs- und Entwicklungsprogramm von GlaxoSmithKline
    gehört der Kampf gegen die saisonale Grippe ebenso wie der gegen eine
    mögliche Pandemie. Zuletzt hat GSK 1,8 Milliarden Euro investiert, um
    neue Technologien voranzutreiben, Impfstoffe weiter zu entwickeln und
    die Herstellungskapazitäten für Grippe-Impfstoff und das Grippemittel
    Relenza® zu steigern. Die Forschungsbemühungen von GSK in Deutschland
    werden durch die Bundesregierung mit zehn Millionen Euro gefördert.

    GlaxoSmithKline hatte bereits Ende 2005 bei der europäischen
    Zulassungsbehörde EMEA die Genehmigung eines neuen
    Herstellungsverfahrens für Pandemie-Impfstoffe beantragt. Dieses neue
    Verfahren soll es ermöglichen, schneller als bisher größtmögliche
    Mengen an Impfstoffen zur Verfügung zu stellen. Sollte die
    Weltgesundheitsbehörde WHO einen pandemischen Grippestamm
    identifizieren, könnte schnell reagiert werden.

    In Kanada hat GSK vor wenigen Monaten den Hersteller ID Biomedical
    übernommen, wodurch die Kapazitäten des Unternehmens zur Herstellung
    von Grippe-Impfstoff erheblich gesteigert wurden. In Kanada, und im
    ausgebauten Impfstoffwerk in Dresden, kann GSK ab 2008 rund 150
    Millionen Impfstoff-Dosen pro Jahr produzieren. Noch sind diese
    Zahlen eher gering angesetzt, denn sie basieren auf der Produktion
    von saisonalem Grippe-Impfstoff. Dieser ist trivalent, enthält also
    Antigene aus drei Virusstämmen. Ein Pandemie-Impfstoff wird
    voraussichtlich monovalent sein, was bedeutet, dass wesentlich mehr
    davon hergestellt werden kann.


    Originaltext: GlaxoSmithKline

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    Aluminium gut für Alzheimer !!!





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  • Wer kennt Dr. Hans Gelderblom ???Datum06.04.2006 16:30


    Bioterror unterm Elektronenmikroskop
    Veröffentlicht am 4. April 2006

    Dr. Hans Gelderblom spricht über Schnelldiagnose gefährlicher Viren

    Gefährliche Erreger wie die der Vogelgrippe, die sich unkontrolliert verbreiten - das Schreckgespenst ist mittlerweile jedermann geläufig. Je schneller sich aber Viren durch Zugvögel, Massentourismus oder sogar Anschläge von Bioterroristen erkennen lassen, desto schneller kann auch auf Gefahren reagiert werden. Dr. Hans Gelderblom, emeritierter Professor vom Robert-Koch-Instituts Berlin, propagiert die Schnelldiagnose mit dem Elektronenmikroskop. Am Mittwoch, dem 5. April 2006, spricht Gelderblom um 14.00 Uhr im Institut für Pathologie am Universitätsklinikum Rostock über Verfahren und Möglichkeiten der Erkennung gefährlicher Erreger mit dem Elektronenmikroskop.

    "Elektronenmikroskopische Schnelldiagnostik von Viruserkrankungen im Zeichen von Bioterrorismus und weltweitem Massentourismus" lautet das Thema des Vortrags von Dr. Hans Gelderblom, emeritierter Professor und Leiter der Arbeitsgruppe Diagnostische Elektronenmikroskopie am Berliner Robert-Koch-Instituts. "Mit dem Elektronenmikroskop lassen sich Viren wie der Erreger der Vogelgrippe sehr schnell erkennen", sagt Professor Dr. Ludwig Jonas vom Rostocker Institut für Pathologie. Professor Jonas leitet am Institut das Zentrum für Elektronenmikroskopie. Seit kurzem verfügt das Uniklinikum Rostock über ein noch leistungsstärkeres Transmissions-Elektronenmikroskop, mit dem die Schnelldiagnose gefährlicher Erreger möglich ist.

    Der öffentliche Vortrag richtet sich hauptsächlich an alle an biomedizinischer Elektronenmikroskopie und Seuchenschnell-Diagnostik Interessierte aus Klinikum, Medizinischer Fakultät und anderen Fakultäten der Universität Rostock sowie an Mitarbeiter aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst.
    Dr. Hans Gelderblom verbindet erfolgreich die Fächer Elektronenmikroskopie und Infektiologie. Nach Beiträgen zur klinischen Virologie und zur HIV-Grundlagenforschung hat er in seinen letzten Dienstjahren an der Verbesserung der schnellen morphologischen Erregerdiagnostik gearbeitet.

    Vertreter der Presse sind herzlich zu dem Vortrag eingeladen.

    Datum: 5. April 2006
    Uhrzeit: 14.00 Uhr
    Ort: Konferenzraum im Institut für Pathologie, Strempelstraße 14, 3. Etage

    Ansprechpartner
    Professor Dr. Ludwig Jonas
    Medizinische Biologie
    Institut für Pathologie
    Strempelstraße 14
    18057 Rostock
    Tel. 0381/4945850
    E-Mail: ludwig.jonas@med.uni-rostock.de

    Professor Dr. Gabriele Nöldge-Schomburg
    Dekanin
    Medizinische Fakultät
    Universität Rostock
    Rembrandtstraße 16/17
    18057 Rostock
    Tel. 0381/4945001
    Fax. 0381/4945002

    Professor Dr. Reiner Benecke
    Stellvertretender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Rostock (AöR)
    Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Nervenheilunde
    Direktor der Klinik und Poliklinik für Nervenheilkunde
    Gehlsheimer Straße 20
    18147 Rostock
    Tel. 0381/4949511


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  • Freundschaftsdienste in der NachtDatum09.05.2006 21:57

    Freundschaftsdienste in der Nacht

    Von Marc Pitzke, New York

    Der US-Kongress hat die Pharmaindustrie von jeglicher Haftung freigestellt, falls es mit der Vogelgrippe Probleme geben sollte. Wie dieser heimliche Freibrief zustande kam, ist ein Musterbeispiel für die stillen Kungeleien zwischen Washington und der Wall Street.

    Mehr unter:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,414950,00.html
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    http://www.razyboard.com/system/user_gobsch.html

  • Schutz gegen Grippepandemie

    Brüssel/Berlin, 06.06.2006 um 16:30

    Markos Kyprianou, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, bedauert, dass die EU-Gesundheitsminister sich nicht zum Aufbau eines europäischen Vorrats für Medikamente zur Bekämpfung einer Grippepandemie einigen konnten. Ein solcher Vorrat war zur EU-weiten Vorsorge für eine mögliche Pandemie diskutiert worden und wäre bei Bedarf in der EU verteilt worden. Nach monatelangen Diskussionen unter Gesundheitsexperten der Mitgliedstaaten hatte die Kommission heute ein Konzept für einen solchen Vorrat vorgelegt, der nicht die nationalen Vorräte ersetzen sollte sondern zusätzlich eingerichtet worden wäre.

    Kommissar Kyprianou sagte, „ich bedaure sehr, dass die Mitgliedstaaten sich nicht auf eine EU-weite Medikamentenbevorratung einigen konnten. Die Kommission hat sehr viel Arbeit in dieses Konzept gesteckt. Nach meiner Ansicht hätte ein solcher Vorrat unsere Möglichkeiten zur Eindämmung einer Pandemie sehr verbessert. Nun ist es umso wichtiger, dass die Mitgliedstaaten ihre nationalen Vorräte pflegen. Die Verantwortung für die Vorsorge für den Ausbruch einer Grippepandemie liegt nun vollständig bei den nationalen Behörden.“
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  • Gesetzliche Krankenversicherung - Leistungen -
    Eingereicht durch: Helmut Gobsch am Dienstag, 4. Oktober 2005

    Mit der Petition wird von den gesetzlichen Krankenkassen die Kostenübernahme für wirksame Naturheilverfahren und Heilpraktikerhonorare gefordert.

    Begründung:
    Durch die Bezahlung aller wirksamen Naturheilverfahren durch die gesetzlichen Krankenkassen würden erhebliche finanzielle Mittel eingespart, da kaum Nebenwirkungen zu erwarten sind (siehe VIOXX, Lipobay etc.) und eine ""sanftere"", schnellere und natürliche Heilung erfolgt.

    Wenn Sie diese Petition mitzeichnen, d.h. unterstützen wollen, füllen Sie bitte das nachstehende Formular aus und klicken Sie auf "MITZEICHNEN"
    Alle mit * gekennzeichneten Felder sind obligatorisch.

    (Abschlusstermin für die Mitzeichnung: Montag, 2. Januar 2006)

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    Datenschutzhinweis: Ich bin damit einverstanden, dass der Petitionsausschuss meine o.g. Daten elektronisch speichert. Die Daten werden ausschließlich für das Petitionsverfahren verwandt. In der Mitzeichnungsliste werden nur die Angaben aus den Feldern: Name, Vorname, Titel, Bundesland/Land und Datum der Mitzeichnung veröffentlicht

    Ja, ich habe den Datenschutzhinweis gelesen

    Angaben zu der Öffentlichen Petition

    Bezeichnung der Öffentlichen Petition:

    Gesetzliche Krankenversicherung - Leistungen -

    Eingereicht von:

    Helmut Gobsch

    Abgabedatum:

    Dienstag, 4. Oktober 2005

    Themenbereich:

    Sozialversicherung, Kinderbeihilfen, Arbeitsmedizin

    Anzahl der Diskussionsbeiträge:

    550

    Anzahl der Unterstützer, Mitzeichner:

    1701

    Die letzten Unterschriften:

    Michele Leone, Deutschland/NRW
    Siegfried Siegfried Kremhöller, Deutschland
    Hortense Zemelka, Deutschland/NRW
    Richard Zemelka, Deutschland/NRW
    Elke Ramershoven, Deutschland/NRW

    Alle Unterstützer/Mitzeichner einsehen

    Wenn Sie zu der Öffentlichen Petition Ihre Meinung sagen möchten, beteiligen Sie sich bitte am Diskussionsforum.

    Quelle:
    http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bunde...p?PetitionID=16


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