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  • Pilzerkrankung / Konfliktschock?Datum04.05.2006 11:21
    Thema von peter im Forum Informationen, Dateien
    Ich habe heute mal eine persönliche Frage an die Hamer-Spezialisten in diesem Forum.

    Die, die mich bereits kennen, wissen, daß ich mit meinem Freund zusammenlebe, der HIV+ getestet ist und seit ca. 8 Jahren ohne Medikamente lebt. Leider hat sich sein Gesundheitszustand sehr verschlechtert. Er hat einen Rachenpilz, der schon in der Speiseröhre sitzt und ich vermute, daß er ihn schon längere zeit mit sich herumschleppt. Jedenfalls fühlt er sich sehr schlapp und ging zu seinem HIV-Arzt (er hat erst vor einem jahr durch mich von der AIDS-Kritik erfahren und immer noch sehr skeptisch), der jetzt natürlich vorschlug, daß mit der antiviralen Therapie begonnen werden sollte. Das hat ihm jetzt einen Schock versetzt und ich versuche nun, ihm die AIDS-Kritik nahe zu bringen und ihm zu erklären, daß er "nur" eine Pilzerkrankung hat und kein AIDS. Das nur kurz zur Vorgeschichte.
    Nun aber meine Frage: kann es sein, daß der Tod seines Vaters vor 2 Jahren (der sich das Leben genommen hat) zu einem Konflikt geführt hat. Auffällig ist, daß kurz danach eine Allergie ausgebrochen ist, die immer schlimmer geworden ist (er reagiert mit geschwillenen Lippen und Mundschleimhäuten auf viele Duftstoffe, Talkum, Pollen usw.) Letztes Jahr hat seine Mutter einen Schlaganfall bekommen und brachte damit einen neuen Stress (da sie im Ausland lebt und es schwierig war, sich um sie zu kümmern). Seit letzten Jahr spricht er ständig davon, daß er das Gefühl hat, eine Erkältung würde sich anbahnen und irgendwann bekam er Schluckbeschwerden, die nun offensichtlich durch den Pilz verursacht wurden udn seinen Körper geschwächt haben.
    Kann die Ursache für diese Pilzerkrankung tatsächlich ein Konfliktschock sein? Ich bin sehr ratlos und habe Angst, daß er sich von seinem HIV-Arzt überreden lässt, nun diese AIDS-Medikamnete zu nehmen. Es wäre für mich entsetzlich, wenn ich ihm zusehen müsste, wie er sich dadurch umbringt. Zum Glück öffnet er sich langsam aber er hat das gefühl zwischen den Fronten von Verschwörungen zu stecken (das hatte ich ihm immer gesagt, daß man dieses gefühl bekommen würde). Er kann einfach nicht ebgreifen, wieso keiner aufwacht und Menschen mit der gängigen AIDS-Theorie regelrecht hingerichtet werden (dieser Prozess kommt mir so bekannt vor).
    Ich versuche ihm nun Kraft zu geben, daß er HIV ignorieren und sich stattdessen auf seine Pilzerkrankung konzentrieren soll, die auch viele menschen ohne HIV-Diagnose haben. Leider wird bei Pilzerkrankungen immer von einem geschwächten Immunsystem ausgegangen, aber das ist emienr Meinung nach Schwachsinn.

    Wie seht ihr das ganze. ich bin für alle Ratschläge dankbar.

    Lieben Gruß.

    Peter

  • Hallo Zusammen.
    Ich bin neu hier und lese schon seit ein paar Tagen in diesem Forum.

    Inzwischen verstärkt sich in mir der Eindruck, als ob die Pandemie bereits eine beschlossene Sache ist. Wenn schon nicht durch H5N1 dann wenigstens durch das altbewährte und nun rekonstruierte Vorgelgrippevirus von 1918. Da kann so ein Artikel wie bei Yahoo schon mal die Bevölkerung darauf vorbereiten, daß wir kaum noch eine Chance haben, dem Pandemie-Wahnsinn zu entgehen....und Schuld ist: Die Post

    http://de.news.yahoo.com/051109/3/4rba3.html

    Lieben Gruß und macht weiter.....ich habe jedenfalls das Flugblatt ausgedruckt und verteile es.
    Eine Zwangsimpfung wird an mir jedenfalls nicht durchgeführt.

    LG Peter


  • Lieber Pharmahype,

    das sehe ich nun doch etwas anders. Ich habe dieses Forum nicht gesucht (und gefunden), weil ich Angst vor der Zwangsimpfung habe, sondern weil ich durch den Artikel von Stefan Lanka und durch meine langjährige Beschäftigung mit der AIDS-Kritik (ähnliche Vorgehensweise) auf den Vogelgrippen-Schwindel aufmerksam geworden bin. Wenn ich dann zusätzlich lese, daß eine Zwangsimpfung geplant ist, dann beschleicht mich natürlich zusätzlich so etwas wie Angst, denn ich möchte immer noch selbst bestimmen können, was mit meinem Körper geschieht. Diese Angst kann einerseits lähmen, aber auch wach machen.
    Gestern fragte ich einen Bekannten, ob er sich impfen lassen würde, war die Antwort: Natürlich, ich gehe lieber auf Nummer Sicher. Daran kann man doch sehen, wie leichtgläubig die Menschen sind.


  • Darüber hinaus sei unklar, durch welche Methode das Verschwinden der HI-Viren in dem britischen Fall überprüft worden sei. Der Aidserreger kann weiterhin in Körperzellen schlummern, auch wenn im Blut keine Antikörper mehr nachzuweisen sind."

    Das ist wirklich lächerlich im Bezug auf den sogenannten HIV-Test. Ich frage mich als Laie ganz einfach: was bei dem Briten geschehen ist, kann ja eventuell auch bei vielen anderen Menschen geschehen sein (wenn ich mal von der schulmedizinischen Sicht ausgehe). Wie kann also dieser achso sichere ELISA-Test bei einem (selbst wiederholten) negativen Testergebnis (und sogar bei einer vorherigen sexuellen Enthaltsamkeit von einem Jahr) jemals irgendeine Aussagekraft haben, wenn dann doch die "Gefahr" besteht, daß die schlauen HIV-Viren sich verkrümeln und selbst "Antikörper" nicht mehr vorhanden sind. Was ist also, wenn ich gar nicht wußte, daß ich HIV-positiv bin und erst nach erfolgreicher Antikörperbeseitgung zum HIV-Test gehe Es ist eine Sache, die Geschichte des Briten anzuzweifeln, aber dieser Erklärungsversuch des RKI stellt ja wohl alles auf den Kopf.

    Ich denke, es ist eh nur noch eine Frage der Zeit, bis man sich mit der Erklärung, das Virus hätte sich unserem Körper angepasst und wäre harmlos geworden, aus der Affäre zieht zuzugeben, daß man jahrelang die Menschen verarscht hat und viel schlimmer noch, sie regelrecht umgebracht hat mit den Medikamenten.

    LG Peter

  • Hier ein Bericht aus Yahoo zur Herstellung eines Impfstoffes (Prototyp). Interessant ist, daß die Testphase mindestens ein Jahr dauern wird.....

    http://de.news.yahoo.com/051124/286/4rziu.html

    China genehmigt Tests von Vogelgrippe-Impfstoff am Menschen
    Peking/Phnom Penh (AFP) - China hat grünes Licht für Tests eines Vogelgrippe-Impfstoffs am Menschen gegeben. Die Firma Sinovac Biotech habe die staatliche Genehmigung für eine erste von zwei notwendigen klinischen Testreihen von Prototypen des Impfstoffs erhalten, berichtete die chinesische Staatspresse am Donnerstag. Dabei werde eine Gruppe von 100 Freiwilligen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren mit Serum geimpft. Die ingesamt zwei vorgeschriebenen klinischen Testphasen könnten nach Angaben des Herstellers ein Jahr dauern. Nach seiner Zulassung soll der Impfstoff, der billiger sein wird als bisherige Grippeimpfstoffe, vor allem an Risiko-Gruppen wir Tierärzte oder Geflügelzüchter verabreicht werden.

    Und hier die neuen Horrormeldungen aus China:

    http://de.news.yahoo.com/051124/3/4rzgk.html

    Neuer Ausbruch der Vogelgrippe in China

    Peking (dpa) - China hat einen neuen Ausbruch der Vogelgrippe gemeldet. Nachdem am Vortag der zweite menschliche Todesfall durch die Geflügelseuche bestätigt worden war, berichtete das Landwirtschaftsministerium in Peking, dass in Miquan in der nordwestchinesischen Region Xinjiang 2000 Tiere an dem Virus H5N1 verendet seien.

    84 000 Tiere seien vernichtet worden, berichteten die amtlichen Medien. Es ist der 21. Ausbruch der Tierkrankheit in China seit Mitte Oktober und der 25. Fall in diesem Jahr. Um eine Ausbreitung der Vogelgrippe zu verhindern, sind in neun Provinzen bereits mehr als 20 Millionen Tiere getötet worden.

    Das Gesundheitsministerium hatte am Mittwochabend berichtet, eine 35-jährige Bäuerin sei in Xiuning in der ostchinesischen Provinz Anhui nach dem Kontakt mit infizierten und toten Tieren erkrankt und am Dienstag gestorben. Ärzte hätten das gefährliche Virus H5N1 festgestellt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sei unterrichtet worden.

    In derselben Provinz war vergangene Woche der Tod einer 24- jährigen H5N1-Patientin gemeldet worden, nachdem die chinesischen Behörden erstmals auch Vogelgrippe-Infektionen bei Menschen eingeräumt hatten. Weltweit sind 150 solcher Infektionen offiziell bestätigt. Etwa die Hälfte der Patienten ist gestorben.

    Interessant ist vielleicht in diesem Zusammenhang folgende Meldung der Flussvergiftung mit Benzol in China:
    http://de.news.yahoo.com/051124/286/4rzf7.html

    Benzol-Teppich erreicht Chinas Millionenstadt Harbin

    Harbin (AFP) - Ein 80 Kilometer langer Teppich hochgiftigen Benzols ist mit dem Wasser des Songhua-Flusses in die chinesische Millionenstadt Harbin geschwappt. Das Trinkwassernetz in Harbin, das in der Nacht zum Dienstag wegen der Umweltkatastrophe gekappt worden war, blieb weiterhin unterbrochen. In Harbin leben 3,8 Millionen Menschen, einschließlich der Vorstädte sind es rund neun Millionen.

    "Wir müssen Lösungen für die Wasserversorgung finden", sagte der Chef der Provinzverwaltung, Song Fatang. In der Stadt trafen unterdessen laufend Tankfahrzeuge ein, mit denen die Trinkwasserversorgung sichergestellt werden sollte.

    Der zulässige Grenzwert für Benzol wurde nach einer Explosionsserie in einer Chemiefabrik in der Nachbarprovinz Jilin vor zehn Tagen im Wasser des Songhua-Flusses zum Teil um mehr als das Hundertfache überschritten. Das in der Industrie gebräuchliche Benzol ist giftig, krebserregend und kann bei hoher Dosierung tödlich sein. Die Umweltbehörde erklärte auf ihrer Internetseite, am Montag habe der Benzolwert im Fluss den erlaubten Höchstwert nur noch um das 29-fache überschritten. Für heute liegen noch keine Messwerte vor. Harbin liegt in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang, der Unglücksort mit dem Chemie-Komplex 380 Kilometer flussaufwärts in Jilin.

    Durch die Explosionsserie in der Jilin Petroleum and Chemical Company waren am 13. November mindestens fünf Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Aus Angst vor Vergiftungen wurden mehr als zehntausend Menschen vorübergehend in Sicherheit gebracht.

    Lieben Gruß.

    Peter

  • ImpfstoffDatum24.11.2005 16:53
    Foren-Beitrag von peter im Thema Impfstoff

    Ergänzend zu Jannis Beitrag vom 14.11. hier ein beitrag aus der Ärztezeitung vom 22.11.2005

    http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/11...1.asp?cat=/news

    HIV-Impfstoffe werden bald in Deutschland getestet
    Im kommenden April sollen erste Probanden einen Impfstoff zur Prävention einer HIV-Infektion erhalten / Therapeutische Impfung Ende 2006
    DÜSSELDORF (gvg). Die ersten der im Kompetenznetz HIV/Aids zusammen mit europäischen Partnern entwickelten HIV-Impfstoffe werden in Deutschland in Phase-1/2- Studien getestet. Bereits im April 2006 sollen die ersten Probanden eine Präventivimpfung erhalten.

    Ende 2006 soll dann nach Angaben von Professor Hans Wolf von der Universität Regensburg bereits eine zweite Studie starten, bei der eine therapeutische HIV-Vakzine bei HIV-positiven Freiwilligen geprüft wird. Dies hat Wolf auf einer Veranstaltung des Kompetenznetzes auf der Medica in Düsseldorf angekündigt.

    An präventiven und therapeutischen Impfstoffen gegen eine HIV-Infektion wird weltweit geforscht. Eine Impfung gegen HIV gilt als schwierig, weil Zusammensetzung und Oberflächenstruktur des Virus sehr variabel sind und mehrere Virusstämme existieren.

    Möglichst viele Virusstrukturen sollen im Impfstoff genutzt werden.

    Insgesamt seien mehrere hundert Stoffe in Entwicklung, mit denen ganz unterschiedliche Impfstrategien verfolgt würden, so Wolf. Die wesentlich von den Regensburger Forschern mitbegründete europäische Vakzinestrategie EuroVac ((European Vaccine Effort Against HIV/Aids) setzt in ihrem Präventiv-Impfprogramm auf eine Kombination aus DNA-Vakzine und Aktivimpfung mit einem abgeschwächten Pockenvirus.

    Dieses Schema, das bereits in Lausanne und London angewendet wird, soll im April auch im Raum Regensburg bei zunächst 20 Freiwilligen geprüft werden.

    In einem ersten Schritt erhalten die Probanden eine Injektion mit einer DNA, die mit Genen und Gensegmenten des Stammes C von HIV-1 beladen ist. Kurze Zeit später folgt eine zweite Impfung mit der harmlosen Pockenvirusvariante NYVAC (New York Vaccinia Virus), bei der genau die gleichen Gene eingefügt wurden, die für die DNA-Impfung verwendet wurden. Diese Doppelstrategie soll eine besonders nachhaltige Immunantwort garantieren, hoffen die Impfstoff-Forscher.

    Anders als in anderen HIV-Impfstoffprojekten wird bei EuroVac versucht, möglichst viele der für eine Impfung in Frage kommenden Virusstrukturen bei der Entwicklung zu berücksichtigen. Dadurch hofft man, dem sehr variablen Virus weniger Ausweichmöglichkeiten zu geben.

    Außer der prophylaktischen befindet sich auch eine therapeutische Impfung mittlerweile kurz vor dem Eintritt in Phase-1/2-Studien. Ende des Jahres 2006 soll es so weit sein, wie Wolf mitteilte. In den Studien geht es darum, bei Menschen, die bereits mit HIV-1 infiziert sind, das Immunsystem unter dem Schutz der antiretroviralen Therapie zu stimulieren, um den Aids-Erreger noch wirksamer in Schach zu halten.

    Bin ich so blöd, oder will man mich für blöd verkaufen. Als Antwort auf eine Impfung werden doch Antikörper gebildet und die sollen doch angeblich beim HIV-Test gemessen werden. Damit habe ich doch bereits eine positive Antwort des Körper auf das Virus (vorausgesetzt das Virus ist nachgewiesen usw.)
    Wenn ich nun also als präventive Maßnahme zukünftig eine Impfung bekomme, werde ich dann später HIV-positiv getestet? ;-)

  • RE: Welt Aids TagDatum29.11.2005 16:51
    Foren-Beitrag von peter im Thema Welt Aids Tag

    Afrika ist so ein Thema für sich.....wen man sich die allgemeine Meinung anhört, dann kommt da schnell "na ja, die treiben es ja alle ohne Kondom und jeder sowieso mit jedem". Das ist in meinen Augen sehr rassistisch. Als ob der Kondomverbrauch in Deutschland nach 1984 tatsächlich derart angestiegen wäre, als daß er diesen erhbelichen Unterschied in der Durchseuchung mit HIV unter Heterosexuellen in Afrika und Deutschland hervorgebracht hätte (ich hörte mal die Zahl 1,5 Stück pro Kopf wäre der Verbrauch angestiegen in Deutschland). Und nach 20 Jharen möge man doch meinen, daß die Azahl der Frauen doch wesentlich höher sein müsste in Deutschland. Es sind genug Bisexuelle unterwegs, die ein Doppelleben führen und ohne Kondom Sex haben und dann brav zur Frau gehen.....auch wenn es nicht die Masse ist, so sollte doch die Zahl wesentlich höher sein. Nun wird behauptet, daß HIV dadurch mehr unter Homosexuellen angsteigen ist, da die Parties feiern, wo alle ohne Gummi Sex haben (das stimmt tatsächlich) und teilweise mit mehreren Partnern. Wenn dem so ist, dann müssen also in Akrika zur Erklärung, warum dort fast 50% Frauen betroffen sind, alle permanent Sexorgien feiern. Und das doch sehr gewaltig. Denn wenn man mal die Zahlen vergleicht: in Deutschland sind von den 49000 HIV-infizierten 31.000 Homosexuelle. Wenn man von 5% Homosexuelle in der Gesamtbevölkerung ausgeht, dann kann es mit den Orgien nicht weit her sein....andererseits weiß ich aus eigener Erfahrung das wesentlich weniger Kondome gebraucht werden. Wenn also bei heftig steigender Zahl kondomlosen Sexes unter Homosexuellen "nur" 2600 Neuinfektionen aufgetreten sind, so frage ich mich wirklich, was die in Afrika treiben müssen, um auf diese horrende Zahl von Millionen zu kommen (Ironie: aus).
    Oder sind dann doch andere Faktoren ausschlaggebend?.;-)


  • RE: Faktuell: Interview mit Dr. LankaDatum02.12.2005 09:55
    Foren-Beitrag von peter im Thema Faktuell: Interview mit Dr. Lanka

    noch ein kleiner Nachtrag zu Elena (übrigens, sehr gut geschrieben):

    Was vielen vielleicht im ersten Moment ins Auge fällt ist der Satz: es gibt keine krankmachenden Viren. Das wird wahrscheinlich oftmals so interpretiert: es gibt keine Viren. Und dann wird plötzlich gesagt, daß Stefan Lanka selbst ein Virus isoliert hat. Dabei hätte eine Tasse Kaffee (seitdem ich hier im Forum bin, trinke ich viel zu viel Kaffee )und etwas Nachdenken einem klar werden lassen, daß der Satz sich auf krankmachende Viren bezieht. (ich hoffe, ich habe das nach so viel Kaffee richtig erkannt).
    Es gibt also keinen direkten Nachweis dafür, daß alleine durch das Vorhandensein von Viren (oder was man dafür hält) die Ursache einer Krankheit geklärt wäre (mal von den ganzen nichtnachgewiesenen Viren abgesehen). Und nicht nur Hamer hat erklärt, daß es sogar der Hinweis ist, daß diese "Dinger" den Heilungsprozess eingeleitet haben (wenn es die richtigen sind).

    Wie man an den Aussagen von Thorsten und vielen anderen sehen kann, stecken viele zu sehr in einer Gedankenfalle, die man nicht durch Kaffee alleine beseitigen kann. Und ich kann es niemanden verübeln, da auch ich alleine bei der AIDS-Kritik Jahre gebraucht habe, das zu verstehen und zu akzeptieren. Es ist ja weniger eine Gedankenkette, die man Stück für Stück aufdröselt, sondern egal wo man anfängt kritisch zu hinterfragen, man ist gezwungen fast alles, was man gelernt hat, über den Haufen zu werfen. Zu simpel sind die Erklärungen der Schulmedizin und alles klingt doch so logisch (machanistisch, wie ein Uhrwerk). Gerade bei der AIDS-Kritik bedeutet der Satz: "es gibt kein HIV" einen Schlag ins Gesicht, weil man sofort denkt: "die können doch nicht ernsthaft behaupten, es gäbe kein AIDS". Dann braucht es sehr lange, bis man verstanden hat, daß AIDS keine eigenständige Krankheit ist (wurde ja auch nie behauptet, aber sobald das "Ganze" einen namen bekommen hat, dann ist es auch ein "Ding" und man sucht nach "EINER" Ursache). Und nun braucht es noch länger, daß man nicht länger nach einem "Ding" sucht und dieses durch das "weggenommene" HIV zu ersetzen versucht. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, daß das der schwierigste Schritt ist. Hauptargument der Wissenschaftler ist bei kritischer Hinterfragung: "aber die Leute sterben doch wie die Fliegen, es muss HIV geben...es muss etwas sein, daß übertragen wird". Ähnlich wie bei der Vogelgrippe.
    Und wenn man erst einmal angefangen hat, wirklich kritisch zu bleiben (so wie viele in diesem Forum), wird man leider auch erkennen, daß hinter all dem sehr viel mehr steckt. Egal wo man anfängt, ob nun bei Vogelgrippe, Masern, HIV...unweigerlich stoßen wir auf Korruption, ob in der Politik, in der Wissenschaft usw. Das ist unbequem und macht zudem auch Angst. Wir wollen nicht denken, daß unser Staat so etwas mit uns macht (oder mit sich machen lässt). Wir wollen glauben, daß unsere Wissenschaft wirklich immer nach der Wahrheit sucht und nicht durch das Geld regiert wird. Aber ist erst einmal das alte Glaubensgebäude eingestürzt, dann ist es um so schwerer, sich neu zuorientieren, da es zu viele Gruppierungen gibt, die diesen Freiraum nutzen. Dadurch wird schnell alles in einen Topf geworfen (siehe Diskussion Dr. Hamer und Antisemitismus).

    Daher danke ich besonders Jürgen, der immer wieder versucht, die Mitte in diesem Forum zu finden und nicht vergißt, wie schwer es für einen Laien ist, hier durchzublicken. Und wie hilfreich es ist, wenn man anfangs an die hand genommen wird durch Erklärungsmodelle, die für einen Laien besser verständlich sind. Wer hier nur überzeugt werden will, ohne selbst genug offen zu sein und sich selbst zu hinterfragen, der wird niemals zu neuen Erkenntnissen kommen. Trotzdem sind auch sie wichtig, denn sie stellen genau die Fragen, mit denen auch ich angefangen habe. Auch wenn man die Person selber niemals überzeugen wird, so profitieren aber all die stillen Leser von Euren Argumenten und Erklärungsmodellen. Deswegen ein Dankeschön an Thorsten, aber besonders an Jürgen, Karl und Elene (um nur ein paar zu nennen).

    Sorry für den langen Text, aber mir war es wichtig, das mal loszuwerden.

    Euer Peter


  • da wollen nun noch mehr Firmen auf den Zug aufspringen......hier nun was Nach-Weihnachtliches:

    http://de.news.yahoo.com/29122005/286/ch...ippemittel.html

    Christbäume zur Herstellung von Grippemittel

    Ottawa (AFP) - Ein kanadischer Arzneimittelhersteller will aus weggeworfenen Weihnachtsbäumen das Grippemittel Oseltamivir herstellen. "Aus Bäumen, die nach Weihnachten normalerweise im Häcksler gelandet wären, wird ein Medikament gemacht, das die Menschen vor einer möglichen Massenerkrankung schützen soll, die Millionen Menschen töten könnte", erklärte die Firmengründerin von Biolyse Pharma, Brigitte Kiecken.

    Ab Januar wolle das Familienunternehmen aus Tannennadeln die so genannte Shikimik-Säure gewinnen, die nach einer japanischen Blume benannt wurde und der Hauptbestandteil des Grippemittels Oseltamivir beziehungsweise Tamiflu ist.

    Derzeit sei Shikimik nur in kleinen Mengen zu erhalten, sagte Kiecken, die das Pharmaunternehmen 1980 mit ihrem Ehemann gegründet hatte. Im vergangenen Jahr sei der Kilopreis für den Rohstoff deshalb von 45 Dollar (38 Euro) auf 600 Dollar hochgeschnellt. Gerade in Kanada gibt es aber sehr viele Nadelbäume, aus denen sich die Säure gewinnen lässt.

    Wie Kieckens Mitarbeiter John Fulton sagte, ist die Firma auch im Gespräch mit dem US-Weihnachtsbaumverband, um bis zu dreißig Millionen weggeworfene Christbäume aus den Vereinigten Staaten wiederzuverwerten. Das Unternehmen wolle die Säure an Firmen und Regierungen verkaufen, die nicht an das Tamiflu-Patent des Schweizer Pharmakonzerns Roche gebunden sind. Eine erste Lieferung gehe nach Indien, sagte Fulton. An der gefährlichen Vogelgrippe starben in Asien bislang über siebzig Menschen.


  • RE: Jetzt ist das dritte Kind gestorbenDatum06.01.2006 11:39

    Schon erstaunlich diese Tests im Labor. Aus einem Verdacht wird so lange herumlaborisiert, bis man endlich eine Variante des Virus hat. Da fragt sich doch mal wieder, was da eigentlich getestet wird. Oder will man bei jedem Kind das Virsu isolieren? Prima, dann gibst ja gleich 3 Fotos hoffe ich und die müssten ja alle identische Viren abbilden (Größe usw.).....aber sicherlich mutieren diese Dinge bereits von Kind zu Kind.


    Lieben Gruß.

    Peter

  • RE: H5N1Datum12.01.2006 16:23
    Foren-Beitrag von peter im Thema H5N1

    Hallo Elena,

    habe mal etwas gegoogelt und folgendes über Herrn Dr. Kramer herausgefunden:

    vollständig heißt er PD Dr. med. M.H. Kramer

    und ist in der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung
    Robert Koch Institut, Berlin
    Und bei der Gesellschaft für Hygiene und Umweltmedizin - (Öffentliche Gesundheit)
    ist er in der Abteilung Surveillance, Ausbruchsuntersuchungen


    auf einer anderen Seite fand ich noch seinen Vornamen (michael)

    ........In diesemSinne äußert sich auch der Leiter des Zentrums für Infektionsepidemiologiedes RKI, Herr PD Dr. Michael Kramer.......

    Ich hoffe, das hilft weiter.

    LG Peter
    LG Peter


  • RE: H5N1Datum12.01.2006 16:42
    Foren-Beitrag von peter im Thema H5N1

    Elena,

    also Michael Kramer ist eindeutig ein Mitarbeiter des RKI....denn er wird auch im Infektionsepidemiologisches Jahrbuch für 2001 als Mitarbeiter erwähnt und
    gleich noch mal im Literaturhinweis:

    Literaturhinweise
    Brodhun B, Buchholz U, Kramer M, Breuer T:
    Influenzasurveillance in Deutschland. Bundesgesundheitsbl
    – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz
    2001; 44:1174–1179.

    er sollte doch eigentlich aufzutreiben sein....oder man will ihn absichtlich abschotten....

    LG Peter

  • RE: H5N1Datum12.01.2006 16:50
    Foren-Beitrag von peter im Thema H5N1

    Elena,

    noch mal gegoogelt und vielleicht hab ich ihn gefunden:

    Autor: Priv.-Doz. Dr. Michael Kramer, Institut für Immunologie, Im Neuenheimer Feld 305, 69120 Heidelberg, Telefon (06221) 56 40 15

    zumindest ist er wie der andere PD, also Privat-Dozent und ist an verschiednen Stellen zu finden.....

    Peter

  • RE: H5N1Datum12.01.2006 17:00
    Foren-Beitrag von peter im Thema H5N1

    sorry...dieser Mann tanzt wohl auf vielen Hochzeiten......

    er ist auch beim ECDC... http://www.ecdc.eu.int/governance/AF/Adv...rum_members.php ....als Vertreter für Deutschland genannt

    also gehört er doch zum Bundesminesterium für Gesundheit und Soziale Sicherung...und hat überall seine Finger drin.

    Peter

  • RE: Einspruch erst bei ZwangsimpfungDatum18.01.2006 14:17
    Foren-Beitrag von peter im Thema Einspruch erst bei Zwangsimpfung

    Hallo Wolfgang,

    ob nun Klein-Klein belächelt wird ist doch sicherlich kein Maßstab für die Richtigkeit oder Unrichtigkeit der Aussagen. Ich frage mich, wieso Du überhaupt diesem Forum beigetreten bist. Letztlich willst Du die anderen von Deiner Meinung überzeugen, denn beweisen kannst Du nichts, außer daß Du das nachsprichst, was gängige Mehrheitsmeinung ist. Dann weißt Du ja jetzt, wie man sich fühlt, wenn man belächelt wird. Glaubst Du allen Erstes, daß es Spaß macht, wenn man sich mit HIV und AIDS auseinandersetzen muss, wenn man Betroffener ist und plötzlich erfährt, daß da etwas nicht stimmen kann in der Aussage, daß HIV AIDS erzeugt. Glaubst Du nicht, daß es ein Schlag ins Gesicht ist, wenn man dann der Sache nachgeht und feststellt, daß man als einzige Antwort um die Ohren geschlagen bekommt, daß doch die sterbenden Menschen Beweis genug sind. Und glaubst Du wirklich, daß es eine leichte Entscheidung ist, wenn man jahrelang sich mit der AIDS-Kritik (und damit zwangsläufig auch zu diesem Forum stößt) auseinander gesetzt hat, daß man nun einen anderen Weg geht. Und wenn man dann zusammen mit seinem Freund seit vielen Jahren ohne Medikamnete ohne Symptome lebt und gesund ist, dann sollte das nicht länger ignoriert und als "Ausnahme" abgetan werden. Kein Arzt unterstützt meinen Weg und man steht als Betroffener allein da. Die Suche nach Unterstützung ist fast Null (als kassenpatient hast Du nur einen Weg zu gehen), also bezahlt man alles selber. Menschen wie Du werden mir wahrscheinlich Statistiken um die Ohren hauen und mir wahrscheinlich ins Gesicht sagen, daß ich ohne Medikamente bald an AIDS sterben werde. Genauso tun es die "Schwerpunktärzte". Und genauso wird es eventuell bei der Vogelgrippe geschehen. Hier läuft niemand vor etwas weg oder steckt den Kopf in den Sand oder läuft einer Wahrheit nach, die er womöglich nicht hören will. Hier hat niemand Verfolgungswahn. Schon immer gab es Menschen, die ein wenig mehr hinter das System geschaut haben, sei es durch Zufall oder weil sie "spürten", daß da etwas nicht stimmen kann. Schau Dir all die Wissenschaftsskandale in der letzten Zeit an und Du wirst nicht leugnen können, daß hier sogenannte Wissenschaftler, die sich mal der Wahrheitssuche verschrieben haben, sich aus den unterschiedlichsten Gründen manipulieren lassen. Niemand hat Dich gebeten, hier einen Protest loszulassen, es sei denn Du unterstellst genau "uns" Geistesgestörtheit oder Dummheit und meinst Dich dazu veranlasst zu sehen, uns auf den "rechten" Weg zu bringen. Sollte dem so sein, so kann ich Dir versichern, daß es kaum klarer denknende Menschen gibt, als in diesem Forum, daß es kaum belesenere Bürger dieses Staates gibt, wie hier und daß es kaum rechtsstaatlichdenkendere Menschen gibt als hier. Hier wird nicht überzeugt, sondern kritisch der Frage nachgegangen, wieso es bisher keinen Beweis für ein krankmachendes Virus gibt. Hier soll nicht der Staat untergraben werden, sondern schonungslos aufgedeckt werden, wo die Schwachstellen im System sind. Da hilft es nun mal nicht, wenn jemand ohne jeglichen Beweis daherkommt und nur das erzählt, was eh schon überall zu lesen ist. Glaube mir, das wissen wir bereits alles. Und glaube mir auch, daß sicherlich die meisten in diesem Forum (auch die stillen Leser) sich kritisch mit dem Thema auseinander gesetzt haben und vielleicht tatsächlich (und nicht erst in diesem Forum) einen Schock bekommen haben. So ging es mir jedenfalls bei HIV und ich kann Dir versichern, ich bin kein leichtgläubiger Mensch und es hat Jahre gedauert, bis ich verstanden habe. Ich habe es mir nicht einfach gemacht und das getan, was oft unterstellt wird: einfach HIV zu verneinen, damit man ungestört Sex haben kann, quasi als Alibifunktion. Auch ich habe anfangs geglaubt, daß diese "Spinner" (AIDS-Kritiker) nur die Schwulen ausrotten wollen und war empört über das, was ich da las (ich hatte mich schon immer der Wissenschaft verschrieben, was auch an meinem Notendurchschnitt von 1 beim Abschluss in der Schule sichtbar wurde). Diesem Forum habe ich mich freiwillig angeschlossen und ich kann nicht erkennen, daß hier Karl oder wer auch immer seine Meinung aufdiktiert. Nicht verkennen sollte man aber, daß Jürgen und Karl nun mal ein umfangreiches Wissen zu diesem Thema besitzen und auch retorisch die Dinge auf den Punkt bringen können. Dafür bin ich dankbar und das hiolft mir widerum, die Dinge noch besser zu verstehen. Sollet ich davon überzeugt sein, daß das Blödsinn ist, werde ich das Forum sofort verlassen. Sollte der Nachweis erbracht worden sein, dann wird sich das Forum eh von alleine auflösen. Aber genau hier geht es ans Eingemachte. Da wird auf einer Internetseite behauptet (irgendwas mit Kersti..habe ich vergessen), daß der Hinweis auf die Kochschen Postulate jeden Nachweis in die Knie zwingt, weil er nicht erfüllbar ist und somit Klein-klein alles nach seinen Belangen auslegen könne. Aber genau da beginnt eben auch der Kern der Sache und was ist verboten daran, genau diesen Punkt auf den Tisch zu bringen. Ein indirekter Beweis bleibt ein indirekter Beweis und statt sich auf soetwas zurückzuziehen, sollte eben nach Möglichkeiten gesucht werden, aus Wahrscheinlichkeiten herauszukommen, auf die sich die Wissenschaftler geeinigt haben. Geirrt haben sich Wissenschaftler schon oft in der Geschichte und es war schmerzlich einzugestehen für all die, die nie hinterfragt haben.

    Lieben Gruß.

    Peter

  • RE: Einspruch erst bei ZwangsimpfungDatum19.01.2006 12:00
    Foren-Beitrag von peter im Thema Einspruch erst bei Zwangsimpfung

    Lieber Karl,

    danke, daß Du meine Zeilen richtig verstanden hast. Und mach Dir keine Sorgen. Wegen einem Wolfgang oder einem anderen, der den Hintergrund dieses Forums nicht verstanden hat, werde ich natürlich nicht das Forum verlassen. Es sollte nur zum Ausdruck bringen, daß ich hier freiwillig bin und selbst bestimmen kann, ob ich hier mitmache oder nicht.
    Ich finde nicht, daß Du zu hart bist (auch wenn ich persönlich eher zurückhaltender bin), denn es geht eben genau um das, was Du so schön geschrieben hast: um unser Leben.
    Und ich gebe Dir recht: ich lebe. Und das sehr gut. Wenn ich das Wort "Betroffener" verwende, dann eigentlich mit einem bitteren Beigeschmack, denn ich sehe mich eben inzwischen nicht mehr als "Betroffener" im Sinne von "krank", aber ich benutze ihn für Außenstehende zum besseren Verständnis. Aber zu sehen, daß andere "Betroffene" mit der AIDS-Kritik nichts zu tun haben wollen und sich sträuben, sich wenigstens die Argumente durchzulesen, dann macht mich das wirklich "betroffen". Aber zwingen kann man eben niemand und das ist ja auch gut so. Und genauso wollen wir eben nicht zu einer sinnlosen Impfung gezwungen werden.

    Bitte macht weiter so...denn die Vogelgrippe ist doch nur die Spitze des Eisberges.

    Lieben Gruß.

    Peter


  • RE: Vogelgrippe Was denn nun,....Datum23.01.2006 13:39
    Foren-Beitrag von peter im Thema Vogelgrippe Was denn nun,....

    Lieber Christian,

    ich bin zwar nicht die Stimme des Volkes, aber ich versuche trotzdem einmal das so zu erklären, wie ich es bisher verstanden habe.
    Deine Fragen sind verständlich und glaube bitte nicht, daß sich diese Fragen (oder ähnliche) nicht alle aus diesem Forum gestellt haben. Das ist also nichts Neues. Aber Du machst einen Fehler.
    Ausgangssituation ist: Schulmedizin behauptet, Viren erzeugen Krankheiten. Als Beleg werden vermeindliche Nachweise und das oftmals gleichzeitige Aufkommen von bestimmten Krankeheiten vorgelegt. Bis zu diesem zeitpunkt scheint es also logisch, daß diese Viren auch diese Krankehiten erzeugen/verursachen. Nun passiert aber Folgendes: einige Wissenschaftler (Dr. Lanka z.B.) stellen fest, daß der Nachweis dieser Viren fehlt. Sie stellen fest, daß es nur indirekte Nachweise sind. Somit belibt also als Erklärungsmodell für die Ursache der Krankheiten nichts mehr übrig, als die Krankheiten selbst. Nun bringt es doch nichts, an den indirekten Nachweisen festzuhalten, nur weil das Erklärungsmodell so schön schlüssig ist. Das ist keine exakte Wissenschaft. Und genau hier ist Dein Fehler: Du erwartest von Dr.Lanka (und all den anderen hier)ein Ersatzmodell für die Ursache der Krankheiten. Nur dann bist Du bereit, die alten Erklärungsmodelle loszulassen. Aber was bringt Dir das? Selbst wenn man Dir tausend neue Ursachen präsentieren würde, so bleiben es nur Spekualtionen und widerlegen aber nicht die Existens von Viren. Du musst Dich aber zukünftig fragen, ob Du die Viren als Ursachen für die Krankheiten GLAUBEN willst (denn wissenschaftlich gesehen, ist es bis zum direkten nachweis nur ein Glauben), oder ob Du versuchst, selber nach anderen Möglichkeiten und Ursachen zu suchen. Das kann Dir hier niemand abnehmen. Und Du wirst irgendwann auf der Suche feststellen, daß allein das Vorhandensein von Viren nicht beantwortet, ob diese tatsächlich eine Krankheit verursachen, nur weil sie vielleicht häufig bei diesen Krankheiten gefunden werden. Nur weil bei einem Fussballspiel immer ein Ball anwesend ist, so hat dieser aber nicht das Spiel verursacht.

    Hier in diesem Forum geht es zuerst darum, den Beweis für die krankmachenden Viren einzufordern, den die Wissenschaftler bisher schuldig geblieben sind. Wenn Dir das egal ist, dann reihe Dich doch weiterhin ein in die Riege der "Virengläubigen". Wenn Du aber wirklich hinterfragen willst, dann versuche Dich mit den verschiedenen Denkmodellen vertraut zu machen (Hamer ist eine Möglichkeit, aber kein Muss). Du sagts, daß es für AIDS-Kranke ein Schlag ins Gesicht ist, wenn man behauptet, sie hätten kein AIDS. Niemand hat das hier behauptet. Niemand hat behauptet, daß es keine AIDS-definierenden Krankheiten gibt. Aber die Ursache ist nicht bewiesen. Den Schlag ins Gesicht erteilen sie sich selbst, denn es ist nicht leicht sich von alten Denkstrukturen zu lösen, wenn man sich an die Medikamente als einzige Lösung geklammert hat. Ich habe als Betroffener selbst mein Erfahrungen mit anderen Betroffenen gemacht und habe deren Wut zu spüren bekommen. Aber ich kann nur sagen, daß mein Freund nach fast 10 Jahren ohne Medikamnet prima lebt, weil er selber gesund lebt, und auch ich bin absolut gesund (außer die üblichen Krankheiten, die alle selber kennen). Für mich ist es ein Schlag ins Gesicht, wenn Du immer noch behauptest, wir würden Deine Fragen nicht beantworten. Du verlangst ein großes gewaltiges Experiment (auch diesen gedanken hast Du nicht alleine), aber ich kann Dir nur sagen, so lange die Viren udn deren krankmachende Ursache bewiesen sind, bin ich und mein Freund und viele andere ein lebendiges wahrhaftiges "Experiment".
    Und zum Schluss: vielleicht wird es auch mal Zeit, den Begriff Krankheit zu überdenken, denn nur weil etwas "durchgemacht" wird, heißt es noch lange nicht, daß es nicht sinnvoll ist, oder anders ausgedrückt, nur weil mir nichts wehtut, heißt es nicht, daß ich nicht bereits krank bin! Aber das verlangt ein völliges Umdenken des Weltbildes und das akzeptieren von der Einheit von Körper Geist und Seele udn nicht die alleinige Herrschaft des Körpers anzunehmen......aber das ist ein anderes großes Thema.

    Einfache kurze Antworten wirst Du hier nicht bekommen können. Andernfalls wäre das Forum hier überflüssig.

    Lieben Gruß.

    Peter

  • RE: HIV-Engagement von RocheDatum24.01.2006 11:26
    Foren-Beitrag von peter im Thema HIV-Engagement von Roche

    Lieber Karl,

    das hast Du wieder wundervoll zusammengefasst. Übrigens, ich bin einer der Schwulen, die Dich komplett verstehen können (und eben nicht köpfen wollen). Mich wundert es auch immer wieder, wieso die Schwulen sich derart in die Opferrolle haben drängen lassen, denn die AIDS-Kritik ist auch unter Schwulen bekannt (oder man hat zumindest davon gehört). Als einzige Erklärung habe ich nur, daß AIDS genau zum Zeitpunkt des Beginns der Befreiungsbewegung kam. Begeistert war natürlich niemand von AIDS (und anfangs glaubte ja die ganze Menschheit, daß das eine Seuche ist), aber durch das Akzeptieren hat sich so eine Mentalität entwickelt, die den Eindruck macht, daß eine Befreiungsbewegung allein durch Parties nicht glaubhaft genug erscheint, sondern es sich viel besser macht, wenn man den Heterosexuellen Betroffenheit und todesmutigen Umgang mit AIDS vormacht. Heute ist ja auch die Regenflagge die Flagge der Schwulen geworden, dabei war sie es anfangs gar nicht, sondern der Rosa Winkel (das Zeichen für schwule KZ-Häftlinge). Der Regenbogen sollte nur die Verbundenheit mit den AIDS-Kranken symbolisieren. Mag sein, daß der regenbogen hübscher ist als ein Rosa Winkel, aber es zeigt auch, wie AIDS un schwule Befreiungsbewegung zuammen verschmolzen ist. Vielleicht ist es auch die Angst, daß man sich nicht nur aus der jahrelangen Verfolgung befreien muss (und um die Akzeptanz in der Gesellschaft buhlt), sondern nun auch noch einen Kampf gegen die Wissenschaft ausfechten muss, wo man doch gerade denkt, so wundervoll in der Gesellschaft akzeptiert worden zu sein. Dieser Kampf könnte vielleicht auch bedeuten, sich gegen die heterosexuelle Mehrheit zu stellen (die nun mal auch überwiegend schul-wissenschaftsgläubig ist).
    Keine Ahnung, ob das so ist, aber so empfinde ich das als Schwuler und gerade, wenn man (selbst als Betroffener) mit HIV-positiv-getsteten Schwulen über die AIDS-Kritik sprechen wil, wird man fast gesteinigt und ausgegrenzt, statt eine Chance zur Überwindung der Krankheit zu erkennen und eine Chance zu sehen, daß es bedeuten kann, nicht zu sterben. Aber es bedeutet auch Verantwortung und Entscheidung. Warum hier die meisten Schwulen nicht bereit sind, alte Denkmuster aufzugeben, weiß ich nicht. So langsam muss ich ihnen unterstellen, daß aus der anfänglichen Befreiungsbewegung ein angepasster Haufen Partytypen geworden ist, die nur den Spaß im Kopf haben. Statt Verantwortung zu übernehmen ist es eben doch einfacher die nächste Syphillis mit ein paar Antibiotika zu bekämpfen. Statt Verantwortung zu übernehmen, ist es eben doch einfacher auf das Gesundheitsamt zu hören, das im Gebrauch von Poppers keine allzugroße Gefahr sieht (und bestreitet, daß es zum Karposi-Sarkom führen kann). Statt seine Grenzen zu akzeptieren, ist eben doch schöner den Spaß am Leben mit Viagra zu verlängern usw.....Vielleicht ist es einfach auch aus dem gefühl, in der Gesellschaft nicht intergriert zu sein, also baut man sich eine eigene Welt auf, die zum Schluss nur noch aus Bars, SEX und Parties besteht. In dem Gefühl, für die Gesellschaft nichts wert zu sein, benutzt man eben das Leben um wenigstens den größten Spaß herauszuholen. Da ist es nicht so schön, wenn man plötzlich erkennen muss, daß genau diese Lebensführung krank macht. Vielleicht gehört eben AIDS und Befreiungsbewegung wirklich zusammen, aber eben nicht so, wie es bisher geschieht, sondern in der wirklichen Befreiung. Dazu gehört eben auch, das man auch als Schwuler für sein Leben und seinen Körper Verantwortung übernimmt, diesen gesund erhält und das kann man nur, wenn anfängt, sich selbst zu lieben und sich mit dem zufrieden gibt, was man auf natürlichen Wege bekommen hat, statt den Körper zu benutzen und auszunutzen (was sie letztlich dann auch mit anderen tun). Und es bedeutet auch, aufzuwachen und zu hinterfragen und eventell in diesem Forum anzukommen

    Sorry, hab schon wieder so viel geschrieben.
    Lieben Gruß.

    Peter

  • RE: Vogelgrippe Was denn nun,....Datum24.01.2006 11:39
    Foren-Beitrag von peter im Thema Vogelgrippe Was denn nun,....

    Hallo Christian,

    da gebe ich Dir recht. Leider finde ich nicht mehr den Verfasser des Textes. Bitte entschuldige. Trotzdem bleibe ich grundsätzlich bei dem was ich geschrieben habe und ändert nichts an meiner grundsätzlichen Meinung zu diesem Thema.

    Lieben Gruß.

    Peter

  • RE: HIV-Engagement von RocheDatum25.01.2006 12:04
    Foren-Beitrag von peter im Thema HIV-Engagement von Roche

    Hallo Elena,

    ich habe mir den Beitrag zum Schnelltest mal genau durchgelesen und da steht eigentlich nichts Neues. Was dort (wie Du schon richtig herausgefunden hast) als direkter Nachweis beschrieben wird, ist eben nur das, auf was sich die Wissenschaftler geeinigt haben. Der Nachweis des Eiweiß p24 wird dort als direkter nachweis angedeutet. Aber ist das nicht der umstrittene Western Blot Test? Kann mich aber auch irren. Über die PCR müssen wir ja nichts mehr sagen (auch wenn er dort ganz hübsch als RNA-Test beschrieben wurde).

    Zu Deiner persönlichen Frage an mich: ich habe verschiedene Testverfahren erlebt (im Laufe meines Lebens). Beim Gesundheitsamt werden Fragen gestellt, wieso man diesen test machen will. Da ich meist schenll erzählt habe, daß ich "zur Risikogruppe" gehöre, kann ich mich nicht erinnern, ob die nach der sexuellen Orientierung gefragt hätten. Ich schätze aber mal schon. Eienen Fragebogen musste ich nicht ausfüllen, daß haben die selber gemacht (ich ging natürlich davon aus, daß es für die Statistik ist, was wohl nur teilweise stimmt). Teilweise sind die Fragen natürlich okay, denn wie soll man bei einem anonymen Test herausfinden, wie oft ein Mensch zu Testen gegangen ist.
    Da mir aber die Fragegerei auf die Nerven ging, habe ich irgendwann herausgefunden, daß ich auch in einem Labor selber den test machen kann. Damals kostete das 20,-- DM, wenn man nachweisen konnte, Kassenpatient zu sein. Dabei wurde aber nicht die Krankenkasse selbst aufgeschrieben, sondern nur kurz der Ausweis angeschaut. Man hat sich meine Adresse natiert und dann auch sofort Blut abgenommen (ohne Fragen). Am nächsten Tag konnte ich mir dann das Ergebnis abholen (aber nicht anonym, sondern sie wollten schon meien Anschrift haben). Dieses Labor hat alle Test durchgeführt, die auch die Labore für die Gesundehitsämter durchführen, nur sitzt eben dieses Labor in meiner Stadt und nicht irgendwo in berlin und ich muss nicht 1-2 Wochen warten.

    Ich muss aber mal was kurz klar stellen, bevor es zu Mißverständnissen kommt (hatte ich zwar schon mal, aber es ist wahrscheinlich untergegangen). Ich selber habe mich vor ca. 4 Jahren das letzte mal (negativ) testen lassen. Seit dem aber nie wieder. Ich hatte aber genug Kontakte zu HIV-positiven Männern (mein letzter Partner und mein jetziger Freund sind beide positiv getestet), so daß man bei Annahme der konventionellen AIDS-Wissenschaft sicherlich davon ausgehen könnte, daß ich positiv sein müsste. Aber aufgrund der AIDS-Kritik lehne ich einen Test ab (schon alleine, um innere Konflikte zu vermeiden, denn das Unterbewußtsein ist nicht zu unterschätzen, vor allem, wenn man jahrelang eingetrichtert bekommt, wie tödlich HIV ist). Mein jetziger Freund ist vor fast 10 Jahren positiv getestet worden und hatte aber Glück, das seine Werte immer okay waren, somit wurden ihm nie Tabletten aufgeschwatzt. Er sagte selber zu sich: wenn ich die nehme, dann ist das mein Ende. Erst durch mich ist er auf die AIDS-Kritik aufmerksam geworden und geht nun wesntlich selterne seine Werte kontrollieren, da solche Untersuchungen ihn auch jedes mal "verrückt" machten vor Angst. Das alle 3 Monate. Ich versuche ihm klar zu amchen, daß er AIDS aus seinem Kopf bekommen muss und wunderbar leben kann (wie er es bis jetzt auch gemacht hat).....ach ja...ich benutze keine Kondome.....Die Geschichte mit meinen Ex-Freund (4-5 Jahre ohne Tabletten) ist noch besser, aber das sprengt den Rahmen hier.

    Lieben Gruß.

    Peter

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