Nach NGM ist doch die Vogelgrippe der Zugvögel ein Gemeinschaftskonflikt der immer in Gruppen anzutreffenden Vögel. Sie erleiden alle gemeinsam ein DHS und kommen später in fernen Ländern in die Konfliktlösung. Das geschieht dann im fremden mikrobiologischen Umfeld, mit dem die Vögel nach vorherigem langem Aufenhalt in anderer Umgebung nicht mehr zurecht kommen. Ich lese immer nur, dass die Massentierhaltung schuld ist. Da sogar die Ostseezeitung schrieb, dass es solche Vogeltode schon seit Hunderten von Jahren gibt, komme ich mit dieser Erklärung nicht zurecht. Seit wann gibt es Massentierhaltung? Oder fehlt mir etwas Information?
An alle Roberts in diesem Forum: In Foren konträrer Ausrichtungen wärst Du gar nicht zu „Worte“ gekommen. Vermutlich hätte man Deine Beiträge vorab extrahiert. Da steht nämlich schon bei der Anmeldung, was den Mitgliedern alles verboten ist. Eine Zumutung für alle also, was Du hier ablässt. Und dafür verbringen Menschen, die Wichtiges tun wollen, ihre kostbare Zeit mit der Beantwortung Deiner unqualifizierten Beiträge. Solltest Du ungeprüft Deine Worte hier ausgeschüttet haben, empfiehlt sich auch für Dich die Publikation des klein-klein-Verlages. Ein Jahresabonnement mit 6 Ausgaben pro Jahr kostet nur 9.-€ (incl. Porto) – kannst Du bestellen unter Fax: 0985/6921324 und hier kannst Du endlich fundierte Informationen über die Diskussionsgrundlagen in diesem Forum nachlesen und kannst in Zukunft besser mit der Wahrheit umgehen.
Dafür noch einen soeben entdeckten Spruch, (könnte von Jannis sein): Die Wahrheit siegt durch sich selbst. Die Lüge braucht stets einen Komplizen.
Insider- Info: Hab’ noch eine andere Idee: Wenn Du in Berlin zu Hause bist, so kenne ich mindestens drei Geschäfte, in denen Du Dir für nur 1-€ die Zeitschrift heimlich zum Testen kaufen kannst. (Telefonnummer?)
An alle Krankenversicherten!!! Gezwungenermaßen beschäftige ich mich gerade mit dem Sein oder Nicht-Sein in einer Krankenversicherung. Um die NEUE MEDIZIN anwenden zu können, brauchen unsere Ärzte ein anderes Abrechnungssystem. Welche Krankenkasse bezahlt schon 1 ½ h Konfliktgespräch ohne Medikamentengabe und Laboruntersuchungen? Das Problem immer weiter in dieser „Suppe“ schwimmen zu müssen, ist die breite Masse. Wir haben das Gesundheitssystem, was die Masse will, wir haben die Politiker, die die breite Masse will- zumindest nach den Wahlveranstaltungen!, wir haben die Nahrung, die Billigangebote.......und eben auch die Medizin. Weil alle sagen: „I C H allein kann doch nichts tun“. Und das sagen alle. Wenn nur die 29000 Besucher dieses Forums von vorgestern und die 11700 von gestern (na gut- die abgezogen, die schon vorgestern dabei waren) einen Zweizeiler an ihre Krankenkasse absetzen würden, dass sie gern nach NEUER MEDIZIN behandelt werden würden (Kenntnis voraus gesetzt), na das wär’ doch schon mal eine Masse! Dann noch mit der Mitteilung, dass diese doch „billiger“ wäre, na- das ist doch für eine Versicherung Kosten- Nutzen- (Ethik?? na ja) mal ein Grund sich mal Gedanken zu machen. Möglicherweise ist ja die Securvita nicht die schlechteste. So hat sie schon einige Präzedenzfälle, alternative Heilmethoden in Ihren Leistungskatalog aufnehmen zu dürfen, bei Gericht durchgekämpft.(Dies ist keine Werbung! Hab' nämlich ne Absage für den Heilpraktiker!)
Also ich fang’ mal heute an (oder habe ich was über sehen und Jemand hat schon?:
Sehr geehrter Herr Semmler, vielen Dank für Ihr Angebot, Mitglied in der TK werden zu können. Da ich mich mit der AOK, bei der ich seit 15 Jahren freiwillig versichert bin, in Meinungsverschiedenheit befinde, ich 15 Jahre lang bedeutend höhere Beiträge als Leistungen geliefert habe, macht mich die Handlungsweise der AOK höchst unzufrieden, so dass ich bereits gekündigt hatte. Seinerzeit hatte ich mich bei der Securvita angemeldet, wollte aber diese Kasse, weil ich die Andersartigkeit der Behandlungsmodalitäten erkannte. Ich hatte gleichzeitig mit meinem Antrag auf freiwillige Mitgliedschaft einen Antrag auf Zusatzversicherung „Heilpraktiker“ abgegeben und gleichzeitig die Gesundheitsfragen beantwortet. Jetzt folgen einige spezifische Mitteilungen, die hier für den Tenor nicht relevant sind.....
Meine Fragen an Sie: - Bekomme ich neben Ihrer freiwilligen Versicherung solch’ Zusatzversicherung für Heilpraktiker und Naturheilverfahren? - ...... Weiterhin teile ich Ihnen mit, dass ich die NEUE MEDIZIN des Dr. R.G. Hamer kenne und sie anwende, so dass Sie davon ausgehen können, dass ich nicht ständig zum Arzt renne, um unnütze Behandlungen/ Medikamente zu bekommen. Ich hatte nie Operationen, bin (Jahrgang 1956) relativ gesund und habe ein fast komplettes Gebiss (minus 4 Zähne, die aber ersetzt sind). Mein biologisches Alter (gerade getestet) liegt unter meinem Ausweisalter, ich gehe zum Kieser- Training und ernähre mich vollwertig vital. Also alles furchtbar langweilig! Wenn ich nicht Bedenken über potentiell passierende Unfälle hätte, die bei OP’s doch ganz schön zu Buche schlagen könnten, wäre ich schon ohne KV. Vielleicht haben Sie ja auch ausschließlich einen solchen Notfall-Tarif?(Anm.des Verf.:Ob die das wohl wollen?)
Vielen Dank für Ihr Angebot, mit freundlichen Grüßen
Es würde mich sehr freuen, vielleicht die Masse zur Bewegung nach vorn anzuspornen. Um mit Karls Worten zu appellieren: - Wir sind für die Anwendung der biologischen Gesetzmäßigkeiten bei Lebewesen - Wir sind für Krankenkassen, die abrechnen, was lebensbejahend ist - Wir sind für Politiker, die das Leben, die Natur ( incl. Nahrungsmittel) und die Ethik schützen...
Es gibt viel zu tun... wie war das mit den Krokussen, die bald blühen, Dr. Hamer? Die Sonne scheint schon! Grüß’ Euch Jenny
PS.: Elena, ob ich mich jetzt endlich für eine Akte bei T1 qualifiziert habe? Ganz schön harte Aufnahmebedingungen!! Zu meiner Ehrenrettung noch ein schöner Spruch, leider wieder nicht von mir: "Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen" J.P. Sartre
Guten Abend, leider ist bis heute mein Begehren an das Friedrich- Löffler- Institut den wiss. Nachweis von Viren übersendet zu bekommen bis heute nicht beantwortet. Dabei hatte mir Dr. Hälsig vom Ministerium für Verbraucherschutz versichert, dort würde man mir gern antworten.
Und hier gibt es mal einen noch offenen und mit Verzögerungstaktik belegten Vorgang (Alles sehr nachvollziehbar, wenn man die Nachrichten gehört hat. Nächste Woche gibt’s den „Notfall“-Plan für Berlin.)
dies vom 22.3.06 Werte Mitstreiter,
soeben ging bei mir die Reaktion des Petitionsausschusses betreffs meiner Petition gegen eine Zwangsimpfung zur Vogelgrippe ein. Der Bundestag diese Eingabe als Öffentliche Petition zugelassen und schreibt mit Datum vom 15.3., daß diese "in den nächsten Tagen" ins Netz gestellt würde, mit 6 Wochen Zeichnungsmöglichkeit. Da das eine Woche her ist, müßte sie also bereits im Netz verfügbar sein.
Sie läuft unter dem Titel: "Mit der Petition wendet sich der Petent gegen eine eventuell geplante Zwangsimpfung gegen die Vogelgrippe", mit der Petitionsnummer 2-16-15-2125-005656. Hier nochmals der Link:
So Sie bei Ihrer Zeichnung eine noch gezieltere Adresse speziell für diese Petition ausfindig machen, bitte für die Allgemeinheit mir mitteilen.
und nun am 28.03.06
die Petition zur Zwangsimpfung wurde bisher nicht ins Netz gestellt, da der Text angeblich zu lang sei. Das ist unlogisch, wie meine Erwiderung zeigt:
Hans-Peter Thietz Ehem. Abgeordneter der letzten, freigewählten DDR-Volkskammer und des Europa-Parlamentes 54 552 Gefell/Deutschland, Zum Backhaus 6, Tel.:02692 - 931 246 Fax: - 931 711 / Email: hpt@hoffnung-deutschland.de
An den Petitionsausschuß per Fax
Pet 2-16-15-2125-005656 „Krankheitsbekämpfung“
Sehr geehrter Herr Dziedzioch,
zur Frage, warum die Petition bisher nicht ins Netz gestellt worden ist, teilen Sie mir mit, dies wäre der Länge des Textes geschuldet, da dieser über eine Seite hinausgehe und deshalb von mir gekürzt werden müsse.
Diese Begründung ist mir unverständlich: Der Text wurde ja von mir nicht in freier Form eingereicht. sondern durch Ausfüllen eines vorgegebenen Petitionsformblattes. Dieses vom Bundestag vorgegebene Formblatt ist in den einzelnen Abschnitten, in das es unterteilt ist, softwaremäßig so gestaltet, daß jeweils nur eine vorgesehene, begrenzte Textmenge eingegeben werden kann. Geht die Eingabe darüberhinaus, nimmt das System im jeweiligen Abschnitt den Text nicht mehr an, da dann die vorgesehene Textkapazität überschritten ist. Dadurch weiß der Petent, wenn der für ihn vorgegebene Eintragungsumfang erschöpft ist.
Dies findet in gleicher Weise für den Abschnitt des Petitionstextes statt. Auch hier ist mir als Petent eine gewisse Textkapazität vorgegeben und bei meiner Eintragung stellte ich fest, daß zu einem bestimmten Zeitpunkt das System blockiert und zusätzlichen Text nicht mehr aufnimmt. Das war für mich das Zeichen, meinen Text so zu modifizieren, daß er noch eintragungsfähig ist.
Wenn mir nun vorgehalten wird, mein Text sei zu lang, dann liegt hier entweder ein Irrtum in Ihrem Hause vor, denn ich habe ihn ja genau formblattgemäß eingereicht - etwas anderes war ja durch die formblattmäßige Begrenzung mir auch gar nicht anders möglich - oder Ihr Formblatt weist hier einen grundlegenden Fehler auf, indem es mehr Eintragungstext zuläßt, als dann vom Umfang her ins Netz gestellt werden können soll.
Ich bitte deshalb diesen Widerspruch zu prüfen. Sollte der Fehler in Ihrem Formblatt zu finden sein, bitte ich um exakte Angabe, wie viele Zeilen mit je wieviel Anschlägen zugelassen sind. Die Angabe „eine Seite“ ist hier zu ungenau, da dies nichts über einen erlaubten Zeilenabstand, Zeilenlänge wie Zeilenanzahl aussagt.
Ich darf davon ausgehen, daß der 6-Wochen-Zeitraum erst mit der Präsenz im Netz zu laufen beginnt.
Um schlechte Presse vor den Landtagswahlen zu vermeiden, haben die CDU-regierten Bundesländer die geplante Rücknahme des Käfigverbotes bis jetzt vertagt. Damit ist klar, dass die Protestaktionen wirken. Trotzdem will die Mehrheit der Länder schon in zehn Tagen, am 7. April 2006, durch einen Bundesrats-Beschluss tierquälerische Legebatterien auf unbestimmte Zeit ermöglichen.
Nur mit einer massiven Protestwelle kann dies kurzfristig noch verhindert werden. Bitte verschicken Sie in den verbleibenden 10 Tagen mindestens 10 unserer neuen E-Cards an Freunde, Bekannte und Kollegen und bitten Sie diese dasselbe zu tun und den Protest weiter zu tragen! Die E-Card „Muss das Runde eigentlich immer ins Eckige?“ finden Sie hier:
tun. Mit einem Mausklick wird die Protest-Mail an alle zuständigen Minister der Bundesländer, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Minister Horst Seehofer und an den SPD-Vorsitzenden Matthias Platzeck versandt.
Bitte gewinnen Sie neue Hühner-Retter! Leiten Sie die E-Card
oder den Newsletter an Freunde und Bekannte weiter.
Bitte beteiligen Sie sich auch an der E-Card-Aktion des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und des Online-Netzwerks Campact: Fordern Sie den Ministerpräsidenten Ihres Bundeslandes mit einer E-Card auf, das Verbot der Batteriehaltung von Hühnern nicht zu kippen! Schicken Sie ihm eine E-Card unter
Licht * Die Zeitschrift für Geistigkeit und Populärwissenschaft, 3/4 in Deutsch, 84 Seiten (Verlag TELEdisk, Potocnjakova 4, 10020 Zagreb, Kroatien, Herausgeber Darko Imenjak) Einige Auszüge aus dieser Zeitschrift: ************************** Genetisch verändertes Saatgut: Die Farmer führten ihre Kühe in einen Stall in dem sich zwei Futtertröge befanden, einer mit genetisch verändertem, der andere mit genetisch unverändertem Futter. Die Kühe gingen erst zu dem Trog mit dem Gen-Futter, beschnupperten es, hoben den Kopf, schauten sich um und gingen zum anderen Trog. Dort fraßen sie das ganze Futter auf, gingen zum genetisch veränderten Futter, beschnupperten es und gingen dann weg. So verhielt es sich mit Schweinen und Kühen. Die Bauern stellten fest, dass Gänse, Ratten, Mäuse, Elche und Waschbären alle das genetisch unveränderte Futter bevorzugen. Es wurde ein Versuch mit Gen-Tomaten angestellt. Die Ratten mussten gezwungen werden, diese Tomaten zu fressen. Schließlich wurde festgestellt, dass bei einigen Ratten Magenblutungen aufgetreten waren, 7 von insgesamt 40 Ratten starben in. den nächsten zwei Wochen, aber die Gen-Tomaten wurden genehmigt. Vielleicht wissen die Tiere, wie man diese Produkte umgehen kann? ... Einige Bauern erklärten, mit Gen-Mais gefütterte Schweine hätten Schwierigkeiten mit der Fortpflanzung gehabt. Die Tiere waren unfruchtbar, hatten Scheinschwangerschaften oder gebaren Wassersäcke. Möglicherweise haben die Tiere einen Sinn, der ihnen sagt, was für sie nicht gut ist. ...
Erste RFID-Markierungen auf Levi's Jeans Der Jeans-Produzent Levi Strauss hat nach Erkenntnissen amerikanischer Datenschutz-Aktivisten begonnen, seine Erzeugnisse mit Funkchips zu markieren. Zurzeit laufen offenbar Pilotprojekte, in denen der Hersteller sowohl Oberbekleidung als auch Unterwäsche der Marke Dockers mit abtrennbaren RFID-Etiketten an bestimmte Handelspartner ausliefert – mit der Begründung, deren Warenwirtschaft erleichtern zu wollen.
Die RFID-Gegner der Initiative CASPIAN (Verbraucher gegen Verletzungen der Intimsphäre und Nummerierungen in Supermärkten) bekamen Wind von der Aktion, weil Levi's über einschlägige Kanäle nach weiteren RFID-Partnern suchte, und konnten sich ihre Vermutungen durch direkte Anfrage bestätigen lassen. Die Funkausstattung der Markenwaren sollte offenbar ganz unbemerkt über die Bühne gehen, denn weder gab es eine öffentliche Verlautbarung des Herstellers, noch ist die Markierung bisher irgendeinem Levi's-Endkunden zum Bewusstsein gekommen – ein Indiz dafür, dass die Funkbereitschaft gar nicht kenntlich gemacht wird und demzufolge auch keine Motivation zum Entfernen der drahtlosen Nummernschilder aufkommt.
Zwar spricht Levi's bei seinen Markierungen zurzeit von "Hang Tags". Doch der Sprachgebrauch deutet nicht unbedingt auf reine Preisschildchen, die an Plastikfäden baumeln und die wohl jeder Käufer vor dem Anziehen seiner Erwerbung entfernen wird: Gerade bei Blue Jeans gibt es einen fließenden Übergang zu Etiketten, die am Hosenbund als Mode-Accessoires aufgenäht sind. Außerdem will sich Levi's offenbar nicht auf eine bestimmte Vorgehensweise festlegen lassen.
Mehr noch: Auf Anfrage war der Hersteller nicht einmal bereit, Sitz und Name der RFID-nutzenden Handelspartner zu enthüllen. "Aus Respekt für die Wünsche unseres Kunden", begründete Levi's-Pressesprecher Jeffrey Beckman die Verschlossenheit seines Brötchengebers ("Kunde" steht dabei für den besagten Handelspartner, denn wie man auf der Levi's-Website nachforschen kann, verkauft das Unternehmen ausschließlich an Händler).
Was freilich nicht bedeutet, dass es persönliche Daten, die dort über künftige Jeans-Träger anfallen, nicht erklärtermaßen für eigene Marketingzwecke verwendet. "Wir protokollieren und speichern ggf. Informationen, die bei der Nutzung der Website oder von Einzelhandelsstellen von Ihnen übermittelt wurden, u. a. Ihren Namen, Adressen und andere Kontaktdetails, einschließlich Ihrer Telefonnummer und E-Mail", klärt die Website die Levi's-Fans auf. Ebenso gibt es Informationen über die Bestimmung der gesammelten Daten: "Marketingzwecke, um uns wertvolle Informationen über Ihre Interaktionen mit unseren Markenwaren bereitzustellen". Diese Privacy-Policy deckt ohne Weiteres auch die denkbare Vorgehensweise, die persönlichen Daten eines Verbrauchers mit den Seriennummern von dessen Jeans anzureichern, die sich später vollautomatisch bei zahllosen RFID-Lesegeräten an Supermarktkassen und Stadionschleusen identifizieren könnten.
Ungeachtet solcher Horrorszenarien interessiert sich ein Hersteller wie Levi Strauss vermutlich mehr für zwei andere Auswirkungen: Zum Einen könnten die Tags an Kleidungsstücken in einem intelligenten Warenhaus-Kleiderständer helfen, dort vergriffene Modelle sofort in der passenden Größe nachzulegen – eine Aufgabe, die ohne Hilfsmittel deutlich mehr Mitarbeiter fürs Kontrollieren der Bestände bindet. Zum Anderen taugen RFID-Chips auch, um durch geeignete Datenhaltung die Echtheit der teuer verkauften Markenartikel zu beweisen. Dieser Nutzeffekt tritt allerdings insbesondere dann ein, wenn die Chips unauffällig und unentfernbar in die betreffenden Artikel integriert sind, also auch dann noch funken, wenn der Verbraucher längst kein Interesse mehr an der Überwachung durch seinen Garderobeproduzenten hat. (hps/c't)
Hallo Jürgen, das gleiche Problem habe ich auch. Zunächst habe ich aber erst beim Verursacher RBB geschossen. Dann noch beim Regierenden Bürgermeister von Berlin und abschliessend bei der Landesregierung Brandenburg Herrn Platzeck. Wegen Rundfunk Berlin/Brandenburg. Die sollen endlich mal neben Ihrem Machtkampf endlich anfangen!!! Mail- Anschriften findest Du alles bei google. LG jenny
Hallo Jannis, den Tagesspiegel kannst Du, wenn Du das willst, doch auch am Kiosk kaufen oder als Abo geschickt be-kommen. Da verstehe ich die Frage nicht. Wenn ein Einzelhändler entscheidet, dass er einen Artikel in seinem Geschäft anbieten möchte, (möglicherweise aus Überzeugung) dann darf er das. Es sei denn, es sind gesetzeswidrige Vertriebs-stücke. Und dieser "Tatbestand" ist hier -denke ich- nicht gegeben. In Berlin tickt die Uhr eben schneller. Vielleicht kannst Du ja auch ein paar Griechen motivieren? Viele Grüße Jenny
Hallo und Frage an alle: Weiß eigentlich Jemand, wer die 20 Mio. Euro von Frau Schmidt bekommt? Das wäre ja mal interessant heraus zu finden, wer die Eigentümer der empfangenden Firmen sind. Grüße an alle Jenny
Hallo Christian, wie auch schon an alle Roberts dieses Forums mitgeteilt, wünschen wir uns hier Menschen, die nicht unqualifiziert irgend welche Erkenntnis-infantilen Unqualifiziertheiten ausschütten. Dies ist ein Forum für Fortgeschrittene, d. h. bevor hier überhaupt geschrieben werden sollte, ist ein eingehendes Studium der schon eingestellten Beiträge Grundvoraussetzung. Des weiteren ist die Empfehlung des Klein-Klein- Abo's hoffentlich angekommen. Für das biologische Verständnis gibt es dann noch in ganz Deutschland Stammtische der NGM (bitte mindestens mehrmals teilnehmen), die auch hinter den Wiesen allen unbedarften Kindern das Laufen lehren können. Und wenn Du das verinnerlicht hast, was übrigens allen von uns nicht ohne weiteres möglich war, dann wirst Du wissen - wenn Du täglich die Beweise an Deinem Körper nachvollziehen kannst - und musst nicht mehr zweifeln. Dafür sitzt ein Arzt, der ein wunderbares Leben (nach kommerziellem Verständnis) hätte haben können, der eine eigene Klinik hatte immer wieder in Haft. Warum die seit langem von Dr. Hamer bei der Universität Tübingen Habilitation nicht verifiziert wird, können wir Dir nicht beantworten. Klar ist nur, dass die erwartete Stimmigkeit der NM eine nahezu komplette Wende des bisherigen Verständnisses der "Krankheiten" bedeutet. Und wenn der Dekan dieser Universität sagt: "Wir wollen gar nicht wissen, ob Dr. Hamer Recht hat, nein- wir wollen es nicht!", dann weißt Du, dass solange solche verhärteten Menschen vermutlich ihr gesamtes Lebenswerk in Frage gestellt sehen. Also nochmals die Bitte an jeden "Neuen": Nimm' Dir die Zeit für das Bewältigen der empfohlenen Schritte, denn das dauert schon etwas. Und dann bring' Dich mit diesem geprüften Wissen ein. Ansonsten müssen hier Abiturienten jedem Erstklässler neu antworten - und das nervt! Danke im voraus für's Verständnis Jenny
Jede Wette, so vehement wie die an den Lautsprechern sitzenden Angstmacher tönen... (anders ist das bei dem immer größer werdenden Kreis der Schmunzler nicht mehr erklärbar)... dass hier der Staat im Pharmamäntelchen ordentlich (mit)verdient. Das wäre aber ein traditionsreiches Erbe, denn in der DDR war das Impfen Pflicht. Mir ist nicht bekannt, dass es damals private Impfstoffhersteller gab. Will heißen: Der Staat war hier schon kräftig mit dabei. Gibt es hier gegenteilige Erkenntnisse? Mich würde schon interessieren, ab welcher Stufe der Hirarchie hier mitzuspielen ist? Ist ja dem Staat vielleicht noch nicht mal verboten, Miteigentümer bei Pharmafirmen zu sein? Wie war das mit der Offenlegung von "Neben"-Einkünften? Aber Strauss', Kohls, Schmidts, Merkels brauchen da nicht zu antworten. Sind es ja nur wieder angelegte Steuergelder, die die Wirtschaft schliesslich in Gang halten. Vermutlich in's Leere gehend nützt die Anfrage bei meiner Krankenkasse (die ja eigentlich bei deren "Notlage" schon so gebeutelt ist, um solchen Maßnahmen ablehnend begegnen zu müssen), wer denn diesen Kostenfaktor übernimmt(?), wenig. Nach dem Motto der KFZ- Versicherer: Bei "Schaden" erhöht sich eben die Zwangszahlung. Versteht man dann natürlich, war ja nicht geplant- das, was uns die Tiere hier wieder mal antun. Antwort auf mein Vogelgrippe- Einsprucheinschreiben gab's auch nicht.
Hallo Lisa, wenn Du die NM kennst, wird wohl das Medizinstudium ein bisschen schwierig. Hast Du ein gutes Gedächtnis? Das braucht man, wenn man lügen will. Selbst die Heilpraktikerausbildung wird durch Schulmediziner bestätigt. Das ist aber vermutlich das kleinere Übel. Oder Du bewegst da mal was. Dürfte ja wohl nicht schwer fallen, wenn sich alle widersprechen. Alzheimer (Alleingelassenheits/Identitätskonflikt) erlebe ich gerade bei einer guten Bekannten, die vor 15 Jahren einen Arzt geheiratet hat und wegzog. Er redet pausenlos, nimmt ihr jede Art zu denken ab, und meint es eben soooo gut mit seiner Frau. Sie hat sich darüber auch immer beschwert. Und dieser Arzt im Ruhestand hat natürlich nach 40 Jahren Praxistätigkeit die besten Beziehungen: Hat er schon seiner Schwiegertochter nach "Hirntumor" immer wieder kehrende teure Eigenbluttherapien bezahlt. Und dann weiß ich: Seine verstorbene Frau- auch Ärztin- hat sich bei einem Patienten, auf dessen Bett sie beim Krankenbesuch saß, mit dem Blasenkrebs angesteckt. Und so gibt es jetzt eben vom Professor - natürlich himself- neu entdeckte schöne Kupfertabletten. Die sind auch wieder recht teuer und im Mäuseversuch waren sie ja sehr erfolgreich. Trotzdem wird die Gehirnmasse kontinuierlich weniger. Und er nimmt die Tabletten schon mal prophylaktisch. Na dannn stimmt doch die Rechnung wieder, wenn schon der von Dir gehörte Professor bei jedem Zweiten Alzheimer erwartet. Wird doch wohl nicht derselbe Professor sein?
Hallo Jürgen2, also da kann ich doch aus dem Nähkästchen(Impfpass) plaudern: Jahrgang 56 bekam 2 Tage nach der GeburtTbc Perk.-Intr., dann jeweils im Abstand von 3 Monaten noch zwei von diesen "Auffrischungs"impfungen. Dann ging's weiter: im Jahr 1957 3x Diphterie-Keuchhusten-Wundstarrkrampf im Abstand von einem Monat 1957 Pocken 1958 3x Pm Impfung 1960 Typ I 1960 Diphterie-Wundstarrkrampf 1963 hier steht nur: Impfstoff Trivalent (keine Ahnung wogegen?) 1966 Di-Wu 1967 Di-Ke-Wu Impfstoff (T?)ebutoxoid 1968 Tbc
Ob es Pflicht war oder nicht, war eigentlich egal. Vermutlich lag die Durchimpfungsrate in der Nähe des Prozentsatzes der staatlichen Wahlergebnisse. Ich erinnere mich an Mitteilungskarten, dass am ...in... die Impfung durchgeführt wird. Und dann war das eben so. Ob das wider besseres Wissen einer potentiell schlechteren Befindlichkeit der Bevölkerung gemacht wurde, wird wohl nicht mehr zu klären sein. Nun wurden ja auch alle fluoriert, was im Verdacht steht-durch Verklebungen im Gehirn- willig zu machen. Hab' gelesen, dass durch Zuführung von Fluor Menschen danach nie mehr so sind wie vorher. Und willige Menschen brauchten die ja. Ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass - welcher Staat auch immer, möglicherweise der eigentliche Firmeninhaber dieses umfassenden Impfgeschäftes und eventuell der gewollten Nebenerscheinungen ist. ? VG Jenny
Liebe Lisa, Du bist so herrlich jung. Und hast so viel Zeit, alles zu lernen. Viele haben viel später angefangen. Und glaube mir, in keinem Beruf bekommst Du das Geld hinterher getragen. Alles ist unermüdlicher Kampf und hast Du Erfolg, versuchen Dich auch noch einige zu kopieren. Und das ist erst mal anstrengend. Dann ist es immer sehr gut, mit zu den Ersten zu gehören, noch dazu wenn sie was Gutes beginnen. Und es wird viele Menschen geben, die Dein neues Wissen fordern werden. Klar gibt es viel zu lernen. Wenn es leicht wäre, würden es sicher viele machen. Die Patienten, die die neuen Erkenntnisse ignorieren, sind eben nicht Deine Kunden. Mit denen würdest Du sowieso nur Frust haben. Die sind nicht informiert und wollen gesund gezaubert werden. Es werden Patienten mit Eigenverantwortung sein, die sich freuen, weil sie selbst dazu beigetragen haben, sich zu heilen. Überleg' mal, wie viel mehr Wert selbst Verdientes als Geschenktes hat. Und denk' mal darüber nach, wie es Dir mit einem Sparring- Partner geht, der Deine Vituosität nicht erwidern kann...ist doch schnell langweilig! Und gelangweilte Berufstätige haben wir doch schon genug. Medizinisches Grundwissen dürfte leicht zu bekommen sein. Stammtische und Seminare finden in ganz Deutschland statt. Wünsch' Dir viel Erfolg für die richtige Entscheidung. VG Jenny
Einfache Erklärung: Womit auch immer, die Sache braucht Nahrung. Wenn's denn Ende März klappen soll, muss man schon mal ein bischen klingeln. Sonst hat die Sache nicht genug "Ernsthaftigkeit". Das wird sich nun potenzieren. Und wenn 10 Leute das gleiche gehört haben, ist es manifest. So funktioniert das eben schon immer. Und die Masse merkt das noch nicht. Schliesslich ist ja auch schon in den Bezirkämtern der Impfstationsaufbau begonnen worden. Viele Grüße Jenny
Für solche wie mich, die immer alles genau wissen wollen: Mir war bis jetzt nicht klar, wieso da „plötzlich“ die toten Vögel auftauchen. So hatte ich schon die Befürchtung, dass jemand die Tiere dort auslegt. Aber es ist genau eben wieder mal ein schon immer passierender, biologischer Vorgang. Ich habe heute von einem ehemaligen Bademeister eines öffentlichen Freibades erfahren, dass das in jedem Jahr geschieht. Dort wurden zum fortgeschrittenen Winterende immer Massen von Wasservögeln und Fische weggekarrt. Ob sie gestorben waren, weil nicht mehr genug Futter zur Verfügung stand, konnte er nicht sagen, da ja nur „entsorgt“ wurde. War vermutlich bis dato zu langweilig für die Medien. Nun hat man also zusätzlich zur politischen Gefälligkeitsmethode noch ein prima Geschäft entdeckt und wer schon die Minichips von Hitachi gesehen hat, die durch jede Kanüle passen, nicht mehr lange Sorge, dann merken wir diese Betrügereien mehr. Jenny
Soeben im Deutschlandfunk: Interview mit Frau (Dr.?) Inge Kaul- Beraterin in politischen Fragen der Vereinten Nationen in New York: ...sie sei ja interessiert an inputs von privaten und öffentlichen Partnerschaften über die Staatsgrenzen hinweg und Krankheiten wie AIDS, Vogelgrippe könne man nicht in Deutschland oder Italien allein lösen. Da brauche man schon übergeordnete Zusammenschlüsse... (verständlich! - womit ja ihre Tätigkeit eine Berechtigung findet). Begehen diese Menschen diese Ethikverbrechen wider besseres Wissen oder sind sie in ihrem Amt schon so abgeschottet, dass die nichts merken??? Die müssen doch auch die Giftsuppe trinken, die sie kochen. Oder nicht? So gut kann doch keine Bezahlung oder ein Sicherheitsdenken sein, dass man wissentlich seine eigene Lebensgrundlage zerstört.
Danach im Deutschlandfunk gleich der Situationsbericht aus Rügen: Die Bauern lassen jetzt ihren Geflügelbestand töten, auf Grund dieser Panikmache.
Da wäre es doch ratsam, man würde die Panikmacher über die Seuchenmatten, die Autos passieren müssen, welche die Insel verlassen wälzen, um das in die Köpfe mutierte Virus rundum weg zu zaubern.
"Ich werd da mal ein Schreiben entwerfen und stelle es dann hier rein."
Hallo Christoph,
Ja prima! Das ist offensichtlich ein weiterer Versuch, die Unwissenheit Vieler auszunutzen und die von Dr. Hamer so treffend bezeichnete Vormedizin zu verteidigen. Aber ziehen wir eine Parallele zu 1989: Da sind die Massen aufgestanden, als das Fass übergelaufen war. Und legen wir diese „klein-klein“- Situation auf den jetzigen globalen Betrug um, müssen wir - aus dem Blickwinkel der NM betrachtet bei dieser Menge an Konfliktmasse nach CL mit schwer wiegendem Krankheitsverlauf rechnen. Epileptoide Krise wäre mit der Entlassung der jetzigen Betrüger gut vorstellbar. Wichtigstes Ziel, ohne den Hintergrund der gesteuerten Medien ist, mehr Menschen die Informationen über die NM nahe zu bringen. wer etwas nicht kennt, kann nicht tätig werden. Wäre es nicht praktisch, auf die Heckscheiben unserer Autos den Schriftzug http://www.neue-medizin.de zu kleben? So etwas kann man sich leicht bei einer Werbefirma anfertigen lassen. Vielleicht bekommt man es auch in Sammelbestellung günstiger? Die Startseite könnte dann mit diesem Forum verlinkt werden, damit die Interessierten sicher werden können. Da solche „Werbung“ gut wirksam ist, könnte hier bundesweit und Länder übergreifend schnell informiert werden. VG Jenny
Hat Jemand vielleicht eine Telefon CD- ROM von Deutschland? Bauer Kliewe mit seinem Geflügelbestand nahe am Wasser auf Rügen will seinen gesamten Geflügelbestand töten. Bitte mal dringend unter PLZ 183?? suchen, wo Bauer Kliewe zu Hause ist und ihm einen Hinweis zu Informationsmöglichkeiten des Vogelgrippe- Wahnsinns für sich und seine Kollegen geben. Er hatte vor Tagen selbst schon im Fernsehen gesagt, dass es ja jedes Jahr zu diesen Todesfällen kommt. Wer er aber von allen Seiten so bombardiert wird, kann ohne Grundwissen bei so viel vermeintlicher Kompetenz, Seuchenvorkehrungen und Bundeswehreinsatz vor seiner Tür nicht standhaft sein.