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  • RE: Erfolg dieses Forums?Datum16.04.2006 18:50
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Erfolg dieses Forums?

    Hallo moi

    in den USA gibt es ja auch nichts Vergleichbares wie das Forum agenda-leben und klein-klein.

    Da macht Georg W., der mit der langen Nase mit dem toten Geier vorne drauf, natürlich lustig weiter mit der Vogelgrippepanik und Influenzapanik.
    Sollen sich doch die Krankheits-Ulla und Geflügel-Horst irgendwann mit dem Georg W. die Schädel einschlagen. Ist doch deren Schädel, den man übrigens auch zum Denken nutzen könnte, was aber Krankheits-Ulla und Geflügel-Horst fremd zu sein scheint.
    Irgendwann wird den Lakaien vom Georg W. schon auffallen, dass es in Deutschland so ruhig geworden ist. Dann werden die Lakaien vom Georg W. sicherlich wieder einen toten Geier vom deutschen Himmel fallen lassen, ob das nun Krankheits-Ulla und Geflügel-Horst gefällt oder nicht.
    Auf der einen Seite drückt Georg W., groß-groß, aber plump-dumm, ohne Verstand.
    Auf der anderen Seite drücken wir, klein-klein, aber intelligent, mit Verstand.

    Arme Ulla.
    Armer Horst.

    Viele Grüße
    Karl

  • RE: Publikationen - Dr. LankaDatum17.04.2006 01:26
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Publikationen - Dr. Lanka

    Hallo VaxxNo,

    jetzt bändige Dich bitte und halte Dich im Zaume.

    Wenn Du weiter die These vom singenden Virus, vom singenden HIV, verbreitest, wird auf dem nächsten Internationalen AIDS-Kongress ein Vortrag über das singende HIV erfolgen. Es wird dann eine heftige Debatte darüber ausbrechen, ob das HIV fromme Choräle oder schmutzige Lieder singt.
    Es ist granatig, wie Du hier das darstellst, was Wissenschaft heute ist. Es wird eine Absurdität in die Welt gesetzt, die dann von den „Wissenschaftlern“ scheinbar ernst genommen wird, so ernst, dass diese „Wissenschaftler“ den Irrtum erregen, die “Wissenschaftler“ würden selbst den Schwachsinn glauben, den sie verbreiten und zum Schluss glauben diese Wissenschaftler sogar ihren selbst produzierten Schwachsinn.

    Auch ohne Englischkenntnisse kann jeder an den unterschiedlichsten HIVs die Du verlinkst, erkennen, dass jeder Oberschüler mit PC-Graphikkenntnissen, noch ganz schnell ganz viele HIVs schaffen könnte.

    Vielleicht setzt hier ein PC-Spezialist in den nächsten Tagen ja schon mal das singende HIV (gleich ob es fromme Choräle oder schmutzige Lieder singt) – als konstruktiven Beitrag für den nächsten Internationalen AIDS-(AIDS = Akute Intellektuelle Denk-Schwäche)-Kongress, ins Forum.

    Dann wird bald jeder sagen oder singen: „Was HIV ist Hab Ich Vergessen, eben HIV.“

    Viele Grüße
    Karl

  • Hallo

    Jetzt lässt der Biologe die Katze aus dem Sack:

    „Auch die Elektronenmikroskopie (einschließlich der hier oft propagierten „negativ-stain –Technik“) weist Viren nicht direkt nach, das ist ein Trugschluss.“

    Also sind alle elektronenmikroskopischen Aufnahmen nur Laborartefakte?
    Also sind alle elektronenmikroskopischen Aufnahmen nur Irreführungen und Trugschlüsse?


    Das wird ein Biologe, der hier im Forum behauptet, in der Elektronenmikroskopie tätig zu sein, doch wohl nicht ernsthaft behaupten.

    Sachlich richtig ist (für Laien verständlich):

    Der Unterschied zwischen der Handhabung mit einer Lupe oder einem Lichtmikroskop und einem Elektronenmikroskop besteht darin, dass ich mit dem Lichtmikroskop direkt sehen kann, was die Wirklichkeit ist.
    Das kann ich dann auch fotografieren.
    Ein solches Foto ist ein direkter Nachweis.


    So funktioniert ein Elektronenmikroskop nicht.
    So funktionieren elektronenmikroskopische Aufnahmen nicht.

    Es kommt hier nicht darauf an, in das Detail der Technik der Elektronenmikroskopie zu gehen.
    Bedeutend ist, dass die Elektronenmikroskopie ein Produkt der Technik ist.

    Hier greifen heute die Anforderungen die die technischen Wissenschaften (Ingenieurwissenschaften) stellen.

    Tatsächlich führt der Biologe mit seinem Hinweis, dass die Elektronenmikroskopie Viren nicht direkt nachweist, genau auf den Kern des Problems, oder des Scheinproblems:

    Auf die wissenschaftliche Exaktheit der unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen, bzw. den Mangel an wissenschaftlicher Exaktheit:

    z.B.
    Technik (Ingenieurwissenschaften)
    Biologie/Molekularbiologie
    Medizin
    Philosophie/Wissenschaftstheorie
    Theologie

    Aber auch Volksverarschung, als Wissenschaft getarnt.


    In der Technik ist Verarschung nicht möglich, oder wie wir als Studenten sagten, da steht man mit einem Bein vor dem Strafrichter.
    In der Technik gibt es negative Rückmeldungen.
    Das versteht jeder Laie. Wenn ich glaube, mittels Verarschung (mittels Missachtung von Anforderungen) die Statik eines Hauses oder einer Brücke berechnen zu dürfen, dann muss ich damit rechnen, dass das Bauwerk zusammen bricht. Dann muss mit Personenschäden gerechnet werden. Dann steht man schnell vor dem Strafrichter!

    Trotzdem ist es in der Technik nicht so, wie der Laie es sich vorstellt:
    Ein Fachwerkbinder beispielsweise, ist ein mehrfach unbestimmtes statisches System und war als unbestimmtes staatisches System in der Vor-PC-Zeit, nahezu nicht zu rechnen. Wider besseres Wissen definieren wir einen Fachwerkbinder, durch einen Trick, als bestimmtes statisches System (Chremonaplan) und berechnen auf dieser Grundlage den Fachwerkbinder und der hält.

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis wird - bleiben wir bei der Statik - noch verrückter, wenn ich ein Bauwerk berechne, auf oder in dem, z.B. durch eine Maschine, Schwingungen (Frequenzen) entstehen. Noch bis in die 70er Jahre hinein erfolgte hier sehr viel nach Gefühl und Erfahrung (Ich hatte das Glück, bei einem Dozenten mit dieser Erfahrung zu studieren.)
    Das theoretische Problem gründet hier in der mathematischen Problematik der Unendlichkeit, die axiomatisch als aktuell und nicht als potentiell zu definieren ist.


    Zurück zum Elektronenmikroskop.
    Das Elektronenmikroskop ist gebunden an Technik, an die Anforderungen der Erfüllung der Ingenieurwissenschaft.
    (Theorie ist, wenn man weiß, wie es funktionieren sollte und Praxis ist, wenn es funktioniert.)

    Bei der Technik des Elektronenmikroskops ist jeder Schritt logisch aufeinander aufgebaut.
    Da gibt es keine nicht ausgefüllten Sprünge. Da gibt es keine Lücken in der Ableitung. Da kommt man mit Glaubensbekenntnissen nicht sehr weit.

    Das Elektronenmikroskop ist nicht in der Lage, z.B. Viren direkt sichtbar zumachen. Da hat der Biologe vollkommen recht.
    Insofern ist auch eine elektronenmikroskopische Aufnahme „nur“ ein indirekter Nachweis.

    Deshalb ist aber eine elektornenmikroskopische Aufnahme oder zumindest nicht jede elektronenmikroskopische Aufnahme als Laborartefakt (als Irrtum oder Täuschung) zu behaupten.

    Insbesondere darf das indirekte elektronenmikroskopische Nachweisverfahren (Technik) nicht in irgendeinem inhaltlichen Zusammenhang mit den behaupteten sog. indirekten Virusnachweisverfahren gebracht werden.

    „indirekt“ wird hier in einem jeweils unterschiedlichen Sinnzusammenhang benutzt. Das könnte intensiver hermeneutisch-sprachwissenschaftlich dargestellt werden. Aber nicht hier.


    Keinesfalls wenden wir uns gegen indirekte Nachweisverfahren in der Biologie.

    Wir wenden uns dagegen, dass indirekte Nachweisverfahren behauptet werden obwohl die lückenlose wissenschaftliche Beweis-Ableitung zum tatsächlich Existierenden, durch die Eichung, mangels Direktnachweis, ausgeschlossen ist.

    Wenn eine Eichung erfolgt ist, dann sind aussagegültige (valide) indirekte Nachweisverfahren möglich, aber nur dann.


    Hier liegt genau der Kern der Sache:

    Bei den „indirekten“ Aufnahmen in der Elekrtonenmikroskopie ist keine technische Beweislücke von der Wirklichkeit, zur elektronenmikroskopischen Aufnahme, die allerdings auch zu interpretieren ist und bei der Interpretationsfehler möglich sind, feststellbar.

    Jedenfalls hat noch niemand eine solche Beweislücke in der Elektornenmikroskopie aufgezeigt.

    Wäre diese Beweislücke vorhanden, dann wäre jede elektronenmikroskopische
    Aufnahme als Laborartefakt, als Irrtum oder als Irreführung zu bewerten.

    Dass es sich generell bei elektronenmikrsokopischen Aufnahmen um Laborartefakte, um Irrtümer, handelt, hat – nach meiner Kenntnis - noch niemand behauptet.


    Der fundamentale Unterschied zwischen Technik (Ingenieurwissenschaft, die sich u.a. im Elektronenmikroskop konkretisiert) und dem was sich heute Molekularbiologie nennt, oder – noch schlimmer – der Medizinwissenschaft, in der wissenschaftlichen Exaktheit, muss hier klar benannt und gesehen werden.


    Das wird an der erste Antwort des Biologen deutlich:

    „Die DNA der Influenzaviren ändert sich besonders schnell.“

    Also:
    DNA wurde hier nachgewiesen.
    Hier werden auch Unterschiede nachgewiesen.
    Hier wird auch DNA nachgewiesen, die bisher noch nicht nachgewiesen worden ist.
    Ob die DNA, die zuvor nachgewiesen wurde, heute nicht mehr nachweisbar ist, wird verschwiegen.


    Dann wird ein „Influenzavirus“ behauptet.
    Dann wird behautet, dass dieses die DNA eines (unbewiesenen) Influenzavirus ist.

    Hier ist genau die Beweislücke.
    Im Unterschied zur Technik (z.B. Elektronenmikroskop) sind derartige Beweislücken Normalität der betrügerischen verbrecherischen Molekularbiologie und Medizin.

    Ein Zusammenhang der DNA zu irgendeinem Virus (Influenzavirus) ist rein spekulativ. Und dann werden irgendwelche Partikel in elektronenmikroskopischen Aufnahmen gezeigt. Oft sind auf den Bildern Partikel unterschiedlicher Formen und Größe zu sehen, woran jeder Laie erkennt, dass hier keine isolieren, von Fremdbestandteilen gereinigten, Viren abgebildet sein können. Die Betonung liegt hier auf „isoliert“.

    Hier ist wieder die typische Beweislücke:
    DNA wird nachgewiesen und ein Virus wird behauptet und die DANN wird in Bezug zu dem behaupteten gestellt, ohne den Ansatz eines Beweises – und dann werden Fotos gezeigt, auch wiederum ohne den Ansatz eines Beweiszusammenhanges.

    Und jetzt wird der Biologe wissenschaftlich katastrophal:

    „Damit versuchen sie, das Immunsystem der Wirte auszutricksen.“

    Ein Fachwerkbinder (s.o.) ist ein System. Wenn da ein Knotenpunkt zerstört wird (ausgetrickst wird) bricht alles zusammen. Auch ist es möglich von einem Rechtssystem auszugehen, wenn das Recht systematisch aufgebaut ist, wie es doch relativ gut in Deutschland ist (was kaum ein Jurist versteht, weil Juristen nicht systematisch sonder §§-additiv ausgebildet werden.)
    Auch kann man von Immunität sprechen. Hierunter versteht man ein biologisches Zusammenwirken von über 300 Faktoren, über das man eignentlich wissenschaftlich systematisch nahezu nichts weiß.
    Die Existenz eines Immunsystems zu behaupte ist absurd, schon deshalb, weil keine Kenntnisse einer Systematik der als immunologisch relevant bezeichneten Faktoren vorhanden sind.

    Die weitere Spekulation über die Antikörper kann man nur in geistiger Umnachtung tätigen. Wenn der Körper nicht eindeutig nachgewiesen ist, ist es absurd Antikörper zu behaupten. Wer ohne Körpernachweis, „Antikörper“ behauptet, lügt dreist unverschämt oder ist geistesgestört.

    Die vom Biologen hier vorgenommene Feststellung, dass die Unterschiede in der Virushülle mit der konventionellen Elektronenmikroskopie nicht nachweisbar sind und eine solche Nachweistechnik unbezahlbar und zu langwierig wäre, ist sachlich richtig. Sachlich richtig ist auch, dass vom Kosten-Nutzen-Effekt, ein solcher Nachweis nahezu keinen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn bringen würde.

    Tatsächlich hat auch die elektronenmikroskopische Aufnahme des isolierten Virus nahezu keinen wissenschaftlichen Wert.
    Über die biochemische Charakteristik eines Virus jedenfalls kann eine solche Aufnahme keine Auskunft geben.

    Sie beweist lediglich, dass das Virus von allen Fremdbestanteilen gereinigt ist, d.h. in der Substanz befindet sch nur das Virus und bekannte Stoffe, die zur Isolation des Virus benutzt wurden.

    Jeder logisch denkende Mensch weiß, dass dann, wenn ich an einer Substanz in der sich Viren, bekannte technische Hilfsstoffe und sonstige Stoffe (Zellbestandteile u.s.w.) befinden, biochemische Verfahren durchführe, es vollkommen ausgeschlossen ist, zu behaupten, diese biochemischen Verfahren würden sich ausschließlich auf das Virus beziehen.

    Auch hier wieder die, für die Molekularbiologie und Medizin, typische Beweislücke.


    Es zeugt von einem vorsätzlichen irreführenden Handeln, wenn man irgendeinen inhaltlichen Zusammenhang zwischen dem indirekten Verfahren der Elektronenmikroskopie und den behaupteten indirekten Virusnachweisverfahren herstellt.

    Der Biologe hat hier wieder einmal ein wunderschönes Beispiel der Biologie jenseits der Wissenschaftlichkeit, der Biologie der Kaffeesatzleserei, gebracht.

    Gegen Kaffeesatzleserei ist ja nichts einzuwenden.

    Wenn aber Kaffeesatzleserei (nicht bewiesene Influenzaviren, haltlose Behauptung eines Immunsystems in dem die Viren das System austricksen, Antikörpern von nicht nachgewiesenen Körpern) dazu missbraucht wird, um vorzulügen mittels Kaffeesatzleserei wäre die biologische Wirklichkeit dargestellt, zu dem Zwecke, dass Menschen einwilligen, sich selbst oder die Kinder vergiften zu lassen, dann erweist sich dieses als geschlossenes verbrecherisches (mafiöses) System, an dem Biologen mitwirken und dann ist es gleich ob sie es aufgrund von Geisteskrankheit oder krimineller Energie tun.
    Sicher ist dass sie gemeingefährlich und gemeinschädlich sind, und zwar nicht indirekt, sondern direkt.

    Von einem Biologen ist zu erwarten, dass er naturwissenschaftlich denken kann.

    Tatsächlich erweist sich die Theologie als exaktere Wissenschaft, als sich die Molekularbiologie und die Medizin darstellen. Bei der Theologie liegt das Wissenschaftsproblem in der Axiomatik, die aber klar und ehrlich als Axiomatik (Glauben, Setzung) genannt wird.

    Der verbrecherische Betrug der Molekularbiologie/Medizin liegt im Unterschied zur Theologie darin, dass eine Axiomatik (Glaubenssätze, Setzungen), in Schädigungsabsicht, als naturwissenschaftlich bewiesen Tatsachen behauptet werden.

    Selbsterwählte oder fremdbestimmte Aufgabe des Biologen in diesem Forum ist es, durch seine Beiträge Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu sichern. Auch diesbezüglich muss hier im Forum Klartext geredet werden, gleich ob diese bewusst oder aus Geistesschwäche erfolgt. (An Abiturienten und Akademiker haben geistige Anforderungen gestellt zu werden.)

    Ich verweise diesbezüglich auf meinen Beitrag „Virusfoto? Und kommunikative Kompetenz! Und Sprachklarheit und Sprachwahrheit!“ in „Leben mit Zukunft“, 2, 2006, S. 8ff (http://www.klein-klein-verlag.de abo) und meinen hier begründeten Satz: „Wer die menschliche Sprache nicht nutzt, um die Wirklichkeit auszusprechen, handelt unmenschlich!“

    Viele Grüße
    Karl


  • RE: Was ist Wissenschaft?Datum20.04.2006 14:38
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Was ist Wissenschaft?

    Hallo,

    weil Zweifel eine der Grundvoraussetzung für neue, tiefere Erkenntnisse und Wissen ist, hat der zweifler ein Thread aufgemacht, zur Frage „Was ist Wissenschaft?“
    Das finde ich sehr gut, weil durchgängig über Wissenschaft dummgeschwatzt wird, ohne sich klar darüber zu sein, was Wissenschaft ist und was man unter Wissenschaft versteht.

    Ich hatte gerade einen Beitrag vorbereitet, mit dem ich auf Heptan eingehe, der vorgibt, sich in Wissenschaft auszukennen.
    Ich setze diesen Beitrag jetzt nicht in den Thread „Publikationen – Dr. Lanka“(20.4.2006) wie ich es vorgesehen hatte, sondern hier in dieses Thread und stelle zuerst einmal dar, was Wissenschaft nicht ist, da der zweifler offensichtlich von einem Wissenschaftsverständnis aus geht, das heute, in dem, was sich Wissenschaft tarnt, kaum noch eine reale Bedeutung hat.

    Es geht ja in diesem gesamten Forum darum, wieder zur Wissenschaftlichkeit zurück zu gelangen. Tatsächlich nimmt die Wissenschaftlichkeit mit der zuzunehmenden Zahl der Professoren und Doktoren und Akademiker ab. Das ist zuerst einmal wertfrei als Phänomen wahrzunehmen.


    Heptan behauptet am 20.4.2005 in dem Thread „Publikationen – Dr. Lanka“ (20.4.2006), zu wissen, was Wissenschaft wirklich ist.

    Ja wo lebt denn dieser Heptan?

    Ganz bestimmt nicht auf dem Planeten Erde, zu Beginn des Dritten Jahrtausend.

    Auf diese absehbare Entwicklung dessen, was sich Wissenschaft tarnt, hat Eugen Rosenstock-Huessy schon in Soziologie, Die Übermacht der Räume, Stuttgart 1956, S. 15 hingewiesen. Ich zitiere hieraus:

    „Gelehrte sind eben tüchtig und deshalb ganz unfähig, den Umsturz ihrer Tugend zu lieben.“

    „Da aber freilich zur Wissenschaft offiziell Forschung gehört, so wie der heilige Geist zur Kirche, so gibt es massenhaft Pseudoforschung, die mit dem Fortschritt der freien Forschung wettrennt; und die erstere allein wird von den amtlichen Stellen und Stiftungen gewissenhaft unterstützt, denn allein dies erscheint den Berufsbeamten der Wissenschaft unterstützungswürdig. Solche Scheinforschung handelt nach dem Grundsatz: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß. Sie erforscht den Krebs nach den veralteten Ideen Pasteurs, als sei er die Tollwut.“

    „Solange Gelehrte und Forscher beide arm bleiben, hat die echte Forschung Aussicht. Das war bis 1900 der Fall. Heute verschlechtert sich die Prognose für die Forschung, weil die dankbaren Völker „Die Wissenschaft“ ausgiebig finanzieren. So verschiebt sich die Macht auf die Seite der Wissenden, gegen die Forschenden. Unsere Doktorfabriken und Rockefellerstipendiaten sind dafür beredte Zeugen.

    Es ist also das erste Sozialgesetz, dass Volk und Amt einander bewundern müssen, sonst sterben beide.“

    Nicht nur, dass die heutige Pseudoforschung mit Wissenschaft und Forschung nichts mehr gemeinsam hat.
    Eugen Rosenstock-Huessy prognostiziert hier den Untergang („sterben beide“) wenn die „Doktorfabriken und Rockefellerstipendiaten“ die Pseudoforschung bestimmen.

    Die pseudowissenschaftlichen akademischen Biologen, die hier ihre Pseudowissenschaft in das Forum einbringen, bestätigen die Richtigkeit der Prognose von Eugen Rosenstock-Huessy, der wohl einer der genialsten Universalisten des lezten Jahrhunderts war.

    Der deshalb als schwierig zu lesen und zu verstehen behauptet wird, nicht, weil es schwierig wäre, seinen Darstellungen zu folgen, sondern weil er von der Sache her bestimmt und nicht von Herrschaft her bestimmt denkt.

    Durch ihn wurde mein Blick für die Wahrnehmung der amerikanischen Revolution 1944 geschärft, die ich, auf eine Darstellung des Friedensforschers Robert Jungk aufbauend, 1978 erstmalig dargestellt habe und die jetzt erstmalig in unseren Buch „Die Vogelgrippe. Der Krieg der USA gegen die Menschheit.“ (siehe oben Link in diesen Forum, klein-klein-verlag) dargestellt habe. Auch auf diesen Hintergrund wird das, was heute in den medizinisch-relevanten Pseudowissenschaften geschieht (Molekularbiologie, Medizin usw.) leichter verständlich – zum Zwecke der Überwindung.

    Von dem, was sich heute als Wissenschaft gibt, was aber tatsächlich gemeingefährliche Pseudowissenschaft ist, hat Heptan wirklich keine Ahnung.

    Diese heutige Diktatur der Pseudowissenschaft beweist aber, dass Hoffnung zur Bewältigung der Herausforderungen berechtigt ist:

    Würden 97 % dieser Pseudowissenschaftler zum Straßefegen oder sonst was abgestellt und würde den 3 % ernsthafte Forschung ermöglicht, wäre in ganz wenigen Jahren, bei viel geringeren finanziellen Forschungsaufwendungen, ein bis heute kaum vorstellbarer Erkenntnisfortschritt möglich.
    (Gäbe es eine ernsthafte Energieforschung mit Chance auf praktische Anwendung, würde der Ölpreis zusammenbrechen, das Gas wieder billiger, die Einnahmen für Benzinsteuer drastisch sinken, die Umwelt weniger belastet, usw. usw. usw.)

    Erinnert sei nur daran, was die eine Person, Dr. Ryke Geerd Hamer, ohne Forschungsgelder, alleine in wie wenigen Jahren überprüfbar dargestellt hat.

    Hiergegen muss der finanzielle Forschungsaufwand gesehen werden, der, beispielsweise nur bei der Krebsforschung, ausschließlich dem Zwecke der Forschungs- und Erkenntnisverhinderung diente, vergeudet, zum Wohle der Pharmaindustrie, zum Schaden für Menschen.

    Soweit Heptan eingesteht, dass es bei dem, was sich heute Wissenschaft nennt, auch schwarze Schafe gibt, befindet sich Heptan hier in einem Irrtum.
    Das, was sich heute Wissenschaft tarnt ist eine riesengroße Herde schwarzer Schafe, in der ein weißes Schaaf keine Chance hat, wie übrigens in breiten Teilen dessen, was wir Gesellschaft nennen, was aber nicht Gesellschaft ist, sonder sich Herrschaft unterwirft. Hierzu verweise ich auf den bedeutenden Beitrag von Hans-Ulrich Niemitz in unserem oben genannten Vogelgrippebuch.
    Erstmalig stelle Hans-Ulrich Niemitz hier derartig umfangreich das Ergebnis seiner über 10jährigen Forschung (ohne Stipendium von Rockefeller o.a.) dar.

    Das was Heptan als Wissenschaft bezeichnet, wo er sich auskennt, hat mit Wissenschaft nichts, mit Herrschaft, Unterdrückung und menschenverachtenden Zynismus und insbesondere mit Vergeudung öffentlicher Mittel (Steuergelder) sehr viel gemeinsam.

    Viele Grüße

    Karl

  • RE: Coole Beiträge!Datum20.04.2006 14:46
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Coole Beiträge!

    Hallo,

    ich wollte hier gerade auf das eingehen, was Heptan als "Wissenschaft" behautpet, in der er sich auskennt und in der sich die anderen Forumteilnehmer nicht auskennen, da hat der "zweifler" hier unter "Infromatiionen" einen Thread zu der Frage "Was ist Wissenschaft?" eröffnet.

    Deshalb habe ich den Beitrag da hinengesetzt und ich hoffe, dass der Thread "Was ist Wissenschaft?" eine intensive Beachtung findet.

    Wenn man über "Wissdenschaft" spricht, muss man sich klar darüber sein, worüber man spricht. Sonst ist es Dummlaberei.

    Um hier meine Position schon einmal vorwegzunehmen:

    Wissenschaft ist nicht eine Gabe, auf die wir heute zurückgreifen können.
    Wissenschaft ist eine Aufgabe, eine Herausforderung, die wir neu annehmen müssen.
    Meine These (übrigens auch die vom Erwin Chargaff):
    Die Wissenschaftlichkeit nimmt mit der zunehmenden Zahl der Akqademiker und Wissenschaftler ab.

    Viele Grüße
    Karl

    Viele Grüße
    Karl

  • RE: Was ist Wissenschaft?Datum20.04.2006 23:48
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Was ist Wissenschaft?

    Hallo

    Ist ja erstaunlich wie sich hier hinter Wissenschaft gestellt wird:


    Heptan, schreibt:

    „Du erwähnst Dr. Hamer als einer der wenigen wahren Wissenschaftler: wieso ist nirgends eine Studie zu finden? Wieso hat er sie nie in einem wissenschaftlichen Magazin publiziert? Wieso präsentiert er seine Resultate nie an einem Kongress?“


    So kann wirklich nur jemand fragen, der nicht im Ansatz weiß, was heute das ist, was sich als Wissenschaft tarnt.

    Wenn man diese Fragen nicht nur rhetorisch, sondern ernsthaft stellt und dahingehend ausweitet, warum nirgendwo, außer im Eigenverlag des Dr. Hamer, Studien des Dr. Hamer oder zu den Erkenntnissen des Dr. Hamer zu finden sind?

    Und dann weiter fragt, warum kein wissenschaftliches Magazin etwas über Dr. Hamer publiziert hat?
    (Und die Medien nur primitivste verleumderische Schmierenartikel verbreitet haben.)

    und dann fragt:

    Warum Dr. Hamer sich nicht auf einen Kongress präsentiert?


    Dann hat man verstanden, was sich heute als Wissenschaft tarnt.

    Dann hat man verstanden, dass sich das, was sich heute als Wissenschaft tarnt mit Wissenschaft, mit der Idee der Kenntnis- und Erkenntniserlangung, nichts zu tun hat.
    Es ist die herrschende Wissenschaft. Die Betonung liegt auf Herrschaft. Wissenschaft ist heute ein Herrschaftsinstrument – das mit Wissenschaft nichts gemeinsam hat.

    Zweifler wirft mir „Sippenhaft“ vor.

    Wo wird denn ernsthafte Wissenschaft betrieben?
    Wo ist der Wissenschaftler in dieser Sippschaft, der Wissenschaft ernst nimmt.

    In der Molekularbiologie: Fehlanzeige.
    In der Medizinwissenschaft: Fehlanzeige.

    Gar in der Geistes- und Sozialwissenschaft: Die ist schon seit gut 30 Jahren tot.
    (und findet jetzt einen Neuanfang in dem Beitrag von Hans-Ulrich Niemitz in unserem Vogelgrippebuch.)

    In dieser so strukturierten Sippschaft, die so ist, wie sie ist, hat ein ernsthafter Wissenschaftler keine Chance.
    Dann bringt zweifler das Beispiel von Röntgen und vom CT.

    Röntgen war nicht in dieser Zeit tätig.
    Darüber hinaus handelt es sich bei den Röntgengeräten um Technik, ähnlich wie beim CT, das der Ingenieurwissenschaft zuzuordnen ist, also einer Wissenschaft mit Rückmeldungen.

    Zweifler erwartet gute Wissenschaftler zu motivieren!!!!????“

    Auf dem Vortrag im Nov. 2000 in Murrhardt, mit dem Stefan Lanka in Deutschland erstmalig allgemein die Virusbeweisfrage stellte, stand eine Frau auf, und griff Stefan Lanka scharf an. Sie stellte dar, dass sie Molekularbiologin sei und an ihrer Promotion arbeitete.
    Sie war wirklich eine hochqualifizierte Wissenschaftlerin.

    Später tauchte sie wieder auf. Sie hatte ihre Promotion geschmissen. Sie bemühte sich jetzt erfolglos um einen Job bei Aldi, hatte aber keine Chance, weil sie überqualifiziert war.
    Nach dem Vortrag vom Stefan Lanka, hatte sie erstmalig ihren Professoren auf den Zahn gefühlt, d.h. die entscheidenden Fragen gestellt, die ihr aufgrund ihrer hohen Fachkompetenz sehr leicht fielen und von denen sie bisher professorengläubig glaubte, sie seinen naturwissenschaftlich bewiesen.
    Das Ergebnis der wahren Antworten ihrer Professoren war, dass sie ihre Promotion nicht weiterführte. Sie konnte sich an diesem Schwachsinn nicht weiter wissentlich beteiligen.

    Dafür nahm sie aber an dem bedeutenden Gespräch in Sulzbach bei Murrhardt am 9.7.2002 teil und heizte Prof. Kimmig und Dr. Pfaff, Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, mit fachkompetenten Fragen ein, bis das Landesgesundheitsamt, weltweit als erste Gesundheitsbehörde das bisher verschwiegene Wissen eingestand, dass kein als Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist (und da gibt es in diesem Forum immer noch „Wissenschaftler“, die die Existenz von Fotos der behaupteten krankheitsverursachenden Viren behaupten.)


    Der zweifler möchte die Methoden der Wissenschaft rein halten. Das ist löblich.
    Dazu müsste Wissenschaft geschehen.
    An anderer Stelle hat ein – mittlerweile gelöschter – Wissenschaftler hier im Forum einmal klar benannt, dass kein Wissenschaftler die Ergebnisse eines anderen Wissenschaftlers kritisieren darf.
    Wissenschaft funktioniert nicht mehr.

    Vor Jahren hatte ich einen Disput mit einem Managmentrainer, der überwiegend in der Autoindustrie tätig war, der stolz berichtete, dass er damals schon AIDS als gelungenes Marketingprodukt in seinen Seminaren dargestellt hat. Er fragte öffentlich in raum & zeit, wie seine Manager helfen könnten, AIDS zu überwinden.
    Gleichzeitig berichtete er mir aber, dass alle Manager, mit denen er zu tun hat, ganz klar sagen, dass der Katalysator ein riesengroßer Quatsch ist. Sie wissen es alle. Ich empfahl dem Mangmenttrainer, zuerst einmal seine Manager dazu zu bringen, dieser Quatsch mit dem Katalysator nicht mehr mitzumachen. Der Managmentrainer rechtfertigte deren Mitmachen mit deren Karriere. Von ihm habe ich nichts mehr gehört.

    Dem zweifler ist zuzustimmen, dass die Anwendung der Ergebnisse von Wissenschaft, oft den erkennenden Wissenschaftlern entzogen ist. Aber darum geht es hier nicht.

    Ich verweise hier nochmals auf das Buch „Vogelgrippe“ (klein-klein-verlag) und insbesondere auf de Beitrag von Hans Ulrich-Niemitz (für den man sicherlich einige Zeit benötigt, um ihn zu verstehen). Hier ist von einer ganz anderen Seite, als der, von der ich her komme, dargestellt, warum Wissenschaft unter Herrschaft (in Abgrenzung zu Gesellschaft) nicht geschehen kann.

    Die Methoden der Wissenschaft sind nicht rein zu haltern. Was nicht ist, kann nicht gehalten werden.
    Wissenschaftlichkeit ist aber zu fordern und abzuverlangen – und das geht nur gegen das gewendet, was sich heute als Wissenschaft tarnt. Eben die herrschende Wissenschaft, wobei die Betonung auf „herrschen“ liegt.


    Sicherlich ist es ein Problem, dass Wissen zurück gehalten wird, um Märkte zu sichern. Das wirkt insbesondere im Energiesektor obwohl hier viel Wissen zugänglich ist, dass aus Marktgründen nicht zur Anwendung gelangt.

    Dieses Aufjaulen hier im Moment, dieses Verteidigen der Wissenschaftler, erinnert mich an den Beitrag von Dr. Claus Köhnlein auf der AIDS-Veranstaltung des Zentrum zur Dokumentation von Naturheilverfahren (ZDN) am 23.9.1995 auf der Gesundheitsmesse in Essen. In einem kurzen Referat von ca. 10 Minuten trug Dr. Köhnlein hier die Fehlmedikation mit AZT bei AIDS-Definitonen vor.
    Er stellte sich aber vor seine ärtzlichen Kollegen die man nicht angreifen dürfte und stellte in Aussicht, dass die in den nächsten 10 Jahren umdenken würden.
    Die falsche Rücksicht auf die Ärzteschaft stellte Dr. Claus Köhnlein hier über das Lebensrecht der AIDS-Definierten.
    Wer sich schützend vor diejenigen stellt, die sich heute als Wissenschaft tarnen, sollte wissen was er tut.

    Wenn ein Wissenschaftler, wie Heptan, (Chemiker) ernsthaft die Frage stellt, warum Dr. Hamer seine Resultate nie auf einem Kongress vorgestellt hat, dann ist das entweder ein Beweis dafür, dass in der Chemie es fundamental anders läuft als in der Molekularbiologie und Medizin oder aber, dass Heptan nicht im Ansatz wahrnimmt und durchschaut, was heute – und ich betone heute – Wissenschaft ist.

    Die vom zweifler aufgeworfenen Frage „Was ist Wissenschaft?“ erweist sich jetzt – wissenschaftlich gesehen – als mindestens drei Fragen, die voneinander zu trennen sind und nicht durcheinander geworfen werden dürfen:

    - Was ist das, was sich heute als „Wissenschaft“ darstellt?
    (Diese Frage berührt den Bereich der Gesellschaftswissenschaften und der Geschichtswissenschaften.)

    - Welche Anforderungen sind an Wissenschaftlichkeit, an wissenschaftliche Aussagen zu stellen. (Diese Frage ist eine Frage der Philosophie mit den Spezialbereichen Erkenntnistheorie, Formale Logik usw. usw.)

    - Wie erfolgt wissenschaftlicher Fortschritt, wie erfolgt wissenschaftliche Forschung? (Diese Frage ist eine Frage der Anthropologie, mit den Spezialbereichen Psychologie, Soziologie.)


    Wissenschaftlich gesehen, erweist sich die durch den zweifler hier einfach mal so hingeworfene Frage „Was ist Wissenschaft?“ als viel komplexer und disziplinübergreifender, als dieses im ersten Augenblick erscheint.


    Als ersten wissenschaftlichen Arbeitsschritt halte ich es für angebracht, die Gleichsetzung: „Was sich Wissenschaft nennt und/oder was Wissenschaft genannt wird, ist Wissenschaft“, aufzuheben und sich zuerst einmal auf den Bereich, auf den es hier im Forum im Zusammenhang mit der Virusbeweisfrage ankommt zu konzentrieren, auf die

    empirischen Wissenschaften

    und hier auf die hier maßgebliche Methawissenschaft (übergeordnete Wissenschaft) auf die formale Logik und hier auf die „Wahrheit“, ausschließlich im Sinne der formalen Logik, zu konzentrieren.

    Sonst geht hier alles wie Kraut und Rüben durcheinander, wie in der Pseudowissenschaft üblich.

    „Wahrheit“ im Sinne der formalen Logik bedeutet Übereinstimmung. Dieses setzt Axiome (Dogmen, Setzungen, Definitionen) voraus.

    Wenn hier keine Klarheit vorhanden ist, dann geht alles wie Kraut und Rüben durcheinander.

    Das sei am Beispiel erläutert.

    „Virusnachweis“

    Zuerst muss ich ein Axiom (Dogma, Setzung) setzen, die in einer Definition konkretisiert wird.

    Ich muss definieren, was ein Virus ist, aber eben ausschließlich im Sinne dieser Definition ist.

    Louis Pasteur setzte:

    „Ein nicht nachweisbarer Krankheitserreger, kleiner als ein Bakterium.“
    Als Beweis für seine Virusdefinition wandte er bakteriendichte Filter an. (Was übrigens bis vor einigen Jahren noch üblich war: Wenn keine Bakterien nachweisbar sind ist das der Virusbeweis.)

    Heute wird man ein Virus definieren müssen als:

    Stabiles biologisches Element ohne eigenen Stoffwechsel mit einem Kern und einer Hülle.


    Dann kann man, wenn ein Virus behauptet wird, überprüfen, ob das was da nachgewiesen worden ist, dieser Definition entspricht.

    Entspricht es der Definition, ist die Aussage „Hier ist ein Virus“ wahr oder richtig. Entspricht es nicht der Definition ist die Aussage „Hier ist ein Virus“ falsch oder nicht richtig.

    „Wahrheit“ im Sinne der formalen Logik gründet immer in einem Vergleich. In der empirischen Wissenschaft kann nur etwas „wahr“ in Bezug auf etwas Anderes, bzw. Gleiches, sein.
    2 + 2 = 4 ist wahr, allerdings nur aufgrund von Axiomen, aufgrund von Setzungen.


    Definiere ich dagegen „Virus“ als

    Ein aufgrund des Nachweises von Sequenzen vermutetes stabiles biologisches Element ohne eigenen Stoffwechsel,

    dann ist bei einem Sequenznachweis die Aussage wahr „Hier ist ein Virus.“.


    Ohne Definition geht es in der empirischen Wissenschaft nicht.

    Liest man unter diesem Definitionsgesichtspunkt nochmals einige Beiträge zu Viren hier im Forum, stellt man fest, wie unwissenschaftlich da scheinbar diskutiert wird, tatsächlich aber nur geschwatzt wird.

    Die eine Seite nennt klar, wie sie ein Virus definiert und welche Anforderungen sie hieran stellt.

    Die andere Seite gebraucht „Virus“ in einem ganz anderen Definitionszusammenhang.
    Unehrlich und unwissenschaftlich wird es aber an der Stelle, an der ein Virus als real existierend behauptet wird, „Virus“ aber tatsächlich nur als Idee, als „Konsens“ verstanden wird, der aus irgendwelchen Sequenznachweisen abgeleitet wird.

    Wahr ist, dass beim Impfen Gifte implantiert werden. Das beweist ein Vergleich der Nennung der Impfzusatzstoffe auf dem Impfstoffbeipackzettel mit den bekannten möglichen toxischen Wirkungen dieser Stoffe.

    Ebenso wahr ist, dass als Rechtfertigung für diese Vergiftung „Viren“ herangezogen werden, bei denen es sich tatsächlich um empirisch-wissenschaftlich unbestimmte Konsense (Ideen) handelt.

    Empirisch-wissenschaftlich nachgewiesen ist beim Impfen ausschließlich, dass es sich hier um einen bewusst oder infolge von Geistesschwäche herbeigeführten schädigenden Vergiftungsvorgang handelt – der durch tausende von Pseudowissenschaftlern gestützt wird, die sich in meiner Sprache alle für die Straßenreinigung qualifiziert haben.


    Bei der Frage, „Was ist Wissenschaft?“ sollte man sich klar darüber werden, ob dieses sozilogisch dargestellt wird, wie ich es in dem Beitrag tat, der hier einige Empörung hervorrief oder ob man exemplarisch darstellt, was „empirische Wissenschaft“ ist und dieses mit dem vergleicht, was sich heute „empirische Wissenschaft“ nennt und dieses vielleicht exemplarisch am „Virus“.

    Wenn keine Klarheit darüber besteht, worüber eine Aussage erfolgt, gibt es ein babylonisches Sprachgewirr oder Dummlaberei.
    Naturlich kann ich etwas beliebig benennen. Ich kann das Ding auf der Weide mit den vier Beinen, das Milch gibt „Auto“ nennen. Das gibt aber Verwirrung, da jemand bei „Auto“ auch an das Ding mit den vier Rädern denken kann, das auf der Straße fährt.


    Soziologisch werden wir nicht umhin können, einzugestehen, dass „Wissenschaft“ ein Relikt aus der Vergangenheit ist, das zu einer neuen Entfaltung ganz neue Rahmenstrukturen erfordert, als wir sie bisher kennen, zumindest haben wir solche Rahmenbedingungen bisher nicht.

    Soziologisch oder gesellschaftlich ist es verhängnisvoll etwas erhalten zu wollen, was in diesen Strukturen nicht zu erhalten ist.

    Wer das Vogelgrippebuch, insbesondere den Beitrag von Hans-Ulrich Niemitz, intensiv durchdacht hat, dem ist klar, dass in der gegenwärtigen Herrschaftsstruktur in Deutschland innerhalb der Strukturen, Wissenschaft nicht möglich sein kann.

    Insbesondere die soziologische Tatsache „Dr. Hamer/Neue Medizin“ beweist, dass Wissenschaft gegenwärtig nicht existiert. Wissenschaft setzt heute den demokratischen Rechtsstaat voraus, der gegenwärtig in Deutschland – zwar konzeptionell vorhanden ist, wie Wissenschaft – aber ebenso wenig real existiert, wie Wissenschaft.

    Ebenso wenig wie man das Konzept des Rechtsstaates mit der Realität gleichsetzen darf, darf man dieses mit dem Konzept von Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit.

    Die von zweifler aufgeworfene Frage „Was ist Wissenschaft?“ ist sehr bedeutend und muss endlich ernsthaft angegangen werden.

    Die jetzige geschichtliche Phase wird man dann irgendwann vielleicht einmal als wissenschaftslose Zeit bezeichnen, obwohl wir dringendst der Entfaltung von Wissenschaft bedürfen, wie sie vom Grundgesetz abverlangt wird: frei aber, dann wenn Wissenschaft nach außen tritt (Lehre) nicht losgelöst von der Pflicht zur Treue zur Verfassung.
    Aber eben nur Wissenschaft ist frei und nicht Scharlatanerie beispielsweise in Abhängigkeit von der Pharmaindustrie.

    Der Blick sollte aber nicht am desolaten Zustand dessen, was sich Wissenschaft tarnt hängen bleiben, sondern sich auf die wissenschaftlichen Potenzen richten, die freigesetzt werden können und freigesetzt werden müssen, um die globalen Herausforderungen zu bewältigen. Sieht man diese Potenzen, dann sieht man, dass die Herausforderungen bewältigbar erscheinen, vorausgesetzt wir bleiben weder an der Pseudowissenschaft noch am Pseudorechtsstaat kleben.


    Zur Entfaltung dieser Potenz bedürfte es nach meiner Einschätzung nur 3 % der Menge an Personen, die sich heute als Wissenschaftler tarnen.
    Wir dürfen nicht an der gegenwärtigen Entgleisung der Wissenschaft kleben bleiben.

    Dieses Forum wurde nicht als Klebstoff konzipiert.
    Dieses Forum soll nicht kitten, was nicht mehr zu kitten ist.
    Gegenwärtig hat die Wissenschaft durchgängig aufgehört Wissenschaft zu sein. Das war schon vor 50 Jahren prognostizierbar, wie ich anhand von Eugen Rosenstock-Huessy aufgezeigt habe.

    (In den nächsten Tagen bin ich außerhalb der PC-Welt.)

    Viele Grüße

    Karl


  • RE: Was ist Wissenschaft?Datum21.04.2006 02:12
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Was ist Wissenschaft?

    Hallo Maria,

    "stabil" verwende ich hier im Hinblick auf die Elektronenmikroskopietechnik. Da ist die Eigenschaft "stabil" wichtig.

    Biologie ist Leben. Bilogie ist dauernde Veränderung. Auch die Biologie in den Zellen. Da geschieht andauernd etwas. Nur der Tod verhindert, das etwas geschieht, obwohl auch nach dem Tod der Zerfall geschieht.

    Das Geschehen kann die Elektronenmikroskopie nicht darstellen. Filmaufahmen mit dem Elektronenmikroskop sind technisch unmöglich.

    In der Zelle geschieht dauernd etwas. Da bewegen sich Export- und Importpartikel, die im ersten Augenschein wie Vieren aussehen können, aber keine Viren sind. Sie sind labil. Sie zerfallen.

    In der Elektronenmikroskopie bedient man sich hier der Kunstharzdünnschnitttechnik, damit dieser Vorgang überhaupt mit dem Elektronemikroskop darstellbar ist. Mit dem Dünnschnittverfahren werden diese labilen Partikel fixiert.

    Hier liegt der elektronenmikroskopische Unterschied zu einer Aufnahme isolierter Viren.
    Bei der Aufnahme isolierter Viren bedarf es keiner Kunstharzfixierugn, bedarf es keines Kunstharzdünnschnittverfahrens. Viren sind stabile biologische Elemente.

    An der Bildunterschrift kann der Laie schon häufig feststellen, dass hier ein Kunstharzdünschnittverfahren angewandt worden ist, wie bei dem weit verbreiteten Foto von Dr. Hans Gelderbloom, RKI, mit dem Partikel mit den Noppen, mit denen das "HIV" dann angeblich andockt.
    Das was da auf dem Foto abgebildert ist, wurde lange Zeit, aufgrund eines Konsens (Übereinkunft), als "HIV" definiert.

    Zu meinem Erstaunen und zum Erstaunen der Zuhörer, teilte Richter Hackmann, Landgericht Dortmund, bevor er mich am 17.1.2001 zu 8 Moanten Haft auf Bewährung veruteilte (die jetzt abgelaufen ist) am 15.1.2001 in der gegen mich gerichteten Hauptverhandlung, mit, dass der Pressesprecher des Robert Koch-Institut, Dr. Ulrich Marcus, gesagt hat, dass das "HIV" aufgrund der Labilität der Proteinhülle nicht isolierbar ist. (Ich hatte die Lüge dieses Dr. Marcus vom 9.3.1995 nicht geduldet, dass sich Fotos des HIV in den Publikationen von Gallo und Montagnier befinden. Deshalb wurde ich verurteilt.- Vor über 10 Millionen AIDS-Völkermordopfern in Afrika. Ich wurde verurteilt, zur Sicherung des Völkermordes unter deutscher Beteiligung und Duldung der Bevölkerung.)

    "stabil" betone ich deshalb, weil hier jeder Molekularbiologe (Elektronenmikroskopiker) weiß, dass hier keine Kunstharzfixierung (Kunstharzdünnschnittverfahren) in der Elektronenmikroskopie erforderlich ist.

    Wenn das Virus über "Bläschenbildung" (Eine Absurdität, die Jenner in Bezug auf Pocken in die Welt gesetzt hat) übertragbar ist, dann muss es ja stabil sein. Ähnliches gilt für die behaupteten Übertragungswege des "HIV", diesem Virus, das Angst vor Kommunisten hat. Trotz West-Ost-Verkehr im doppelten Wortsinn auch zwischen homosexuellen Männer, gab es in der DDR nahezu keine Testpositivität, auch nicht nach der Wende.

    "stabil" in Abgrenzugn zu "labil" ist bei der Virusdefinition bedeutend.
    Auch bei H5N1 (´Vogelgrippevirus)wird ja die Stabilität behauptet. Angeblich ist das H5N1 ja auch noch in der Vogelscheiße vorhanden und nicht zerfallen.

    Wie jedoch Viren mit einer deratigen, von Dr. Mrcus (RKI) gegenüber dem Richter in einem Privatgespräch behaupteten labilen Proteinhülle, in Bläschen, Vogelscheiße, Sperma usw. erhalten bleiben könne und übertragbar sind, ist das tiefe Geheimnis nicht nur des RKI, sondern der menschenverachtend zynischen Verbrecher, die sich als Wissenschaftler tarnen - und unter unserer Duldung von unseren Steurergeldern bezahlt werden.
    Hier liegt halt eben ein international anerkannter völkermordbegründender Konsens zugrunde.

    Genau das ist es, was sich heute als Wissenschaft tarnt - und was überwudnen werden muss, wenn wir in Zukunft leben wollen.
    Da sind wir hier im Forum dran - auch wenn das einigen Forumteilnehmern, die sich hier eingeschlichen haben, nicht gefällt.

    "To be or not to be, that is the question." (Schakespiere). Völkermord und Selbstvernichtung oder Leben, das ist die Entscheidungsfrage, die wir entscheiden müssen. Das habe ich vor 30 Jahren dargestellt (siehe unser Vogelgrippebuch.)

    Von dieser Entscheidungsfrage her müssen wir das beurteilen, was sich heute als Wissenschaft tarnt. Deshalb legbe ich Wert auf den Definitonsbestandteil "stabil" bei der Virusdefinition.

    Viele Grüße
    Karl


    Viele Grüße
    Karl

  • RE: Was ist Wissenschaft?Datum27.04.2006 01:19
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Was ist Wissenschaft?

    Hallo,

    eine Diskussion für oder gegen die Nutzung von Kernkraftwerken gehört hier - zumindest jetzt noch nicht - nicht ins Forum.
    Ein ernsthafter lebenswilliger Mensch kann über "Pro und Kontra: Atomkraftwerke" erst dann ernsthaft diskutieren, wenn die Atomkrafwerke versicherbar werden.

    Bis heute findet sich keine Versicherungsgesellschaft, auch kein Zusammenschluss von Versicherungsgesellschaften, die ein Atomkraftwerk gegen die materiellen Folgen eines GAU versichert haben oder versichern würden.

    Ein Auto darf ich nicht fahren, ohne Haftpflichtversicherung.
    Ein Atomkraftwerk darf, weil das Risiko nicht kalkulierbar, nicht versicherbar ist, ohne Haftpflichtversicherung betrieben werden.
    Wer diese nicht versicherbaren Atomkraftwerke als sicher behauptet lügt sich selbst und anderen etwas vor.


    Gerade an den Atomkraftwerken wird deutlich, dass "Wissenschaft" nicht unabhängig von "Gesellschaft" besteht. (Zu "Gesellschaft" verweise ich auf den Beitrag von Hans-Ulrich Niemitz im Vogelgrippebuch. siehe oben, Kopfleiste)

    Eines ist aber sicher:
    Kein Forumteilnehmer wird zu seinen Lebzeiten noch erleben, dass irgendeine Versicheung irgendein Atomkraftwerk gegen den GAU versichert.

    Wäre die Zulassung von Atomkraftwerken und Gentechnologie (aber auch Impfstoffherstellung) abhängig von Haftpflichtversicherungen, wäre hier jedwede Pseudodiskussion schon beendet.

    Ich jedenfalls brauche kein Atomkraftwerk! Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose.
    Aber im Ernst:
    Man muss den Unterschied zwischen "Herrschaft" und "Gesellschaft" verstehen, den Hans-Ulrich Niemitz, erstmalig im Vogelgrippebuch (s.o., Kopfleiste)derartig öffentlich zugänglich darlegt.

    In "Gesellschaft" wäre es problemlos, das vorhandene Wissen im Hinblick auf Energie zusammen zu bringen und ernsthafte Forschungsansätze zu ermöglichen und wir benötigten in sehr kurzer Zeit weder Atomkraftwerke noch die Abhängigkeit vom Erdöl usw. usw. usw.. "Herrschaft" hat logischerweise kein Interesse an einer solchen wissenschaftlichen Forschung. Unter "Herrschaft" ist "Wissenschaft" nur außerhalb der Herrschaftsstrukturen möglich.

    Derjenige, der hier im Forum die Sicherheit von Atomkraftwerken behauptet (oder die Sicherheit der Gentechnologie)sollte die Versicherungsgesellschaft nennen, die hier Versicherungen anbietet, bevor weiter in die Tasten geschlagen wird.
    Die Frage "Was ist Wissenschaft?" kann nicht unabhängig von der Klärung der Frage "Herrschaft/Gesellschaft" angegagen werden.
    Ohne sich der Mühe zu unterziehen, das ernsthaft zu verstehehen - und das dauert Zeit - was Hans Ulrich Niemitz, aufgrudn seiner über 10jährigen Forschung (intenisve geistige Arbeit) erstmalig im "Vogelgrippebuch" (s.o. Kopfleiste) analytisch dargelegt hat, geht die Antwort auf die Frage "Was ist Wissenschaft?" an Wissenschaft - und an Herrschaft/Gesellschaft - vorbei.

    Viele Grüße

    Karl

    Viele Grüße
    Karl

  • RE: Vogelgrippe - das Buch!Datum28.04.2006 02:12
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Vogelgrippe - das Buch!

    Hallo Biologe,

    das "Vogelgrippebuch" ist ein Buch,
    aber das scheint Dir wohl zu hoch.

    Das Buch ist kein Konglomerat, keine zusammenhanglose Addition von Beiträgen wie es zu viele Druckwerke gibt, nur um etwas zu veröffentlichen.

    Hier treffen zielbezogen, jahrzehntelange Denkarbeiten zusammen.
    Erst das ermöglicht den hermeneutischen Sprung. (Aber auch Hermeneutik, wie allgemein Wissenschaftlichkeit, scheint Dir vollkommen fremd zu sein.)

    D.h. man muss die Beiträge der anderen drei Autoren verstanden haben, um den einen Beitrag in seiner ganzen Bedeutung zu erfassen. Und das erfolgt wechselseitig.

    Mit Urherberrecht hat es wirklich nichts zu tun, wenn das Buch hier nicht als PDF ins Forum gestellt wird.

    Mit Deiner Frage, zumindest nach der Veröffentlichung von Kapitel 4 (Lanka) hier im Forum, beweist Du wieder einmal, das Du nur etwas aus dem Zusammenhang Gerissenes wahrnehmen möchtest, zum Zwecke dass Du verhinderst auch nur im Ansatz etwas zu verstehen.

    Solltest Du zu arm sein, um dieses Buch kaufen zu können, teile mir dieses bitte per Mail mit.
    Ich werde dafür sorgen, dass Du ein Autorenexemplar von mir bekommst.

    Und dann ziehe Dich bitte damit zurück. Lese - denke - lese - denke - lese - denke und fange an zu verstehen, worum es geht, nicht nur in diesem Forum.

    Das Denken und Verstehen beansprucht allerdings sehr viel Zeit.

    Zum Denken solltest Du Dir dann eine Tipppause hier im Forum auferlegen.

    Bisher haben wir im Forum hier von Dir nur erfahren, dass Du etwas eintippst und eintippst und einstippst und eintippst - aus lauter Angst davor zu denken und etwas zu verstehen.

    Das Vogelgrippebuch - wie alle Bücher, Infos, abos und das Video des klein-klein-verlages, ist nicht auf Diskussion (Einschalten des Mundwerkes oder der Tatstatur, bevor das Gehirn eingeschaltet ist) angelegt, sondern auf Verstehen.

    Wenn Du wirklich so arm bist, das Vogelgrippebuch zu bestellen um es zu verstehen, dann teile mir das bitte mit. Ich sende Dir ein Autorenexemplar. (Allerdings frühestens in 14 Tagen, da ich für längere Zeit wieder in PC-Abstinenz lebe.)
    Tatsächlich ist ja der tiefe Wunsch vieler ernsathafter Forumteilnehmer, dass Du Deine Angst und Deine Ängste überwindest und beginnst, Deinen Verstand zu gebrauchen und beginnst, zu verstehen.

    Die gesammte klein-klein-aktion, alles was im klein-klein-verlag erschienen ist und dieses Forum, haben ja nur das eine Ziel, verfolgen nur den einen Zweck: verstehen, worauf es ankommmt und was jeder einzelne tun kann und das auch tatsächlich zu tun (anstatt über irrelevante Sachen dummzuschwatzen) damit wir auf diesem wunderschönen Planeten auch in Zukunft leben können, und auch unsere Kinder und Enkelkinder.

    Zu diesem Zweck entstand das "Vogelgrippebuch".

    Mit dem Vogelgrippebuch nehmen wir den Anspruch der heutigen Kinder wahr, die diese Kinder an uns Erwachsene berechtigt stellen, gleich ob wir selbst Kinder haben oder nicht.

    Das dauert vielleicht etwas Zeit, um das zu verstehen. Deshalb werden hier nicht einzelne Kapitel per PDF veröffentlicht. Unter "Amazon, Vogelgrippe" findest Du alledings noch mehr Hinweise auf das Vogelgrippebuch und auch einen Auszug aus dem Vorwort.

    Viele Grüße
    Karl

  • RE: Was ist Wissenschaft?Datum28.04.2006 03:16
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Was ist Wissenschaft?


    Hallo Heptan,

    merkst Du nicht einmal mehr, dass Deine Frage an mich saugrottenblöd ist: „bist Du bereit doppelt soviel für den Strom zu bezahlen?“

    Ich habe niemals von „Alternativen“ gesprochen.

    Du sprichst von „Alternativen“.

    „Alternativ“ bedeutet: Gegen die herrschenden Interessen (Öl-Mafia, Atom-Mafia usw.) gewendet.

    Ich spreche nicht von den Interessen der Mafia, sondern von den Interessen der Menschen: Kostengünstige Energieversorgung!

    Eine Energieversorgung, die nicht von den Interessen der Mafia bestimmt ist, sondern von den Interessen der Menschen und in Wissenschaft gründet, ist für den einzelnen Menschen kostengünstiger als eine Energieversorgung im Interesse der Mafia, wobei es schon eine Beleidigung ist, die globalen Energiediktatoren als „Mafia“ zu benennen, da die tatsächliche Mafia, die den kleinen Menschen gegen die Übermacht der Großgrundbesitzer schützte, immerhin einen Ehrenkodex hat, den die globale Energiediktatur nicht hat.

    Selbstverständlich ist eine „Alternative“ zu den herrschenden Interessen der globalen Energiemafia immer teurer, als eine Unterwerfung unter die globale Energiemafiadiktatur, die jedweden ernsthaften Ansatz einer naturwissenschaftlich begründeten Energiepolitik, im Interesse des Menschen, verhindert.

    In der Verweigerung der Anwendung der Naturwissenschaft, gibt es hier sehr große Ähnlichkeiten zwischen dem Medizi(y)nsystem und der Energiepolitik.

    Zum Unterschied zwischen „Herrschaft“ und „Gesellschaft“ verweise ich wieder einmal auf den Beitrag von Hans-Ulrich Niemitz im Vogelgrippebuch, das oben in der Kopfleiste genannt ist.


    Die Alternative, die Du von mir verlangst, dass ich sie vorschlagen soll ist doch ganz klar:
    Herrschaftsfreies (angstfreies) Denken und Erkennen.
    Aber das Erfordernis der herrschaftsfreien Kommunikation hat schon Jürgen Habermas in den 70er Jahren aufgezeigt, und das ist wirklich keine Neuentdeckung von mir.
    Die Neuentdeckung von mir ist vielleicht nur die, dass man das Ergebnis der geistigen Arbeit der ernsthaften Philosophen praxisrelevant ernst nehmen muss - aber das hat schon Karl Marx gesagt. Ist also auch nicht eine Entdeckung von mir.
    Lösungsansätze gibt es hinreichend, gleichermaßen wie die Angst,vor den verschiedenen Mafias, diese zu verwiriklichen.

    Angst, insbesondere Denkangst, hat hier im Forum, angesichts der realen globalen Herausforderungen, keinen Platz zu haben.

    Werden die Denk- und Erkenntnisängste überwunden, werden sich nicht nur die Energeiprobleme in lösbare Aufgaben transformieren lassen.
    Im medizinisch relevanten Lebensbereich ist dieses auf jeden Fall möglich.
    Aber auf die Ängst bin ich hinreichen in meinem "Gotteslästerungsbuch" (klein-klein-verlag) eingegangen.

    Viele Grüße
    Karl

  • RE: Was ist Wissenschaft?Datum28.04.2006 22:52
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Was ist Wissenschaft?

    Heptan u.a.

    Nochmals:

    Was ist Wissenschaft?

    Das ist die Kernfrage hier im Thread.

    Was ist das, was sich heute Wissenschaft nennt oder tarnt?

    Was ist „herrschende Wissenschaft“?

    Die Sprache der Medizinwissenschaft ist selbstverräterisch ehrlich:

    „Die herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft geht davon aus ……“

    Aber auch allgemein die Sprache in Bezug auf Wissenschaft:

    „Weltweit anerkannte Wissenschaftler sind der Meinung …..“


    Genau diese Wissenschaftsverhinderung hat Eugen Rosenstock-Huessy schon vor 50 Jahren prognostiziert, worauf ich unten hier im Thread hingewiesen habe.

    Neben dem „Herrschenden“ hat Wissenschaft keine Chance.
    „Alternativen“ zum Herrschenden sind immer teurer bis die Herrschaft die „Alternativen“ in Wissenschaft integriert.

    Wer in „Alternativen“ denkt (Alternative Medizin, Alternative Energie usw.) unterwirft sich damit Herrschaft.

    Dein Ansatz Heptan, über das „Volk“, über die Entscheidungen des Volkes (Konsumenten), geht idealistisch naiv an der Sache vorbei, weil die Herrschaft der Meinungsmanipulation (Medien, die wiederum von den herrschenden Anzeigenkunden abhängig sind) hierbei ignoriert wird.

    Der Lösungsansatz liegt nur in „Gesellschaft“ und zwar in „Gesellschaft“, wie Hans-Ulrich Niemitz sie darstellt (siehe Kopfleiste: Vogelgrippebuch).

    Herrschaftsabhängige Wissenschaft ist abhängig vom betriebswirtschaftlichen Ziel der Unternehmenserhaltung, die Gewinn voraussetzt (Gewinn ist nicht das betriebswirtschaftlichen Ziel, sondern das Mittel.)

    Ich verweise auf das japanische Wirtschaftskonzept nach dem Kriege, das für uns lange Zeit unverstanden war. Der japanische Staat zwang die Unternehmen zur zielbezogenen Zusammenarbeit. Das ist der Grund des lange unverstandenen japanischen wirtschaftlichen Erfolges.

    Die Frage ist, was Wissenschaft bestimmt:
    Die Interessen der Wirtschaft (Energieunternehmen, Pharmaindustrie usw.)
    oder
    Das Lebensinteresse der Menschen?


    In der Energiefrage könnten wir in Deutschland zu einem riesigen qualitativen Sprung nach vorne kommen, mit ganz geringem Aufwand. Hierzu bedürfte es zuerst einmal vielleicht 1 Millionen EURO:

    Würde mit diesem Geld, auf ein bis zwei Jahre ein Forumkonzept (Seminarkonzept) durchgeführt, im Rahmen dessen herrschaftsfrei arbeitende Wissenschaftler, Techniker, Betriebswirtschaftler und Amateure zusammen arbeiten würden, ihre Erkenntnisse zusammenbringen würden, könnten wir in drei Jahren ein Energiekonzept nicht nur für Deutschland vorliegen haben, vor dem die Herrschaft Angst bekommt.
    Gleiches gilt für den Bereich der Medizin und für andere Bereiche.

    Der gegenwärtige herrschaftsabhängige Staat hat hieran kein Interesse – obwohl das Grundgesetz gerade dieses vom Staat abverlangt.

    Das Geld, das Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin, für Pockenimpfstoff hinausgeworfen hat und beabsichtigt für den Influenzaimpfstoff hinauszuwerfen, wäre mehr als ausreichend, im Interesse der Menschen, kostengünstige Konzepte zu entwickeln – unabhängig von Herrschaft.

    Aufgabe des Staates – unabhängig von Herrschaft – muss es werden, die Rahmenbedingungen für die Verwirklichung solcher Konzepte zu sichern.

    Das ist ausgeschlossen, solange sich der Staat sich selbst und die Bürger der Herrschaft ausliefert.

    Wir müssen aufhören in „Alternativen“ zu denken, da das Denken in „Alternativen“ stillschweigend Herrschaft stützt.
    Wir müssen beginnen, vom Menschen her zu denken.
    Wir müssen beginnen, dieses vom demokratisch legitimierten Staat abzuverlangen.

    Dann kann sich auch eine Wissenschaft, eine Technik und eine Wirtschaft durchsetzen, die nicht nur eine Senkung der Energiekosten zur Folge hat.

    Es ist absurd, zu behaupten, dass die Nachfrage das Angebot bestimmt.
    Zuerst einmal bestimmt die Werbeherrschaft wonach nachgefragt werden soll.

    Es ist falsch, dass viele Bürger in Deutschland nach dem überteuerten Gas nachgefragt haben. Diese Bürger haben nicht nach immer höheren Gasrechnungen oder Ölrechnungen nachgefragt.
    Diese Bürger sind hilf- und schutzlos der Herrschaft ausgeliefert.

    Diese Bürger hätten aber einen Anspruch darauf, dass diejenigen akademisch gebildeten Bürger, die auf Kosten aller Bürger ihr Studium machen konnten, ernsthaft über realisierbare kostengünstige Energiekonzepte (oder Gesundheitskonzepte) nachdenken.

    Unter Herrschaft ist eine solche Wissenschaft nur außerhalb der Herrschaft, außerhalb der herrschenden Wissenschaft, möglich – und bleibt nahezu wirkungslos.

    Es ist Zynismus, bei der Realsituation der hohen Arbeitslosigkeit, der Stagnation der Gehaltserhöhungen und der Angst um den Arbeitsplatz, von der „Herrschaft des Volkes“ zu sprechen, die durch ihre Konsumentscheidung, beispielsweise aktuell, Einfluss auf die steigenden Energiekosten (Öl, Gas) nehmen könnte.

    Die Kernfrage, so sie richtig formuliert wird, ergibt auch schon selbst die Antwort:

    Kann die herrschende Wissenschaft Wissenschaft sein?

    Schauen wir uns das an, was sich als „herrschende Medizinwissenschaft“ tarnt, wird die Antwort nicht ignoierbar klar.


    Beide hier in diesem Thread vertretenen Extremposition sind unbefriedigend:

    Heptan vertritt allergünstigstens eine naiv blauäugige Position, bei der aber erkennbar keine praktische Realisierungsmöglichkeit angestrebt wird.

    Die Position, wie schlimm es doch ist, dass Wissenschaft derartig unterdrückt wird, ist ebenso frustrierend.

    Mir kommt es darauf an, zu sehen, dass gerade die Realität dessen, was sich heute „Wissenschaft“ tarnt und die Realität der (versteckten und geleugneten) Herrschaft, eigentlich nur Grund zur Hoffnung und zum Vertrauen in Zukunft begründet – wenn wir Zukunft haben wollen.

    Einerseits sehen wir die enorme, gegen den Menschen gerichtete, Vergeudung der Kräfte, die sich als „Wissenschaft“ tarnen und sich auf Pseudosachzwänge berufen.

    Auch hieraus kann Potential freigesetzt werden:
    97 % zum Straßefegen
    3 % für ernsthafte Wissenschaft und Forschung.

    Andererseits sehen wir die großen Mengen verwertbarer und weiterentwickelbarer Ansätze, wenn die entsprechenden, vom Menschen her gedachten (oder in Gesellschaft (s. Vogelgrippebuch, Beitrag von Hans-Ulrich Niemitz)) strukturellen Konzepten, die Humanenergien (geistige Arbeit) freisetzen und in die Entfaltung bringen könnten.

    Der einzige berechtigte Grund für einen Fatalismus kann nur darin liegen, dass wir selbst untätig werden. Wir sind es, die unseren Fatalismus, unsere Hoffnungslosigkeit bestimmen.
    Hiermit müssen wie endlich aufhören, wie es viele in diesem Forum schon tun.

    Wir werden die Konzepte der Pseudowissenschaft überwinden müssen, um Wissenschaft zu erlangen. Das ist nur in Gesellschaft möglich (siehe Vogelgrippebuch, Niemitz).

    Die Wechselbeziehung zwischen dem Erfordernis der Rechtsstaatsrealisierung (Gesellschaft) und der Realisierung von Wissenschaft (Wissenschaftlichkeit) muss gesehen werden.

    Wissenschaft im umfangreichen Rahmen ist nur in einem demokratischen Rechtsstaat möglich.
    Gegenwärtig ist in der Bundesrepublik Deutschland Wissenschaft in einem umfangreichen Rahmen nicht möglich.

    Logischer Schluss:
    Die Bundesrepublik Deutschland ist (noch) kein …..

    (Hinweis zum Staunen auf die „Leitfragen zur Grundsatzprogramm-Diskussion“ der Grundsatzprogramm-Kommission der CDU Deutschland (über Internet zugänglich), Punkt 6, siebter Fragenkomplex, erste Frage: „Was muss der Staat leisten, um tatsächlich „Rechtsstaat“ zu sein?“ Das fragt nicht (nur) das forum agenda-leben, sondern das fragt jetzt hochaktuell die CDU, auch wenn man es nicht glauben mag, dass die CDU solch eine Frage thematisiert.)

    Damit dieser Zustand der Rechtsstaats- und Wissenschaftslosigkeit nicht so bleibt, wurde ja dieses Forum agenda-leben errichtet, eben nicht als Marktplatz des Jammerns oder des Kaffee-Klatsches auf höherer Ebene (ziellose pseudowissenschaftliche Dummlaberei wie sie hier Pseudobiologen demonstrieren).

    Wissenschaft ist keine Gabe sondern eine Aufgabe, die es zu verwirklichen gilt.

    Hier noch eine Antwort auf die Frage dieses Threats:
    „Was ist Wissenschaft?“

    Wissenschaft ist keine Gabe sondern eine Aufgabe, die wir als Herausforderung erst noch neu entdecken müssen.

    Da sind wir dran, hier im Forum,
    gebremst von einigen sich als Wissenschaftler tarnenden Pseudowissenschaftlern, die immer mehr ihre Bremskraft verlieren.

    Viele Grüße

    Karl

  • Hallo,

    worum geht es hier in diesem Forum, in diesem Thread eigentlich?

    Um Personenkult um Stefan Lanka?

    Da zieht man sich, pseudowissenschaftlich gebend, an irgendwelchen Stufenergebnissen von Stefan Lanka hoch und runter, reißt Einzeldarstellungen aus dem Kontext und tut so, als würde man hiermit irgendetwas vom Stefan Lanka widerlegen – obwohl man tatsächlich, gerade weil man vorgibt Biologe zu sein (stukadiert, silvesterlang auf Unität und nichts kapiert, das Studium dieser Biologen die sich hier im Forum einschleichen war sicherlich nicht kostenlos, aber erkennbar umsonst) vorsätzlich Einzelaspekte aus Arbeiten vom Stefan Lanka entstellt.

    Da ist es keine Energie wert, Stefan Lanka hier verteidigen zu wollen.


    Stefan Lanka hat zweifellos in den letzten Jahren u.a. allgemeinverständlich den Blick dafür geschärft, zu erkennen und nachzuvollziehen, dass es keinerlei naturwissenschaftliche/molekularbiologische Rechtfertigung dafür gibt, unter der Tarnung Schutzimpfung (Schutz vor den Aktivitäten von behaupteten krankheitsverursachenden Viren) insbesondere Kinder zu vergiften – und die nachfolgende Generation zu vergiften, so dass diese irgendwann auch nicht mehr in der Lage sein kann, unsere Renten und Pensionen zu erwirtschaften.

    Hier kann ein gesunder Egoismus (Wie sollen diese Kaputtgeimpften unsere Rente erwirtschaften?) durchaus berechtigt sein.


    Ich meine dieser Pseudopersonenkult um Stefan Lanka, bzw. ältere Arbeiten von Stefan Lanka sollte jetzt hier im Thread geschlossen werden:

    Damit sich intensiver wieder dem zugewandt werden kann, worum es Stefan Lanka vordringlich u.a. geht:

    Den Wahnsinn zu beenden, dass insbesondere Kinder unter der Tarnung Schutzimpfung blödgeimpft werden, gleich ob wir das um der Kinder willen oder um unsere Rente willen oder um beides willen beenden wollen.


    Die Tatsache, dass es Stefan Lanka war, der weltweit erstmalig derartig den Blick für die Virusbeweisfrage eröffnet und geschärft hat, kann nicht geleugnet werden und kann nicht mehr aus der Welt geschaffen werden.

    Ich empfinde es als Missachtung der Leistungen des Stefan Lanka, wenn die Energien derartig mit älteren Arbeiten des Stefan Lanka vergeudet werden, anstatt sich oder um sich nicht (je nach offener oder verheimlichter Interessen- oder Auftragslage) der Herausforderung zu stellen, deren Bewältigung Stefan Lanka derartig erleichtert hat:

    Die Beendigung der Blödimpfung der Kinder.

    Deshalb halte ich es für sinnvoll diesen, von Stefan Lankas bedeutenden Leistungen ablenkenden Thread, zu schließen.

    Offensichtlich haben sich hier in das Forum einige eingeschlichen, deren Ziel es ist, von Stefan Lankas bedeutender Leistung, der Schärfung des Blickes für die Virus Beweisfrage, im Hinblick auf die Zerstörung der Rechtfertigung für die Zerstörung des Menschen durch Impfungen und Chemotherapie (AZT, Tamiflu usw.) abzulenken – damit die Zerstörung der Menschen weiter ungehindert geschehen kann.

    Diese Leute, die hier im Forum dieses Ziel der Ablenkung vom Leben verfolgen, haben das falsche Forum gewählt. Sie sollten ein Forum „Selbstzerstörung“ gründen, aber bitte nicht als Thread hier im Forum.

    Viele Grüße
    Karl


  • RE: Wiederkehrende ArgumentationsmusterDatum01.05.2006 01:45
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Wiederkehrende Argumentationsmuster
    Hallo

    Rolf beweist hier mit seiner Bezugnahme auf die Stellungnahme des RKI durch Dr. Marcus, AIDS-Pressesprecher des RKI, zur Perth Group (incl. S. Lanka) die Primitivität seines Zitierniveaus:

    Vorsätzlich am Kern der Sache vorbei gehen.

    Auffällig:
    Dieses Pamphlet des Dr. Marcus, RKI, das Rolf hier ins Forum setzt, ist nicht namentlich gezeichnet. Das Pamphlet des Dr. Marcus, RKI, wird anonym verbreitet.

    Das Kerneingeständnis des Dr. Marcus, Pressesprecher des RKI verschweigt Rolf im Rahmen der Primitivität seines Zitierniveaus:

    Auf der dritten Seite unter: „Zusammenfassung und Kommentar zu den Punkten 2 und 3)“

    Letzter Satz:

    „Da nach der These der Perth-Group-Anhänger alle anderen molekularbiologischen und diagnostischen Verfahren (Antikörper, PCR etc.) aussagelos sind, solange die Isolierung nach diesem sog. Goldstandard nicht erfolgt ist, wird diese Bedingung zur „Conditio sine qua“ non (= Ausschließliche Voraussetzung, Anm.) erhoben und somit eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte gelegt.“

    Das ist wirklich Primitivniveau.

    Jetzt wissen wir es aber ganz genau:
    Wir legen eine zu hohe Messlatte an, bevor es als zulässig angesehen wird, Menschen mit tödlichen Medikamenten zu vergiften.
    Die wissenschaftliche Messlatte, um Menschen tödlich zu vergiften, setzt Dr. Marcus, RKI , sehr niedrig an.
    Diese Perth-Group, und auch viele hier im Forum legen die wissenschaftliche Meßlatte, bevor ein Mensch durch Gifte (sog. AIDS-Medikamente) getötet werden darf, viel zu hoch an.

    Klarer geht es nicht.

    Auf so etwas kann man nur auf niedrigem Niveau reagieren,... [meinetwegen, aber dann bitte im privaten Rahmen, Karl ;o) , Rest daher gelöscht. Gruß, Jürgen (Moderator)]

    Viele Grüße
    Karl

  • RE: Wiederkehrende ArgumentationsmusterDatum01.05.2006 02:59
    Foren-Beitrag von Karl im Thema Wiederkehrende Argumentationsmuster
    Hallo Rolf

    wer hat hier nicht alle Sinne beisammen [bezieht sich auf gelöschten Beitrag von Rolf], wenn er sich darauf bezieht, dass die Meßlatte, um Menschen vergiften zu dürfen, um Menschen töten zu dürfen, niedrig angelegt werden darf und muss?

    Genau das machst Du.

    Noch zum Mechnismus, der Dir bekannt ist:
    Mit dieser Meßlatte werden hier in Deutschland Menschen getötet, als Beweis für die Tödlichkeit des HIV, damit in Afrika der AIDS-Völkermord gelingen kann.
    Millionen AIDS-Völkermordopfer seit der Messlateenaussage des Dr. Marcus, was Du sicherst.


    Wer hat hier nicht mehr alle Sinne zusammen, der das sichert, was Du hier tust?

    Und dieses durch absurde Nebenprobleme verschleierst!

    Dieses Forum ist kein Forum: Pro Völkermord!

    Das scheinst Du mit Deinen Sinnen immer noch nicht wahrgenommen zu haben.

    Mag sein, dass Du alle Sinne beisammen hast. Wenn, dann hast Du davon aber sehr wenig.

    In disem Forum geht es nicht um verbrechensichernde tödliche Dummlaberei, wie Du es nachhaltig anstrebst mit Deiner "anderen Meinung", dass Verbrechen, und sei es nur aus Dummheit und wegen Mangels der Sinne, zu sichern sind.

    Ich habe seit Langem den Eindruck, Du hast Dich im Forum geirrt. Du hast hier die falsche Internetadresse angewählt.

    Ich verstehe Deinen Beitrag dahingehend, dass es Dir an Sinnen mangelt um die Messlatte, die zum Schutz und der Erhaltung des Lebens angelegt werden muss, hinreichend hoch anzulegen und [...Persönliches gelöscht]
    Ein Tipp:
    Gehirn einschalten, bevor in die Tasten gegriffen wird!

    Ich bin jezt für 10 Tage aus der PC Welt raus.

    Zeit genug für Dich - so vorhanden - das Gehirn einzuschalten.

    Viele Grüße

    Karl

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