Angeregt durch das aufsehenerregende Spiegel-Interview mit Irans Präsident habe ich mal folgendes Schreiben entworfen, aber noch nicht abgeschickt:
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An: Der Spiegel
Herrn Gerhard Spörl, Herrn Stefan Aust und Herrn Dieter Bednarz
Sehr geehrte Herren,
Sie haben im Spiegel 22/2006 ein vielbeachtetes Interview mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad geführt. Sie weisen darin auf eine Kollektivscham für die Verbrechen der Väter und Großväter hin. Vielleicht sehen Sie es so wie ich: Daß aus dieser Scham auch Verantwortung und Verpflichtung für Gegenwart und Zukunft erwachsen. Daß eine Scham ohne Einlösung einer solchen Verpflichtung nur ein Wort ist und sich den Vorwurf der Heuchelei gefallen lassen muß.
Auch im Hier und Jetzt werden Verbrechen verübt, die von Politik, Gerichten, Medien usw. ohne nennenswerten Widerstand geduldet werden. Ich spreche vor allem von dem Komplex, der sich medizinische Wissenschaft nennt, aber nur sehr begrenzt wissenschaftlich arbeitet. Vor wenigen Tagen hat der 109. Deutsche Ärztetag in seinem Beschluß allen Ärzten massiv gedroht: Der Arzt sei an die "vorherrschende Ansicht in den Kreisen der wissenschaftlichen Medizin" gebunden (S. 62).
Somit werden Kinder, die sich nicht wehren können, weiterhin mit Impfungen vergiftet, für die es keine wissenschaftliche Grundlage gibt (siehe http://www.klein-klein-aktion.de) . Die wissenschaftliche Grundlage ist auch durch Mehrheitsbeschluß nicht herstellbar. Weiterhin werden weiterhin Krebskranke mit unwissenschaftlichen Behandlungen wie der Chemotherapie gequält und getötet, da die Schulmedizin wenig bis nichts über Entstehung und Verlauf von Krebs weiß - und auch nicht wissen will. Nicht zuletzt wird die gesamte Bevölkerung durch Horrorszenarien über AIDS und Vogelgrippe in Panik versetzt (auch wenn dies zuletzt glücklicherweise nicht mehr wirklich klappen will), obwohl weder HIV noch irgendein Vogelgrippevirus jemals nachgewiesen (isoliert) wurden.
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich will diese Verbrechen in keiner Weise mit dem Holocaust vergleichen. Allerdings wiegen auch diese Verbrechen schwer, und wenn wir überhaupt eine Lehre aus dem Holocaust ziehen, dann müssen wir doch versuchen, diese Verbrechen zu beenden.
In dieser Situation nun die Einladung des Dr. med. Ryke Geerd Hamer an Prof. Hartenstein: Er möge nach Spanien kommen und dort die Neue Medizin, d.h. die von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze im Zusammenhang mit "Krankheiten", überprüfen. Die Neue Medizin leugnet nicht die Gefährlichkeit einiger Krankheitsphasen, kommt aber ohne Impfen, Chemotherapie und Panikmache aus. Angesichts dieser möglichen Konsquenzen ist die Frage, ob die Neue Medizin richtig ist, zweifellos von höchster Bedeutung. Näheres zur Neuen Medizin auf http://www.neue-medizin.de.
Kopie der Einladung ist beigefügt.
Um es kurz zu machen, ich meine, daß es auch für den Spiegel von höchstem Interesse sein müßte, eine Klärung dieser medizinischen Grundsatzfrage zu erreichen. Sollte dem so sein, setzen Sie sich bitte mit Prof. Hartenstein in Verbindung und teilen ihm Ihr Interesse mit. Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Faas