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  • AIDS und der ProfitDatum30.01.2006 23:54
    Thema von Harriet im Forum Informationen, Dateien

    Gilead Sciences steigert Ergebnis und übertrifft Prognosen

    Die Gilead Sciences Inc. (ISIN US3755581036/ WKN 885823) hat am Montag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das vierte Quartal 2005 veröffentlicht. Demnach konnte das US-amerikanische Biopharma-Unternehmen von starken Absatzzahlen seiner AIDS-Medikamente profitieren.

    Der Nettogewinn belief sich im letzten Quartal auf 281,6 Mio. Dollar bzw. 59 Cents je Aktie, nach 110,2 Mio. Dollar bzw. 24 Cents je Aktie. Exklusive Sondereffekte erzielte man ein EPS von 54 Cents. Die Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 52 Cents erwartet.
    [...]

    Quelle: Finanzen.net (30.01.2006)
    _____________________________________________________________________________________


    Grüße
    Harriet

  • Krebs wird "übertragen" (???)Datum01.02.2006 22:45
    Thema von Harriet im Forum Informationen, Dateien

    Ich bin eben fast vom Stuhl gefallen als ich folgendes las:

    ________________________________________________________________________
    Rätsel um Gesichtstumore bei Tasmanischen Teufeln gelöst

    01. Februar 2006 Die rätselhaften Gesichtstumore der Tasmanischen Teufel sind möglicherweise eine ansteckende Krankheit. Der tödliche Krebs, der den Bestand des einzigen Fleisch fressenden Beuteltiers Australiens bedroht, wird vermutlich durch Bisse zwischen den Tieren übertragen, schreibt ein Forscherteam um Anne-Maree Pearse vom tasmanischen Umweltministerium im britischen Fachjournal „Nature”*. Das schließen die Wissenschaftler aus einer weit reichenden Veränderung des Erbguts in den Tumorzellen, die bei allen untersuchten Tieren exakt dieselbe ist.

    Bei ihren häufigen Kämpfen fügten sich die Beutelteufel zahlreiche Bißwunden rund ums Maul zu. Dabei würden wahrscheinlich die Krebszellen übertragen. Die Wucherungen eiterten und verhinderten die Nahrungsaufnahme, schließlich verhungern die Tiere. Ansteckende Krebsformen gibt es auch bei Hunden. Bei Menschen könne Krebs durch kranke Zellen bei Organtransplantationen übertragen werden, schreiben die Forscher weiter.
    ______________________________________________________________

    Wer sich gern überzeugen möchte, dass das nicht ICH erfunden habe: http://www.faz.net/s/Rub80665A3C1FA14FB9...n~Scontent.html

    Mit verwunderten Grüßen
    Grüße
    Harriet

  • Impfung gegen GeldDatum20.02.2006 13:58
    Thema von Harriet im Forum Informationen, Dateien
    Hallo liebe Forenteilnehmer.

    Einleitend muß ich kurz ausschweifen. Ich wollte meine Krankenkassenbeiträge ein wenig drücken und habe bei der AOK nachgefragt. Erst hieß es: "Bonus gibts hier nicht". Dann hab ich mich nach einer anderen Krankenkasse umgesehen, die AOK gekündigt und promt erhielt ich von denen einen Anruf, ob ich nicht am Bonusprogramm teilnehmen möchte. Ich ließ mir die Unterlagen dazu schicken und dachte ich fall vom Hocker...

    Also ich erhalte den "GesundheitsBonus" (das sind je nach Einkommen gestaffelte Geldbeträge) wenn ich unter anderem folgende Bedingungen erfülle:

    * Sie gehen einmal jährlich zur Zahnvorsorgeuntersuchung (damit kann ich leben)
    * Sie nehmen die Krebsfrüherkennungsuntersuchung wahr. Das gilt für Frauen ab 20 und für Männer ab 45 Jahren (???)
    * Wenn Sie 35 Jahre alst sind oder älter, suchen Sie alle zwei Jahre Ihren Arzt oder Ihre Ärztin zum "Check up 35" auf (könnte ich auch mit leben
    * Sie lassen sich gegen Tetanus impfen und erneuern diesen Impfschutz alle zehn Jahre ????
    * Wenn Sie 60 Jahre alt sind oder älter, gehen Sie zur jährlichen Grippe Schutzimpfung und sorgen alle sechs Jahre für einen Impfschutz gegen Pneumokokken (ohne Worte)

    Allerdings ist die AOK so gnädig und ließe mich auch statt der Vorsorge einfach zeigen, wie fit ich bin. Dafür müsste ich dann ein Sportabzeichen des Deutschen Sportbundes, Lauf-/Walkingabzeichen des Deutschen Leichtathletikverbandes, Schwimmabzeichen des Deutschen Schwimmverbandes oder das Radsportabzeichen oder Radtourenfahrt (ab 40 km) des Bundes deutscher Radfahrer nachweisen.

    Nicht, dass das alles wäre. Mein mitversicherter Partner/Partnerin müsste diese Bedingungen (also Vorsorge oder "Fitnesstest") ebenfalls erfüllen.

    Das muß ich nun erstmal überdenken. Wobei mein Entschluß, die AOK zu verlassen, ohnehin feststeht.

    ***edit***

    Jetzt wo ich mich näher damit beschäftigt habe, hab ich das auch online gefunden: http://www.aok.de/rhl/rd/126527.htm

    Die Aussage: "Das ist nicht schwierig: Einmal jährlich zum Zahnarzt, die jährliche Krebsvorsorgeuntersuchung, „Check-Up-35 “und wenige Impfungen – das sind schon alle Früherkennungsmaßnahmen." finde ich sehr bedenktlich. Denn seit wann gehören Impfungen zur Früherkennung? Bzw. was erkennt man denn, wenn man sich impfen läßt? Wie blöd man doch eigentlich ist?...


    Grüße
    Harriet

  • Publikationen - Dr. LankaDatum01.04.2006 22:05

    Hier die ersten zwei Arbeiten (englisch):

    Botanica Acta

    Genome Structure of a Virus Infecting the Marine Brown Alga Ectocarpus siliculosus

    Die Diplom- und Doktorarbeit (auf deutsch) sind noch in Bearbeitung, da etwas umfangreicher .


    Grüße
    Harriet

  • Pharmaunternehmen erfinden KrankheitenDatum12.04.2006 18:59
    Thema von Harriet im Forum Informationen, Dateien

    Pharmaunternehmen erfinden Krankheiten

    Newcastle (pte/12.04.2006/06:10) - Wissenschaftler der Newcastle University in Australien http://www.newcastle.edu.au haben in der jüngsten Ausgabe des Public Library of Science Medicine http://medicine.plosjournals.org vor den Praktiken der Pharmaunternehmen gewarnt, wonach Krankheiten erfunden werden, um mehr Produkte zu verkaufen. Konkret kritisieren die Experten etwa den Umgang der Pharmahersteller mit der Menopause als gefährlich. Sie warnen davor, dass gesunde Menschen durch Medikamente in ihrer Gesundheit geschädigt werden, in dem Zustände als Krankheiten beschrieben werden, die gar keine sind. Dieser Umstand wird als Disease mongering http://www.diseasemongering.org bezeichnet. Die Pharmaindustrie hingegen winkt ab und bestreitet diese Tatsachen.

    Ein typisches Beispiel sei etwa die Behauptung der Pharmahersteller in den USA, wonach 43 Prozent aller Frauen an sexueller Dysfunktion leiden, berichten David Henry http://www.mediadoctor.org.au und Ray Moynihan. "Disease mongering macht aus gesunden Menschen Patienten, verschwendet Ressourcen und führt zu iatrogenen Schäden", schreiben die Forscher in der Einleitung des Artikels. Zu den Erkrankungen, die keine sind, zählen etwa hohe Cholesterin-Spiegel und Osteoporose, aber auch seltene Erkrankungen wie das Restless-Leg-Syndrom und leichte Irritationen im Darm. "Disease-mongering ist das Verkaufen eines Leidens, das die Grenzen des Krankseins ausdehnt und Märkte für diejenigen schafft, die Medikamente herstellen, vertreiben und verkaufen", so die beiden Experten. "Das Schlimme daran ist, dass diese Leiden von den Herstellern in bezahlten Kampagnen so veranschaulicht werden, um Präparate dagegen zu verkaufen." Dabei stehe nicht eine Heilung im Vordergrund, sondern der Absatz eines Produkts.

    Die Forscher richten ihren Appell auch an Mediziner, Patienten und unterstützenden Gruppen sich den Marketingstrategien der Pharmakonzerne bewusst zu werden. "Das Motiv von Gesundheitsprofessionisten wäre es eigentlich für das Wohl der Patienten zu sorgen und nicht für die eigenen finanziellen Vorteile", so die beiden Forscher. Eine Entzerrung der verschiedenen Motive der teilnehmenden Akteure sollte ein Schritt zu einem besseren Verständnis des Phänomens sein, zeigen sich die Forscher überzeugt.

    Richard Ley von der Association of the British Pharmaceutical Industry meint, dass solche Forschungsergebnisse in erster Linie auf den US-Markt abzielen. "Dort hat die Pharmaindustrie bei der Bewerbung und beim Vertrieb einen wesentlich größeren Handlungsspielraum", so der Experte. "Für Österreich ist das völlig unvorstellbar", meint Christiane Körner, Vizepräsidentin der Österreichischen Apothekerkammer http://www.apotheker.or.at, im pressetext-Interview. "Da die meisten Präparate nur auf Verschreibung durch den Arzt ausgehändigt werden dürfen, sind solche Fälle ausgeschlossen." Eine Produktbewerbung von verschreibungspflichtigen Präparaten sei darüber hinaus gesetzlich verboten. Die Apothekerkammer wehre sich gegen andere Vertriebswege als jene der Apotheken. "Selbst einfache Schmerzmittel können unter Umständen schwere Nebenwirkungen haben, daher ist eine andere Vertriebsschiene völlig unsinnig", so Körner. Die Ausbildung zum Apotheker dauere länger als jene eines Mediziners. Daher sei das Wissen um Inhaltsstoffe und die Aufklärung über Nebenwirkungen extrem wichtig, so die Expertin abschließend. (Ende)


    Und der Arzt ist gegen jedwede Werbung /Unterstützung von Pharmavertretern erhaben.
    Grüße
    Harriet

  • Thema von Harriet im Forum Informationen, Dateien

    Dieser Beitrag bezieht sich auf folgende heise-Meldung vom 24.04.2006: "Hyperlink-Prozess: Netzaktivist erneut freigesprochen" mehr...


    Wir Internet-Nutzer wollen auch weiterhin die Kontrolle darüber haben, welche Informationen und Inhalte uns wann und wie erreichen!

    Immer wieder wurde die Vermutung geäußert, dass der Kampf gegen Rechtsextremismus von der Bezirksregierung Düsseldorf nur als Vorwand genutzt wird, um ein umfangreiches Internet-Filtersystem zu etablieren. Wir haben nun die Beweise: Nicht nur Jugendschützer und Regulierungsbehörden erschließen sich neue Aufgabenfelder, auch viele private Interessengruppen stehen in den Startlöchern, um Missliebige, im Ausland publizierte Inhalte in Deutschland ausblenden zu lassen. Werden bald 6 000 oder gar 50 000 ausländische Websites gesperrt?

    mehr...

    Erklärung gegen die Einschränkung der Informationsfreiheit

    Hintergrundinformationen und umfangreiche Materialien (PDF)


    Grüße
    Harriet

  • Thema von Harriet im Forum Informationen, Dateien

    In Antwort auf:
    London (rpo). Amerikanische Forscher arbeiten an einem Impfstoff gegen Karies. In Zukunft könnten Kleinkinder mit einem Nasenspray gegen die Zahnfäule immunisiert werden, erklärten die Wisschenschaftler. Das Mittel rege die Schleimhäute zur Produktion von Antikörpern gegen die kariesverursachenden Erreger an.

    Antikörper könnten die Vermehrung der kariesverursachenden Bakterien vom Typ Streptococcus verhindern. Um einen möglichst großen Erfolg zu erzielen, sollten Kleinkinder im Alter von ungefähr zwölf Monaten behandelt werden, schreiben Martin Taubman vom Forsyth-Institut in Boston und Daniel Smith von der Universität von Kentucky in Lexington in der Fachzeitschrift "Nature Reviews Immunology".

    Zahnkaries ist eine Infektionskrankheit, die hauptsächlich durch das Bakterium Streptococcus mutans verursacht wird. Die Mikroorganismen siedeln sich im Zahnbelag an und produzieren aus Zucker Säuren, die den Zahn angreifen. In den Industrieländern leiden laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO 60 bis 90 Prozent der Schulkinder und die meisten Erwachsenen an Karies. Doch auch in den Entwicklungsländern nimmt die Häufigkeit von Karies rasant zu. Besonders stark beeinträchtigt durch die Zahnkrankheit sind die Kinder der ärmsten Länder der Welt. Sie leiden aufgrund der vereiterten und faulen Zähne unter chronischen Schmerzen und werden oft stigmatisiert.

    Wissenschaftler arbeiten daher intensiv an einer Impfung gegen Karies. Taubman und Smith sind dabei nun einen großen Schritt weitergekommen: Sie identifizierten wichtige Bestandteile der Streptokokken, die beim Menschen eine Immunantwort auslösen.[] Sie könnten Ansatzpunkt einer Vorbeugung sein. Erste Impfversuche an Tieren verliefen erfolgreich. Nun wollen die Forscher mithilfe einer Impfung über die Schleimhaut auch beim Menschen die Produktion von Antikörpern anregen. Diese Abwehrproteine sollen die Schlüsseleiweiße hemmen, die die Bakterien für ihre Vermehrung benötigen.

    Taubman und Smith vermuten, der größte Erfolg werde mit der Impfung von etwa einjährigen Kindern erzielt, deren Zähne bereits hervorguckten, aber noch nicht von Streptokokken besiedelt seien. "Zu diesem Zeitpunkt ist das Immunsystem der Kinder genügend entwickelt, um Antikörper zu produzieren, welche die Vermehrung von Streptococcus mutans und damit auch die Produktion der zerstörerischen Säuren verhindern", erklärt Taubman. Denn hätten sich die Bakterien erst einmal auf den Zähnen angesammelt, würden zwar Antikörper gebildet, diese könnten jedoch das Faulen der Zähne nicht aufhalten. Die neue Impfung soll in Form eines Nasensprays verabreicht werden. So werde einerseits das Lymphgewebe bestmöglich stimuliert, wodurch Antikörper beispielsweise in den Speichel abgegeben werden. Andererseits sei ein Nasenspray bei Kleinkindern einfach anzuwenden, schreiben die Forscher.



    Grüße
    Harriet

    "Man kann alle Leute einige Zeit
    und einige Leute alle Zeit,
    aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten"
    Abraham Lincoln

  • RE: Vogelgrippe-MedikamentDatum16.01.2006 22:44
    Foren-Beitrag von Harriet im Thema Vogelgrippe-Medikament

    ein fundstück:

    In Antwort auf:

    Wichtiges Grippemittel wirkungslos gegen diesjährigen Grippeerreger
    Atlanta (dpa) - Der diesjährige Grippeerreger H3N2 ist nach Erkenntnis der amerikanischen Gesundheitsbehörden fast komplett resistent gegen einen, auch in Deutschland verkauften Grippewirkstoff. Demnach liegt die Resistenz gegen den Wirkstoff Amantadin in den USA bereits bei 91 Prozent. Das Ergebnis ist laut Experten in Hinblick auf die Gefahr einer Vogelgrippe-Pandemie äußerst Besorgnis erregend, schreibt das «Wall Street Journal». Der Wirkstoff Amantadin steckt in verschiedenen Grippemitteln.

    wenn es nicht hierhergehört, bitte verschieben.

    ich lese seit einiger zeit mit, bin aber erst seit kurzem hier registriert. also einfach mal ein hallo in die runde! und: weitermachen!

    Harriet

  • RE: VogelgrippeDatum17.01.2006 12:00
    Foren-Beitrag von Harriet im Thema Vogelgrippe
    noch eins:



    Bestände des Grippemittels Tamiflu gespendet

    Peking (dpa) - Das Schweizer Pharma-Unternehmen Roche hat der WHO weitere Bestände seines Grippemittels Tamiflu zur Verfügung gestellt. Auf der Geberkonferenz zum Kampf gegen die Vogelgrippe kündigte das Unternehmen in Peking an, zusätzlich für zwei Millionen Behandlungen Tamiflu zu spenden. Damit kann die Weltgesundheitsorganisation auf Grippemittel für mehr als fünf Millionen Patienten zurückgreifen. Die Vereinten Nationen wollen auf der Konferenz Finanzzusagen von mehr als einer Milliarde Euro zusammenbringen.

    Harriet
  • RE: VogelgrippeDatum17.01.2006 14:24
    Foren-Beitrag von Harriet im Thema Vogelgrippe
    Ein Rechenexempel...
    _________________________________________________________________
    1 FU Gold ca. 550 Euro (1 FU = 31,10 g)
    10 Kapseln a 75 mg Tamiflu 33 Euro
    ________________________________

    550 Euro / 31,1 g = 17,68 Euro | 1 g kostet 17,68 Euro
    33 Euro / 0,75 g = 44,00 Euro | 1 g kostet 44,00 Euro
    _________________________________________________________________

    Ich hab die Rechnung, nach einem Hinweis weiter unten, korrigiert. Danke für diesen Hinweis! Die 79 Euro je 10 Kapseln hab ich aus einem Internetangebot entnommen. Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich die Preise doch sind... Nichtsdestotrotz ist es immer noch ein stolzer Preis.

    Die Preise sind natürlich gerundet und können geringfügig nach oben oder unten variieren.
    Wer möchte mein Mehl, sorry ich meine natürlich meinen noch nicht vorhandenen Vorrat an Tamiflu, handlich verpackt (in 1 kg Päckchen) kaufen?

    Harriet

  • RE: VogelgrippeDatum18.01.2006 14:43
    Foren-Beitrag von Harriet im Thema Vogelgrippe
    Danke für deinen Hinweis. Ich habs geändert
    Dennoch finde ich, dass 44 Euro (ja, ich rechne auch immer noch um. also: fast 88 DM) ein mehr als stolzer Preis ist. Wer zahlt das? Die Krankenkasse?

    Harriet

  • RE: Vogelgrippe Was denn nun,....Datum23.01.2006 12:15
    Foren-Beitrag von Harriet im Thema Vogelgrippe Was denn nun,....
    @ Christian

    _____________________________________________________________________________________________________
    Zu Frage 2 und Deiner Antwort :

    Auch hier bist Du nur ausgewichen, ich denke es gibt schon genug Politiker die ständig ausweichen, oder ? Sollte man nicht wenigstens hier versuchen sachlich zu bleiben ?

    Fakt ist es das ICH selber die meisten Kinderkrnakheiten durchlebt habe. Diese Krankheiten wurden durch Viren verursacht.(Sagt man )
    Man hat diese Viren inzwischen isoliert und Impfstoffe entwickelt. Ich kenne mindestens 50 Kinder persönlich die geimpft worden sind, und ALLE erfreuen sich bester Gesundheit und springen bei uns über Wiesen und Wälder. Keines dieser Kinder hatte bisher Mumps oder Ähnliches.
    Deshalb nochmal meine berechtigte Frage :

    WIE ERKLÄRT SICH DAS DIE NEUE MEDIZIN, LANKA UND NIEMITZ ? WAS SAGEN SIE DAZU ?

    Wenn es keine Viren waren die diese Krankheiten ausgelöst haben, was war es dann ? Und vor allem : Was ist in den Impfstoffen enthalten was diese Krankeiten nicht ausbrechen läßt ?

    Wenn LANKA diese Frage nicht beantworten kann , ist seine Argumentation nur Schall und Rauch !

    Es wäre doch ein Sensationhammer wenn Lanka mit Niemitz unter Einschluß der Öffentlichkeit Pasteur und Koch identisch
    nachvollziehen, mit dem Ergebnis das keine Viren gibt. Also ich würde mir das nicht nehmen lassen. So steht lediglich Aussage gegen Aussage.

    __________________________________________________________________________

    Ganz kurz nur:
    Ich kenne mindestens 2 Kinder persönlich die durchgeimpft sind und dennoch sowohl an Masern als auch an Keuchhusten erkrankt sind. Wie erklärst du dir das? Siehst du, ich frage den Falschen.


    Folgender Satz verwundert mich doch sehr. Du schreibst:
    __________________________________________________________________________
    Wenn das RKI keine Untersuchung durchführt sollte es LANKA und NIEMITZ tun, und zwar Öffentlich mit anerkannten Biologen etc. etc.
    __________________________________________________________________________


    WAS sind die Herren Lanka und Niemitz denn? Onkologen? Astrologen? xx-ologen?
    Und sind sie denn nicht anerkannt in ihren Berufen. Nein anders noch: von WEM sollen denn deine geforderten Biologen anerkannt sein?
    Und was meinst du, WER soll diese Untersuchung, sollte sie stattfinden, dann anerkennen?

    Ich erwarte eigentlich keine Antwort, sondern möchte dir evtl. nur einige Denkanstöße geben.

    Grüße
    Harriet

  • CYSTUS-BONBONSDatum23.01.2006 15:05
    Foren-Beitrag von Harriet im Thema CYSTUS-BONBONS
  • RE: STIKO neue ImpfempfehlungenDatum26.01.2006 08:29
    Foren-Beitrag von Harriet im Thema STIKO neue Impfempfehlungen

    Ein paar (nicht wertende) Notizen hierzu seien gestattet.

    Zitat_______________________________________________________>>

    [...]Seit den 1980er Jahren wird in einigen Ländern mit hohem Durchimpfungsgrad eine Zunahme der Pertussis-Inzidenz beobachtet. Auch wenn die Entwicklungen sich je nach Impfprogrammen und deren Umsetzung sowie den vorhandenen Surveillance-Systemen unterscheiden, steigt die Inzidenz vor allem
    bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen generell an.[...]

    Während im Jahr 1990 die Durchimpfung in den NBL bei Einschülern noch bei über 90 % lag, sank diese bis Mitte der 1990er Jahre auf ca. 75 % ab. Dieser Abfall ging in den NBL mit einem Inzidenzanstieg an Pertussis einher (s. Abb. 1). Obwohl seit 1995 wieder ein Anstieg des Durchimpfungsgrades zu verzeichnen ist (ab dem Jahr 2000 liegen diese in den NBL wieder über 90 %, s. Abb. 2), kam es im Jahr 2000 zu einem steilen Anstieg der Pertussis-
    Inzidenz auf 20,4 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner (s. Abb. 1). Die STIKO empfahl im Jahr 2000 deshalb eine Auffrischimpfung gegen Pertussis für Kinder und Jugendliche (9 bis 17 Jahre). [...]

    Die epidemiologische Situation in den ABL hat sich aufgrund der unterschiedlichen Empfehlungen anders entwickelt als in den NBL. Da die Pertussis-Impfung hier zwischen 1974 und 1991 nur für Risikokinder bis zum vollendeten 2. Lebensjahr empfohlen war, kam es zu einem Anstieg der Pertussis-Inzidenz von schätzungsweise bis zu 180 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner jährlich.[...]

    Ein hoher Anteil von Erkrankungen bei Geimpften ()
    ist bei einer steigenden Durchimpfung zwar zu erwarten,
    dann jedoch bei insgesamt abnehmender Inzidenz.

    <<___________________________________________________________Zitatende________

    Ich hätte da noch einige Fragen. Ganz besonders auf meine Hervorhebungen. Aber die soll sich jeder selbst stellen. Denn die Antworten ergeben sich von selbst.
    Grüße
    Harriet

  • RE: STIKO neue ImpfempfehlungenDatum26.01.2006 14:37
    Foren-Beitrag von Harriet im Thema STIKO neue Impfempfehlungen

    Was ich nicht verstehe:

    Es heißt ja: "Bei Impfungen, die schon sehr lange eingeführt wurden und die vor lebensbedrohlichen Erkrankungen schützen, lässt sich ein wissenschaftlich fundierter Nachweis über die Wirksamkeit einer Schutzimpfung im Sinne einer randomisierten, kontrollierten Studie kaum erbringen. Die vorhandene Datenlage verbietet in dieser Situation aus ethischen Gründen eine Doppelblindstudie: Die Teilnehmer in der Placebogruppe würden einem unerlaubten Risiko ausgesetzt."

    Aber in einem Artikel (http://www.wissenschaft.de/wissen/news/258246.html) vom 14.10.2005 steht unter anderem: "[...]Einen neuen Impfstoff gegen Keuchhusten haben amerikanische Forscher erfolgreich bei Erwachsenen und Jugendlichen getestet.[...] Die Mediziner betrachteten in ihrer Studie in Zusammenarbeit mit dem Pharmaproduzenten GlaxoSmithKline zwei Jahre lang rund 2.800 Probanden im Alter von 15 bis 65 Jahren. Eine Hälfte der Testpersonen erhielt den neuen Wirkstoff, die andere Hälfte erhielt als Kontrolle eine Impfung gegen Hepatitis A. [...]"

    Wie passt das zusammen?


    Grüße
    Harriet

  • Impfstoff? Wogegen? Bzw. für wen?
    Hab ich jetzt einen Denkfehler oder gibt es nun schon einen H5N1-Typ, der von Mensch zu Mensch übertragbar ist?


    Grüße
    Harriet

  • Neues Fundstück.

    >>_____Zitat__________________________________________

    Fülle neuer Daten zur Vogelgrippe

    New York (dpa) - US-Forscher haben ein Eiweiß entdeckt, das Vogelgrippeviren so gefährlich machen könnte. Darin enthaltende Aminosäuren könnten in der infizierten Zelle Schlüsselfunktionen lahm legen. In der Online-Ausgabe des US-Fachjournals «Science» stellten sie ihre Ergebnisse vor. Menschlichen Grippeerregern fehlen diese Aminosäuren. Das Team untersuchte 336 unterschiedliche Stämme der Vogelgrippeerreger und verglich ihr Erbgut mit dem von menschlichen Grippeviren.

    __________________________________________Zitatende_<<


    Grüße
    Harriet

  • Hier (http://www.taz.de/pt/2006/01/20/a0199.1/textdruck) ist das ganze noch ein bisschen ausführlicher beschrieben. Auch die vermuteten Verwicklungen mit einem Pharmaunternehmen, was in dem spiegel-Artikel nicht richtig zum Ausdruck kommt, ist mehr als deutlich sichtbar. Für mich als Zweifelnde ein sehr aufschlußreicher Artikel.

    Zitat:

    "... Interessant war dies für den Arzneimittelkonzern Pfizer und sein zu den COX-2-Produkten gehörendes Schmerzmittel Celebra. Pfizer hatte Sudbø auch eine Anschubfinanzierung für weitere Studien zugesagt. Der im Lancet-Artikel als eigentlicher Initiator der Studie genannte Mitverfasser, Professor Andrew Dannenberg von der Cornell University in New York, war laut norwegischer Medien in anderen Zusammenhängen in der Vergangenheit offen als Pfizer-Ratgeber aufgetreten. Auch Sudbø selbst habe mindestens zweimal Beraterhonorare von Pfizer erhalten, berichtet die Tageszeitung Dagbladet...."

    Und weiter unten heißt es:

    "... Im Bestrahlungszentrum in Oslo behauptet man, glücklicherweise seien keine Patienten zu Schaden gekommen, weil es noch kein Behandlungsprogramm gebe, das auf den erfundenen Daten basiere. Doch scheint dies nicht die ganze Wahrheit zu sein. In den USA wurden die "Erkenntnisse" des norwegischen Arztes und seiner Mitforscher jedenfalls als so bedeutsam bewertet, dass die Arzneimittelbehörde FDA ihre Behandlungsempfehlungen änderte, als die Zahlen Sudbøs im Frühjahr 2005 erstmals auf einer Tagung bekannt wurden. Das US-National Cancer Institute bewilligte ihm für fortgesetzte Untersuchungen in den kommenden fünf Jahren Forschungsgelder in Höhe von 10 Millionen Dollar. ..."


    Grüße
    Harriet

  • Hallo Jenny,

    noch nicht. Aber eine Anfrage diesbezüglich ist schon unterwegs.


    ___Zitat___________________________________________________________________________________

    Guten Tag Frau Schmidt!

    In Ihrer Rede vom 18. Januar 2006 (http://www.bundesregierung.de/Anlage948946/Nr.+04-2.pdf) steht unter anderem folgendes:

    "Die Bundesregierung trifft die entsprechenden Vorbereitungen, damit im Falle des Falles ein Impfstoff hergestellt werden kann. Wir geben über 20 Millionen Euro aus, damit die anstehende Zulassung des Prototyps gefördert wird. Wenn die Entstehung eines solchen Virus bekannt ist, dann sind wir innerhalb von drei bis sechs Monaten in der Lage, einen Impfstoff herzustellen, der die gesamte Bevölkerung schützt. Wir führen Verhandlungen und haben Verträge abgeschlossen, damit für die gesamte Bevölkerung genügend Impfstoff vorhanden ist, um eine zweimalige Durchimpfung zu organisieren. Das ist dann der beste Schutz, den wir den Menschen anbieten können."

    Meine Fragen hierzu:

    1. Wer, bzw. welche Firmen werden die oben benannten 20 Mio Euro erhalten?

    2. Mit wem, bzw. mit welchen Firmen führen Sie Verhandlungen bzw. haben Sie schon Verträge abgeschlossen?

    Ich danke für eine schnelle Beantwortung meiner Fragen und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen,

    Harriet Grossert

    _________________________________________________________________Zitatende______________


    Grüße
    Harriet

  • Erstes Vogelgrippeopfer im IrakDatum30.01.2006 16:37
    Foren-Beitrag von Harriet im Thema Erstes Vogelgrippeopfer im Irak


    Bagdad (dpa) - Im Irak ist erstmals ein Mensch an der Vogelgrippe gestorben. Eine junge Frau aus dem Norden des Landes sei mit dem gefährlichen Virus H5N1 infiziert gewesen, so das irakische Gesundheitsministerium. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind die Proben nun unterwegs nach Großbritannien, wo sie von einem Referenzlabor abschließend untersucht werden sollen. Ergebnisse werden in etwa einer Woche erwartet. Bislang waren keine Fälle von Vogelgrippe bei Tieren in dieser Region im Nordirak bekannt.


    Grüße
    Harriet

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