In der Ärztezeitung vom 22.2.2006 konnte man lesen, dass die Seuchen-Helfer auf Rügen den Neuraminidase-Hemmstoff Tamiflu erhalten ( - bei der Bundeswehr wird nicht lange gefackelt - ) oder auch freiwillig zur Verfügung gestellt bekommen.
Was diesen Menschen aber nicht gesagt wird ist, dass sie damit ganz gezielt vergiftet werden, um dann das behauptete Überspringen des fiktiven H5N1 scheinbar zu beweisen.
Um bei einigen Menschen, die nun zwangsweise erkranken werden, dann gleich und scheinbar haarscharf, mittels PCR-Betrügereien (Nachweis endogener Nukleinsäuren, bzw. gezielter de-novo-Synthese vollkommen neuer Nukleinsäuren), auf das H5N1 zu schließen, und nicht auf die herkömmlichen Influenza-Virus-Ideen, wurden deswegen bisher auch die Schätzwerte der Anzahl „normaler Grippefälle“ für die Jahreszeit extrem niedrig gehalten.
Influenza-Viren, auch das H5N1 gibt es nicht und kann es aus mehrfachen biologischen Gründen auch nicht geben, weswegen diese fiktiven Viren auch kein Enzym Neuraminidase enthalten können, was durch Tamiflu gehemmt werden könnte.
In Wirklichkeit, und dass ist jedem Biochemiker klar, bloß die schweigen auch, hemmt Tamiflu und andere Neuraminidase-Hemmstoffe die ganz normalen, körpereigenen Neuraminidasen. Dies sind körpereigene Enzyme, Bio-Katalysatoren, welche wichtigste Funktionen in der Zelle, im Gewebe und im Blut erfüllen.
Unter anderem sind diese Enzyme wichtig für die Eiweiß-Herstellung und den Eiweiß-Transport in der Zelle und sorgen dafür, dass die Zellen die für ihr jeweiliges Funktionieren richtige Ladung aufrechterhalten können.
Hemmt man diese Enzyme, z.B. durch Tamiflu, kommt es zu typischen Schädigungen und Zerstörungen, die dann als durch das behauptete H5N1 oder andere fiktive Influenza-Viren verursacht behauptet werden. So ist es denn auch kein Wunder, dass in der Gebrauchsinformation über Tamiflu der Firma Roche nachzulesen ist, dass die behaupteten Nebenwirkungen „auch durch die Virusgrippe verursacht werden können.“
Im Blut bewirkt Tamiflu, dass sich die korrekte Ladung der Blutzellen, genannt Zeta-Potential, nicht mehr aufrecht erhalten lässt, was die Zellen verklumpen lässt und es in Folge zu massiven Blutbildstörungen kommt, die sich wiederum sofort auf die Lunge, die Leber und das Hirn auswirken werden. Tritt dann noch eine andere Belastung hinzu, z.B. Mangel, weitere Vergiftungen, Alkohol etc., oder eine starke Vagotonie, kann in Folge auch sehr leicht Bewusstlosigkeit und der Tod eintreten.
Nach außen hin wird man das als Beweis für die Existenz und die Gefährlichkeit des behaupteten H5N1 heranziehen: Vergiftung und Tötung zur Seuchenangst- und Chaoserzeugung. Moderner Krieg der USA.
Isolierstationen zur weiteren „Behandlung“ der so jetzt erzeugten menschlichen H5N1-Fälle stehen schon bereit.
Mich würde es nicht wundern, wenn dann auch ein Tamiflu-vergifteter Mensch in einer solchen Isolierstation nicht weiter vergiftet, sondern entgiftet würde, um ihn dann sozusagen als Beweis für die Wirksamkeit der neu entwickelten Impfstoffe zu feiern. Einen Impfstoff, mit dem dann ganz Deutschland und die Welt geimpft werden soll, um die Durchführung der Fußball-WM zu sichern.
Wenn wir den Irrsinn nicht beenden, werden wir das erleben.
Die Kritiker, Dissidenten und Verschwörungstheoretiker dagegen sind auf den Trick hereingefallen (oder auch nicht ???) und behaupten, dass das behauptete H5N1 aus den Forschungslaboren der FLI auf der Insel Riems entwichen ist. Damit tun sie mal wieder, was die Seuchenchaosplaner wollen: Die Idee der Übertragbarkeit von Krankheiten und die Behauptung der Existenz krankmachender Viren zu stärken und lähmende Angst zu erzeugen.
Stefan
Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Entdecker des ersten Virus im Meer, in einer Meeresalge, das in keinem Zusammenhang mit irgend einer Krankheit steht, der aber genau weiß, wie ein Virus nachgewiesen wird und weiß, dass weder H5N1, noch HIV, noch sonst ein als Krankheitserreger behauptetes Virus nachgewiesen worden ist.
Herzlichen Dank für den für mich sehr wichtigen Tip zur Picture-Alliance!!! Beim Suchen nach der Quelle für das neue Foto des VG-Ufos habe ich per Zufall entdeckt, dass der UN-Koordinator für das geplante Vogelgrippe-Chaos, David Nabarro, der Chef von Dow Chemicals ist. Das wusste ich noch nicht. Nochmals vielen Dank für diesen "Volltreffer!"
Nach dem wichtigen Hinweis, dass ein neues Foto von H5N1, welches ganz anders aussieht als das bisherige, auf der Internet-Seite von Picture-Alliance zu finden ist, habe ich mich dort umgesehen und dabei auch ein Bild von Nabarro gesehen, welches in als Chef von Dow Chemicals betitelte.
Bitte benennen Sie hier auf dem Forum jeweils eine wissenschaftliche Publikation, in der der Beweis für die Existenz des Virus publiziert ist
1. mit dem Sie vorgeben zu arbeiten; 2. für irgend ein Influenza-Virus (gerne auch das sog. H5N1) und 3. für ein behauptetes menschliches Virus Ihrer Wahl, wogegen geimpft wird.
Sollten Sie eine solche Publikation, besonders zu 1. nicht sofort vorlegen können, wäre bewiesen, dass Sie mindestens grobfahrlässig mit der Gesundheit Ihrer Patienten umgehen.
"Und bei uns im Labor werden auch Viren hergestellt, diese können dann genetisch manipuliert werden, damit sie bestimmte Dinge mit den Wirtszellen anstellen. Das unveränderte Wildtyp-Virus befällt bestimmte Zellen und vermehrt sich in ihnen. Wenn die Zellen voll mit Virus sind, dann platzen sie und die vielen neuen Viren könne wieder neue Zellen befallen... Keine Sorge, das ist alles genehmigt und eigentlich mittlerweile Standard in den meisten Labors, die sich mit Säugetierzellen (der Mensch ist auch ein Säugetier!) beschäftigen. Denn es sind sogenannte attenuierte Viren, sie wurden so verändert, dass sie sich nur noch unter bestimmten Laborbedingungen, aber nicht mehr im lebenden Organismus vermehren können. Bei Algenforschern gibt es das wahrscheinlich nicht. Und in den 90er Jahren als Herr Lanka noch studiert hat, da gab es das auch noch nicht. Insofern ist es entschuldbar, wenn Herr Lanka davon keine Ahnung hat."
Sie stellen die Behauptung auf, dass es Viren bei Menschen gibt, obwohl Sie das - mindestens - noch nie überprüft haben.
Sie behaupten, dass ich von dem, was Sie jetzt machen keine Ahnung habe und implizieren, dass ich seit meiner Promotion 1994 nicht mehr geforscht hätte. Das ist eine Beleidigung.
Sie schreiben heute:
"Wir verwenden die Viren ja nicht, um die Viren selber zu erforschen, sondern als Werkzeug. Wir nutzen sie als eine Art "Gen-Shuttle". Das heißt es handel sich um die Art von Viren, die ins Genom der Zelle integrieren. Meine Kollegin stellt (soweit ich weiß) die Viren in Wirtszellen her, unter Bedingungen, wo die Viren nicht ins Genom integrieren, sondern vermehrt werden. Und zwar so lange, bis die Wirtszelle platzt. Die Viren hat man dann im Zellkultur überstand und kann (wenn man mehr davon braucht) wieder neue Wirtszellen damit infizieren. Da wir die Dinger als Werkzeug verwenden, haben wir nie selbst Fotos gemacht geschweige denn Grösse oder Dichte bestimmt. Du hast ja vermutlich auch kein Foto von deinem Schraubenzieher zu Hause oder?"
Sie haben nicht nur nicht die Größe und die Dichte der behaupteten Viren bestimmt, obwohl dies max. nur einen kurzen Aufwand von ca. 60 Minuten erfordern würde, sondern auch nicht die Zusammensetzung der behaupteten Viren, was ca. 4 Stunden in Anspruch nehmen würde.
Was schlimm ist, Sie haben sich nie darum bemüht zu erfahren, wie denn die behaupteten Viren, mit denen sie scheinbar arbeiten, aufgebaut sein sollen, sonst hätten Sie besagte Publikation "sofort" vorlegen können und müssten nicht erst nach Ihrem Urlaub beginnen danach zu suchen.
Sie können deswegen auch gar nicht wissen, was Sie da zusammen mischen, was dann kranken Menschen ("ihren Patienten") gespritzt wird. Das ist grobfahrlässig und wenn Sie sich noch weiter daran beteiligen, nachweislich und vorsätzlich, kriminell.
Wenn Sie bei Ihren Zellkulturmanipulationen zirkuläre Nukleinsäuren produzieren, was ich begründet vermute, das Ganze dann als Gentechnik bezeichnen, um es dann nichts ahnenden Menschen spritzen zu lassen, zerstören Sie dabei das Chromatin (die Zellkerne) der betroffenen Menschen. Das ist seit 1997 bekannt (z.B. Deutsches Ärzteblatt 22.12.1997 etc.).
Seitdem der Nobelpreisträger Joshua Lederberg 1993 allgemeinverständlich publizierte, dass es nicht mehr möglich ist, eine Definition eines Genes zu formulieren, weil alle wesentlichen Annahmen der Gen-Idee (Ideologie!) durch Beobachtungen und durch die Resultate biochemischer Experimente widerlegt wurden, setzt sich jeder "Wissenschaftler/In" berechtigt einer vernichtenden Kritik aus, wenn er den Begriff "Gen" benutzt: Er befindet sich dabei auf dem gleichen Niveau derjenigen, die die Existenz von Untermenschen behaupteten.
Sie schreiben heute um 13.14 Uhr, über die Spekulationen der Mitarbeiter von Montagnier über ihre LAV-Idee, später in HIV umgetauft, publiziert in Science 220, auf den Seiten 868-871:
"Sie haben schon eine Isolierung des Virus durchgeführt, allerdings eine sehr Krude. Sie haben die Viren aus dem Überstand der infizierten Zellen isoliert und dann die Einzelteile der Viren untersucht."
Dies ist eine, für jeden hier im Forum lesenden Menschen, sofort und leicht überprüfbare Unwahrheit (Lüge):
Im Artikel kann jeder der des Englischen mächtig ist nachlesen, dass dort, entgegen der Behauptung im Titel der Publikation, tatsächlich nichts isoliert wurde, sondern in einem („sehr kruden“) Gemisch aus Eiweißen und Fetten einer gegebenen Dichte, die Aktivität eines ganz normalen Enzyms (Biokatalysator) nachgewiesen wurde, welches Nukleinsäure (RNS und DNS) herstellen kann (Polymerase).
Wider besseres Wissen behaupten die Autoren, dass die gemessene Aktivität der Enzyme spezifisch für ein behauptetes Rückwärtsvirus (sog. Retrovirus-Idee) sind. Das ist eine besonders dreiste Lüge, denn zu dieser Zeit wusste jeder Biochemiker, dass diese Annahme von "Retroviren" aufgrund des Nachweises von Nukleinsäureproduktion, die zum Milliarden schweren "Krieg-gegen-den-Krebs"-Programm des Präsident Nixons führte, eine ganz normale Aktivität von Enzymen ist, die in allen Lebensformen zu finden ist.
Aus dem Reagenz-Gläschen, an der Stelle, an der die höchste Aktivität der Nukleinsäurebildung nachgewiesen wurde, werden die Eiweiße der verwendeten Zellkulturen herausgenommen und ihrer Länge nach aufgetrennt.
Kleine Eiweiß-Körper, Globuline genannt, die sehr bindefreudig sind, werden auf diese Eiweiße gegeben. Die Bindung kann durch Färbung nachgewiesen werden.
Globuline werden von gläubigen Anhängern des Kampf-Paradigmas in der Biologie (z.B. Behaupter eines Immunsystems, Killer-Zellen etc.) als Immunglobuline bezeichnet und noch schlimmer, als Antikörper. Die Idee eines Antikörpers stammt aus der Zeit, als unter dem Einfluss der Säftelehre Galens, Krankheit als durch Krankheitsgifte hervorgerufen geglaubt wurde, und man durch ein Gegengift dem Körper helfen könnte, mit dem behaupteten Krankheitsgift besser umzugehen.
Weder das Krankheitsgift wurde gefunden: Daraus wurde die Virus-Idee; noch wurden die behaupteten Gegengifte gegen das Krankheitsgift gefunden: Daraus wurde die Idee der Antikörper.
Jeder der jemals mit Globulinen gearbeitet hat, die Gläubige und Kriminelle als Anti-Körper bezeichnen, weiß, dass man je nach Bedingung im Reagenzglas, mit Globulinen zu allem oder nichts eine Bindung erzeugen kann. Die Behauptung der spezifischen Bindung von Globulinen ist Betrug, mit dem Millionen von Menschen Virus-Positiv stigmatisiert und durch Todesangst und durch die Gabe von langsam tötender Chemotherapie umgebracht wurden und werden.
Die Mitarbeiter von Montagnier (er selbst, der später als Virusentdecker gefeiert wurde, war nach Aussagen von Francoise Barré-Sinoussi und Jean Claude Chermann niemals an den Experimenten beteiligt) benutzten Globuline von Dr. Gallo, die Gallo als Antikörper gegen Leukämie-Viren bezeichnet, die er in der gleichen Ausgabe der Zeitschrift noch als AIDS-Viren zu verkaufen versucht.
Weil die als Antikörper bezeichneten Globuline an Eiweiße aus Zellkulturen binden und Gallo behauptete, dass seine Antikörper spezifisch gegen ein Leukämie-Virus seien (welches heute noch zwei ganz unterschiedliche Krankheiten hervorrufen soll: Eine seltene Form der Leukämie und eine besondere Form einer Lähmungserscheinung, die nur in den Tropen vorkommt), behaupten diese Menschen, dass sie ein neues Virus isoliert hätten.
Gallo bezeichnet diese Arbeit ein halbes Jahr später zu Recht als Laborartefakt.
Ein halbes Jahr später behauptet die amerikanische Regierung am 23.4.1984, dass Gallo die wahrscheinliche Ursache von AIDS gefunden hat. Gallo publiziert erst zwei Wochen später, das Gleiche was Montagnier in dieser Publikation publizierte und verwendete sogar ein Foto von Montagnier, weswegen sich die beiden ab 1987 die Patenteinkünfte teilen mussten, bis sie im Oktober 1998, Frankreich prozessierte weiter, ganz auf Montagnier übergingen (nur Newsweek berichtete darüber).
Später behauptete Montagnier in einem Interview, dass er niemals ein Virus isoliert hätte, das hätte Gallo gemacht.
Über diese Publikation behaupten Sie, dass darin die Isolation eines Virus beschrieben sei. Schämen Sie sich nicht?
Sie schreiben heute um 12.49 Uhr:
„Ich denke mal die biologische Wirkung von Viren ist viel wichtiger, als ihr aussehen, das ist nämlich (biologisch/medizinisch betrachtet) völlig wursch.“
Ich übersetze:
Das Aussehen von Ufos ist vollkommen wurscht. Hauptsache die Menschen glauben daran, lassen sich impfen und schlucken die dafür empfohlene Ufo-Chemotherapie (AZT, Tamiflu etc.). Die resultierenden Schäden werden dann den Ufos zugeschrieben.
Weiter schreiben Sie:
„Das Genom der meisten bekannten Viren ist sequenziert, die in der Sequenz codierten Proteine sind häufig auch gut untersucht, man kennt schon den Ablauf der Transkription der Virusgene und was die einzelnen Genprodukte (also die Virusproteine) so tun bzw. wofür das Virus sie braucht.“
In welcher Publikation ist eine Abfolge von Basenpaaren publiziert, die die Größe des Modells des Genoms des behaupteten Virus hat?
Ich helfe Ihnen: Nirgendwo. Es gibt nur Publikationen, die Teilstücke aus unterschiedlichen Zellkulturen, Teilstücke, die aus dem Nichts synthetisiert wurden und vor allem Teilstücken die frei erfunden wurden, zu etwas zusammen setzen, was nicht einmal der Größe des behaupteten Ganzen entspricht.
Schämen Sie sich nicht hier so zu lügen? Oder haben Sie geglaubt, weil ich bisher keine Zeit gefunden habe, mich auf dem Internet zu tummeln, dass Ihre Lügen hier unbeantwortet bleiben?
Weiter schreiben Sie:
„Ich glaube da halten es die meisten Virologen nicht mehr für so wichtig, noch ein Bild von den Dingern zu machen. Das ist nämlich (im Vergleich zu einem normalen Foto) recht aufwändig und ich glaube das mit der EM ist irgendwie "out" bei uns im Instituskeller steh auch irgendwo ein EM, aber niemand nutzt es, vermutlich gerade weil es heutzutage andere Mittel und Wege gibt dinge zu sehen...“
Hier verteidigen Sie, dass es heute keine Bilder von Viren gibt. Wo, in welcher wissenschaftlichen Publikation gab es früher, als das Elektronenmikroskop noch „in“ war Bilder von Viren beim Menschen?
Weiter schreiben Sie:
„Und noch mal was zu der Betrachtung der Bilder die es schon gibt: Von vielen Viren ist bekannt, dass sie nicht symmetrisch aufgebaut sind, sonder eher stabförmig. Wenn man sich jetzt mal vorstellt, dass so eine EM-Aufnahmen ja nicht dreidimensional ist, dann hat man natürlich einige Viren und längs und andere in der Ansicht von Vorne (hm, ich hoffe ich habe das jetzt verständlich ausgedrückt...). Dadurch ist es klar, wenn man in einem Bild längliche und runde Teilchen sieht, dass das dann durch aus die gleichen Dinger sind, nur halt aus anderen Perspektiven.“
Von welchem Virus ist bekannt, dass es stäbchenförmig ist?
Auf welche Publikation beziehen Sie sich?
Wo gibt es ein Foto eines solchen isolierten Virus und nicht Fotos von Querschnitten aus Zellen, wo dann ganz normale Zellbestandteile, die je nach Schnittebene rund oder länglich aussehen können, willkürlich als Viren bezeichnet werden?
Sie schreiben heute:
"Ich empfinde den Ton von Herrn Lanka als entwas kontraproduktiv, dieser Satz: "Sollten Sie eine solche Publikation, besonders zu 1. nicht sofort vorlegen können, wäre bewiesen, dass Sie mindestens grobfahrlässig mit der Gesundheit Ihrer Patienten umgehen." Ist doch etwas unfair?!?"
Meine Antwort hierauf:
Wenn Sie wirklich nur naiv sind und bisher gläubig und leichtfertig im Medizinbetrieb mitmachten, dann tut mir das leid und dann sollten Sie Ihre Beiträge nicht mit Beleidigungen würzen, denn: Wie man in den Wald hineinruft …. (Im Internet schallt es noch kräftiger und ungeahnter ….!)
Da Sie aber das Fehlen von Beweisen zu entschuldigen versuchen, vermute ich, dass Sie wissen, dass es diese Beweise nicht gibt. Und dies ist nicht zu entschuldigen. Zu viele Menschen sind deswegen geschädigt und getötet worden.
Wenn Sie aber tatsächlich nur naiv sind und dies nicht mehr bleiben möchten, kann ich Ihnen sogar den Kontakt zu einem früheren Shooting-Star der Krebsszene ermöglichen: Die Vorzeigestudentin brach ihre Promotion ab, als sie feststellte, dass die Immun-Theorien, gerade in Bezug auf Krebs, nicht haltbar sind und „Gentechnik“ nicht funktionieren kann. Was aber auf jeden Fall hilft, wenn Sie erst einmal Zeit brauchen sollten ist, die Erkenntnisse von Dr. Hamer zu studieren, um die ein ernsthafter Mensch, vor allem ein ernsthafter Wissenschaftler im medizinischen Bereich und noch weiniger eine Wissenschaftlerin herumkommt:
Sie sind nicht nur die Basis des Verstehens von Gesundheit und Krankheit, sondern auch die Tür zum tieferen Verstehen der Lebensvorgänge und das könnte doch gerade Sie als Frau interessieren, oder?
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Allgemein empfehle ich jedem das zu tun, was er für richtig hält und wo er/sie stark ist. Je kreativer und vielfältiger, desto besser. Hier macht’s die Klasse, nicht die Masse!
Ich als Fachmann zum Beispiel habe den für die staatliche H5N1-Meldung an die OIE verantwortlichen Prof. Zwingmann beim BMELV angeschrieben und ihm klar gemacht, dass die Tricks, mit der man mittels der PCR-Technik alles und jeden "positiv" testen kann durchschaut sind:
Laut OIE sind Sie der Verantwortliche für die aktuellen H5N1-Meldungen in Deutschland. In welcher wiss. Publikation ist belegt, dass die mittels M-PCR, H5-PCR, H7-PCR und N1-PCR nachgewiesenen Sequenzen spezifisch für das jeweilige Virus bzw. eindeutig exogen sind? Welche Untersuchungen wurden in Weybridge vorgenommen, die zum Resultat "Pos." führten? Vom Nobelpreisträger Manfred Eigen habe ich erfahren, dass die RNA-abhängige RNA-Polymerase auch ohne Templates RNA-Stränge produziert. Ist das die Grundlage der Erzeugung von Sequenzen, die dann als spezifisch viral ausgegeben werden? Vom Nobelpreisträger Karry Mullis, dem Erfinder der PCR-Methode habe ich erfahren, dass nicht-stringente Primer-Bindungsbedinungen zur beliebigen de-novo Synthese bisher nicht existierender Sequenzen führen können. Kann dies die Grundlage der "Pos."-Ergebnisse sein? In der Schweiz und anderswo wurden mit der PCR-Methode in Bezug auf AIVs bisher keine positiven Resultate erzielt. Liegt es daran, dass diese Wissenschaftler die PCRs unter stringenten Bedingungen durchführen?
Ich bitte um schnelle Beantwortung dieser entscheidenden Fragen.
Mit freundlichen Grüßen Stefan Lanka"
Natürlich werde ich mich sofort hier wieder melden, wenn ich eine Antwort von ihm bekommen habe.
Wer auf den Einspruch eine Antwort bekommen hat, der/die kann sich ja darüber beschweren (Dienstaufsichtsbeschwerde), mit einem Internet-Hinweis auf ein ganz normales elektronenmikroskopisches Foto eines Querschnitts durch eine Zelle irregeführt worden zu sein, bei dem nicht mal angegeben wurde, um welchen Zelltyp es sich handelt und wie das Foto erstellt worden ist und vor allem, dass das Foto nicht einer überprüfbaren wissenschaftlichen Publikation entstammt. Die wissenschaftliche Publikation hat man ja ausdrücklich angefordert!
Als für sehr Erfolg versprechend, sprich (auch) zum Durchbruch führend, erachte ich die mir vorgebrachte Idee, alleine oder gemeinsam mit anderen, die den Betrug durchschaut haben und das Handeln wider besseres Wissen beweisen können, Bürgermeister, Landräte und Landtagsabgeordnete aufzusuchen, und sie im Gespräch oder schriftlich aufzufordern, aus der Pandemieplanung und Durchführung, inklusive geplanter Massenimpfungen und Massenvergiftungen (Tamiflu, Relenza etc.) und Massentiervernichtung auszusteigen. Das könnte in den Medien einen solchen Skandal erzeugen, bei dem es dann kein Halten mehr gibt.
Ich erinnere an den Kommentar "Ab in den Stall" in der SZ vom 15.2.2006. Hier wird ja schon angedeutet, dass die ganze Pandemie eine "Ente" sein könnte:
"Die inzwischen öfter gehörte Andeutung, wonach die Vogelgrippe eine Marketing-Erfindung der Pharmaindustrie sei, ist schlicht absurd. Sicher, die Pharmabranche ist mächtig, und ihre Methoden sind nicht immer astrein. So mächtig, dass sie ein virtuelles Virus entwirft und die Menschheit über Monate und Jahre hinweg in sinnlose Sorge versetzt, ist sie nicht."
Richtig! So mächtig ist die Pharmaindustrie nicht. Es ist die USA, mit dem Tamiflu-Hersteller Rumsfeld an der Spitze des Pentagons, der die amerikanische Seuchenbehörde CDC und den medizinischen Geheimdienst EIS dirigiert, die wiederum das Geschehen in der WHO und nachweislich auch in der deutschen Regierung (RKI) bestimmen und kontrollieren. Die Pharmaindustrie taucht im Chaoskrieg mittels Vogelgrippepanik direkt nur in Form von Dow Chemicals Chef David Nabbaro auf, der Leiter des UN-Programms für die Vogelgrippepanikkoordination ist.
Wessen Erfolg ist es, wenn die SZ am 15.2.2006 schon einmal prophylaktisch informiert, dass die Vogelgrippe eine Ente sein könnte?
Die Frage stellen heißt sie zu beantworten!!!
Ich danke Jürgen Faas recht herzlich für dieses Forum, das die Kraft hat den Vogelgrippewahnsinn, und damit allen anderen Wahnsinn auch, zu überwinden. Jeder Impuls zählt. Jeder kann durch dieses Forum sehen, dass der Kaiser nackt ist. Und was tun, damit die Kinder dies bald singen.
In diesem Sinne, herzlichen Dank an Sie für Ihren motivierenden Impuls!
Wir benötigen dringend Informationen über die erwähnte "Präventivimpfung". Was soll das für ein Impfstoff sein (Bezeichnung, Inhalt etc.)? Vielleicht ist es Ihnen oder anderen möglich, einen Beipackzettel zu bekommen?
Alles Gute!
Ihr Stefan Lanka
P.S.: Ich würde Karl Krafeld (im Forum Karl) kontaktieren, um mehr über "Pflichtimpfungen" etc. und wie man diese leicht vermeiden kann, zu erfahren. Vielleicht geht das öffentlich, so dass alle davon profitieren.
Die Idee finde ich sehr gut. Bitte nicht die staatlichen Stellen vergessen. Ich habe zum Beispiel das VG-Interview auf Faktuell.de an alle mir erreichbaren Fax-Nummern, bevorzugt staatliche Stellen gefaxt. Auch alle Landesverbände der Feuerwehren haben es erhalten.
Eine Korrektur: Nicht an alle mir erreichbaren Fax-Nummern (dazu habe ich leider nicht die Zeit), sondern an alle mir erreichbaren Fax-Nummern auf Rügen!
Lesen Sie einfach die Original-Publikation von Conrad und Sie sehen was er gemacht hat.
Wenn jemand Retroviren behauptet, dann muss er auch in der Lage sein zu zeigen, dass z.B. die Enzym-Aktivität die gemessen wird, tatsächlich einer Entität zuzuschreiben ist, die exogen ist (von außen kommt) und nicht ganz normale zelleigene Aktivitäten oder Nukleinsäuren anzeigt.
Wenn Sie die Sequenzen die für die indirekten PCR-Nachweismethoden benützt werden, im Falle von HIV, mit den publizierten DNA-Sequenzen des Menschen vergleichen, dann erhalten Sie 100%ige Übereinstimmung; im Falle von H5N1 erhalten Sie 100%ige Übereinstimmung mit den DNA-Sequenzen der getesteten Tiere.
Ganz einfach ausgedrückt: Jeder Mensch ist im PCR-Nachweisverfahren (welches als 100%ig sicher gilt und neurdings mit dem direkten Nachweis von Viren gleichgesetzt wird) positiv auf HIV in diesem Test!
Ganz einfach ausgedrückt: Jeder Vogel ist im PCR-Nachweisverfahren (welches als 100%ig sicher gilt und neurdings mit dem direkten Nachweis von Viren gleichgesetzt wird) positiv auf H5N1 in diesem Test!
Man muss den Test nur dementsprechend durchführen.
Wenn Sie ihr Blut oder das von anderen einem Arzt geben, mit der Bitte es in ein Röhrchen zu tun, in der das Blut eines "positiv-getesteten" (stigmatisierten!) Menschen sein sollte, der sein Blut regelmässig mit der PCR auf die Anzahl von HIV untersuchen läßt (Viral-Load), kommt das Resultat immer positiv zurück.
So einfach kann man den Betrug durchschauen!
Einfacher, ohne Pickser und Blutverlust und vor allem wirksamer ist es, die Viren-Behaupter nach den wissenschaflichen Publikationen zu fragen, auf die sie sich beziehen, wenn sie ein Virus als existent behaupten.
Das Gleiche gilt für irgendwelche Bildchen, die scheinbar Viren darstellen sollen. Wenn diese Bildchen nicht einer wissenschaftlichen Publikation entstammen, ist das schon ein Betrugsversuch.
Wenn Sie dann endlich, gegen den erbitterten Widerstand irgendwelcher krankmachende-Virus-Behaupter auf die Publikationen gestoßen sind, in denen Bilder von behaupteten Viren abgedruckt sind, dann werden Sie sich schütteln vor Lachen: Vor soviel Dummheit und Dreistigkeit dieser Pseudo-Virologen und Betrüger.
Mein Vorschlag hier für das Forum: Wer hier die Existenz von Viren behauptet oder glaubt, und Bildchen ins Forum reinstellt, die Viren darstellen sollen, soll das bitte immer nur dann tun, wenn er oder sie eine wissenschaftliche Publikation dazu benennen kann. Alles andere ist mindestens "unwissenschaftlich!"
Sie sind witzig! Sie empfehlen Zurückhaltung und verwenden das Wort "faschistoid". Die Psychologie nennt das Projektion.
Bitte tun Sie sich einen Gefallen: Schweigen Sie so lange, bis Sie einen wissenschaftlichen Nachweis eines behaupteten, krankmachenden Virus hier zitieren können.
Diese Forum ist kein Tummelplatz für ablenkende und zeitstehlende Oberflächlichkeiten.
ihren Äusserungen entnehme ich dass Sie nicht vom Fach sind. Kein Wissenschaftler würde als Beweis ein Foto akzeptieren. Das ist - tut mir leid - Steinzeitdenken. Molekularbiologische Verfahren sind ungleich einfacher, eindeutiger und aussagekräftiger. Nur so lassen sich z.B. überhaupt verschiedene Subtypen klassifizieren. Wenn man Ihnen ein Foto vorsetzen würde - Sie würden es vermutlich ohnehin nicht anerkennen - könnten Sie ohnehin nicht sagen um was es sich handelt, wenn nicht dransteht was es sein soll.
Es gibt soweit ich weiß keine Abbildung des Enzyms ribulose-1,5-bisphosphat-carboxylase/oxigenase kurz rubisco. Das ist immerhin das mengenmäßig am häufigsten vorkommende Protein auf diesem Planeten. Ohne dieses Protein gäbe es nur primitives Leben auf der Erde. Wollen Sie die Existenz dieses Proteins (und im Prinzip die aller nicht bebilderten Naturstoffe) leugnen?
Sie implizieren, dass Sie vom Fach sind und geben sich kritisch.
Dann frischauf: Heute bitte ich Sie, hier im Forum eine wissenschaftliche Publikation zu benennen, in der der Beweis für die Existenz irgend eines als krankmachend behaupteten Virus geführt wird.
Stefan Lanka Virologe und Biochemiker
P.S.: Ich habe einen Vorschlag an das Forum und den Moderator: Warum offenbart nicht jeder, der hier Behauptungen aufstellt und eine dicke Lippe riskiert nicht seinen richtigen Namen?
Jede Zeitung veröffentlicht auch den Namen der Leserbriefschreiber bzw. müssen diese vorhalten können.
Ich habe so das Gefühl, dass dann gewisse, sich hier kritisch gebende Menschen bald wieder von der Bildfläche verschwunden sind.
Hier ein Beitrag von mir, der es jedem Laien ermöglicht zu überprüfen, ob in einer Publikation der Beweis für die Existenz eines Virus enthalten ist oder nicht:
Gibt es und kann es krankmachende Viren geben?
Viren sind definiert als kleine Körper, die in einer Zelle produziert werden, die Zelle und den Organismus verlassen können und wieder in eine Zelle gelangen können, in der sie wieder vermehrt werden.
Die Körper, die als Viren bezeichnet werden, bestehen aus einer Hülle aus Eiweißen und beinhalten ein Stück Nukleinsäure.
Die Nukleinsäure der tatsächlich existierenden Viren besteht aus doppelsträngiger, zirkulär geschlossener DNA.
Im Falle der tatsächlich existierenden Viren hat man nie krankmachende Eigenschaften beobachten können; im Gegenteil.
Jedem Menschen, der die wissenschaftlichen, also überprüf- und nachvollziehbaren Erkenntnisse von Dr. Hamer zur Kenntnis nimmt wird klar, dass es keine krankmachenden Viren geben kann.
Jedem Menschen, der die wissenschaftlichen, also überprüf- und nachvollziehbaren Erkenntnisse der Evolutions-Biologie und der Grundsubstanzforschung zur Kenntnis nimmt wird klar, dass es bei komplexeren Organismen, wie Menschen, Tieren und Pflanzen keine Körper geben kann, die man als Viren bezeichnen könnte.
Wenn man die Existenz eines Virus behauptet, muss man die Beweise hierfür auch in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlichen und alle getätigten Schritte beschreiben und dokumentieren.
Nur wenn Aussagen in Form von Publikationen überprüfbar und nachvollziehbar sind, kann man von Wissenschaft sprechen. Alles andere ist keine Wissenschaft.
In einer Publikation über einen Virusnachweis müssen natürlich die Fotos der isolierten Viren und der Viren, wie sie sich im Körper oder in Körperflüssigkeiten befinden enthalten sein. Das kann ein Laie sehr einfach überprüfen.
Bei einem Virusnachweis kommt es besonders auf die biochemische Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure des Virus an. Der Beschreibung einer biochemischen Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäure eines Virus kann jeder Laie folgen.
Ob ein typisches Streifenmuster als Dokumentation der Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure in der entsprechenden Publikation abgebildet und vorhanden ist, kann auch jeder Laie LEICHT und SOFORT überprüfen.
Es gibt drei leichte Möglichkeiten für einen Laien, die Aussagen über die Existenz eines Virus zu überprüfen:
1. Das Foto des isolierten Virus:
Das Foto vom isolierten Virus ist das einfachste an der ganzen Arbeit der Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis ich das Foto habe, nachdem das Virus isoliert wurde.
Zum Foto gehört natürlich die genaue Beschreibung, wie und in welchen Schritten das Virus isoliert wurde.
Dazu gehört natürlich auch, dass ich ein Foto des Virus im Organismus vorweisen kann und das muss natürlich das gleiche Aussehen und die gleichen Strukturen aufweisen, wie das Virus, welches ich isolierte. Natürlich gehört auch hier eine Beschreibung dazu, wie dieses Foto zustande kam.
Die Beschreibungen müssen so klar und detailliert beschrieben sein, dass jeder Mensch die Schritte nachvollziehen und selbst auch durchführen kann.
Hinweis zu 1.:
Es gibt in der gesamten wissenschaftlichen Literatur kein Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, das als ein Foto eines isolierten Virus behauptet wird!
Auch gibt es kein einziges Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, das als ein Foto eines Virus behauptet wird, welches sich im Organismus, im Blut, Speichel oder einer sonstigen Körperflüssigkeit befinden soll.
2. Die Eiweiße des Virus
Das wichtigste an der Virusisolation ist die biochemische Charakterisierung seiner Bestandteile. Wie will man sonst später behaupten können, dass ein bestimmtes Eiweiß oder eine bestimmte Nukleinsäure von einem Virus stammen? Wie soll denn später ein indirekter Test funktionieren können, wenn die Eiweiße und Nukleinsäuren nie isoliert und untersucht wurden.
Für die biochemische Charakterisierung wird das isolierte Virus in seine Bestandteile zerlegt und die Nukleinsäure von den Eiweißen getrennt.
Die Eiweiße werden in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Es entsteht ein Streifenmuster, welches Auskunft darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut ist und welche unterschiedlichen Größen sie haben.
Der Vorgang der Auftrennung der Eiweiße des Virus entsprechend ihrer Länge wird im Detail beschrieben und das Steifenmuster fotografiert und publiziert. Die Eiweiße können dann in weiteren Experimenten, sogar noch auf ihre individuelle Zusammensetzung untersucht werden.
Hinweis zu 2.:
Ein Foto des Streifenmusters, der in der Gel-Elektrophorese aufgetrennten Eiweiße eines behaupteten krankmachenden Virus gibt es in keiner einzigen Publikation.
In den Publikationen, die die Existenz von krankmachenden Viren behaupten taucht nirgendwo irgendeine Dokumentation einer biochemischen Charakterisierung von Eiweißen aus einem isolierten Virus auf.
3. Die Nukleinsäure des Virus
Die mittels eines einfachen Vorganges von den Eiweißen getrennte Nukleinsäure des Virus wird in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird, der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter Länge ergeben einen ersten Hinweis auf die Länge der isolierten Nukleinsäure.
Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus, wird sie biochemisch zerschnitten und in der Gel-Elektrophorese wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein spezifisches Streifenmuster, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck her mittlerweile auch der Öffentlichkeit bekannt ist.
In weiteren Untersuchungen kann man die genauere Zusammensetzung der Nukleinsäure untersuchen.
Die Ergebnisse dieser Experimente werden selbstverständlich fotografiert und publiziert. Man braucht ja Beweise für seine Behauptungen, wie lange die Nukleinsäure ist, die aus dem Virus stammt und wie sie sich zusammensetzt.
Die hier verwendeten Techniken sind so einfach, dass es unvorbereiteten Schülergruppen und Journalisten gelungen ist, nur mit der schriftlicher Anleitung aus den Publikationen, das von mir isolierte Virus an zwei Nachmittagen selbstständig zu isolieren, biochemisch (wie oben beschreiben) zu charakterisieren und die Ergebnisse zu dokumentieren. (Inklusive der elektronenmikroskopischen Aufnahmen der isolierten Viren. Die Aufnahmen von Viren im Organismus dauert ca. 2-3 Tage, da die Zellen entwässert und chemisch fixiert werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheibchen geschnitten werden, damit man überhaupt hineinsehen kann.)
Hinweis zu 3.:
Es gibt in keiner Publikation eine Dokumentation einer Auftrennung einer Nukleinsäure, von der behauptet wird, dass sie aus einem Virus stammt.
Auch gibt es in keiner Publikation in denen die Existenz von krankmachenden Viren behauptet wird das typische Streifenmuster einer biochemischen Auftrennung, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck mittlerweile auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden ist.
Zusammenfassung:
1a. Anhand des Fotos eines als isoliert behaupteten Virus kann jeder Laie überprüfen, ob hier überhaupt was isoliert wurde oder nicht: Befinden sich auf einem Foto, welches als isoliertes Virus behauptet wird, unterschiedlich große Teile, dann ist das schon unwahr, denn isolierte Viren sind alle gleich groß.
Erst seit der Erfindung der Idee eines Ebola-Virus wurden, wie jetzt im Falle von H5N1 Viren in Wurstform behauptet. Wobei bei H5N1 es ja noch viel lustiger ist, da hier unterschiedlichste Fotos zirkulieren – alle außerhalb von wissenschaftlichen Publikationen – die das behauptete Virus mal als Wurst, mal als unförmige Blase darstellen.
1b. Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren in einem Mensch oder Tier oder einer Körperflüssigkeit daraus, über die es sich ja vermehren soll und in der es sich massenhaft befinden soll, gibt es nicht! Das kann jeder Laie überprüfen: Gibt es ein Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, von dem behauptet wird, das es sich im Menschen oder in einer Körperflüssigkeit oder nicht?
Alle Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren sind Aufnahmen von ganz normalen Bestandteilen von Zellen oder künstlich hergestellte Teilchen. In allen wissenschaftlichen Publikationen, die Fotos als Fotos von krankmachenden Viren behaupten ist dies sogar beschrieben! Jeder Laie, der des Englischen mächtig ist, kann dies überprüfen: Durch lesen!
2. Jeder Laie kann überprüfen, ob in irgendeiner Publikation, in der die Existenz eines krankmachenden Virus behauptet wird, die biochemische Charakterisierung von Eiweißen des behaupteten Virus beschrieben oder dokumentiert ist. Eine solche Beschreibung und Dokumentation gibt es nicht. Wenn von Eiweißen mit dieser oder jenen Eigenschaft gesprochen wird, tauchen diese direkt nie auf, sondern wurden „indirekt“ nachgewiesen.
Mit indirekten Methoden (z.B. sog. Antikörper) Eiweiße nachzuweisen, die zuvor nie direkt nachgewiesen wurde, ist nicht möglich. Der Trick ist einfach zu durchschauen: Eiweiße aus dem Blut (Globuline) werden einfach als Antikörper ausgegeben. Je nach Laborbedingungen binden Globuline an andere Substanzen oder nicht. Kommt es zur Bindung, wird behauptet dass ein indirekter Nachweis erfolgt sei. Das ist ein historischer Betrug mit dramatischen Folgen.
3. Jeder Laie kann überprüfen, ob es eine Publikation zu einem behaupteten Virus gibt, in der die biochemische Charakterisierung der Nukleinsäure eines Virus beschrieben und dokumentiert ist. Im Falle der krankmachenden Viren gibt es eine solche Publikation nicht.
Das bedeutet automatisch, dass die sog. indirekten Nukleinsäure-Nachweisverfahren im Falle der als krankmachend behaupteten Viren nur Nukleinsäure nachweisen, die sich schon zuvor im Organismus befunden haben. So einfach ist das!
Zum Einsatz kommt heute die sog. Nukleinsäurevermehrungsmethode PCR. Die macht nur dann Sinn, wenn nur sehr wenig Nukleinsäure vorhanden ist. Wären nur ein paar tausend Viren vorhanden, müsste nicht erst umständlich Nukleinsäure vermehrt werden, um dann zu sagen, hier ist die Nukleinsäure des Virus.
Mit der indirekten PCR-Nachweismethode, die heute als direkter Virusnachweis behauptet wird, kann beliebig manipuliert werden: Je nach Art der verwendeten Nukleinsäure, ob DNA oder RNA als Ausgangsquelle, kann man Menschen, wie es beim HIV-PCR-Test geschieht, beliebig „positiv“ oder „negativ“ testen.
Der jetzt verwendete H5N1-PCR-Test testet jedes Tier und jeden Menschen positiv, weil die Nukleinsäure, die hier vermehrt wird und als spezifisch für H5N1 behauptet wird, in jedem Menschen und jeden Tier vorkommt. So wurde heute auch die Katze auf Rügen „positiv“ getestet.
So wird, wie ich vermute, in den nächsten Tagen auch der erste Mensch, auf Rügen oder am Bodensee, der zuvor durch Hemmung seiner essentiellen und lebensnotwendigen Neuraminidase-Enzyme im Körper durch Tamiflu-Gabe vergiftet wurde, „H5N1-positiv“ getestet werden, damit der Pandemieplan und die Vorhersagen erfüllt werden.
Dr. rer. nat. Stefan Lanka Virologe und Biochemiker Stuttgart, den 1.3.2006
P.S.: Ich stelle gerne demjenigen engagierten Forums-Mitglied meine in deutsch geschriebene Diplom- und Doktorarbeit und meine englischen Publikationen über meine Virusentdeckung, Isolierung und Charakterisierung zur Verfügung, der sie einscannen möchte, um sie hier auf das Forum zu stellen. Damit hoffe ich, dass das Zeitstehlen und Verwirren durch bestimmte Menschen hier auf dem Forum, die sich als kritisch und zynisch geben, endlich ein Ende nimmt.
Man kann meine Diplom- und Doktorarbeit natürlich auch über die Fernleihe der Universitätsbibliothek Konstanz beziehen.
Von Linda Stannard gibt es keine Publikation, in der sie eine Virus-Isolation und Virus-Charakterisierung beschreiben würde.
Verweisen Sie bitte auf eine konkrete Publikation, wenn Sie die Existenz krankmachender Viren behaupten.
In dem von Ihnen vorgebrachten Link http://virology-online.com/general/Test1.htm kann jeder der des englishcne mächtig ist nachlesen, dass die Autoren Zellkultureffekte und das Töten von Hühnerembryonen mit "Virus-Isolation" gleichsetzen.
Eine Beschreibung einer Isolation und vor allem eine biochemische Charakterisierung taucht auf dieser Seite nirgendwo auf.
Im Thema "Es gibt keine Viren?" habe ich gerade einen Beitrag geschrieben, der Ihnen helfen könnte, wenn Sie es ernst meinen.
Was spricht dafür, dass alle Mitglieder, so wie ich, nicht mit ihrem richtigen Namen hier in diesem Forum auftreten?
Warum diese Unsitte, dass hier jeder anonym unbeweisbaren Quatsch abliefern kann?
Ich bin der Auffassung, dass dieses Forum an Seriösität gewinnt, wenn endlich jeder mit seinem richtigen Namen dafür steht, was er auch schreibt.
Ich habe das Gefühl, das dann, wenn hier alle offen und ehrlich mit ihrem richtigen Namen auftreten, das Niveau der Beiträge sofort gehoben wird und bestimmte Menschen sich sofort zurückziehen würden.
In diesem Sinne!
Dr. Stefan Lanka
P.S.: Vielleicht sollte man darüber ein eigenes Theam eröffnen?
Vielen Dank für Ihre wichtigen Fragen auf die ich im folgenden eingehen werde:
Sie fragten: "Sie behaupten also, dass die Laborbedingungen in betrügerischer Absicht manipuliert werden, so dass das gewünschte Ergebnis erzielt wird? Sind die Tests nicht standardisiert? Wieviele Labors gibt es Ihrer Ansicht nach weltweit, die sich an einem solchen Betrug beteiligen und warum?"
Meine Antwort: Die indirekten Test sind nur auf Wiederholbarkeit standardisiert, man nennt das die Reliabilität, die Wiederholbarkeit. Keines dieser Testverfahren wurde geeicht (Goldstandard-Verfahren: Bei "Positivität" muss es möglich sein, das Virus wieder direkt nachzuweisen.)
Bei diesem Betrug machen alle entsprechenden Labors mit. Ob nur aus Dummheit, Faulheit, Verantwortungslosigkeit oder aus krimineller Energie heraus, kann ich nicht sagen.
Sie fragten: "Was bedeutet hier "zuvor"? Dass die Nukleinsäure im Organismus sein musste, ist doch klar, wenn die Probe aus dem Organismus entnommen wurde.Entscheidend ist doch die Frage, ob sie zu einem Virus gehört oder ob sie normaler Bestandteil des Organismus und damit jederzeit nachweisbar ist."
Meine Antwort: Das ist die entscheidende Frage: Ich das nachgewiesene Eiweiß oder Nukleinsäure Bestandteile eines Virus oder nur Bestandteil der Zelle oder des Organismus? Abgesehen davon, dass die sog. Antikörper-Nachweisverfahren für Eiweiße nicht spezifisch sein können, wurde niemals demonstriert, dass ein behauptetes virales Eiweiß auch tatsächlich aus einem Virus stammt.
Ihre Frage: "Wieso wurden dann auch schon Tiere negativ getestet? Wie hat man sich das vorzustellen? Beim HIV-Test ist es ja so, dass die Blutprobe stark verdünnt werden muss, damit der Test nicht bei jedem Menschen positiv ausfällt. Mit anderen Worten: Das was getestet wird (Nukleinsäuren, Eiweiße), ist in jedem Menschen vorhanden, nur in etwas unterschiedlicher Konzentration. Wird bei den Tests also einfach ein willkürlicher Schwellenwert festgelegt, ab dem man als "positiv" gilt. Ist es das?"
Meine Antwort: Ja! Beim PCR-Test wird noch zusätzlich auf zweierlei Weisen manipuliert: 1.Möchte man "negativ" testen verwendet man DNA als Ausgangsmaterial, möchte man "positiv" testen, verwendet man RNA. RNA und DNA aus Organismen unterscheiden sich in ihrem Aufbau fundamental voneinander (sog. Introns in der DNA, die in der RNA fehlen. 2. Mit der PCR kann ich aus dem Nichts Nukleinsäuren herstellen, die zuvor nicht existierten und dann als viral ausgegeben werden. Auf diesen bösen Trick hat mich der Erfinder der PCR, Karry Mullis im Oktober 1997 hingewiesen.
Ihre Frage: "Sind die Tests also nicht binär (d.h. entweder die Eiweiße sind da oder gar nicht), sondern es erfolgt eine Art Mengenbestimmung?"
Meine Antwort: Ja. So einfach ist das kriminelle und mörderische Spiel.