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  • Cui bono?Datum01.03.2006 15:09

    Seit einiger Zeit beobachte ich die Entwicklung dieses Forums mit Interesse.
    Die Nutzer scheinen sich in zwei Lager zu teilen:
    Auf der einen Seite die Fachleute, die über mikroskopische Zusammenhänge fachsimpeln (nix für ungut - muß ja auch sein), auf der anderen Seite Laien, die verunsichert sind und versuchen, sich eine unabhängige fundierte Meinung zusammenzustellen. Zu der zweiten Gruppe gehöre ich...

    Für mich ist am Interessantesten, welche Hintergründe sich so auftun. Wie zum Beispiel die Vorgänge auf der Insel Riems:

    Blick auf die Insel Riems
    Hier residiert auch die Firma Riemser: http://www.riemser.de/seite_historie.html
    Auszug aus der "Historie":
    1990 Ausgliederung der Produktion aus dem "Friedrich Loeffler Institut" als Riemser Tierarzneimittel GmbH
    1992 Übernahme der aus dem "Friedrich Loeffler Institut" ausgegliederten Produktion durch die Palmicol GmbH
    Umsatz 1,1 Mio. Euro, 30 Mitarbeiter

    Cui bono?

    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Was ist mit den Pferden?Datum03.03.2006 11:04

    Moin Moin allerseits.
    Wieso reden eigentlich zur Zeit scheinbar alle nur über Vögel und Katzen...?

    Ich darf vielleicht mal die Information des Auswärtigen Amtes zur Vogelgrippe, Stand 16.02.2006 zitieren:
    Können auch andere Tierarten und der Mensch sich anstecken?
    Auch bestimmte Säugetiere, z.B. Schweine, Pferde, Wild- und Hauskatzen und der Mensch können sich
    mit diesen Influenza-Viren infizieren und daran erkranken.

    = Stallpflicht auch für Pferde???

    Und hilft die "Falldefinition für die aviäre Influenza" des RKI irgendwie weiter?
    http://www.rki.de/cln_011/nn_508514/DE/C.../Falldefinition



    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Thema von Snoopy im Forum Informationen, Dateien

    Gut 30 Jahre versuchte sich die Fachwelt daran, jetzt endlich ist der Durchbruch da. Einem Forscherteam um den Kieler Zoologen Prof. Thomas Bosch ist es erstmals gelungen, in Stammzellen eines einfachen biologischen Organismus fremde Gene einzupflanzen. Für die Wissenschaft tun sich damit nach Boschs Überzeugung "ungeahnte Experimentierfelder" auf.

    Weiterlesen: http://www.kn-online.de/news/archiv/?id=1826410


    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Was das H5N1-Virus bremstDatum23.03.2006 14:21

    Vogelgrippe:Was das H5N1-Virus bremst
    Forscher haben herausgefunden, warum sich der Vogelgrippe-Erreger nicht viel schneller von Mensch zu Mensch verbreitet

    Mehr als 100 Menschen haben sich weltweit schon mit dem H5N1-Vogelgrippevirus infiziert. Warum das Virus von diesen "Wirten" aus nicht viel mehr Menschen infiziert hat, war bisher ein Rätsel für Wissenschaftler. Eine Studie an Zellen der menschlichen Atemwege hat jetzt einen banal erscheinenden anatomischen Unterschied ausgemacht, der die rasche Verbreitung des Virus verhindert.

    Im heute erscheinenden Heft von "Nature" zeigen Yoshihiro Kawaoka und seine Kollegen der University of Wisconsin-Madison, dass nur Zellen in der Tiefe der Atemwege auf ihrer Oberfläche die Moleküle tragen, die H5N1 braucht, um in eine Zelle eindringen zu können. In die Zelle hinein muss das Virus, damit es sich vermehren kann; ohne Vermehrung wiederum keine Infektion neuer Wirte. Wenn aber nur Zellen tief in den Atemwegen infiziert werden können, ist ein Anstecken sehr viel schwieriger, als wenn die Infektion auch über Zellen im Nasen-Rachen-Raum möglich wäre.

    Den Zellen der oberen Luftwege fehlen Rezeptoren, kleine Moleküle auf der Zelloberfläche, die wie Schlösser funktionieren, in die der Schlüssel des Virus passt. H5N1 kann sich erst dann effektiv von Mensch zu Mensch bewegen, wenn es seinen Schlüssel so verändert hat, dass es auch die Zellen der oberen Atemwege aufschließen kann. Vermehrt es sich dort rasch und wird von dort durch Husten und Niesen auf andere Menschen übertragen, kann es zur gefürchteten Influenzapandemie kommen.
    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Hautkrebs - auch Panikmache ... ?Datum24.03.2006 09:15

    Wie ist die Meinung der GNM bezüglich der immer mehr thematisierten Gefahr von Hautkrebs?

    Hautkrebs-Test für jeden ab 20 gefordert
    Gestützt wird die Forderung durch deutsche und US-Daten zur Inzidenz von Basalzell- (BCC) und spinozellulären Karzinomen (SCC) bei unter 40jährigen. Die Inzidenzen sind höher als vermutet.
    Nach neuen US-Daten ergibt sich für unter 40jährige bei BCC eine Inzidenz von 23,4 pro 100 000 Einwohner; bei SCC 3,9 pro 100 000 (JAMA 294, 2005, 681).
    Und wie sieht es in Deutschland aus? 2004 wurde in Schleswig-Holstein ein Hautkrebs-Screening angeboten. 366 000 Menschen nahmen teil; mehr als 3 000 Hautkrebse wurden entdeckt.

    aerztezeitung.de: Beiträge zum Thema Hautkrebs / Malignes Melanom (insgesamt 159 )

    Ich bin gespannt auf eure Beiträge ...


    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Forum Vogelgrippe für KinderDatum24.03.2006 12:27

    Fast schon rührend: Das logo!-Forum: "Vogelgrippe"


    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Viren:
    Die Übeltäter werden geblitzt

    Ein Virus, das gleich ein Salmonellenbakterium infiziert. In Dunkelblau die DNA, die gleich ins Bakterium gespritzt wird. Nähere Erklärungen im .... Text.

    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Vogelgrippe oder Pharma-Marketing?Datum27.03.2006 08:47

    Ich würde sagen, ein guter Ansatz der Technischen Universität Berlin, Fakten zum Thema Vogelgrippe, Tamiflu, Rumsfeld etc. zu sammeln: http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/vogelgrippe.shtml

    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Auch an anderer Stelle wird diskutiertDatum27.03.2006 14:04

    "Vogelgrippe – Gefahr für die Menschheit oder Panikmache? ":
    http://www.the-web-matrix.de/showthread....37&page=1&pp=20

    Neue Argumente findet man da aber auch (noch) nicht ...
    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Schilder abmontiertDatum28.03.2006 08:42

    ... wann gibt`s die bei ebay ... ?
    Die Mitarbeiter des Kreis-Veterinäramtes haben in diesen Tagen mit der Vogelgrippe alle Hände voll zu tun. Unbekannte Diebe machen ihnen die Arbeit nun noch schwerer. Nach Angaben des Kreises montierten Souvenirjäger mehrere Schilder mit der Warnaufschrift ab...
    Weiter: http://www.kn-online.de/news/archiv/?id=1830731
    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Themenwoche Krebs 3.-9.4.2006Datum03.04.2006 09:56

    In der Woche vom 3. bis 9. April 2006 widmen sich der NDR und die Kieler Nachrichten einem Thema von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung: "Leben mit Krebs".
    http://www.kn-online.de/krebswoche/

    Fragen zur Vorsorge?
    "Tomaten beugen Prostatakrebs vor!" "Stählen Sie sich gegen Krebs – essen sie fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag!" Was ist dran an diesen Empfehlungen? Wie können wir durch unseren Lebensstil das Krebsrisiko senken – oder erhöhen? Wie gefährlich ist es zum Beispiel, wenn Kinder regelmäßig Zigarettenqualm ausgesetzt sind? Und ist es wirklich besser, Fleisch zu kochen statt kross zu braten?
    Diese und andere Fragen zu den Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs können Sie heute (03.04.2006) bei der Telefonaktion von 11 bis 13 Uhr Prof. Peter Dohrmann stellen. Der stellvertretende Leiter der Klinik für Allgemeine Chirurgie und Thoraxchirurgie der Uniklinik in Kiel ist in dieser Zeit unter Tel. 0431/9032952 zu erreichen.

    http://www.kn-online.de/artikel/18350288/
    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Pfui bah!
    http://www.gesundheitpro.de/Vogelgrippe-...OANP022406.html
    Ein toter Schwan in einem Postpaket hatte in Nürnberg für Aufregung gesorgt. Die Mitarbeiter eines Paketdienstes hatten die Sendung geöffnet, weil aus dem Paket Sekret ausgeflossen war. Das Tier war für einen Vogelgrippetest an das Erlanger Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit geschickt worden, wie das bayerische Gesundheitsministerium bestätigte. Es war nicht vorschriftsmäßig als diagnostische Probe gekennzeichnet gewesen.
    «Das war eine Schlamperei – das sollte so nicht sein», sagte der Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums, Roland Eichhorn. Das Versenden mit einem Paketdienst sei den Vorschriften nach bei Vögeln ohne konkreten H5N1-Verdacht zulässig, jedoch müssten sie unbedingt als Proben gekennzeichnet sein.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, die "Vogelgrippe" nimmt keiner mehr so richtig ernst ...?

    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Variationen zum Thema "Algen"?Datum10.04.2006 07:34
    Thema von Snoopy im Forum Informationen, Dateien

    Ich bin ja nun leider kein Fachmann, aber vielleicht kann jemand etwas mit diesen Links anfangen ...

    http://www.ifm-geomar.de/index.php?id=2400 : Mikrobielle Interaktionen und marine Wirkstoffe

    http://www.biotecmarin.de/ : Kompetenz-Zentrum BIOTECmarin - Molekulare Biotechnologie und Wirkstoffe mariner Schwämme sowie Schwamm-assoziierter Mikroorganismen

    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Tierfreunde ...Datum12.04.2006 10:54
    Thema von Snoopy im Forum Informationen, Dateien

    Ich erhalte gerade diesen Newsletter vom vnr-Verlag :
    Märkte der Zukunft: Entdecken Sie die Zielgruppe der Muslime
    Über 15 Millionen Muslime leben derzeit in Europa; bis 2015 soll sich ihre Zahl verdoppeln. Zum Vergleich: Die nichtmuslimische Bevölkerung schrumpft in diesem Zeitraum um 3,5%. Bislang vernachlässigt die Wirtschaft die Zielgruppe der Muslime sträflich. Einige Anbieter indes erobern schon erfolgreich diese Nische:
    Stichwort: Essen
    Halal – das Wort kommt aus dem Arabischen und heißt "erlaubt". Nach den Regeln des Korans dürfen Muslime nur Fleisch essen, das halal ist, also von geschächteten Tieren stammt. Bei dieser in Deutschland verbotenen Schlachtmethode blutet das Tier lebendig aus. Die Firma Mekkafood aus Nettetal hat eine Ausnahmegenehmigung – und stellt pro Tag 500 Tonnen Halal-Produkte für Supermärkte und Restaurants her. Mittlerweile beliefert das von zwei Holländern geführte Unternehmen Kunden aus ganz Europa.


    Lecker ...
    Wie muß man sich die Schächtung von so vielen Viechern vorstellen...
    Ich glaub das möcht ich gar nicht so genau wissen
    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Duschen gegen AIDSDatum19.04.2006 14:41
    Thema von Snoopy im Forum Informationen, Dateien

    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1138611
    Eklige Würmer sind der neueste Schrei
    Aids. Quacksalber in Südafrika betreiben mit bizarren Wundermitteln ihr Geschäft mit der Verzweiflung. Selbst Politiker sind vor Aberglauben nicht gefeit.
    Bei der verzweifelten Suche nach lokalen Antworten auf Südafrikas verheerende Aids-Epidemie mischen zunehmend windige Geschäftemacher, Pillendoktoren und Scharlatane mit. Mit ebenso abenteuerlichen wie unwissenschaftlichen „Wundermitteln“ machen sie den mehr als fünf Millionen Infizierten im Kap-Staat Hoffnung auf Rettung. Jüngste „Wunderwaffe“ sind eklige, aber proteinhaltige, fette Mopane-Würmer. Die Zeitung „The Citizen“ berichtete am Mittwoch, sie würden von alten Frauen in der Limpopo- Provinz mit großem kommerziellem Erfolg verkauft.


    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Krebs - was heißt bösartig?Datum21.04.2006 07:27

    Krebs: Was heißt bösartig?
    "Keine andere Krankheit löst schon beim Gedanken daran so viel Unbehagen aus: Krebs wird von den meisten Menschen mit Leiden und Sterben assoziiert. Die Bedrohung wird dadurch verstärkt, dass die Krankheit meist lange keine Symptome verursacht und oft aus heiterem Himmel auftritt. Trotz Verbesserungen der Früherkennung kann Krebs meist nicht wirklich früh entdeckt werden. Die vorhandenen bildgebenden Verfahren sind noch nicht genau genug, absolut zuverlässige Bluttests gibt es nicht
    Was heißt hier "bösartig"?
    Krebszellen entstehen auch beim gesunden Menschen dauernd. Üblicherweise sterben sie von selbst ab oder werden vom Abwehrsystem unschädlich gemacht. Dabei spielt der so genannte programmierte Zelltod (Apoptose) - ein Schutzmechanismus, der entartete Zellen zum Selbstmord auffordert - eine zentrale Rolle. Warum es manche Krebszellen schaffen, trotzdem am Leben zu bleiben und sich auch ungestört zu vermehren, ist nicht ganz geklärt. Sicher ist, dass es nie eine einzige Ursache allein ist, die zu einer Krebserkrankung führt, sondern dass mehrere Faktoren sehr komplex zusammenwirken müssen, um Krebs auszulösen.
    Die Zellen der verschiedenen Organe im Körper sind auf bestimmte Aufgaben spezialisiert und entwickeln sich beispielsweise zu Gewebezellen, Nervenzellen oder Muskelzellen. In ihrem Erbgut ist das Programm gespeichert, das ihre Funktion, ihre Eigenschaften und ihr Wachstum bestimmt.
    Ist dieses Programm entgleist, dann entstehen entartete, "bösartige" Zellen, die nicht mehr ganz ausreifen. Sie haben eine Reihe unerwünschter Eigenschaften:
    Sie halten sich nicht mehr an die konstante Zellzahl im Körper: Normalerweise wächst für jede abgestorbene Zelle genau eine neue nach. Die bösartige Zelle schert sich aber nicht mehr darum und vermehrt sich schnell und hemmungslos.
    Sie übernehmen ihre Funktion nicht mehr oder nur noch zum Teil. Dabei gibt es unterschiedliche Grade von Funktionstüchtigkeit. Je weniger ausgereift die Zelle ist, desto bösartiger ist sie.
    Die entstandene Wucherung hält sich nach einer gewissen Zeit nicht mehr an die Organgrenzen, sondern wächst in benachbartes Gewebe ein und schädigt es (infiltratives Wachstum).
    Der Tumor schafft sich auch sein eigenes Versorgungsnetz: Er lässt Gefäße nachwachsen (Angiogenese) und sorgt so für Energienachschub.
    Der bösartige Tumor hat die Fähigkeit, Tochtergeschwulste (Metastasen) zu bilden: Krebszellen werden beispielsweise über das Lymphsystem oder die Blutbahnen verschleppt und wachsen woanders zu Geschwulsten an.
    Erste Anzeichen einer Krebserkrankung können eine Verschlechterung des Allgemeinbefindens, eine verminderte Leistungsfähigkeit (Leistungsknick) oder ein unerklärlicher Gewichtsverlust sein. Hinzu kommen je nach Lage des Tumors unterschiedliche Symptome, wie z. B. spürbare Knoten unter der Haut, Appetitlosigkeit, Blutarmut oder Fieber, um nur einige zu nennen.
    Das Heimtückische aber ist, dass diese Symptome nicht zwangsläufig von Anfang an auftreten, sondern dass der Betroffene auch lange keine Symptome haben kann. Das heißt aber auch, dass das Fehlen von Symptomen keine Garantie sein kann, dass keine Erkrankung vorliegt.
    Verständlich also, dass versucht wird, Früherkennungsmethoden zu entwickeln, die zuverlässig angeben können, wer betroffen ist und wer nicht. Es gibt mittlerweile eine Reihe von Methoden (Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs. Die meisten sind aber nicht spezifisch genug und liefern dadurch auch falsch-negative Ergebnisse (der Test ergibt keinen Krebsbefund, obwohl ein Tumor vorliegt) oder falsch-positive Ergebnisse (der Test zeigt einen Krebsbefund an, obwohl kein Tumor vorliegt). Das heißt, dass man sich auch mit einem negativen Testergebnis nicht völlig in Sicherheit wiegen kann.
    Die Möglichkeiten, Krebs frühzeitig zu erkennen, sind - je nach Tumorart - sehr verschieden. Schließlich muss der Tumor bereits einige Millimeter Durchmesser erreicht haben, um mit den heute zur Verfügung stehenden bildgebenden Diagnosemethoden (z. B. Röntgenuntersuchung, Magnetresonanz-Tomographie, Computertomographie, Szintigraphie, Ultraschalluntersuchung) entdeckt zu werden. Durch eine breitere Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen könnte die Krebssterblichkeit weiter gesenkt werden. Hier haben insbesondere Männer Nachholbedarf."

    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • http://www.riesenmikroben.de/

    "Unsere zumindest! Wollten Sie schon immer wissen, wie Mundgeruch oder Fußpilz aussehen? Oder schenken Sie Ihrem Chef doch mal eine ordentliche Erkältung!
    Diese Mikroben sind millionenfach vergrößerte Nachbildungen der Originale und eignen sich hervorragend als lehrreiche Geschenke für kleine und große Mikrobenfans.
    Alle Mikroben werden mit einem Informationstext und einem Bild ihrer "kleinen Geschwister" geliefert.
    Größe: ca. 10 - 19 cm
    Material: Polyesterfasern
    Oberfläche waschbar
    Geeignet für Kinder ab 3 Jahren"

    Jetzt wissen wir endlich Bescheid - auch ohne Mikroskop


    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • Quarantäne in BukarestDatum23.05.2006 14:39

    -> Rumänien: Vogelgrippe breitet sich aus
    Die Seuche war auch bei Hühnern in einem Randviertel der Hauptstadt Bukarest nachgewiesen worden. Ein mehrere Straßenzüge großes Areal wurde unter Quarantäne gestellt, rund 300 Menschen dürfen das Viertel nicht verlassen. Ein zweiter Verdachtsfall in einem anderen Bukarester Viertel hat sich, anders als die rumänischen Medien berichtet hatten, vorerst nicht bestätigt. Beim Nachweis des Virus H5N1 müssten dort nach Angaben der Behörden rund 13 000 Menschen unter Quarantäne gestellt werden...

    Wie stell' ich mir das vor. Ein steriles Zelt über ganz Bukarest oder wie...


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  • http://www.netzeitung.de/vermischtes/vogelgrippe/401330.html
    "Erfolgsmeldung aus dem Bundesforschungs- Institut für Tiergesundheit: Seine Wissenschaftler hätten einen Vogelgrippe-Impfstoff entwickelt, der es erlaubt, geimpfte Tiere sicher von erkrankten zu unterscheiden.
    Das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit auf der Insel Riems hat einen Prototyp eines Markerimpfstoffes gegen Vogelgrippe vorgestellt. Im Gegensatz zu vorhandenen Impfstoffen könnten mit diesem geimpfte sicher von infizierten Tieren unterschieden werden, teilte das Institut am Freitag mit. Mit einem Abschluss des Zulassungsverfahrens sei jedoch erst in rund fünf Jahren zu rechnen.
    Der Prototyp habe in ersten Versuchen einen sehr guten Schutz bei Hühnern vor der Vogelgrippe und der so genannten Newcastle-Krankheit gezeigt. Im nächsten Jahr sollten Feldversuche an größeren Tierbeständen starten.

    Der Impfstoff kann per Aerosol und Trinkwasser verabreicht werden und ist somit für Massenimpfungen geeignet.

    Ein ebenfalls am Institut entwickelter Bluttest ermögliche die Unterscheidung der durch die Impfung gebildeten Antikörper von denen nach einer Vogelgrippe-Infektion..."

    ...Antikörper nach einer (tödlichen) Infektion


    Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur.

  • -> Vogelflug unter Beobachtung
    "Trotz einer dreiwöchigen Phase ohne neuen Vogelgrippe-Nachweis bei einem Wildvogel in Deutschland gibt das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) noch keine Entwarnung. «Das Risiko einer Einschleppung in Nutzbestände ist nach wie vor hoch. Dies machen die kürzlich aufgetretenen Ausbrüche bei einer Freilandhaltung in Dänemark und Fälle in Rumänien deutlich», sagte FLI-Präsident Thomas C. Mettenleiter am Donnerstag auf der Insel Riems. Das FLI empfiehlt daher, die bestehenden Regelungen zur Stallpflicht vorerst nicht zu lockern. Federvieh muss zum Schutz vor der Vogelgrippe in Deutschland etwa in Regionen hoher Geflügeldichte oder in Feuchtgebieten im Stall bleiben."

    "Los Leute ihr sollt endlich Angst haben!"


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Ort: Schläfrig-Holzbein
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