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  • Achtung - Masern!Datum01.06.2006 14:10
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    In Antwort auf:
    Ist die Sechsfachimpfung nicht vor Kurzem vom Markt genommen worden ? Oder schon wieder freiggeben ?

    Neee, nur HEXAVAC wurde vom Markt genommen. Das Konkurrenzprodukt Infanrix Hexa gibt es weiterhin. Falls das auch noch vom Markt genommen werden sollte, gibt es sicher schon neuen Ersatz.

    Die überholenden Viren sind echt klasse. Die Impfviren wurden sicher auf Schnelligkeit gezüchtet. Wahrscheinlich sind sie ähnlich schnell wie die schwimmenden Krebs-Metastasen-Zellen

    Roland

  • Achtung - Masern!Datum29.05.2006 14:51
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Im Beschlussprotokoll des 109. Deutschen Ärztetages vom 23. bis 26.05.2006 in Magdeburg wird die Pflichtimpfung gegen Masern, außerdem berufsrechtliche Schritte gegen impfkritische Ärzte und die Verweigerung der Aufnahme ungeimpfter Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen gefordert:

    http://www.bundesaerztekammer.de/30/Aerz...ET/03Beschluss/

    Besonders denkwürdig finde ich folgende Aussage:

    "Schutzimpfungen gehören bekanntermaßen zu den wirksamsten Maßnahmen der primären Prävention gegen Infektionskrankheiten. ... Den behandelnden Arzt trifft die Pflicht, den Patienten auf die Notwendigkeit und Möglichkeit der Impfung gegen verschiedene Ansteckungskrankheiten aufmerksam zu machen, ganz unabhängig von seiner persönlichen Auffassung. Entscheidend ist die vorherrschende Ansicht in den Kreisen der wissenschaftlichen Medizin."

    Entscheidend ist also nicht, dass ein wissenschaftlicher Beweis für die Schutzwirkung und die Unschädlichkeit von Impfungen existiert, sondern, dass dies die vorherrschende "Ansicht" ist, also allgemein "bekannt". Wer sich eine eigene Meinung, basierend auf wissenschaftlichen Tatsachen, bildet, die von dieser "Ansicht" abweicht, wird "exkommuniziert".

    Hoffen wir mal das Beste und arbeiten wir weiter daran, dass der Rechtsstaat gegen diese Fanatiker, die sich "Ärzte" nennen, die Oberhand behält.

  • Foren-Beitrag von Roland im Thema
    << Dr. Charles W. Dulles, lecturer on the History of Medicine at the University of Pennsylvania, who was appointed by the Medical Societies of the state to investigate rabies stated that he is "inclined to the view that there is no such specific malady" because after sixteen years of investigation he had "failed to find a single case on record that can be conclusively proved to have resulted from the bite of a dog or any other cause." >>



    << Dr. Woods recently wrote a discourse of mimetic diseases, in which he discussed rabies. His evidence supports the view that so-called human rabies is the result of a disordered imagination (fear). In animals, so-called rabies is fundamentally due to maltreatment or malnutrition or both. >>


    http://www.whale.to/v/rabies.html
    http://www.whale.to/v/rabies.html

  • Haben wir einen freien Willen?Datum12.05.2006 11:59
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    In Antwort auf:
    Wie erklärt man sich, dass Menschen immer wieder Dinge tun, die sie nicht tun wollen.

    Das ist natürlich ein weites Feld, und schon die verschiedenen Religionen haben versucht, hierfür Erklärungen abzugeben.

    Bei "normalen" Menschen liegt das einfach daran, dass wir oft zweigespalten sind. Ein Teil von uns will das, ein anderer Teil das andere. Ein (biologisches/Sucht/...) Bedürfnis sagt uns, dass wir jetzt eine Tafel Schokolade essen wollen, das andere Bedürfnis sagt uns, dass wir lieber schlank bleiben/werden wollen. Diese Bedürfnisse können unterschiedlich stark sein, so setzt sich mal das eine, mal das andere durch. Bei "normalen" Menschen auch kein Problem, solange das im Lot bleibt.

    Wenn sich aus irgendeinem Grund ein typisches Suchtverhalten ausprägt, dann ist die Balance verschoben. Es braucht hier entweder den Akt eines starken "Willens" oder ein Erlebnis purer Verzweiflung, oft beides, oder eben auch eine Behebung des "Suchtauslösers" (evtl. eine Art Konflikt oder Trauma), um Suchtverhalten in den Griff zu bekommen.

    Es steht aber auch außer Frage, dass es möglich ist, Menschen so zu manipulieren, dass für den freien Willen nicht mehr viel Spielraum bleibt. Um beim Beispiel mit dem Klavier zu bleiben: Wenn man alle Tasten bis auf eine ausreißt, kann man natürlich keine Mozart-Sonaten mehr spielen, so sehr man es auch will. Solche Programmierung basiert meist auf Traumata (absichtlich herbeigeführt oder nicht) und ist meist nur mit Hilfe andererer zu überwinden.

    LG,
    Roland


  • Haben wir einen freien Willen?Datum11.05.2006 13:56
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Uralt. Von 1988. Wahrscheinlich leider nicht mehr so leicht zu bekommen.

    LG,
    Roland

  • Haben wir einen freien Willen?Datum11.05.2006 10:01
    Foren-Beitrag von Roland im Thema
    Der alte, hirn- und geistlose Schwachsinn des "deus ex machina", die Idee, das Gehirn, die Materie würde das Bewusstsein, den Geist von sich aus erzeugen. Die Hirnforscher sind vergleichbar mit Leuten, die das Innenleben eines Computers beobachten und sich über die tollen Dinge, die er zu leisten vermag, auslassen, ohne zu erkennen, dass da jemand vor dem Computer sitzt, der Maus und Tastatur bedient.

    Das Verhältnis zwischen Geist und Gehirn entspricht dem zwischen Anwender und Computer. Oder zwischen Pianist und Klavier. Wenn nun neben dem Pianist jemand mit dem Hammer auf das Klavier schlägt, dann klingt das Instrument auch in einer ganz bestimmten Weise. Genauso ist es mit der künstlichen Stimulation von Hirnarealen. Und wenn man Watte ins Klavier kippt, dann klingt es auch anders und der Pianist ist in seinem Spiel behindert. So ist es z.B. mit der Bewusstseinsveränderung durch Drogen.

    Hamer sieht eine Einheit zwischen Psyche (Geist?), Gehirn und Organen. Alle zusammen bilden eine Einheit, stehen in Wechselwirkung miteinander. Deswegen entsteht vielleicht der Eindruck, Gehirn und Psyche wären ein- und dasselbe, was aber nicht der Fall ist.

    Buchempfehlung hierzu: "Zwischen Tier und Engel. Die Zerstörung des Menschenbildes durch die Biologie" von Wolfgang Kuhn.

    LG,
    Roland

  • Tollwutvirus - Nachweis mit FotoDatum10.05.2006 14:53
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    In Antwort auf:
    Sag mal Roland, bist du Wissenschaftler?

    In Antwort auf:
    Wie ich die Dinge verstehen soll, will mir Roland vorschreiben

    Sagt mal Leute, sonst geht's Euch aber schon noch gut? Nur weil ich darauf hinweise, worum es in diesem Thread eigentlich geht, werde ich hier gleich verdächtigt, Leute zu bevormunden oder werde sogar als Wissenschaftler diffamiert (ich nehme mal an, das war im Sinne von "Pseudo-Wissenschaftler" gemeint, denn echte Wissenschaftler sind wir doch eigentlich alle, indem wir echtes Wissen schaffen wollen).

    Ich war doch der erste, der darauf hingewiesen hat, dass Tollwut als Krankheit, ganzheitlich betrachtet, eine unsinnige Definition ist und dass es, wenn man das Wissen aus allen Bereichen einbezieht, niemals eine durch Viren verursachte Krankheit sein kann. In diesem Sinne finde ich Penzys Beitrag natürlich auch ganz hervorragend! Lasst uns aber bitte etwas disziplinierter mit den Themen umgehen, dieser Thread wurde extra dafür eingerichtet, die Publikation zu besprechen und nicht dazu, Tollwut überhaupt und im Allgemeinen zu erörtern.

    Insofern warte ich auch ganz gespannt auf die von Jürgen angekündigte Analyse!

    Warum bin ich da so pingelig? Ganz einfach: Beim unbedarften Leser dieses Forums entsteht der Eindruck, dass hier ein "Fachmann" (der Biologe mit Hilfe seines Kollegen, eines Virologen) eine Publikation mit Virusisolation vorlegt, die angeblich die Theorien des Dr. Lanka widerlegt (zumindest vielleicht). Hätte er damit recht, wären die gesamten Grundlagen des Forums hinfällig. Und nun haben wir, die Dr. Lankas Theorien stützen wollen, nichts anderes zu tun (in den Augen des unbedarften Lesers) als vom Thema abzulenken und über Tollwut im Allgemeinen und im Besonderen zu schwadronieren! Dies kommt in den Augen vieler schon dem Eingeständis gleich, dass wir an dieser Publikation nichts aussetzen können und damit der Biologe wahrscheinlich schon recht haben könnte, wir dies aber einfach nicht glauben wollen. So ist es aber nicht, und das müssen wir hier fundiert zum Ausdruck bringen!

    Lasst uns also wieder zusammen ringen und nicht miteinander!

    LG,
    Roland


  • Tollwutvirus - Nachweis mit FotoDatum09.05.2006 11:48
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Lieber Penzy,

    ich wollte Deinen Beitrag und Deine Sichtweise auch in keiner Weise kritisieren, sondern den Thread nur dahin zurückführen, wo er herkommt, nämlich zur Überprüfung, ob diese Publikation geeignet ist, die Behauptung des Dr. Lanka, es gäbe keine Viren bei Menschen und Säugetieren, zu widerlegen. Schließlich geht es hier um 10000 Euro für den Biologen!

    Wir können uns gerne an anderer Stelle weiter darüber austauschen, welche Krankheiten so in der Historie der Medizin erfunden oder durch diagnostische Winkelzüge umdefiniert wurden. Wir können auch gerne spekulieren, welche Funktion Viren haben könnten, wenn sie denn existieren. Aber erst einmal geht es hier um die Klärung der Existenzfrage.

    LG,
    Roland

  • Tollwutvirus - Nachweis mit FotoDatum09.05.2006 10:19
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Hallo Penzy,

    Du hast schon recht mit Deinen Ausführungen. Nur geht es hier zunächst um etwas ganz anderes: Es geht darum, ob überhaupt eine Mikrobe existiert, die man als Tollwut-Virus bezeichnen könnte. Oder noch allgemeiner: Ob das, was in der Publikation untersucht wurde, tatsächlich ein Virus ist und welche Eigenschaften dieses hat. Ob es URSÄCHLICH für Erkrankungen zuständig sein kann, die man als Tollwut bezeichnen könnte, ist noch einmal eine ganz ganz andere Frage. Dr. Lanka behauptet ja pauschal, dass es bei Menschen und Säugetieren überhaupt keine Viren geben kann, die Zellen direkt "befallen". Es geht zunächst einmal darum, ob man diese Aussage generell widerlegen kann.

    Daher geht es in diesem Thread nicht darum, ob es eine spezifische, von Viren ausgelöste Krankheit "Tollwut" überhaupt gibt (ich denke, das kann man ziemlich sicher ausschließen), sondern allein darum, was die vom Biologen verlinkte Publikation aussagt und was nicht. Ich muss zugeben, dass man sich als Laie mit dieser Publikation schwer tut, weil es vor Abkürzungen und Fachbegriffen nur so wimmelt.

    Legen wir die von Dr. Lanka definierten Kriterien an eine erfolgreiche Virusisolation an, so fällt auf, dass in jedem Fall die Elektrophorese für die viralen Proteine und DNA fehlt (gab es so etwas 1968 überhaupt schon?). Stattdessen werden irgendwelche Serum/Antikörpertests gemacht, deren Aussagekraft ich nicht beurteilen kann, es wirkt auf mich aber ein wenig, als würde sich hier die Katze in den Schwanz beißen.

    Was die Isolation an sich angeht, so muss man erst mal anerkennen, dass hier mittels Dichtegradienten tatsächlich überwiegend gleich aussehende, annähernd gleich große und gleich dichte Teilchen isoliert wurden. Womit wurde aber nachgewiesen, dass diese tatsächlich Viren sind? Die angeblichen Viren sollen ja aus irgend einem "Tollwut-Strang" stammen und wurden dann zig-fach durch irgendwelche "Zellpassagen" geschickt, und dann angeblich in Zellkulturen "gezüchtet", bevor sie wieder in x Schritten "gereinigt" und schließlich im Dichtegradienten "isoliert" wurden. Angeblich ist diese aufwändige Prozedur notwendig, weil die Viren sonst mit dem Zellmaterial verklumpen würden und sich daher nicht so leicht isolieren lassen.

    Ein paar Dinge verstehe ich aber nicht so recht:
    1. Es wird in der Publikation davon gesprochen, dass einige der isolierten Viren mehr "infektiös" seien als andere. Womit wird das getestet? Durch bloßes Anschauen?
    2. An einer Stelle heißt es, die "kürzeren" Viren würden weniger Erbmaterial enthalten als die längeren. Wie wird dies gemessen? Bisher dachte ich immer, jedes Virus würde genau einen Erbgut-Strang enthalten, den es dann in die Zelle einschleust. Zumindest sollten alle Viren eines Typs genau gleich sein. Liege ich hier falsch?

    Ich hätte zu all diesen Dingen gerne noch ein paar Kommentare von anderen Forenmitgliedern.

    LG,
    Roland

  • Foren-Beitrag von Roland im Thema

    In Antwort auf:
    Was ich fachmännisch beurteilen kann, sind elektronenmikroskopische Aufnahmen von Viren, die mir ihre Existenz direkt vor Augen führen. Man kann sie unterscheiden von bekannten Zellbetandteilen. Die Frage, ob sie für eine Krankheit verantwortlich sind, klärt sich damit nicht. Da hast Du absolut recht. Aber ihre Existenz kann man doch nicht leugnen, wenn man die Strukturen sieht.

    Entscheidend ist doch die Frage, ob die Strukturen, die Du im EM siehst, tatsächlich auch Viren sind oder nicht. Das kannst Du durch bloßes Angucken nicht entscheiden. Klar, die Chancen stehen nicht schlecht, wenn die Teilchen alle gleich groß und stabil sind und auch innerhalb von Zellen gefunden werden, aber das reicht als Beweis noch längst nicht aus.

    Und: selbst wenn es sich um ein Virus handelt, muss nachgewiesen werden, dass dieses Virus mit der entsprechenden Krankheit irgendwie etwas zu tun hat, sonst ist es nur irgendein Virus, dessen Funktion unbekannt ist. Laut Dr. Lanka sind Viren in höheren Lebewesen zwar generell nicht vorstellbar, ich weiß aber auch nicht, wie er zu dem Schluss kommt. Kann man das irgendwo nachlesen?

    Roland

    P.S.: Bin dagegen, den Biologen zu kicken und halte auch den Rauswurf von Heptan für überzogen. Mit wem sollten wir sonst diskutieren?

  • Pilzerkrankung / Konfliktschock?Datum04.05.2006 13:10
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    In Antwort auf:

    Aber müssten sich dann nicht auch die Allergien wieder auflösen, wenn der Konflikt gelöst wurde, oder bleibt es als Engramm bestehen?

    Es ist ja gerade das Wesen einer Schiene, dass sie einen bereits gelösten Konflikt wieder "reaktiviert", wenn auch in einer sehr abgeschwächten Form.

    Das mit dem Parfüm hört sich eigentlich für mich nicht nach Schiene an, eher nach einem Konflikt an sich.

    Muss aber Dany recht geben, im GNM- oder Faktor-L Forum wirst Du zu all diesen Fragen kompetente Leute finden.

  • Pilzerkrankung / Konfliktschock?Datum04.05.2006 12:35
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Allergien werden im Wesentlichen als Schienen gesehen. Das heißt, dass der Körper im Augenblick eines DHS Details aus dem Umfeld wahrnimmt (z.B. den Geruch von Gras oder auch unterbewußt den Kontakt mit Pollen o.ä.) und später, wenn diese äußeren Bedingungen wiederkehren, erinnert er sich an das DHS und gerät auf eine Schiene.

    Ich bin aber ziemlich sicher, dass hier noch ein paar andere Faktoren dazukommen müssen, denn allein dadurch lässt sich m.E. die Zunahme an Allergien kaum erklären. Bzw. vielleicht gibt es verschiedene Arten von Allergien, und nur ein Teil davon ist auf Schienen zurückzuführen.

  • Pilzerkrankung / Konfliktschock?Datum04.05.2006 12:30
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Hallo Peter,

    interessanter ist sicher

    http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Speiseroehre.htm

    Kennst Du bestimmt schon.

    Ansonsten würde ich es mal mit einem Zapper (Clark oder ähnlich) versuchen, schaden kann es nicht. Ein positiver HIV-Test zeigt ja oft eine irgendwie geartete Belastung des Organismus an, und da haben Zapper schon oft geholfen.

    Roland

  • Wiederkehrende ArgumentationsmusterDatum30.04.2006 16:07
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Wäre gut, wenn das RKI diese Argumentation auch mit handfesten Beispielen und Beweisen untermauern könnte, sonst fällt der Vorwurf direkt auf sie selbst zurück...

    Hier noch mal eine recht gute Zusammenfassung der AIDS/HIV-Debatte:

    http://www.suppressedscience.net/aids.html

  • Foto von HIVDatum26.04.2006 13:00
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    In Antwort auf:
    Jetzt muß ich aber erstmal nachlesen, womit du recht haben willst ...

    Ich glaube, dem Biologen geht es um die Tollwut-Publikation, bei der er zwar noch nicht im Detail dargelegt hat, weshalb ausgerechnet diese alle Kriterien erfüllt, anderseits sich auch von uns niemand die Mühe gemacht hat, das näher anzusehen und zu kommentieren.

    Noch mal: Ich halte es für sinnvoll, für jede der fraglichen Publikationen einen eigenen Thread zu eröffnen, vielleicht sogar in einer eigenen Rubrik, wo diese dann diskutiert werden können.

    Gruß,
    Roland

  • Neuling in Sachen Viren & Co.Datum25.04.2006 17:31
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    In Antwort auf:

    Wenn du ohne dein Wissen einer Strahlung ausgesetzt bist und Krebs bekommst, dann kann da ja wirklich kein Konfliktschock verantwortlich sein, denn du weisst es ja nicht. Nun zu meiner Frage, wie willst du den denn behandeln? Es gibt ja hier keinen Konfliktschock, den du behandeln könntest.

    Heptan, diese Frage zeigt nur, dass Du meine Antwort nicht verstanden hast. Denk noch mal drüber nach.

    @Jürgen: Ein Vorschlag: Wie wäre es, wenn wir diese drei Publikationen in eigene Threads packen, wo diese dann jeweils analysiert werden? So gehen sie nicht im allgemeinen Wirrwarr unter. Gibt es eigentlich so was wie "sticky" threads, die immer oben in der Liste bleiben?

    Roland

  • Neuling in Sachen Viren & Co.Datum25.04.2006 16:22
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Heptan,

    Man muss unterscheiden zwischen "echten" Krebserkrankungen, die durch Konfliktschocks ausgelöst werden und Schädigungen, die krebsartige Veränderungen am Körper hervorrufen wie z.B. Verstrahlung (Radioaktivität->Leukämie) oder Vergiftung. Wobei die Sache dadurch verkompliziert wird, dass Menschen, die unter Strahlen- oder Vergifungskrankheiten leiden, häufig dadurch in krebsauslösende Konflikte geraten, insbesondere den Todesangstkonflikt.
    Solange man aber die Hamerschen Erkenntnisse nicht berücksichtigt, kann man auch diese Zusammenhänge nicht erkennen und schlussfolgert einfach "Radioaktivität macht Krebs", was ja in Summe auch oft stimmt, aber eben auch nur indirekt.

    Roland

  • Neuling in Sachen Viren & Co.Datum25.04.2006 14:14
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Noch ein Wort zu Hamer und Scientology: Allein auf pilhar.com finden sich schon genug Hinweise, dass Hamer dieser Organisation alles andere als wohlgesonnen ist:

    http://www.google.com/search?rls=de&q=sc...site:pilhar.com

    Es gibt bekanntermaßen Scientologen unter den Impfkritikern. Es ist mir aber nicht bekannt, wie Scientology als Organisation zur Impfkritik steht. Man muss aber ganz sicher nicht Scientologe sein, um Impfkritiker zu werden, und man muss ebenso wenig Scientologe werden, wenn man Impfkritiker ist. Möglicherweise ist dieser Zusammenhang rein zufällig, wird aber von Impfbefürwortern gerne verwendet, um die Impfkritik in ein schlechtes Licht zu rücken. Das ist in etwa so, als wolle man die Abschaffung der Fußball-Bundesliga fordern, nur weil irgend ein Spieler einen Freund bei Scientology hat.

    Roland

  • Neuling in Sachen Viren & Co.Datum25.04.2006 13:56
    Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Hallo Neuling,

    herzlich willkommen hier im Forum! Deine Fragen wurden zum Teil schon gestellt und werden immer wieder gestellt, dafür gibt es auch die Rubrik "Das Wichtigste kompakt und Einsteigerhilfen". Ich will trotzdem kurz auf Deine Fragen eingehen.

    In Antwort auf:
    Tollwut, Hepatitis oder der ganz stinknormale Herpes-Virus. Was - wenn kein Virus - löst denn diese Krankheiten (Symptome ?) aus?

    Wir behaupten hier nicht, alles zu wissen. Wir fordern nur, dass die Virushypothese auf eine saubere wissenschaftliche Grundlage gestellt - oder eben fallen gelassen wird, falls dies nicht möglich ist.
    Ansätze zur alternativen Erklärung von "Krankheiten" findest Du unter anderem bei Hamer (GNM) und Hahnemann (Homöopathie, Heilkunst). Hier kann Dir niemand die eigene Suche abnehmen.

    In Antwort auf:

    wo kann ich denn z.B. eine Statistik (oder was auch immer)ansehen, ob nach Einführung von Schutzimpfungen die Sterblichkeitsrate tatsächlich gesunken ist und wie der Stand heute ist?

    Natürlich wirst Du viele Fälle finden, wo nach Einführung von Impfungen die Sterblichkeit zurückgegangen ist - aber hier muss immer die Frage nach dem Beweis für die Ursächlichkeit gestellt werden. Fast immer ist zuvor schon die Sterblichkeit deutlich ohne Impfungen zurückgegangen, und parallel geht auch immer die Sterblichkeit ähnlicher "Infektionskrankheiten", gegen die nicht geimpft wird, ebenfalls zurück. Abgesehen davon muss berücksichtigt werden, dass die Durchführung von Impfungen die Diagnose von Krankheiten und damit die Statistik beeinflussen kann ("Kann nicht Masern sein, ist ja geimpft").

    In Antwort auf:

    Ein super Argument von Impfbefürwortern ist z.B. auch, das die Leute, die Impfungen ablehnen, nur deshalb nicht krank werden, da sie durch die breite Masse der Geimpften "automatisch" mitgeschützt sind ... Ist nicht ganz unberechtigt, oder?

    Wenn die Wirksamkeit von Impfungen bewiesen wäre und wenn die Infektionshypothese zutreffend wäre und wenn dann die "Immunitätsrate" entsprechend hoch wäre, dann wäre das vielleicht berechtigt. Sind nur zu viele "wenn".

    In Antwort auf:

    Und zu Hamer + GNM ... ihm werden rechtsradikale Äusserungen unterstellt und sein Name wird oft im Zusammenhang mit Scientology genannt.

    Das mit Scientology ist mir neu. Solche Verknüpfungen werden aber immer wieder gerne vorgebracht, egal wie weit hergeholt sie auch sein mögen, um die Leute in ein schlechtes Licht zu rücken. Wichtig ist es hier, Person und Wissenschaft zu trennen. Man muss nicht mit Hamers politischen oder religiösen Überzeugungen konform gehen, um seine wissenschaftlichen Errungenschaften zu würdigen und anzuerkennen.

    In Antwort auf:

    Wo gibts denn die Leute, die nach der neuen Medizin behandelt worden sind bei Krebs usw., die noch leben - mit denen man sich unterhalten kann?

    Die gibt's hier im Forum und vor allem in den GNM-Foren.

    In Antwort auf:

    Und wie behandelt Hamer? Ich habe bisher noch nichts gefunden, wo auch nur ein Ansatz einer Therapie nachzulesen war, sondern nur - welche Ansätze die GNM theoretisch hat, wie z.B. Krebs entsteht.

    Die Therapie ergibt sich nach der Konfliktursache und dem gesunden Menschenverstand. Es handelt sich immer um eine individuelle Therapie, daher ist es nicht leicht, hier ein "Kochrezept" anzugeben. Von diesem "Schul"-medizinischen Ansatz "Krankheit-Medikament-Heilung" muss man sich lösen. Heilung ist ein individueller Prozess, die Unterstützung dieses Prozesses eine Kunst.

    Grob umrissen geht es in der GNM aber erst einmal darum, zu erkennen, ob der Körper mit der Konfliktmasse allein zurechtkommt, wenn der Konflikt gelöst wird. Falls dem so ist und die Aussichten gut sind, wird auf eine Konfliktlösung (psychisch) hingearbeitet. Falls dem nicht so ist, muss evtl. medikamentös oder operativ eingegriffen werden. Unter Umständen ist es aber auch erforderlich, die Konfliktlösung zu vermeiden, und den Konflikt eher in einen hängenden, weniger aktiven Zustand zu bringen, wenn der Patient die Heilungsphase, insbesondere die epileptische Krise, nicht überleben würde.

    Gruß,
    Roland

  • Foren-Beitrag von Roland im Thema

    Hallo Penzy,

    bin völlig Deiner Meinung. Die "Analyse" geht offenbar davon aus, dass alles, was den Arbeitgebern ("Kapitalisten") auch nur ansatzweise nutzen könnte, automatisch zum Schaden der Arbeitnehmer und damit der gesamten unterdrückten Arbeiterklasse gereicht. Dass bei einem solchen Arrangement beide Seiten profitieren könnten (Win-win-Situation), wird erst gar nicht in Erwägung gezogen. Dies ist typisch verstaubtes, altmarxistisch-pseudo-linksintellektuelles Denken.
    Allein durch die Abschaffung von Bürokratie kann soviel Freiraum geschaffen werden, der sinnvoller genutzt werden könnte. Aber das ist ein weites Feld und soll hier nicht weiter vertieft werden.

    LG,
    Roland

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