Es werden ja angeblich schon seit mindestens einem Jahr Vögel in Mitteleuropa auf H5N1 getestet. Warum, meint Ihr, testen erst jetzt etliche Vögel in ganz Europa positiv?
In Antwort auf:In der Türkei sind Forscher auf eine mysteriöse Gruppe von Vogelgrippe-Fällen gestoßen. Fünf Menschen, die mit dem gefährlichen H5N1-Virus infiziert sind, zeigen kaum Krankheitssymptome.
So mysteriös ist das auch wieder nicht, das kennt man doch von anderen indirekten "Virus"-Nachweisen zur genüge (z.B. Polio, AIDS), dass diese Tests in gesunden Menschen positiv ausfallen.
Stellt sich die Frage: Wie spezifisch sind denn diese indirekten Nachweise? Gibt's hierzu irgendwelche Dokumente? Karl hat ja schon darauf hingewiesen, dass die Reliabilität dieser Tests nichts Wert ist, denn dies besagt eigentlich nur, dass mit derselben Probe immer dasselbe Testergebnis erzielt wird. Interessanter wäre:
- Sind diese Tests binär, d.h. entweder man hat diese "Antikörper" oder nicht? Oder sind sie eher kontinuierlich, d.h. jeder Mensch hat alle möglichen "Antikörper", nur in unterschiedlicher Konzentration, und ab einem bestimmten Schwellenwert wird man als "positiv" definiert?
- Wenn man einen Test (z.B. H5N1) an N gesunden und N symptomatisch erkrankten Menschen durchführt, wie häufig ist der Test im Schnitt in beiden Gruppen positiv bzw. wie ist hier jeweils der Mittelwert (falls der Test nicht binär ist)?
- Wenn man mehrere kranke Menschen mit ähnlichen Symptomen jeweils gegen verschiedenen "Antikörper" testet (z.B. H5N1, Influenza, Polio, Coxsackie, ...), ist dann bei allen Erkrankten immer (oder zumindest meistens) nur ein Test positiv? (Soweit ich weiß testen Polio-Verdachtsfälle z.B. mal auf Coxsackie, mal auf Polio, mal auf was anderes, mal auf gar nix positiv)
- Wird in der Praxis immer dann aufgehört zu testen, wenn man EIN positives Testergebnis erzielt hat (um Verwirrung zu vermeiden)?
- Wie kann man sicher sein, dass es nicht schon immer Menschen gab, die bzgl. eines H5N1-Tests positiv gewesen wären (hätte es die Tests schon gegeben)? Wie lange gibt es diese Tests schon? Bei welchen Vorbedingungen werden sie heute von wem durchgeführt?
Die Fragen zielen einfach darauf ab, inwieweit die behauptete H5N1-Krankheit sowohl SPEZIFISCH (d.h. klar von anderen Krankheiten abgrenzbar) als auch NEU (d.h. früher nie dagewesen) ist. Unabhängig von der Frage, ob dieses Virus wirklich existiert, wird doch jedem Menschen sofort intuitiv klar, dass diese Tests völlig wertlos wären, wenn diese beiden Bedingungen nicht erfüllt sind. Die Tatsache, dass gesunde Menschen positiv testen, ist doch ein starkes Indiz dafür, oder etwa nicht?
Gibt es irgendetwas, was darauf hindeutet, dass diese Tests mehr sind als reine Kaffeesatzleserei?
In Antwort auf:nun, das es trotz Impfung in seeeeeeeeehr wenigen Fällen trotzdem Erkrankungen gibt, ist unbestritten. Jedoch verlaufen diese Erkrankungen meistens weniger schwer.
...sagen die Impfstoffhersteller. Kannst Du das irgendwie belegen? Wieviele Fälle kennst Du persönlich? Also soweit ich das von ungeimpften, wohlgenährten, gesunden Kindern kenne, haben die heute faktisch kaum mehr irgend welche schweren Verläufe von Masern (siehe z.B. http://www.initiative.cc/Artikel/2004_10...bogenaktion.htm ). Überhaupt haben sie weit seltener Masern als noch unsere Generation (komme mir jetzt bitte nicht mit "Herdenimmunität" ohne hieb- und stichfeste Beweise).
Niemand weiß bisher so genau warum ein Mensch zu einem bestimmten Zeitpunkt Masern "bekommt", ein anderer aber nicht. Es gibt aber viele Indizien, die dafür sprechen, dass die Masern ein SBS (sinnvolles biologisches Sonderprogramm) sind, um den Menschen von ererbten und aufgenommenen Giften zu reinigen und irgendwie einen körperlich/geistigen Reifungschritt zu vollziehen. Wahrscheinlich geht das auch im Hamerschen Sinne mit der Lösung eines bestimmten Konflikts einher, die Konstitution bedingt dann mit, wie die Symptome aussehen.
In Antwort auf:Es ist zudem eine unbestrittene Tatsache das es kaum noch Erkrankungen gibt, UND DAS MÖGE MIR BITTE JEMAND ERKLÄREN.
Es gibt viele "Infektions"-Krankheiten heute seltener und in leichteren Verläufen als früher. FAKT ist aber, dass dieser Trend WEIT vor der Anwendung von Impfstoffen für bestimmte Krankheiten einsetzte und Krankheiten, "gegen" die es keine Impfungen gibt (z.B. Scharlach) genauso abgenommen haben wie die "impfbaren" (siehe z.B. http://www.vaclib.org/intro/present/index.htm#8 ).
Warum das so ist, weiß niemand ganz genau. Vermutlich hängt es aber mit der besseren Hygiene und Qualität/Quantität der Nahrungsmittel zusammen. Mangelernährung, landwirtschaftliche Gifte, gesellschaftliche Krisen und Kriege (Konfliktpotential) waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch an der Tagesordnung. Die Korrelaation zwischen Wohlstand und Gesundheit ist doch ziemlich erdrückend. Warum gibt es Deiner Meinung nach in den Entwicklungsländern so viele Krankheiten so viel häufiger als bei uns, obwohl diese Länder immer wieder von der WHO mit "Impfkampagnen" überzogen werden?
Dafür gibt es bei uns viele, insbesondere chronische und degenerative Erkrankungen wie Asthma oder Autismus deutlich häufiger. Und implantierte Nervengifte aus Impfungen geben eine recht gute Erklärung für diese Phänomene ab.
Es ist aber nicht ursprünglich Sinn und Zweck dieses Forums, Vermutungen aufzustellen. Das kann man auch anderswo tun. Ich will nur zeigen, dass alternative Erklärungsmodelle vorhanden sind, die in vielen Punkten weit besser sind als die schulmedizinischen, wenn auch bei Weitem noch nicht vollständig. Meiner Meinung nach kann man mit Toxikologie, Strahlung/Energetik, Ernährungsmängeln und den Hamerschen SBS den größten Teil der Krankheiten schlüssig erklären.
In Antwort auf: Ich finde es ziemlich unglaubwürdig die 50 000 000 Toten der spanischen Grippe auf die Behandlung zu schieben.
Ich finde es zunächst mal ziemlich unglaubwürdig, 50 Mio Tote einer bestimmten Krankheit zuzuordnen. Da werden einfach zu viele Einzelschicksale unzulässig in einen Topf geworfen und das ganze noch mal durch eine statistische Mangel gedreht. Nachprüfen kann dies niemand. Und so gehen die Zahlen auch je nach Quelle weit auseinaner (so zwischen 5 und 50 Mio ist alles vertreten). Was sagt uns das?
Ansonsten lässt sich durch Zeitzeugen schon belegen, dass damals a) sehr viele "Impfungen" unters Volk, insbesondere unter die Soldaten gebracht wurden und hauptächlich diese Geimpften schwer erkrankten b) schulmedizinisch sehr leichtfertig mit der Gabe von Medikamenten (z.B. Aspirin) umgegangen wurde (wohl insbesondere wenn der Verdacht auf eine grassierende Pandemie bestand, das ist heute kaum anders, siehe Tamiflu & Co) c) homöopathisch bzw. naturopathisch behandelte (d.h. nicht-vergiftete) Patienten eine dramatisch bessere Heilungschance hatten.
In Antwort auf: Ich verstehe immer noch nicht die Grippwelle in Nordamerika unter den Indianern ? Wie erklärt Lanka das ?
Lanka erklärt das gar nicht, das muss er auch nicht.
Zunächst mal gibt es hier nur die Beobachtung "Viele Indianer wurden nach Kontakt mit Europäern früher oder später von Krankheiten befallen, die sie vorher nicht kannten, die Europäer aber schon (Grippe, Masern, Pocken, ...)".
Die landläufige Lehrmeinung sagt, dass dies aufgrund von "eingeschleppten" Viren passiert ist, die den Indianern bislang "unbekannt" waren, und an die sie folglich nicht angepasst waren. Dies ist aus unter heutigen Sichtweise nichts weiter als eine grob pauschalisierte, vollkommen unbewiesene Hypothese, so plausibel sie auch zunächst klingen mag.
Um hierzu differenzierte Gegenhypothesen anzubieten, müsste man jedoch präzisere Falldefinitionen vorliegen haben, also z.B. - wieviele Indianer sind wann wo woran erkrankt - wie lange nach dem Kontakt mit den Europäern - wie sah der Kontakt aus (kriegerisch/freundschaftlich ;-) - wie war der allgemeine Gesundheitszustand/Lebensumfeld zum Zeitpunkt des Kontakts/der Erkrankung
Ich habe mal im Internet einen zeitgenössischen Artikel gelesen (leider finde ich ihn nicht mehr), in dem der Autor berichtete, dass in der indianischen Urbevölkerung Amerikas diese Krankheiten nicht etwa unmittelbar nach dem Erstkontakt mit den Europäern auftraten, sondern erst nach der "Unterbringung" in Reservaten und der Anpassung der Lebens- und Essgewohnheiten an die weiße "Besatzermacht".
Ob dies in allen Fällen zutreffend war, weiß ich nicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass (auch im Hamerschen Sinne) allein schon die konkreten Konflikte, die mit solch einer Konfrontation mit den weißen Kolonialisten einhergingen, diese Ureinwohner krank machen konnten.
Letztlich wissen wir es aber nicht und können es auch nicht wissen. Dies aber als "Beweis" für die Erregerhypothese anzuführen wäre vollkommen absurd.
In Antwort auf: Wenn man an diese Fragestellungen ganz pragmatisch herangeht, kommt man doch automatisch dahin zu sagen, dafür muss irgendetwas Pathogenes übertragen werden, oder?
Ansteckende Keime für Erkrankungen verantwortlich zu machen ist das herrschende Paradigma, das aber streng wissenschaftlich gesehen unbewiesen ist. Klar ist nur, dass es das Epidemie-Phänomen gibt, d.h. dass Leute, die im gleichen Gebiet wohnen, zeitlich begrenzt an bestimmten Symptomen erkranken und dabei oft gleiche Laborbefunde erhalten. Wenn die Wissenschaft ehrlich wäre, müsste sie aber zugeben, dass sie die Ursachen nicht kennt. Diese können ja auch von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Es ist offensichtlich, dass selbst wenn Keime eine Rolle spielen sollten, diese nur ein Faktor von vielen sein können, denn Erreger werden ja als endemisch behauptet (zirkulieren also in der Bevölkerung), und was dann den Ausbruch einer Epidemie triggert, ist völlig unklar.
Es würde mich mal interessieren, ob es "Epidemie"-Simulatoren gibt, d.h. ob das behauptete Modell von Ansteckung und Immunität mit Endemien und Epidemien sich anhand eines Computer-Modells überhaupt nachvollziehen lässt. Dies wäre zwar noch kein Beweis für die Erregertheorie, aber immerhin ein wertvolles Indiz.
Ich persönlich denke schon, dass es so etwas wie "Ansteckung" gibt, diese sich aber rein auf der psychisch-energetischen Ebene abspielt. So etwa wie gute Laune ansteckend sein kann, kann auch eine Krankheit ansteckend sein, wenn man dafür empfänglich ist. Außerdem spielen sicher auch lokale Faktoren wie das Wetter (-> Winter), Luftverschmutzung, Strahlung sowie kollektive Ereignisse (->Familie, Schulklasse) etc. eine Rolle.
Wir wollen hier aber nicht eine unbewiesene Hypothese (Erregertheorie) durch andere unbewiesene Hypothesen ersetzen (und diese dann als Wahrheit hinstellen). Wir könnten z.B. auch behaupten, dass die kleinen blauen Männchen von Alpha Centauri die Hauptursache von Krankheiten sind, was nicht leicht zu widerlegen ist, uns aber auch nicht weiter bringt. So lange eine Hypothese unbewiesen ist, darf man sie nicht als Wahrheit verkaufen, und genau darum geht es uns.
Ein Blutzapper ist ein simples, kleines, batteriebetriebenes Gerät, das man am Körper (Arm, Bein) tragen kann, und das über zwei etwa pfenniggroße Elektroden einen ganz schwachen Gleichstrom in den Körper pulst, d.h. periodisch Strom an/aus/an/aus. Die Frequenz variiert von Gerät zu Gerät zwischen 15Hz (15 mal pro Sekunde) und 30Khz (30000 mal pro Sekunde).
Ich habe selber so ein Gerät und habe bislang keine dramatischen Ergebnisse erzielt (z.B. bei Erkältungen), aber ich habe den Eindruck, dass es hilft, den allgemeinen Energielevel anzuheben. Andere Anwender berichten jedoch z.T. von deutlicher Beschleunigung von Heilungsprozessen, dramatischen Verbesserungen des Blutbilds etc.
M.E. ist das Risiko von Nebenwirkungen nahe Null, wenn man es nicht länger als ein paar Stunden anwendet. Da so ein Zapper praktisch unendlich lange hält (nur die Batterie muss man gelegentlich erneuern), ist er sicher keine schlechte Investition (gibt es so ab 30EUR, oder noch billiger wenn man sie selbst baut). Man sollte das Ganze aber als Experiment betrachten und seine eigenen Erfahrungen machen.
es ist ganz einfach: Man kann nicht so leicht generell beweisen, dass es etwas NICHT gibt. Z.B. die kleinen pelzigen Wesen von Squornschhöllisch Zeta. Beweise bitte, dass es sie nicht gibt!
Wenn die Medizin allerdings nicht nur behauptet, dass es krankmachende Viren gibt, sondern auf Basis dieser Behauptung toxische Therapien und "Vorsorgemaßnahmen" durchführt, die nachweislich Menschen schädigen, dann braucht sie doch handfeste Beweise dafür, d.h. die Behauptung muss beweisbar und bewiesen sein. Die Beweislast liegt also nicht bei "uns", sondern bei den "Viren-Behauptern".
In Antwort auf:Würde der "gute" Dr.Lanka sich selber eine Spritze eines Aidskranken in die Vene setzen?
Sicher nicht. Er würde sich aber sicher auch nicht eine benutzte Spritze eines Gesunden in die Vene setzen. Nur weil es kein HIV und andere Viren gibt, heißt das noch lange nicht, dass man die grundlegendsten hygienischen Regeln missachten darf.
Wohlgemerkt: Es gibt durchaus organische Gifte, die z.B. bei Verfallsprozessen mit Hilfe von Bakterien entstehen. Vor denen sollte man seinen Organismus schützen, und da hilft Hygiene weiter. Auch gibt es oft Autoimmunreaktionen bei Kontakt mit Fremdblut, und das Blut von Kranken ist auch mehr belastet und daher noch "ungesünder" als das von Gesunden, weil es mehr "Abfallprodukte" enthält.
In Antwort auf:Aids und dadurch auch Viren gibt es gar nicht! Diese Aussage ist also wirklich euer ernst?
Ich finde, so kann man das nicht sagen.
Es gibt schon viele sehr kranke Menschen, insbesondere in Afrika, die pauschal oder auf Basis eines Tests mit "AIDS" diagnostiziert werden. Es gibt aber keinen Beweis dafür, dass AIDS als spezifische, klar definierte Krankheit existiert oder dass diese gar auf das HIV-Virus zurückgeht. Diese angeblichen AIDS-Krankheiten haben in Wirklichkeit unterschiedlichste Ursachen. Informiere Dich darüber, z.b. http://www.aliveandwell.org (wobei diese Leute im Gegensatz zu uns eher von der der Existenz von HIV ausgehen, dieses aber als harmlos annehmen).
Auch die Aussage: "Viren gibt es nicht" ist so pauschal nicht richtig. Es gibt schon Mikroben, die man als Viren bezeichnen kann. Nur ist keine von ihnen als krankmachend bekannt. Und die als krankmachend behaupteten Viren wie H5N1, Masern, Herpes, Polio, ... sind allesamt nie direkt nachgewiesen, d.h. die sind nicht nur nicht krankmachend, sie sind einfach nur unbewiesene Hypothesen.
Stefan Lanka hat das in seinen FAKTUELL-Interview ganz gut erläutert:
In Antwort auf: Frage: Was aber bedeutet denn dieses H5N1, vor dem die ganze Welt nun zittert?
Antwort: Das H in H5N1 steht für Hämagglutinin, das N steht für Neuraminidase. Die Pseudo-Virologen behaupten, dass sich in der Hülle von Grippeviren Eiweiße des Typs Hämagglutinin und Eiweiße des Typs des Enzyms Neuramidase befinden.
Als Hämagglutinin werden in der Biochemie unterschiedlichste Substanzen bezeichnet, nicht nur Eiweiße, die rote Blutkörperchen miteinander verklumpen.
Die Pseudo-Virologen haben sich darauf geeinigt, dass es in der Hülle von Grippeviren 15 unterschiedliche Eiweißarten mit der Eigenschaft eines Hämagglutinin geben soll. Die 5 steht hier für Typ Fünf eines behaupteten Eiweißes, welches wiederum auch nur indirekt nachgewiesen wird. Um nun ein Grippevirus nachzuweisen, werden im Labor rote Blutkörperchen mit Proben gemischt, in denen sich das behauptete Virus befinden soll. Wenn sich die roten Blutkörperchen verklumpen, wird behauptet, dass ein Hämagglutinin in einem Grippevirus die Ursache dafür sein muss, ohne dass jemals aus einer Probe oder aus einem solchen Gemisch ein Virus isoliert oder geschweige denn darin gesehen wurde.
Aus der Art und Weise der Verklumpung wird dann, genauso wie die Seher in Asterix und Obelix es taten, geschlussfolgert, um welchen Typ an Hämagglutinin es sich dabei handeln soll. Diesen Wissenschaftlern stehen hierfür eine Vielzahl an Testverfahren zur Verfügung, die durch ihren Aufbau sicherstellen, dass auch genau der Typ an Hämagglutinin angezeigt wird, den der testende Wissenschaftler zuvor schon vermutete.
Genauso ist es beim Enzym Neuramidase, welches als Bestandteil der Hülle von Grippeviren behauptet wird. Hier werden von den Pseudo-Virologen 9 unterschiedliche Typen behauptet. In Wirklichkeit ist die Neuramidase ein Enzym, welches durch Abspaltung von Teilen eines Aminozuckers mit dem Namen Neuraminsäure, die Oberflächenspannung regelt, die für das Funktionieren des jeweiligen Stoffwechsels entscheidend ist. Analog zum viralen Hämagglutinin gibt es eine Vielzahl käuflicher Testverfahren, die genau das Resultat, das heißt den Typus an Neuramidase nachweisen, den der sehende Virologe zuvor schon vermutete.
In Antwort auf:Da wir nun alle ziemlich genau wissen, daß es auf Rügen nicht nur einen toten Schwan gab, sondern einige Dutzend oder mehr (s. Pressephotos etc.), werfe ich moi vor, diesen Sachverhalt bewußt verniedlicht und herabgespielt zu haben. Seine Behauptung bzw. Unterstellung lediglich eines verhungerten Schwanes und einer aus Altersschwäche eingegangenen Tafelente entbehrt jeder sachlichen und fachlichen Grundlage, ...
Man weiß sehr genau, und dies wurde auch in den Medien immer wieder berichtet, dass es überhaupt nicht außergewöhnlich ist, wenn Schwäne in dieser Jahreszeit auf Rügen verhungern, egal ob einer oder ein Dutzend oder zehn Dutzend. Das kommt praktisch jedes Jahr vor. Die Schwäne frieren z.B. in der vorübergehend von Schiffen aufgebrochenen Rinne im Eis fest. Nur dieses Jahr ist plötzlich H5N1 schuld. MOIs Beitrag war daher zwar bewusst (?) übertrieben, aber keinesfalls sachlich falsch.
Ob die Tafelente tatsächlich an Altersschwäche gestorben ist, weiß natürlich niemand. Es ist aber deutlich wahrscheinlicher, als dass irgend ein Phantomvirus dafür verantwortlich ist.
Dass man überhaupt von einer einzigen gestorbenen Ente in den Medien berichtet, zeigt die ganze Absurdität der Situation. Wäre nicht zufällig (?) dieser nichtssagende H5N1-Test durchgeführt worden und positiv ausgefallen, hätte kein Erpel danach gequakt.
In Antwort auf:Warum können Sie das so sicher beurteilen?
Ganz einfach: Enten leben nicht ewig, genauso wenig wie andere Lebewesen auf diesem Planeten. Täglich sterben allein Tausende Enten, weil ihre Zeit abgelaufen ist.
Dagegen wurde ein H5N1-Virus, der aus dem Nichts über Asien nach Europa gewandert sein soll, niemals gesehen, geschweige denn als Ursache für den Tod irgend eines Lebewesens nachgewiesen. Selbst wenn der indirekte Test irgend eine Aussagekraft über die Existenz eines Virus hätte, wäre damit bei weitem noch keine Kausalität bewiesen.
In Antwort auf: Der Winter war nicht schlimmer als sonst, aber die Anzahl an toten Vögeln hat sich vervielfacht.
Wer behauptet das? Gibt's dazu genaue Statistiken? Soweit ich die Aussagen von Einheimischen verfolgt habe, liegt die Anzahl der toten Vögel durchaus im "normalen" Bereich.
Und wenn Schwäne besonders betroffen sind, sollte man da mal mit der Ursachenforschung beginnen. Oder ist das Virus plötzlich Schwan-spezifisch geworden?
In Antwort auf:Aus dem nichts? Der ist zeitlich stringent von Südostasien...
Und wie kam es nach Südostasien?
In Antwort auf:Falsch.
Dann her mit den Fotos!
In Antwort auf:Characterization of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a fatal respiratory illness.
Isoliert? Dann her damit. Nur weil irgend ein Enzymtest positiv ausfällt, beweist dies überhaupt keine Kausalkette.
In Antwort auf:Typically, AI viruses that are HP produce a similar severe, systemic disease with high mortality in chickens and a similar pathobiology in other galliforme birds,...
Also wurden wieder irgendwelche würdelose Tierversuche durchgeführt, wo dem Geflügel irgendwas gespritzt wurde, von dem man glaubt es enthielte einen besonderen Virus (ohne diesen je gesehen zu haben), woraufhin diese Tiere mehr oder weniger qualvoll verenden und interpretiert dann dieses Sterben als Pathogenität der hypothetischen Erreger. Dabei wird die Statistik noch ein wenig manipuliert, so dass das Bild schön "rund" aussieht. Brechreizerregend.
In Antwort auf:kein gesunder Schwan würde sich im Eis festfrieren lassen, auch du nicht. Was hättest du getan? Du wärest abgehauen...Es bleibt natürlich die Frage, warum dann hunderte toter Vögel in den Rügener Boddengewässern und anderswo herumdümpeln
Wie schon gesagt, im Fall von Fahrrinnen, die von Schiffen aufgerissen werden, können diese zu einer Falle für Schwäne werden. Es ist schon richtig, dass ein fitter Schwan dem eher entgeht als ein schwacher oder kranker Schwan. Aber das Festfrieren ist an sich nichts Besonderes, das passiert jedes Jahr (sagen die Rügener). Die Schwäne sind vielleicht nicht mehr so fit in dieser Jahreszeit?
Es kann ja schon sein, dass die Schwäne in diesem Jahr besonders kränkeln, das will ich gar nicht abstreiten. Nur die Ursachenfindung ist eben etwas eindimensional.
In Antwort auf:Darf ich die Anregung äußern, daß man/frau sich hier mit seiner/ihrer jeweiligen Fachkompetenz zu erkennen gibt, etwa im User-Profil?
In Antwort auf: Und bei all dem frage ich mich wie kommt man darauf? Als normaler Bankangestellter, Handwerker, Lehrer oder sonstwas setzt man sich doch nicht mal eben hin und wirft so ein komplettes Konzept über den Haufen. Welche Befähigung sollte man dazu haben? Und die Antworten die ich hier bekomme lassen mich als Fachmann (wenn auch weder Immunologe oder Virologe oder Mediziner) erschaudern.
Ich denke, es ist besonders wichtig, dass hier viele Menschen ohne das konkrete Fachwissen, das auch betriebsblind machen kann, sondern nur mit gesundem Menschenverstand an die Sache herangehen.
Ich persönlich beschäftige mich schon lange in meiner Freizeit mit alternativen Heilmethoden, seit zwei Jahren ganz konkret und eingehend mit dem Thema Impfungen und den damit verbundenen Krankheiten. Hier kommt der Antikörperhypothese eine zentrale Rolle zu: 1. Weil die produzierten Antikörper nach einer Impfung als ausreichender Beweis für deren Wirksamkeit gesehen werden 2. Weil ein Antikörpernachweis als ausreichender Beweis für ein Virus als Krankheitsursache gesehen wird
Beides ist nach Sichtung der Faktenlage mit dem gesunden Menschenverstand nicht vereinbar, denn 1. Impfungen schützen offensichtlich nicht vor der Erkrankung, der Antikörpertiter allein ist bedeutungslos 2. Ein positiver Antikörpernachweis ist weder hinreichend noch notwendig für eine Erkrankung, d.h. auch Gesunde können positiv testen (sie werden nur viel seltener getestet) und symptomatisch Kranke können negativ testen. Besonders deutlich am Beispiel Polio. Der Antikörpertest wird zur Kaffesatzleserei. Besonders deutlich am Beispiel HIV.
Ich musste selbst erleben und habe viel darüber gelesen, wie der Impfstatus die Diagnose beeinflussen kann und damit die Wirksamkeit der Impfung zur selbsterfüllenden Prophezeihung wird ("Gegen Keuchhusten geimpft? Dann ist es kein Keuchhusten sondern virales Asthma. Nicht geimpft? Dann müssen wir einen Abstrich machen, ist wahrscheinlich Keuchhusten")
Daher stehe ich der Antikörperhypothese sehr skeptisch gegenüber, und die Position von Dr. Stefan Lanka gibt eine plausible Erklärung dafür ab: Die als Antikörper behaupteten Eiweiße sind möglicherweise "normale" Produkte des Zellstoffwechsels, die insbesondere bei Erkrankungen, z.B. nach dem Hamerschen Muster, oder bei Vergiftungen anfallen. Es gibt keinen Grund, hier einen Virus anzunehmen, und wenn man es doch tut, muss man zunächst eine Isolation mit fotografischen Beweisen vornehmen, bevor man irgendwelche Eiweiße untersucht.
In Antwort auf:Das ist doch genau der im Forum immer wieder velangte Nachweis der infektösen Eigenschaften der Viren.
Das wäre es, wenn es sich um isolierte Viren handeln würde und diese in kleiner Menge und in einer Form in das Geflügel injiziert würden, die im Fall z.B. einer sterilen Kochsalzlösung KEINERLEI Erkrankungssymptome hervorrufen würde. Beides ist nicht der Fall.
In Antwort auf:Natürlich ist ein Virusnachweis per Photo fachlich Unsinn bzw. lediglich zusätzliche Illustration zum molekularbiologischen Nachweis. Auch die Existenz von (bio)chemischen Molekülen oder gar Atomen etc. wird ja nun nicht durch Photos bewiesen, sondern durch mehr oder weniger indirekte physikalische, chemische und biologische Verfahren und Methoden, und siehe, es gibt sie doch! - jedenfalls zweifelt kaum einer daran, oder doch?
Der Vergleich mit den Molekülen hinkt ganz deutlich, weil es technisch ausgeschlossen ist, Moleküle (außer die ganz komplexen vielleicht) zu fotografieren. Dies ist bei Viren nicht der Fall. Es ist also fachlich keineswegs Unsinn, die Viren zumindest einmal zu isolieren und dann zu fotografieren. Man darf aber auch bei den Molekülen nicht vergessen, dass es sich "nur" um Modelle handelt, wenngleich um Modelle, mit denen man in der Praxis gut arbeiten kann. Das kann man vom Virusmodell nicht gerade behaupten. Denn durch dieses Modell wurde ganz klar NULL medizinischer Fortschritt erzielt, es erscheint gänzlich ungeignet, die Ursachen von Krankheiten zu erklären und daraus Therapien herzuleiten. Dies könnte womöglich daran liegen, dass das Modell grundlegend falsch ist.
Zum Thema Weltverschwörung: Natürlich stößt man unweigerlich auf die Frage, wie es denn möglich sein kann, dass sich ein derart falsches Modell über Jahrzehnte hinweg hält und von niemandem aufgedeckt wird. Allerdings ist es nicht Thema des Forums, zu erörtern, ob dies eher aufgrund des menschentypischen Konservativismus und Gewinnstrebens geschieht oder aufgrund böswilliger, menschenverachtender Absicht irgend einer obskuren Macht.
Die Geschichte lehrt uns jedoch, dass es solche festgefahrenen Dogmen immer wieder gab und dass es extrem schwer war, sie zu durchbrechen. Daher darf sich das Forum nicht davon beeindrucken lassen, was im internationalen Konsens als bewiesen gilt, sondern nur davon, was auch eindeutig bewiesen IST.
In Antwort auf: Kannst Du mir glaubhaft machen, dass die von Dir zitierten Punkte "1" und "2" tatsächlich so von der Schulwissenschaft vertreten werden? (Hintergrund: Meiner Erwartung nach sollte man auch nach wissenschaftlichem Denken als final Beweis für die Wirksamkeit einer Impfung nur eine dadurch verursachte Herabsenkung der Ausbruchsrate akzeptieren, und zwar "knallhart" empirisch.)
Zu Punkt 1: Die Antikörperproduktion, verbunden mit der Tatsache, dass nicht zu viele Nebenwirkungen auftreten ist Grundlage der Zulassung von Impfstoffen. Eine empirische Studie über die Verhütung von Krankheiten ist in der Kürze der Zeit nicht möglich. Wahrscheinlich werden zwar noch irgend welche obskuren Tierversuche gemacht, wo den geimpften/ungeimpften Tieren dann irgendwas gespritzt wird und wenn die ungeimpften dann eher krank werden als die geimpften wird das als Wirksamkeitsnachweis gesehen (vermutlich sind die geimpften schon so krank, dass sie nicht noch parallel eine zweite Erkrankung ausbrüten können, d.h. die Immunanwort ist gestört, aber das ist nur meine persönliche Hypothese). Inwieweit dies jedoch Zulassungsvoraussetzung ist, weiß ich nicht.
"Knallhart empirisch" ist ein schönes Oxymoron. Empirische Daten sind nie knallhart, sondern immer windelweich, insbesondere in der Medizin. Der Rückgang von Krankheiten kann viele Ursachen haben: Natürliche Zyklen, Verbesserung der Lebensumstände, Änderungen in der Krankheitsdefinition/diagnose, etc. Es ist fast immer ausgeschlossen, solch einen Rückgang auf einen einzelnen Faktor zurückzuführen. Meiner Meinung nach sind z.B. die wenigen dokumentierten Fälle, wo Krankheiten nach einer Impfung drastisch (und nicht nur allmählich, wie sonst auch) zurückgingen, ganz klar auf eine erzwungene Änderung im Diagnoseverhalten zurückzuführen ("Masern gibt es hier nicht mehr, nur noch Ausschlag mit Fieber").
In Antwort auf: Es würde mich interessieren, auf welche Weise die Impfung zu ihrem guten Ruf gekommen ist, wenn nicht durch spürbare Erfolge.
Mich interessier das auch. Denn zu allen Zeiten gab es schon fundierte Kritik an Impfungen. Ob der gute Ruf allein auf dem Wunschdenken ihrer Erfinder und Erfüllungsgehilfen ("Das was ich als Arzt tue ist immer unanzweifelbar gut und richtig") beruht, oder ob hier eine "steuernde Macht" dahintersteht, oder ob es doch (scheinbar) positive Effekte gab, weiß ich auch nicht.
In Antwort auf:Vielleicht bin ich ja völlig falsch informiert, aber ist es nicht so, dass ein Medikament, nachdem es die ersten Tests und Untersuchungen bestanden hat und somit praktisch freigegeben werden kann, noch an einer menschlichen Testgruppe bestätigt werden muss, ehe es auf den Markt kommen darf? Und gilt nicht auch ein Impfstoff als Medikament in diesem Sinne? - Wenn dies nämlich so wäre, so mein Gedanke, dann müssten ja auch irgendwelche Daten über die Wirkung des Impfstoffes auf den Menschen, im Vergleich zu einer neutralen Testgruppe etwa, vorliegen.
Sollte man meinen. Dies ist allerdings auch bei herkömmlichen Medikamenten schon ziemlich ideal gedacht. Bei Impfungen ist es noch ungleich schwieriger, eine echte Wirkung nachzuweisen. Also hat man sich auf "Bildung schützender Antikörpertiter" als ausreichende Wirkung geeinigt.
In Antwort auf:Auf der anderen Seite schreibst Du aber, dass Deiner Meinung nach der Krankheitsrückgang nach Impfung "ganz klar" auf eine "erzwungene Änderung im Diagnoseverhalten" zurückzuführen ist. Wieso stellst Du an diese Behauptung von Dir nicht denselben Zweifel wie Du an den Versuch stellst, die Wirksamkeit der Grippeimpfung empirisch zu belegen?
Du hast recht, das "ganz klar" ist eher im Sinne einer persönlichen, aber nicht handfest beweisbaren, Erkenntnis zu verstehen "Wenn es sich normalerweise so verhält, dass Impfungen auf den Rückgang von Krankheiten keine dramatischen Auswirkungen haben, dann muss es bei den Fällen, wo es doch so ist, andere Faktoren geben, die für diesen dramatischen Rückgang verantwortlich sind. Die faktisch belegte Änderung im Diagnoseverhalten liefert eine hinreichende Erklärung hierfür ab, die ich, so lange keine anderen Erkenntnisse vorliegen, als Ursache annehme".
Natürlich liegt dem Zugrunde meine Annahme (Hypothese), dass Impfungen nur negative Auswirkungen und keinen echten Schutzeffekt haben, eine Hypothese, die ich nach intensivem Studium der Faktenlage für mich aufgestellt habe und nun zu falsifizieren versuche. Es ist gut zu wissen, dass man damit heute nicht mehr alleine steht.
In Antwort auf:Mir fällt auf, dass Du die Möglichkeit, Impfungen könnten tatsächlich funktionieren, gar nicht mehr in Betracht ziehst.
Das stimmt so nicht ganz. Ich halte es nur mittlerweile für äußerst unwahrscheinlich, dass sie so funktionieren, wie immer behauptet wird. Ich halte es aber für möglich, dass durch die gezielte Injektion von Giften und artfremden Eiweißen die "normale" biologische Funktionsweise des Organismus manipuliert wird, so dass der Körper bestimmte Symptome nicht mehr oder nicht mehr so deutlich ausprägen kann. Die zugrundeliegende Krankheitsursache ist zwar noch da, der Körper kann aber nicht mehr "richtig" oder "normal" darauf reagieren. Daraus ergeben sich dann solche Geschichten wie atypische Masern, die weitgehend ohne Ausschlag verlaufen und daher nicht richtig diagnostiziert werden können. Ist aber nur eine Hypothese (stammt nicht von mir).
Auffällig ist aber schon die im Schnitt bessere Gesundheit und Vitalität bei ungeimpften Kindern, wie ich bei meinem eigenen Sprößling bestätigen kann.
Ich denke, der Kern der Bemühungen muss jetzt darauf liegen, plausibel zu machen, dass die indirekten Nachweisverfahren nicht aussagekräftig sind. Die "Lehrmeinung" stützt sich ja ausschließlich darauf und leugnet die Notwendigkeit des direkten Nachweises, wie von Ihnen beschrieben.
Zu den indirekten Nachweisverfahren habe ich noch ein paar Fragen:
In Antwort auf:Je nach Laborbedingungen binden Globuline an andere Substanzen oder nicht. Kommt es zur Bindung, wird behauptet dass ein indirekter Nachweis erfolgt sei. Das ist ein historischer Betrug mit dramatischen Folgen.
Sie behaupten also, dass die Laborbedingungen in betrügerischer Absicht manipuliert werden, so dass das gewünschte Ergebnis erzielt wird? Sind die Tests nicht standardisiert? Wieviele Labors gibt es Ihrer Ansicht nach weltweit, die sich an einem solchen Betrug beteiligen und warum?
In Antwort auf:Jeder Laie kann überprüfen, ob es eine Publikation zu einem behaupteten Virus gibt, in der die biochemische CharakJterisierung der Nukleinsäure eines Virus beschrieben und dokumentiert ist. Im Falle der krankmachenden Viren gibt es eine solche Publikation nicht. Das bedeutet automatisch, dass die sog. indirekten Nukleinsäure-Nachweisverfahren im Falle der als krankmachend behaupteten Viren nur Nukleinsäure nachweisen, die sich schon zuvor im Organismus befunden haben. So einfach ist das!
Was bedeutet hier "zuvor"? Dass die Nukleinsäure im Organismus sein musste, ist doch klar, wenn die Probe aus dem Organismus entnommen wurde.Entscheidend ist doch die Frage, ob sie zu einem Virus gehört oder ob sie normaler Bestandteil des Organismus und damit jederzeit nachweisbar ist.
In Antwort auf:Der jetzt verwendete H5N1-PCR-Test testet jedes Tier und jeden Menschen positiv, weil die Nukleinsäure, die hier vermehrt wird und als spezifisch für H5N1 behauptet wird, in jedem Menschen und jeden Tier vorkommt. So wurde heute auch die Katze auf Rügen "positiv" getestet.
Wieso wurden dann auch schon Tiere negativ getestet? Wie hat man sich das vorzustellen? Beim HIV-Test ist es ja so, dass die Blutprobe stark verdünnt werden muss, damit der Test nicht bei jedem Menschen positiv ausfällt. Mit anderen Worten: Das was getestet wird (Nukleinsäuren, Eiweiße), ist in jedem Menschen vorhanden, nur in etwas unterschiedlicher Konzentration. Wird bei den Tests also einfach ein willkürlicher Schwellenwert festgelegt, ab dem man als "positiv" gilt. Ist es das?
Sind die Tests also nicht binär (d.h. entweder die Eiweiße sind da oder gar nicht), sondern es erfolgt eine Art Mengenbestimmung?