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  • @ RolfDatum03.03.2006 13:08
    Thema von susanne im Forum Informationen, Dateien

    Hallo Rolf,

    ich habe in Deinem Profil gesehen, Du bist:

    Dr. rer. nat., Diplom-Biologe, Ökologe, Ethologe
    und Du hast uns freundlicherweise auch Deine Homepage hinterlassen: http://www.ornitech.de/

    Müsstest Du nicht in der Lage sein, uns einen wissenschaftlichen Nachweis für ein krankmachendes Virus zu geben?

    Viele Grüße
    Susanne

  • ErregertheorieDatum06.03.2006 22:15

    Die ganze Infektionshypothese geht prinzipiell auf Louis Pasteur zurück (der zwar aus heutiger Sicht einen prominenten Namen hat aber deshalb noch lange kein Garant für die Richtigkeit seiner Theorie ist).
    Dieser (und seine Theorie) wurde zu seiner Zeit massiv von staatlicher Seite finanziell unterstützt.

    Prof. Dr. Dr. Piere Jacque Antonie Béchamp (Zeitgenosse Pasteurs) setzte dem seine Milieuhypothese entgegen, frei nach dem Motto "Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles." Würden Krankheiten immer durch das Einatmen von Erregern aus der Luft verursacht (wie Pasteur meinte), wäre keiner von uns mehr am Leben.

    Henri Chariton Bastian, ein englischer Biologe, widersprach Pasteur ebenfalls leidenschaftlich. Er beobachtete, wie Mikroben im Inneren von alten Früchten, sogar in den Steinen der Früchte entstanden. Sie konnten unmöglich durch Luftkeime entstanden sein.
    Emile Roux, Schüler von Pasteur, und Alexandre Yersin, wiesen 1888 nach, daß nicht die Bazillen die Pest bewirkten, sondern das Gift, das unter Sauerstoffabschluß in Laborbehältern von den Bakterien ausgeschieden wird.
    Selbst Pasteur hat am Ende seines Lebens zugegeben, daß der Keim nichts ist, aber der Nährboden alles, also Bernard und Béchamp Recht gegeben.
    -> http://www.neue-medizin.com/mikroben.htm

    In Antwort auf:
    --------------------------------------------------------------------------------
    dass Pasteur Recht hatte wird durch jede Hausfrau bewiesen die Obst oder Gemüse (ohne Konservierungsmittel)
    in Weckgäser einmacht.
    --------------------------------------------------------------------------------

    Solche Erkenntnisse hat Pasteur nur von Bechamp geklaut. Und das auch noch schlecht...
    Das Einwecken ist doch nur die Verhinderung des Abbaus von totem organischem Material durch Abtöten aller lebendigen Bestandteile darin und Abschottung nach außen, so dass keine lebendigen Bestandteile von außen hereinkommen können, die den (normalerweise notwendigen) Abbauprozess in Gang bringen.
    Was hat das mit Krankheiten in einem lebendigen Organismus zu tun? Nicht viel. Außer dass hier auch Bakterien dabei helfen, totes Material abzubauen. Das heißt aber nicht, dass sie für das tote Material verantwortlich sind. Genausowenig wie die Feuerwehr für Hausbrände (meistens zumindest ;-) oder Fliegen für Misthaufen.

  • Virusnachweis/VirusisolationDatum06.03.2006 22:17
    Erstmal zwei zentrale Links zum Thema Virusisolation
    http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sin...nexistenz_.html
    http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sin...pandemie_1.html

    Wie kommen diese Standardregeln der Virusisolation zustande?
    Es gibt ein direktes Nachweisverfahren und es gibt einige indirekte. Daß ein indirektes Nachweisverfahren die Existenz eines bestimmten Virus beweisen kann - ohne es vorher an einem direkten Verfahren geeicht zu haben - müßte derjenige darlegen und belegen, der sich auf ein solches Verfahren beruft.

    Das geforderte Verfahren ist daher keine willkürliche Idee von Dr. Lanka, sondern ergibt sich a) aus den Denkgesetzen, wurde b) aber (oder deshalb) in der Tat seit jeher auch von der Fachwelt als Standard betrachtet. Deshalb spricht man ja von "Isolation", was durchaus wörtlich zu nehmen ist. Wenn du aber gern noch eine andere Stimme dazu hörst, sowie einige Erläuterungen dazu warum es eben nicht anders geht, dann lies mal was der em. Professor Dr. Heinz Ludwig Sänger zu HIV sagt - er spricht offenkundig von eben diesen "klassischen Regeln":

    Unveröffentlichter Leserbrief von Prof. Sänger
    (Prof. Sänger war Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München)

    Wenn der Wissenschaftler mit einem Testverfahren am Patienten ein Virus (z.B. H5N1) nachweisen möchte, muss er erst mal das Virus haben.
    Deshalb muss der Wissenschaftler bevor er mit der Forschung an einem Testverfahren beginnt, erst mal einige isolierte Viren (ohne jegliche andere Zellbestandteile) haben um genau diese Viren mit einem Test am Patienten nachzuweisen!
    Das ist jedem klar denkenden Menschen (leider eher Kinder als Erwachsene) absolut einleuchtend!
    Weil kein Mensch auf diesem Planeten 100 nanometer große Viren sehen kann, muss der Virologe mit den technischen Möglichkeiten, die der Wissenschaft zur Verfügung stehen, diesen Virus erst mal sichtbar machen!
    Erst dann kann er die zugehörigen Proteine und Nukleinsäure (von einem vorbildlichen Wissenschaftler Erwin Chargaff entdeckt) des isolierten Virus nachweisen und ein spezifischen Test für das Virus (z.B. Protein) entwickeln.
    Daran kann jeder erkennen, dass es keine andere Vorgehensweise geben kann!
    Ich denke, dass euch und anderen jetzt alles klarer geworden ist, oder?
    Das Problem aber ist, es gibt überhaupt keine wissenschaftliche Publikation, wo ein Virus aus dem Gewebe oder Blut des Menschen isoliert worden ist!
    SORRY, aber das muss man ja auch erst mal verdauen, wenn man immer geglaubt hat, dass die krankmachenden Viren real existieren!

  • Schlimmer als die GNMDatum19.03.2006 16:41

    Wißt ihr was noch schlimmer ist als die GNM? Gibt es überhaupt etwas Schlimmeres als die GNM? Immerhin ist die GNM doch eine antisemitische Scharlatanerie-Sekte, oder nicht?

    Ja, es gibt etwas, das ist schlimmer als die GNM! UND DAS SIND WIR!

    Zitat:
    "Hinzu kommt noch, dass derzeit aus Richtung der Scientology-Organisation Bestrebungen erkennbar sind, dass die Gruppen der „Germanische Neuen Medizin“ unterwandert werden. Dies geschieht über die Schiene der „Impfkritiker“, die schon mal behaupten, die Vogelgrippe sei lediglich ein PR-Trick der Pharmaindustrie, um den Absatz von Impfstoffen zu forcieren."

    Nachzulesen unter folgendem Link: http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo...agenum=lastpage
    siehe Beitrag von "Hooligan" vom 19.12.05 05.03 Uhr

    Susanne

  • Stiftung Warentest "Die andere Medizin"Datum19.03.2006 23:16
    Thema von susanne im Forum Informationen, Dateien

    Die Stiftung Warentest muß den Vertrieb der 5. Auflage des Buches "Die andere Medizin" einstellen. Die Deutsche Homöopathie Union (DHU) hat erfolgreich geklagt. http://www.dhu.de/seiten/akt_themen/stiftung_warentest.htm

    Die Stiftung Warentest gibt sich ja neutral und unabhängig, nur dem Wohle des Verbrauchers verpflichtet. Seit 1992 gibt sie das Buch "Die andere Medizin" heraus, in dem sie die verschiedensten Alternativmedizinischen Verfahren darstellt und bewertet. Mir war das Buch schon vor Jahren aufgefallen. Irgendjemand hat es mir geschenkt, weil er dachte, er würde mir aufgrund meiner Einstellung einen Gefallen damit tun... Und dann habe ich da reingeschaut. Es ging nur darum, die alternativmedizinischen Verfahren eines nach dem anderen schlecht zu machen. Selbstverständlich war die Kritik dort für jedes einzelne alternativmedizinische Verfahren "sachlich fundiert" angebracht.

    Susanne

  • Gibt es Ansteckung ??Datum20.03.2006 21:00
    Hier mal ein Schriftwechsel zum Thema Ansteckung, der vielleicht auch für andere Menschen interessant sein könnte:

    A:
    ... bleibt immer noch die Frage, wie sich Menschen gegenseitig, angefangen bei einer harmlosen Erkältung oder Grippe, Windpocken, Scharlach oder HIV etc. etc. anstecken, wenn es keine Viren geben soll? Sind die Kranken und Toten nur ein Mythos?" - diese oder ähnliche Frage höre ich immer wieder und komme dabei sogar etwas in Verlegenheit. Haben Sie eine Antwort darauf? Was steckt da wie, wo an?

    B:
    Speziell zu AIDS gibt es viele interessante Aspekte, über die Sie sich z.B. auf den folgenden Seiten informieren können: http://www.aids-kritik.de http://www.aids-info.net.

    Zu den übrigen Krankheiten ist zu sagen, dass selbstverständlich nicht die Krankheiten als solche in Abrede gestellt werden. Aber die Infektionshypothese ist schlicht UNBEWIESEN. Solange der Wissenschaftsbetrieb aber steif und fest an der nicht beweisbaren Infektionshypothese festhält, ist kaum damit zu rechnen, dass es befriedigende Antworten auf die so drängenden Fragen gibt. Als andere mögliche Krankheitsursachen kommen beispielsweise die Psyche, die Ernährung und Vergiftung in Betracht.

    Ein eindrucksvolles Beispiel für Vergiftung durch Impfungen als MÖGLICHE Krankheitsursache bietet die vielzitierte Spanische Grippe von 1918: http://www.neue-medizin.com/mcbean1.htm

    Ansonsten empfiehlt es sich, sich einmal grundsätzlich mit den Erkenntnissen von Dr. Hamer hinsichtlich der Entstehung von Krankheiten zu beschäftigen, z.B. auf: http://www.gnm-wemding.de/gnm.shtml.
    Wenn man entsprechend tief in das Wissen der Neuen Medizin eindringt, dann gibt es auch Antwort auf die Frage, wie entsteht beispielsweise Tuberkulose, Hepatitis und andere angebliche Infektionskrankheiten.

    Hinsichtlich der großen "Seuchen" der vergangenen Jahrhunderte besteht der begründete Verdacht, dass die gesamten Lebensumstände (z.B. unsauberes Trinkwasser gleichbedeutend mit Vergiftung, verdorbene Lebensmittel mangels Kühlschränken etc) die Ursache waren.

    Hinsichtlich der Vogelgrippe ist vielleicht unser neues Buch für Sie interessant: http://www.klein-klein-verlag.de/Bucher_...er___video.html

    A:
    Vielen Dank für die ausführliche Information.
    Ich möchte es jetzt nur auf den einen Punkt bringen: auch aus virusinfektionskritischer Sicht ist also bis heute nicht eindeutig klar, was z.B. für die Ansteckung bei einer einfachen Erkältung verantwortlich ist. Eine Ansteckung findet ja offensichtlich statt, aber was es genau ist, was andere ansteckt, ist offensichtlich auch für Dr. Lanka & Co. noch ein Mysterium. Diese Frage wird aber immer wieder von einfachen Leuten gestellt. Es mit Psyche oder Ernährung zu erklären ist natürlich auf Dauer nicht befriedigend.
    Ich hoffe, dass wir bald auch den Punkt vollständig klären können

    B:
    ich finde es gut, dass Sie sich so hartnäckig für das Thema interessieren - ich finde es auch sehr spannend. Und nur wer wirklich etwas wissen will, der wird auch etwas herausfinden.

    Sie haben es auf den Punkt gebracht, es bedarf noch genauer wissenschaftlicher Untersuchungen.

    Um es aber mal in aller Deutlichkeit zu sagen: DIE INFEKTIONSHYPOTHESE STEHT KOMPLETT IN FRAGE!!!

    Wir können uns nicht auf unsere Wahrnehmung verlassen, denn wir sehen ohnehin alles nur durch die Infektionshypothesen-Brille. Dieser Infektionshypothesen-Filter, durch den wir alles sehen, verhindert aber, dass die WIRKLICHEN Ursachen herausgefunden werden. Dafür bedarf es WISSENSCHAFTLICHER Untersuchungen. Die Infektionshypothese können wir nur dann annehmen, wenn sie bewiesen wäre. Sie scheint aber unbeweisbar zu sein. Immer wenn eine Krankheit WISSENSCHAFTLICH untersucht wird, dann kommt heraus, dass sie NICHT ansteckend ist, sondern andere Ursachen hat.

    Nehmen Sie das Beispiel AIDS. Es handelt sich nicht um eine ansteckende Krankheit, auch wenn es zunächst so erscheinen mag. Die Ursachen für AIDS liegen bei den Homosexuellen in der schwulen Lebensweise, z.B. in dem Gebrauch der Potenzdroge Poppers. Die Todes-Diagnose sowie die schweren AIDS-Medikamente tun dann ein Übriges. Es ist also eine ganz klare Vergiftungskrankheit. Es ist nicht zu vergleichen mit AIDS in Afrika. Dort haben die Menschen ganz andere Symptome und es hat auch ganz andere Ursachen. Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich etwas intensiver mit der AIDS-Kritik auseinanderzusetzen, die entsprechenden Links hatte ich Ihnen gegeben. Dann werden auch Sie feststellen, dass es eindeutig andere Ursachen sind.

    Nehmen Sie die Beispiele Tuberkulose und Hepatits. Diese Krankheiten sind von der Neuen Medizin gut untersucht. Auch hier gibt es völlig andere Gründe dafür.

    Selbst bei einer einfachen Erkältung können wir uns nicht auf unsere Wahrnehmung verlassen. Weil wir so einseitig in dem Infektionsmodell aufgewachsen sind, dass wir alles nur durch den Ansteckungsfilter sehen. Wenn jemand nach dem Kontakt mit einem erkälteten Menschen ebenfalls eine Erkältung bekommt, dann sehen wir das gerne als Bestätigung der Ansteckungstheorie. Wenn jemand aber nach dem Kontakt mit einem erkälteten Menschen KEINE Erkältung bekommt, dann werten wir das als "gutes Immunsystem". Und wenn jemand ohne jeglichen Kontakt zu anderen, erkälteten Menschen eine Erkältung bekommt, dann denken wir uns, das kann ja gar nicht sein, so ohne Ansteckung, also wird es wahrscheinlich DOCH IRGENDWIE einen Kontakt gegeben haben. Wie wollen Sie denn da mit Ihrer Wahrnehmung zu irgendwelchen Erkenntnissen kommen?

    Versucht man, die Infektionshypothesen-Brille einmal abzusetzen, was sehr, sehr schwer ist, dann fällt einem auf, dass es Erkältungen vorzugsweise in der kalten Jahreszeit gibt. Das aber widerspricht der Verhaltensweise von den anderen Infektionskrankheiten, die Jahreszeitunabhängig sich verbreiten. Hier schließt sich also die Frage an, ob Erkältungen etwas mit Kälte zu tun haben, auch ohne dass das dann auf ein "geschwächtes Immunsystem" zurückgeführt wird, denn dann müßten ja ALLE Krankheiten gehäuft in der kalten Jahreszeit auftreten. Das Immunsystem ist auch nur eine Hypothese, die durch nichts belegt ist. Wir müssen uns frei davon machen. Vielleicht hat also die Wahrnehmung von Kälte ggf. in Verbindung mit der Psyche etwas damit zu tun.

    Nehmen Sie die Vogelgrippe. Auch, wenn es im Januar und Februar keine Zugvögel gegeben hat, so MÜSSEN sich die Schwäne auf Rügen ja nach offizieller Meinung irgendwie angesteckt haben. Also spekuliert man darüber, ob die Krankheit vielleicht unterschwellig schon seit vergangenen Herbst bei den Schwänen vorhanden war und halt erst jetzt aufgrund der Schwächung durch den rauhen Winter zum Ausbruch gekommen ist. Auf die ganz einfache Möglichkeit, dass vielleicht AUSSCHLIEßLICH der rauhe Winter für das Schwan-Sterben verantwortlich war, da kommt man dann gar nicht mehr drauf. Und das, obwohl jedes Jahr auf Rügen im Winter die Schwäne sterben.

    Natürlich fällt es uns leichter, die Infektionshypothese loszulassen, sobald wir eine andere plausible Erklärung der Krankheitsursache haben. Wir von klein-klein wollen aber nicht die unbewiesene Infektionshypothese durch neue, unbewiesene Behauptungen ersetzen. Ziel ist es, ganz klar darzulegen, dass trotz der ganzen Forschungsgelder und der ganzen Möglichkeiten, die die moderne Wissenschaft hat, es bis heute nicht gelungen ist, die Infektionshypothese zu beweisen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass man endlich diese Hypothese fallen läßt, damit der Weg frei wird, um nach den wirklichen Ursachen zu forschen, ganz offen, ohne jegliche Scheuklappen.

    Zum Abschluß möchte ich darauf hinweisen, dass es sehr wohl auch schon Forschungen gibt zu dem Thema. Z.B, Béchamps hat sehr viele wissenschaftliche Forschungsarbeiten zu dem Thema, ob etwas "von außen" kommt oder "von innen heraus" entsteht, durchgeführt. Von ihm stammt der Satz "die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles". Dieser Satz ist dann von den Infektionstheoretikern umgedeutet worden in ein "Immunsystem". So war das aber von Béchamps nicht gemeint. Seine Forschungen haben eindeutig ergeben, dass die Veränderungen z.B. auch die Bildung von Mikroben "von innen heraus" programmmäßig gesteuert wird. Die Forschungen Béchamps waren streng wissenschaftlich - im Gegensatz zu denen seines Gegenspielers Pasteurs. Nach Béchamps hatte es noch eine Reihe von Wissenschaftlern gegeben, die unabhängig voneinander alle zu demselben Ergebnis gekommen waren. Folgt man diesen Forschungsergebnissen, dann ist für eine Ansteckung überhaupt kein Platz und wir müssen wirklich alles ganz neu überdenken. "Das Milieu ist alles", das bedeutet, wir müssen untersuchen, welche Einflußfaktoren verändern denn das Milieu? In bestimmten Situationen schaltet der Körper bestimmte Programme ein, während derer dann die entsprechenden "Krankheiten" ggf. mit Mikroben ganz gesteuert ablaufen.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige Anregung geben, über das Thema neu nachzudenken. Ich weiß, daß hier ein Umdenkungsprozeß erforderlich ist, der nicht so einfach zu bewältigen ist. Es bleiben Fragen offen und es gibt scheinbare Widersprüche und das muß man erstmal aushalten lernen. Es gibt jedoch auch schon viel mehr Antworten, als man so auf Anhieb denkt. Daher kann ich Sie nur ermuntern, wirklich mal ein bisschen in die AIDS-Kritik einzutauchen und vor allen Dingen sich mal intensiv mit der Neuen Medizin zu befassen. Nach der Neuen Medizin tauchen beispielsweise Mikroben wie z.B. Pilze und Tuberkelbakterien immer in der Heilungsphase auf (kann man per Gehirn-CT sehr genau feststellen) und leisten Reparaturarbeiten. Das deckt sich exakt mit den Forschungen Béchamps. Hinsichtlich Béchamps und der weiteren Wissenschaftler, die solche Forschungen angestellt haben gibt es eine Beschreibung in dem Buch von Veronika Widmer "Impfen - eine Entscheidung, die Eltern treffen" im klein-klein-Verlag: http://www.klein-klein-verlag.de/Bucher_...er___video.html

  • Thema von susanne im Forum Informationen, Dateien

    Liebe UnterzeichnerInnen der "Erklärung zur Vogelgrippe",

    auf der Seite http://www.dynamik5.de/vogelgrippe_aktion.htm haben jetzt 59
    Personen und vier Organisationen/Vereine öffentlich Ihre Unterstützung
    der Erklärung bekundet. Vielen Dank für Ihr Engagement.
    Die Aktion läuft noch bis Donnerstag, 23.03., Mitternacht.
    Anschließend wird der Brief an Herrn Seehofer abgeschickt.Wenn Sie
    noch Bekannte haben die Unterschreiben wollen, teilen Sie ihnen bitte
    mit, dass dies nur noch zwei Tage möglich ist.
    Die Erklärung ist noch
    einmal unten im Mailtext angefügt.

    Die eingegangenen Spenden sind noch nicht gezählt. Sobald dies
    abgeschlossen ist, werden wir Sie über den Umfang und den Ort unserer
    Zeitungsanzeige informieren.

    Unsere Aktivitäten für eine angemessene Gesundheitsversorgung und
    gegen öffentliche Panikmache werden weitergehen. Falls sie angekreuzt
    haben, dass Sie unseren Newsletter bekommen wollen, werden wir Sie
    auch weiterhin informieren. Besonders interessiert sind wir auch an
    Kooperationen mit anderen Organisationen.

    Wenn Sie sich aktiv persönlich in diese Angelegenheit einmischen
    wollen, nehmen sie bitte per Mail oder telefonisch Kontakt mit mir
    (Sangeet) auf.

    Alles Gute und bis bald,

    Sangeet Singh Gill
    für den Vorstand von dynamik5 Deutschland

    Sangeet Gill
    Münster
    dynamik5 Deutschland e.V.
    Wingertstr. 13
    35510 Butzbach-Münster
    Tel.: 06033/ 749083
    Internet: http://www.dynamik5.de
    info@dynamik5.de
    mailto:info@dynamik5.de

    Aktion: Erklärung zur "Vogelgrippe"
    Offener Brief an die Verantwortlichen in der Bundesregierung,
    insbesondere Verbraucherschutz-minister Seehofer

    Die Unterzeichner dieser Erklärung fordern:
    1. Einlagerungsstopp des Grippemittels Tamiflu in den Bundesländern
    2. Beibehaltung des Käfighaltungsverbotes
    3. Freilaufverbot von Hauskatzen aufheben

    Erklärung unterstützen: http://www.dynamik5.de/vogelgrippe_aktion.htm

    Pharmakonzerne und Fleischindustrie versuchen aus dem hysterischen
    Umgang mit dem Auftreten des Vogelgrippe-Virus H5N1 Kapital zu
    schlagen.

    Für die Bereitstellung des Grippemittels Tamiflu sollen in Deutschland
    200 Mio. Euro aufgewendet werden um auf eine mögliche Pandemie durch
    ein mutiertes H5N1-Virus reagieren zu können. Die Theorien zur
    Entwicklung des Virus sind allesamt Spekulationen von Virologen, die
    sich in einem viel zu kurzen Zeitraum mit der Erforschung von H5N1
    beschäftigen. Im nationalen Influenzapandemieplan des Robert Koch
    Institutes wird davon ausgegangen, dass eine Behandlung aller
    Erkrankten mit Tamiflu die Zahl der Todesfälle halbiert. Diese Annahme
    lässt sich nicht nachvollziehen, da Daten zum Einfluss von
    Neuraminidasehemmern auf die Sterblichkeit von Grippekranken fehlen.
    Die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) beurteilt den Nutzen
    hinsichtlich der Senkung der Mortalität nur als "möglich". Auch eine
    Verringerung schwerer Sekundärkomplikationen wie Lungenentzündung ist
    unzureichend belegt. (Quelle: arznei-telegramm 2005). Was belegt ist,
    sind die Nebenwirkungen des Medikamentes, die z.T. schweren
    Grippesymptomen ähneln. Schwere Hautreaktionen wie
    STEVENS-JOHNSON-Syndrom und Leberfunktionsstörungen einschließlich
    Hepatitis sind beschrieben. Wir fordern, die massenhafte Einlagerung
    des Grippemittels Tamiflu von den Bundesländern sofort zu stoppen, und
    das Geld in die Erforschung einer eigenverantwortlichen
    Gesundheitsvorsorge zu stecken.

    Das für 2007 beschlossene Verbot der Käfighaltung bei Legehennen soll
    nach dem Willen einiger Bundesländer aufgrund der Vogelgrippe
    aufgehoben werden. Demgegenüber verweist die Financial Times auf eine
    Untersuchung, nach der die jüngsten Ausbrüche der Vogelgrippe in
    Nigeria, Ägypten, Indien und der Türkei samt und sonders von
    Geflügelzuchtbetrieben ausgelöst worden waren, die infizierte Vögel
    oder Futter eingeführt hatten. Vieles spricht dafür, dass der Erreger
    schon lange in Wildvogelbeständen im Umlauf ist. Tote Wildvögel werden
    erst seit diesem Winter auf das Virus getestet. Es gibt keinen Grund
    zu der Annahme, dass freilaufende Nutztierbestände einer größeren
    Gefahr als bisher ausgesetzt sind. Wir fordern, dass das Käfigverbot
    wie geplant umgesetzt wird damit das Leiden der Legehennen verringert
    wird.

    Drei Katzen haben sich auf der Ostseeinsel Rügen mit dem H5N1-Virus
    angesteckt und sind gestorben. Drei Katzen in Österreich, bei denen
    die Krankheit ausgebrochen war, haben überlebt, bei zwei der Katzen
    ist kein Virus mehr nachweisbar. 170 weitere Katzen, die mit den drei
    Tieren zusammen in einer Isolierstation beobachtet werden, haben sich
    nicht angesteckt (Quelle: Spiegel Online). Eine Übertragung des
    Vogelgrippe-Virus von einem Säuger auf ein anderen Säuger - z.B. von
    einer Katze auf einen Menschen - ist noch nie nachgewiesen worden.
    Deshalb gibt es keinen Grund, Hauskatzen zu einem unnatürlichen
    Hausarrest zu zwingen, der für alle Beteiligten eine unzumutbare
    Nervenbelastung darstellt. Wir fordern das
    Verbraucherschutzministerium auf den Erlass zur Hauspflicht von Katzen
    in H5N1-Virusfundgebieten sofort zurück zu nehmen.

    Ausfürlicher Text: http://www.dynamik5.de/vogelgrippe.htm



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  • @jlamm / tolle HomepageDatum24.03.2006 11:40
    Thema von susanne im Forum Informationen, Dateien

    Hallo jlamm,

    ich habe in Deinem Profil gesehen, Du hast ja eine tolle Homepage!
    http://www.buchmesse.ch

    Viele Grüße
    Susanne

  • Wenn man sich die sogenannten "Krankheitserreger" mal anschaut, dann ist ein ganz eklatanter Unterschied festzustellen. Gegen die "Krankheitserreger", deren Existenz nachgewiesen ist, gibt es auch jeweils ein Gegenmittel. Bei Viren allerdings nicht. Es ergibt sich also folgendes Bild:

    behaupteter Krankheitserreger............"Erreger"-Vernichtungsmittel

    Pilze.....................................................Antimykotikum

    Bakterien...............................................Antibiotikum

    Viren.....................................................NICHTS


    Das ist schon sehr auffallend, dass es gegen die Viren kein Mittel gibt. Das weiß jeder, der mit "Infektionskrankheiten" mal beim Arzt war. Handelt es sich um eine sog. bakterielle Infektion, so bekommt man Antibiotika. Auch Pilze kann man vernichten mit Antimykotika. Aber bei "viralen" Infektionen ist der Arzt machtlos. Es kommt höchstens schon mal vor, dass der Arzt trotzdem Antibiotika verschreibt, damit nicht noch zusätzlich eine bakterielle Infektion dazu kommt. Neuerdings gibt es Medikamente, die als "antiviral" behauptet werden. Da wären die "AIDS"-Medikamente und die Vogelgrippemedikamente. Schaut man sich diese Medikamente aber genauer an, dann stellt man fest, dass in Wirklichkeit keine Viren vernichtet werden, sondern dass es sich in Wirklichkeit um Chemotherapie handelt.

    Nach unseren Erkenntnissen ist es völlig logisch, dass es kein "Viren"-Vernichtungsmittel gibt. Wie soll man etwas vernichten, dass es gar nicht gibt?

    Hinsichtlich der "bakteriellen Infektionen" und der "Pilzinfektionen" bliebe der Vollständigkeit halber noch anzumerken, dass Pilze und Bakterien die Krankheit nicht verursacht haben, sondern nur den Heilungsprozess steuern. Das bedeutet, dass man mit dem Einsatz von Antibiotika und Antimykotika den Heilungsprozess abbricht.

  • Publikationen - Dr. LankaDatum05.04.2006 08:03
    Thema von susanne im Forum Informationen, Dateien
    So biologe, nun möchte ich mal meinen Senf zu den angeblichen „groben Widersprüchen“ abgeben, die Du in dem Thread http://www.vogelgrippe-aufklaerung.de/t4...n-Dr-Lanka.html bemängelt hast.

    Heute erst mal zu 1) Als erstes bemängelst Du, dass nur ein geringer Teil der publizierten Bilder (genau 1 von 54) in der Botanica-acta Arbeit einen elektronenmikroskopischen Nachweis isolierter Viren darstellt.

    Nun, damit ist aber doch unsere Forderung nach einem elektronenmikroskopischen Nachweis isolierter Viren genau erfüllt! Wir wären froh gewesen, wir hätten in all den Jahren unserer Beweisanfragen mal eine wissenschaftliche Arbeit mit so einem Bild bekommen.
    Mehr als eines von den elektronenmikroskopischen Virennachweisen isolierter Art wäre auch sicher ziemlich langweilig, weil sie immer das Gleiche zeigen würden. Deswegen zeigen die 53 anderen Bilder etwas anderes.

    Dass Dr. Lanka über diesen elektronenmikroskopischen Virennachweis hinaus noch viele andere Bilder eingebracht hat, darin kann ich nun wirklich keinen „Widerspruch“ geschweige denn einen „groben“ entdecken.

  • Thema von susanne im Forum Informationen, Dateien

    Da sieht man mal, wie unterschiedlich Studien ausfallen können:

    Während die letzte Studie ergab, dass Katzen das Allergierisiko im Gegensatz zu Hunden erhöhen ...

    Eine Katze als Mitbewohnerin kann Kindern Hautprobleme bescheren. Hunde im Haus scheinen das Risiko für Ekzeme zu reduzieren. Esmeralda Morales von University of Arizona verfolgte den Werdegang von mehr als 400 Kindern seit ihrer Geburt. 134 der kleinen Probanden wuchsen in einem Haushalt mit Katzen auf. Im Alter von einem Jahr hatten 27 Prozent von ihnen Ekzeme entwickelt. Von den 286 Kindern, die in einer katzenfreien Umgebung aufwuchsen, waren es nur 17,8 Prozent.

    ... haben vorangegangene Studien ergeben, dass sowohl Katzen als auch Hunde das Allergierisiko senken.

    Vorangegangene Studien hatten ergeben, dass der Umgang mit Haustieren wie Hunden und Katzen das Risiko für allergische Hauterkrankungen senken kann.


    Die Unterschiedlichkeit der Studienergebnisse kann man sich zwar nicht erklären, dafür weiss man aber genau, was denn im Umgang mit Katzen die Allergien auslöst: Es sind die Allergene im Speichel!!

    http://focus.msn.de/gesundheit/asthma/ne...5.html?DDI=4101

  • AufkleberDatum22.02.2006 23:10
    Foren-Beitrag von susanne im Thema Aufkleber
    Hallo Jenny,

    ich finde die Idee super mit den Aufklebern und hätte gerne einen. Ich hoffe, dass sich noch viele anschließen werden. Das ist wirklich eine gute Möglichkeit, die Info zu verbreiten. Vielleicht wird man auch darauf angesprochen. Ich habe immer den Fehler gemacht und den Menschen zuviel erzählt. Die machen dann dicht. Besser ist es, sie nur mit kleinen Häppchen neugierig zu machen und nachfragen zu lassen. Bei diesen Nachfragen muß man dann wiederum sich auf die Zunge beißen und sehr zurückhalten. Jeder einzelne Mensch muß wirklich selbst ein Interesse daran entwickeln, sich zu informieren. Sonst funktioniert es nicht.

    Viele Grüße
    Susanne

  • So wie ich das verstanden habe, muß für den Menschen noch hinsichtlich eines Impfstoffes geforscht werden, weil das Virus ja noch nicht mutiert ist. Hingegen das Virus beim Tier hat man ja angeblich schon, daher hat man auch schon Impfstoffe. Wenn man natürlich weiß, dass auch hinsichtlich des tierischen Virusses der Nachweis fehlt, dann bleibt die Frage berechtigt, was denn eigentlich in den Impfstoffen enthalten ist.

    Apropos mutieren, jetzt wird ja auch schon hinsichtlich Katzen gewarnt, weil die Vögel fressen und sich dabei anstecken könnten und danach den Menschen anstecken könnten. Gibt es denn nicht auch aus schulmedizinischer Sicht eine sog. Artenschranke, demzufolge das Virus für diesen Fall glatt 2x mutieren müßte, einmal, um vom Vogel auf die Katze überzuspringen und dann, um von der Katze auf den Menschen überzuspringen? Würde dann diese Mutation der Mutation das gleiche Ergebnis hervorbringen wie die direkte Mutation bei der Übertragung vom Vogel auf den Menschen? Ansonsten wäre man doch bei einer Impfung mit dem einfach mutierten Virus gar nicht gegen den zweifach mutierten Virus geschützt! Das wäre doch ein Skandal!

    Viele Grüße
    Susanne

  • RE: Schwache AugenDatum23.02.2006 19:07
    Foren-Beitrag von susanne im Thema Schwache Augen

    >meine psychologin meint das müde augen von sachen kommen können die man nicht "sehen" will.
    >was meint ihr?[/quote]

    Hallo bonr2fight,

    Du schreibst, dass Deine Psychologin meint, dass müde Augen von Sachen kommen können, die man nich sehen will und fragst uns, was wir meinen????? Und das, nachdem Elena bereits in aller Ausführlichkeit eine Stellungnahme dazu abgegeben hat???? Was soll das? Wenn Du Dich noch nicht ausführlich mit der Neuen Medizin auseinandergesetzt hast, dann kann ich Dir nur empfehlen, das zu tun. Ich selbst habe den Angst-im-Nacken-Konflikt gehabt und habe mit Netzhautablösung, Doppelsehen und grünem Star zu tun und kann bestätigen, dass die Ausführungen von Dr. Hamer stimmen. Es ist an Dir zu entscheiden, welchen Weg Du gehen willst. Aber frag uns nicht nach unserer Meinung, nachdem wir sie Dir bereits präsentiert haben.

    Übrigens gibt es keinen "Erfinder", sondern Dr. Hamer ist ENTDECKER der dahinter stehenden Naturgesetze. Dass man ihn in den Knast gesteckt hat anstatt die von ihm entdeckten Naturgesetze zu überprüfen, spricht nicht gegen ihn, sondern gegen das System, in dem wir leben. Die großen Verbrecher unserer Zeit hingegen laufen frei herum.

  • RE: Schwache AugenDatum23.02.2006 19:58
    Foren-Beitrag von susanne im Thema Schwache Augen

    Die Netzhautablösung ist Teil der Heilungsphase und somit kein Grund zur Beunruhigung. Sie geht vorüber!

    Wichtig ist in dem Fall, die Ursache für die Krankheit, den Angst-im-Nacken-Konflikt auszuschalten. Er sollte nach Möglichkeit nicht mehr auftauchen! Die Heilungssymptome sind geeignet, erneut einen Angst-im-Nacken-Konflikt zu verursachen, insbesondere bei dem, was einem die Augenärzte erzählen. Wenn Du aber gesund werden willst, dann musst Du GANZ ENTSPANNT bleiben!! Das kannst Du nur, wenn Du die Neue Meizin richtig gut kennst. Studiere also die Neue Medizin richtig gut. Tauche ganz tief darin ein. Lerne Betroffene kennen. Das gibt Dir die nötige Sicherheit, um die Krankheit angstfrei durchzustehen.

    Ich selbst habe bereits die epileptoide Krise hinter mir und befinde mich somit im zweiten Teil der Heilungsphase. Ich kannte die Neue Medizin schon vorher richtig gut und hatte sie auch vorher schon auf Richtigkeit überprüft. Das hat mir die nötige Sicherheit gegeben. Jetzt, nachdem ich die epileptoide Krise hinter mir habe, sind auch sämtliche Restzweifel beseitigt!

    Viel Erfolg
    wünscht Dir Susanne

  • RE: bescheidene frageDatum23.02.2006 20:15
    Foren-Beitrag von susanne im Thema bescheidene frage

    Es war doch schon mal hier der folgende Beitrag eingestellt worden:

    Plenarprotokoll 16/19
    Deutscher Bundestag
    19. Sitzung
    Berlin, Donnerstag, den 16. Februar 2006

    Dr. Till Backhaus, Minister (Mecklenburg-Vorpommern):
    Herr Westerwelle, es tut mir Leid, sagen zu müssen: Was Sie hier zum Ausdruck bringen, ist eine Zumutung,
    (Beifall bei Abgeordneten der SPD)
    auch für Behörden, die versuchen, ordnungsgemäß ihre Arbeit zu machen. Ich will Ihnen Folgendes erklären - das werden auch Sie verstehen -: Auf der Insel Rügen ist es in den letzten Jahren, insbesondere in kalten Wintern, zu verstärktem Aufenthalt von Geflügel gekommen. Ich nenne Ihnen die Zahl - ich hoffe, man kann sich das bildlich vorstellen -: Am Tag sind es bis zu 100 000 Stück Geflügel der verschiedenen Arten und Gattungen. Bis zu 100 000!

    (Gustav Herzog [SPD]: Herr Westerwelle hat keine Ahnung davon! - Weitere Zurufe)
    - Augenblick mal! – In schweren Wintern - einen solchen haben wir gerade – ist es normal - so bitter das ist und so weh mir das auch in der Seele tut, weil ich Tierschützer bin -, dass bis zu 300 Tiere
    (Dr. Guido Westerwelle [FDP]: 300!)
    aufgrund von Erfrieren oder Futtermangel verenden.…


    Also was braucht es da sonst noch? Sogar im Bundestag wissen die schon, dass die Schwäne auf Rügen jedes Jahr im Winter zu Hauf sterben und dort weggekarrt werden müssen! Die Rügener sind diese Bilder gewohnt und deswegen auch überhaupt nicht richtig beunruhigt. Für die Offiziellen ist aber das alljährliche Rügener Schwan-Sterben ein willkommener Anlaß, die Vogelgrippe zu behaupten.

    Susanne

  • RE: bescheidene frageDatum23.02.2006 21:54
    Foren-Beitrag von susanne im Thema bescheidene frage

    Hallo Wizzo,

    wie kommst Du denn darauf, dass die Zahl der Schwan-Todesfälle sich verdoppelt haben soll? Die letzte mir bekannte Zahl der H5N1-Toten auf Rügen ist 79. Wie dem Plenar-Protokoll zu entnehmen ist, sind sogar 300 verendete Schwäne normal, wobei die Zahl je nach der Härte des Winters durchaus schwanken kann.

    Wenn man jetzt auch noch davon ausgehen muß, dass ca. 30% der Tiere erkranken müßten (diese Prozent-Zahl wurde für die Menschen vorausgesagt), dann müßten bei 100.000 Wildvögel auf Rügen (siehe Plenarprotokoll) eigentlich 30.000 DREIßIGTAUSEND Wildvögel an der Vogelgrippe allein auf Rügen erkranken. Und wie hoch war noch die Mortalitätsrate? Bei 50% wären dann ca. 15.000 FÜNFZEHNTAUSEND tote Wildvögel zu erwarten. Da sind die bisherigen 79 genannten Wildvögel ganz lächerlich, auch wenn sich die Zahl noch erhöhen wird. Und dann, wenn der Winter vorbei ist, wird ganz plötzlich das Virus wieder harmlos werden und das Schwan-Sterben wird aufhören. Ach so, ich vergaß, das ist dann sicherlich den enormen Anstrengungen unserer Politiker zu verdanken, die es dann mit intensiven Bemühungen geschafft haben, die Vogelgrippe einzudämmen!

    Viele Grüße
    Susanne

  • RE: bescheidene frageDatum23.02.2006 23:42
    Foren-Beitrag von susanne im Thema bescheidene frage

    Hallo wizzo,

    gut, also wenn alle gefundenen toten Vögel insgesamt sich auf 650 belaufen, davon aber 540 außen vor bleiben, weil bei denen noch nicht einmal von offizieller Seite her behauptet wird, dass es sich um Vogelgrippe-Tote handelt, wo ist dann das Problem?

    Susanne

  • RE: bescheidene frageDatum24.02.2006 06:08
    Foren-Beitrag von susanne im Thema bescheidene frage

    Hallo wizzo,

    die Zahlen der verendeten Schwäne können schwanken. Wir hatten einen ziemlich strengen Winter. Ohne die Vogelgrippe hätte sich kein Mensch gewundert, wenn es diesmal mehr Schwäne sind. Da der Test kein Beweis ist für die Vogelgrippe, ist doch die Frage, ob wenigstens eine signifikant höher Anzahl an verendeten Schwänen ein Hinweis dafür wäre, dass dieses Jahr noch etwas anderes als das normale Schwan-Sterben gegeben ist. Wenn aber die Zahl der verendeten Schwäne auch ohne die Vogelgrippe-Fälle bereits 540 beträgt und durch die angeblichen Vogelgrippe-Fälle dann auf 650 steigt, so ist keine Signifikanz gegeben.

    Susanne

  • Ich glaube kaum, dass die Polemik von Gurkentopfe hier jemand erreichen kann. Weder die Bemerkung "Wie kann man in der heutigen Zeit so ein (Viren-)Konzept anzweifeln bzw. über den Haufen werfen" noch die Masche, hier die Befähigung der kritisch denkenden Menschen anzuzweifeln, kann hier zu dem von Gurkentopfe gewünschten Erfolg führen. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, die Medizin nicht unkontrolliert zu lassen. Man kann als Fachidiot einen Sachverhalt immer noch komplizierter darstellen, damit man möglichst unerreichbar und damit unkontrollierbar wird. In diese Richtung versucht Gurkentopfe zu gehen. Die ganze Medizin ist so aufgebaut, dass sie selbst einfache Vorgänge möglichst kompliziert darstellt, um damit die erlauchten Kreise ungestört vom einfachen Volk handeln lassen zu können. Wenn man sich diesen Regeln unterwirft, dann ist man darauf angewiesen, dass ein Wissenschaftler seinen eigenen Betrug zugibt, wie es gelegentlich auch geschieht. Ich bin nicht bereit, mich von unseren Wissenschaftlern derart hinters Licht führen zu lassen. Wenn es einfache Möglichkeiten gibt, Tatsachen zu beweisen und der Öffentlichkeit darzulegen, dann hat man dies auch gefälligst zu tun. Wenn man ein Virus, nachdem es isoliert wurde, fotografieren kann, dann will ich auch das Foto sehen, selbstverständlich als Teil einer wissenschaftlichen Publikation, in der genau beschrieben wird, woraus das Virus isoliert wurde etc. Es spricht für die Menschen hier, dass sie, obwohl sie eine ganz andere berufliche Ausbildung haben, nicht bereit sind, die Verantwortung zu diesem Thema an die entsprechenden Fachidioten abzugeben, sondern bereit sind, sich selbst in dieses Thema einzuarbeiten. Es spricht gegen Gurkentopfe, dass er, obwohl vom Fach, nur zugeben kann, dass es die entsprechenden wissenschaftlichen Publikationen mit den Fotos der isolierten Viren NICHT GIBT.

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