Hier noch eine Initiative, die evtl. Eure Aktivitäten unterstützen könnte, falls es sich hierbei nicht um einen Wolf im Schafspelz handelt ... aber da habt ihr mehr Erfahrung, dies zu beurteilen.
CleanState Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz 21. März 2006
Ausgangssituation:
Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft zur Bereicherung Einzelner und großer organisierter Netzwerke in Politik, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft sind in Deutschland weit verbreitet. Viel zu wenige dieser Straftaten werden aufgedeckt. Oft werden sie strafrechtlich nicht verfolgt, weil Polizei, Staatsanwaltschaften und Richter zeitlich und fachlich überfordert sind, politische Vorgaben erfüllen müssen und/oder personell und finanziell mangelhaft ausgestattet sind. Dadurch ist die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz – die Basis jedes demokratisch verfassten Gemeinwesens – nicht mehr gewährleistet. Das Vertrauen der Bürger in die Unverbrüchlichkeit des Rechts ist erschüttert und der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat in seinen Grundfesten gefährdet.
[...]
Ziele:
Clean§State ist deutschlandweite Anlaufstelle für Personen, die Straftaten und Missbrauch in Politik, Staat und Wirtschaft aufgedeckt haben (sog. "Whistleblower") und Unterstützung brauchen, um selbst gegen die Täter vorzugehen, oder die jemanden suchen, der dies für sie übernimmt. Der Verein bietet keine Rechtsberatung und keine Hilfe zur Durchsetzung rein zivilrechtlicher Ansprüche.
Clean§State setzt sich dafür ein, dass Mitarbeiter, die Betrugsvorgänge innerhalb eines Unternehmens aufzeigen, denselben Schutz genießen, wie Betriebsräte in Deutschland und Whistleblower in den USA.
Clean§State sucht selbst nach entsprechenden Vorfällen und recherchiert dazu.
Clean§State setzt sich dafür ein, dass die zuständigen staatlichen Kontrollorgane (Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaften, übergeordnete Dienststellen, Bundesrechnungshof etc.) über derartige Betrugsvorgänge informiert werden und wirksam zum Einsatz kommen.
Hier die eindrückliche Rede des Mitgründers des Freilandhofs Horst Fallenbeck zur Freilassung der Hühner ... leider konnte ich die Datei nicht ins Forum hochladen, da das MP3-Dateiformat nicht unterstützt wird und die Datei größer als 512 kB ist ... aber vielleicht hast Du ja mehr Rechte.
Deine Äußerung zum Biologen ist ein valider Einwand. Die Frage ist nur, wann die Diskussionen akademisch werden und sich nur noch um sich selbst drehen bzw. aneinander vorbeigehen, was ich meistens beobachte. Mir würde die Entscheidung auch schwer fallen.
ich möchte die Frage aufwerfen, in wie weit man unseren Biologen nicht den Weg unserer Blumentopfe folgen lassen soll. Wie ich schon sagte, drehen wir uns hier im Kreise. Ich weiß, es ist ein zweischneidiges Schwert. Auch unsere Vorfahren haben sich aus guten Gründen ihre Hofnarren geleistet. Es ist somit Deine Entscheidung.
Wie Du unschwer erkennen kannst, fühlt sich unser Biologe in seinem wissenschaftlichen Selbstverständnis angegriffen und wird bei der Kontrolle seiner Äußerungen nachlässig. Wie sonst könnte er überlesen haben, daß ich von einer "eingehenden" Beschäftigung mit den Themen sprach, und keineswegs von einer Unkenntnis ausgehe. Des weiteren macht sich unser Biologe nicht einmal die Mühe den zitierten Text genauer zu lesen ... sonst wäre ihm nicht entgangen daß dort bereits von Urzeugung die Rede ist, und bräuchte dies nicht als Frage in den Raum stellen.
Du siehst ... es macht keinen Sinn sich hier weiter zu verausgaben. Es gibt eben Menschen, die wollen, können oder dürfen sich nicht bewegen ... aus welchen Gründen auch immer, ist zweitrangig.
Das ist zweiffellos korrekt. Aber Dr. Hamer und sein Sohn haben es bekanntlich vorgezogen, erst später die Bühne Erde zu betreten. Somit ist der Text - wie ich schon sagte - als historisches Basiswissen (vor allem für an ganzheitlichen Zusammenhängen interessierte Biologen) zu verstehen.
ich glaube, wie vor kurzem auch Jannis, bist auch Du unserem Biologen auf den Leim gegangen, in dem Du Dich hast provozieren lassen. Überlege Dir gut, in wie weit Du Deine Energie künftig weiterhin in diese Richtung lenkst, wo sie nur versickert.
Ein Biologie, der sich z.B nicht eingehend mit den Reichschen Bionen-Experimenten oder dem Pleomorphismus (s.u.) auseinandergesetzt hat, wird die in diesem Forum angestrebte Bewußtseinserweiterung seiner Leser in puncto Gesundheit/Krankheit nur konterkarieren können. Es ist daher fraglich, in wie fern seine Beiträge hier überhaupt von Nutzen sind, da man sich m.E. bereits seit längerem im Kreise dreht. Gewisse Parallelen zur Haltung Pasteurs sind augenfällig.
Deshalb zur "Stärkung" nochmals etwas Basiswissen ...
Unsere Gesundheit steht in direktem Zusammenhang mit der Ernährung. Diese Tatsachen waren auch schon in der Antike bekannt. Schon Pythagoras (582-507 vor Chr.) hat gesagt:"Die Götter sind unschuldig an den Leiden der Menschen. Die Krankheiten und Schmerzen des Körpers sind Erzeugnisse der Ausschweifungen".Auch die Klosteräbtin, Hildegard von Bingen sagte:"Eure Nahrung ist Eure Medizin". Diese kann heilen oder krank machen. [...] In der ganzen Medizingeschichte hat es keine größere und passioniertere wissenschaftliche Auseinandersetzung gegeben, als die zwischen den beiden französischen Wissenschaftlern Antoinie Bechamp und Louis Pasteur.
Bechamp (Chemiker, Biologe und Prof. der Pharmazie 1816-1908) behauptete, daß alle pflanzlichen und tierischen Zellen kleinste Körnchen enthielten, (er nannte sie Microzymas) die nach Absterben des Organismus selbst nicht zugrunde gingen, die Ursache für die Gärung seien und aus denen auch andere Mikroorganismen entstehen könnten. Diese » Microzymas« wären in jedem Lebewesen, in Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie wären ewig und unzerstörbar und bildeten den Übergang zwischen unbelebter und lebender Materie. Unter bestimmter pathogener Einwirkung könnten diese »Microzymas« sich in Bakterien mit fäulniserregenden und gärenden Eigenschaften entwickeln. Somit hätten alle Krankheiten ihren Ursprung im INNEREN des Körpers.
Damit war der Pleomorphismus entdeckt und die Grundlage geschaffen, aus der die weitere Forschung sich hätte entwickeln müssen, wenn Pasteur (Mikrobiologe 1822-1895) sich nicht eingemischt hätte.
Er behauptete, daß alle Mikroben unveränderlich wären und jede Art nur eine spezifische Krankheit erzeugen würde. Die Bakterien und Pilze würden niemals durch Urzeugung entstehen und das Blut und Gewebe wäre im gesunden Zustand steril. Die Krankheiten hätten ihren Ursprung durch Bakterien, die von »außerhalb« den Körper befielen und von präexistierenden Bakterien abstammten.
Ein dritter Wissenschaftler mischte sich noch ein: Claude Bernard (Physiologe 1813-1878) er korrigierte:"Nein meine Herren, die Mikrobe ist nichts. Der Nährboden ist alles!" Pasteur war sehr redegewandt und konnte schließlich die wissenschaftliche Öffentlichkeit von seiner Meinung überzeugen. Er hatte viele Arbeiten von Bechamp in seine eigenen eingearbeitet, ohne darauf hinzuweisen, von wem sie stammten. So wurde er schon damals des Betruges bezichtigt. Obwohl er auf seinem Sterbebett Bechamp und Berhard Recht gab, war es schon zu spät. Durch seine zu starke Vereinfachung der Mikrobiologie hatte sich das medizinische Denken weiter entwickelt. Und so basiert unser heutiges Wissen nur auf Teilwahrheiten.
Prof. Enderlein war Mikrobiologe, Zoologe und Oberkustos des Zoologischen Museums Berlin (1872-1968) und vertiefte sich in die Studien von Prof. Bechamp. Im Jahre 1916 erfolgte die große Entdeckung. Enderlein konnte bei seinen Blutuntersuchungen zwei Mikroorganismen isolieren und in Reinkultur züchten. Diese Pilze waren pflanzlicher Herkunft und sind mit den Säugetieren und Menschen eine Symbiose eingegangen. Diese Mikroorganismen treten in verschiedenen Formen auf, die unter anderem bei der Blutgerinnung lebensnotwendige Funktionen erfüllen. (Entstehung der Thrombozyten)
Enderlein konnte durch seine Forschungen den Kreislauf der Mikroben beschreiben und nachweisen. Er konnte damit die Forschungsergebnisse von Bechamp bestätigen und lieferte die Beweise für den Pleomorphismus. Weiterhin konnte Enderlein nachweisen, daß das Blut niemals steril ist, wie Pasteur behauptet hatte, sondern immer diese Mikroorganismen, in unterschiedlichen Entwicklungsstufen beherbergt. [...] Der eine Pilz, Aspergillus Niger, durchläuft alle Stadien die zu Lungenerkrankungen führen und nimmt in seiner Endphase die Form des Koch ‘schen Bazillus an. Der zweite Pilz, Mucor racemosus Fresen, ist der schlimmste Feind der Menschen und Tiere. Er konnte, in den Jahrmillionen seiner Existenz, unzählige Entwicklungsphasen durchlaufen. Dadurch legte er die Basis für eine unerschöpfliche Variation von Krankheiten.
Bei fortgesetzter Fehlernährung beginnt der Entwicklungszyklus von neuem und nimmt jedesmal an krankmachenden Eigenschaften zu. Schließlich verschiebt sich unser Säure-Basengleichgewicht in den saueren Bereich. Von da an setzt eine unkontrollierte Vermehrung des Parasiten ein, die alle Stadien der Erkrankungen durchlaufen bis zum Krebs. [...] Angesichts der Enderlein ‘schen Forschungsergebnisse müssen die sogenannten »Schutzimpfungen« und Genmanipulationen in völlig neuem Licht gesehen werden. Sie bringen keinen Fortschritt sondern beschleunigen den gesundheitlichen Niedergang.
1869 befand sich unter 2.500 Menschen e i n Krebsfall! 1953 wurde bereits unter 6 Menschen e i n Krebsfall gezählt! Und heute sieht die Situation noch schlechter aus; man hat sich schon längst daran gewöhnt, daß bereits Säuglinge an Krebs erkranken.
Die Zeiten sind längst vorbei in denen die Medizinstudenten auf folgende Tatsache hingewiesen wurden: (Aus den Vorlesungen von Geheimrat Professor Dr. med. Bier) "Meine Herren; ich möchte Sie bitten zu erkennen, daß selbst die gelungenste chirurgische Intervention nichts weiter bedeutet als ein Beweis dafür, daß wir nicht in der Lage waren, diese und jene Krankheit zu heilen!"
mit etwas mehr Feinsinn hättest Du Dir die Antwort bereits selbst geben können. Mir drängt sich der Eindruck auf, daß Dir das Thema und die Investion für ein gedrucktes Exemplar im Grunde unwichtig erscheinen und es Dir hauptsächlich darum geht sehr subtil zu provozieren, worüber auch keine Smilies und sonstigen "Höflichkeitsfloskeln" in Deinen Beiträgen hinwegtäuschen können.
Danke für den ausführlichen und fachlich fundierten Konter.
In Antwort auf:Selbsterwählte oder fremdbestimmte Aufgabe des Biologen in diesem Forum ist es, durch seine Beiträge Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu sichern. Auch diesbezüglich muss hier im Forum Klartext geredet werden, gleich ob diese bewusst oder aus Geistesschwäche erfolgt. (An Abiturienten und Akademiker haben geistige Anforderungen gestellt zu werden.)
Ich denke die meisten hier im Forum konnten die Motivation unseres Biologen bereits zwischen seinen Zeilen herauslesen ... aber dagegen kann man nun mal nicht intellektuell argumentieren, sondern sich nur innerlich distanzieren.
feine Zusammenstellung ... und nützlich für alle interessierten Leser im Forum ... aber überlege Dir gut, ob Du Deine Zeit künftig weiterhin mit Diskussionen mit unserem Biologen "verbraten" möchtest. Mein Gefühl zumindest ist eindeutig.
Vom 11. bis 22. Januar 2006 veranstaltete der der Zentralverband der europäischen Laufenthalter (ZEL) eine Online-Befragung zum Thema "Aufstallung wegen Vogelgrippe", an der sich 287 Halter mit insgesamt 8.361 Tieren beteiligten. Ergebnis: "Über 10% des Geflügels der Umfrageteilnehmer wurde im Herbst 2005 Opfer der Vogelgrippe. Der tödliche Feind hieß jedoch nicht H5N1, sondern Trittin oder Schnappauf." Pathogen sei nicht die Vogelgrippe gewesen, "sondern der Entzug von 98% des Auslaufs und der Badegelegenheit."
In Antwort auf:Bloss dass die angeblichen 'Mikrotubuli nach Dr. Lanka' immer aussen sind, und den einen in der richtigen Grösse, den ich gefunden habe (aber noch nicht verrate wo er ist), innen sitzt.
... oder müssen wir beim Raten erst noch einen gewissen Punktestand erreichen ?? Ich freue mich schon auf die Lösung, falls sie denn kommen sollte.
damit Deine (und andere problematischen mit Kommata u.ä. durchsetzten) URL Verknüpfungen künftig auch funktionieren, solltest Du diese ohne Leerzeichen zwischen die Befehle URL und /URL (jeweils in eckigen Klammern) setzen:
bezugnehmend auf einen alten Beitrag ... -> http://www.vogelgrippe-aufklaerung.de/to...message=2050081 ...und den inzwischen nach dem Besuch des Vortrags für mich schwerwiegenden Indizien für einen Zusammenhang zwischen der massiven Ausbringung von gifitgen Substanzen in die Atmosphäre und dem Auftreten von Engiftungserscheinungen mittels mikrobieller Aktivität bei höheren Organismen (Vögel, Katzen, Schweine, Marder, Menschen) ... -> http://www.vogelgrippe-aufklaerung.de/to...message=2050093 ... möchte ich jedem Leser dieses Forums die folgende Veranstaltung nachdrücklich empfehlen (viel Zeit mitbringen, da die Referenten am Ende alle Zuhörerfragen erschöpfend beantworten) ohne damit hier eine Diskussion um die Existenz oder Nichtexistenz von Chemtrails in Gang setzen zu wollen. Für jeden unvoreigenommen Zeitgenossen, der diesen Vortrag besucht hat, stellt sich diese Frage nämlich nicht mehr ...
CHEMTRAILS
Wettermanipulation, Luftvergiftung und Umweltverschmutzung Flugzeuge sprühen Chemikalien über den Köpfen der Bürger!
Seit ca. 2003 wird auch in Deutschland und Europa ein Chemie-Cocktail aus Aluminium, Barium, Kunststofffasern u.a. aus Flugzeugen hinter dem Rücken der Bevölkerung gesprüht. Das (noch) geheime Projekt hat verschiedene Hintergründe, die vom angeblichen Klimaschutz bis zu militärischen Anwendungen reichen. Die Themen CHEMTRAILS, HAARP, GWEN, RFID, Wettermanipulation u.a. kommen zur Sprache beim:
Öffentlicher Vortrag am Samstag, 18. März, 18.00 Uhr, Techn. Universität Berlin, Saal H 105. Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin Anmeldung von Vorteil, da mit vielen Zuhörern gerechnet wird -> livetalk@lnc-2010.de
Es referieren:
- Werner Altnickel, Deutscher Solarpreisträger, ehemaliger (!!!) Greenpeace-Aktivist und Chemtrails-Aktivist - Peter Platte, Chemtrails-Aktivist, Reserveoffizier der Luftwaffe mit einschlägiger Berufserfahrung und Vorstand einer Bürgerinitiative
Die hochqualifizierten Referenten haben in Deutschland durch ihre unermüdlichen und sehr sorgfäiltigen Recherchen inzwischen einen unerschütterlichen Ruf bekommen.
Nach dem Vortrag können Fragen zum Thema gestellt werden.
Danke für Deine ausführliche Stellungnahme und den Verzicht auf das Spiel "Wer wird Mikrobiologe", auch wenn ich das meiste fachlich nicht verstehe. Heißt das nun, daß dieses Bild de facto keine Viren o.Ä. zeigt sondern nur Zellbestandteile (welcher Art auch immer) ???
Für mich reduziert sich das Ganze nämlich auf diese Frage. Oder ist das zu eindimensional gedacht ?
In Antwort auf:Nun, was da eingefärbt wurde, können keine Mikrotubuli sein!
Die Gründe dafür will ich zusammen mit dem Forum ausarbeiten. Einerseits, damit das Auge geschult wird, denn nur ein geschultes Auge kann auf einem elektronenmikroskopischen Bild überhaupt die entscheidenden Details erkennen.
Es ist schön, daß Du Dich um die Bildung der Teilnehmer des Forums bemühst. Um das Ganze jedoch nicht zu einem fragwürdigen Ratespiel verkommen zu lassen (wie Du Dir sicherlich denken kannst, sind die meisten hier keine Fachleute sondern überdurchschnittlich interessierte Laien), schlage ich vor, daß Du erst einmal Deine Position klar darlegst. So können alle Deinen Gedanken folgen und die kompetenten Mitglieder unter uns werden Dir dann schon auf Deinem Niveau antworten.
Alles andere wäre m.E. nicht effizient. Ich für meine Wenigkeit habe voraussichtlich keine Zeit mich auf die von Dir vorgeschlagene Vorgensweise einzulassen.
Bist du sicher, daß Du hier in dem für Dich richtigen Forum gelandet bist ?
In Antwort auf:Was kann man tun, wenn jemand an Vogelgrippe erkrankt? Eine Therapie mit Neuraminidase-Hemmer hilft vermutlich, die Erkrankung zu lindern. In Laborversuchen reagierte das Vogelgrippevirus H5N1 empfindlich auf die beiden erhältlichen Neuraminidase-Hemmer Oseltamivir (Tamiflu®) und Zanamivir (Relenza®). Noch gibt es aber wenige klinische Daten zur Wirksamkeit bei einer Erkrankung mit H5N1.
Kann man gegen Vogelgrippe impfen? Eine Vakzine gibt es derzeit nur für Geflügel, nicht für Menschen.
Wäre es nicht einen Versuch Wert den Autor des o.g. Essays "Neue Pest, alte Angst" Josef H. Reichholf (immerhin ist der Autor Ornithologe und Zoologe in München) persönlich zur Teilnahme an diesem Forum einzuladen? ... trotz seiner Verbindung zum WWF die ihn m.E. etwas im Zwielicht erscheinen läßt (aber es gibt ja auch Quertreiber).
Josef H. Reichholf wurde 1945 in Aigen am Inn geboren. Der Zoologe, Evolutionsbiologe und Ökologe lehrt als Professor Naturschutz an der Technischen Universität München und leitet die Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung in München. Reichholf ist unter anderem Präsidiumsmitglied des deutschen WWF. -> "http://wagenbach.txt.de/Wagenbach/TXTSIAutor/10197-Josef%20H.-Reichholf" -> http://www.judithrauch.de/Texte/reichholf.html
Der Münchner Biologieprofessor Josef H. Reichholf galt schon immer als Querdenker. Er gehörte zu den Ersten, die darauf hinwiesen, dass sich in der Stadt mehr Tiere und Pflanzen tummeln als in der Natur. Auch als Autor des Buches "Die Zukunft der Arten" räumt er mit einer Reihe von Irrtümern und Fehleinschätzungen auf. -> http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/358089/
Seine Kontaktdaten lauten:
Zoologische Staatssammlung München Münchhausenstraße 21 81247 München Tel. 089-8107-0 Fax: 089-8107-300 E-Mail: ZSM@zsm.mwn.de